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Das wandelnde Schloss

Roman

Die Howl-Saga Band 1

Diana Wynne Jones

(67)
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Beschreibung

Sophie hat das große Unglück, die älteste von drei Töchtern zu sein. Jeder in Ingari weiß, dass die Älteste dazu bestimmt ist, kläglich zu versagen, sollte sie jemals ihr Zuhause verlassen, um ihr Glück zu suchen. Und so geschieht, was geschehen muss: Sophie zieht den Zorn einer Hexe auf sich und wird verflucht. Ihre einzige Rettung liegt im wandelnden Schloss. Dort wohnt der mächtige, aber herzlose Zauberer Howl, der sie von ihrem Fluch erlösen könnte. Wenn Sophie ihm nur davon erzählen könnte, doch das verhindert der Zauber, der auf ihr liegt. Also wird Sophie die Hausdame des wandelnden Schlosses und versucht zwischen zynischen Feuerdämonen und magischen Welten, ihre alte Gestalt zurückzuerlangen.

„Jones bietet uns eine Fülle von Charakteren, die selten so sind, wie sie scheinen, und dazu eine Handlung, die durch ihre Komplexität und ihre absurden Prämissen verzaubern kann.“

Diana Wynne Jones wurde 1934 in London geboren und wuchs in einem Dorf in Essex auf. Zu ihren bekanntesten Werken zählen die "Chrestomanci“-Reihe sowie "Sophie im Schloss des Zauberers", das unter dem Titel "Das wandelnde Schloss“ erfolgreich verfilmt wurde. Ihre Romane wurden mehrfach ausgezeichnet, 2007 erhielt sie den World Fantasy Award für ihr Lebenswerk. Mit ihren Büchern inspirierte sie viele berühmte Schriftsteller*innen, darunter Terry Pratchett, J.K. Rowling, Neil Gaiman und Philip Pullman. Diana Wynne Jones war Mutter von drei Söhnen und lebte zuletzt mit ihrem Mann in Bristol. Sie starb am 26. März 2011.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 02.12.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52538-8
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 21,1/13,6/3 cm
Gewicht 327 g
Originaltitel Howl's Moving Castle
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Gabriele Haefs
Verkaufsrang 841

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Buchhändler-Empfehlungen

Lea König, Thalia-Buchhandlung Münster

Ich habe mich sofort in dieses Buch verliebt!! Ich kenne den Ghibli Film schon aus meiner Kindheit aber die Bücher geben nochmal ein ganz anderes fantastisches Gefühl und auch die Gruppe von Howl, Sophie und Calcifer fühlt sich so viel lebendiger an. Ein echter Klassiker!

Absolut bezaubernd!

Victoria Schick, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Für jeden der den Film genau so geliebt hat wie ich ein absolutes Lesemuss. Das Buch entführt einen tiefer in die Welt von Sophie und Howl und lässt einen die Charaktere nochmal ganz neu kennenlernen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Zurecht ein Klassiker der Fantasyliteratur
von einer Kundin/einem Kunden aus Wittendörp am 15.12.2020

Worum geht’s? Sophie hat das große Unglück, die älteste von drei Töchtern zu sein. Jeder in Ingari weiß, dass die Älteste dazu bestimmt ist, kläglich zu versagen, sollte sie jemals ihr Zuhause verlassen, um ihr Glück zu suchen. Und so geschieht, was geschehen muss: Sophie zieht den Zorn einer Hexe auf sich und wird verflucht. ... Worum geht’s? Sophie hat das große Unglück, die älteste von drei Töchtern zu sein. Jeder in Ingari weiß, dass die Älteste dazu bestimmt ist, kläglich zu versagen, sollte sie jemals ihr Zuhause verlassen, um ihr Glück zu suchen. Und so geschieht, was geschehen muss: Sophie zieht den Zorn einer Hexe auf sich und wird verflucht. Ihre einzige Rettung liegt im wandelnden Schloss. Dort wohnt der mächtige, aber herzlose Zauberer Howl, der sie von ihrem Fluch erlösen könnte. Wenn Sophie ihm nur davon erzählen könnte, doch das verhindert der Zauber, der auf ihr liegt. Also wird Sophie die Hausdame des wandelnden Schlosses und versucht zwischen zynischen Feuerdämonen und magischen Welten, ihre alte Gestalt zurückzuerlangen. Meine Meinung Auf die Geschichte von „Das Wandelnde Schloss“ bin ich zunächst durch den Film aus dem Hause Ghibli und vom bekannten Filmemacher Hayao Miyazaki gestoßen. Seine Filme gehören ähnlich geschaut wie die Disney-Klassiker oder die Harry-Potter-Reihe. „Das Wandelnde Schloss“ ist dabei sein wunderbarstes Meisterwerk. Bildgewaltigkeit und Geschichtentiefe übertreffen seine Ghiblikollegen, sodass es nicht reicht, den Film lediglich ein einziges Mal anzuschauen, um behaupten zu können, ihn wirklich - mit allen Facetten - gesehen zu haben. Dabei bleiben allerdings auch nach dem dritten und sechsten Mal noch Fragen offen. Zum Glück schafft das Originalwerk Abhilfe. Es ist verständlich, warum manche Autoren sich strikt weigern, ihr Werk verfilmen zu lassen. Zwar ist die Umsetzung Miyazaki in diesem Fall gut gelungen, dennoch steht der Film in keinem Verhältnis zu dem Buch. Es ist bedauerlich, dass Filme oft bequem machen, und die Menschen von dem zeitintensiveren Buch zurückschrecken... Dabei wird zwar im Großen und Ganzen die gleiche Geschichte erzählt, aber mit ganz anderen Mitteln und Methoden. Und als begeisterter Bücherwurm gewinnt diesen kleinen Wettstreit nun Mal in den meisten Fällen das Buch. Wo soll man dabei mit dem Lob anfangen? Zunächst zu der Protagonistin Sophie. Obwohl sie die älteste der drei Töchter ist, und damit, wie sie nicht müde wird zu erwähnen und sich selbst einzureden, kein Glück finden wird, zieht sie hinaus in die Welt. Die durch den Fluch verursachte Schwäche hält sie keine Sekunde davon ab, ihre großen Pläne - die grob als Abenteuerlust zusammengefasst werden kann - zu verfolgen. Niemals von der Seite weichen ihr dabei ihre Neugier und Beharrlichkeit, die von den anderen Protagonisten - Howl und Michael - oft verurteilt wird. Natürlich könnte man bemängeln, dass es nur so wenige Haupteigenschaften sind, die sie ausmachen, allerdings ist dies eine angenehme Abwechslung für mich. Die Protagonisten in den meisten Büchern heutzutage sind oft überdreht, müssen vielfältig scheinen und voller Überraschungen stecken, und am besten interessiert und begabt in Musik, Sport, Kunst, Politik, .... Doch eine beinahe perfekte Figur macht ein Buch kaum glaubhaft. Deshalb wirkt Sophie so authentisch. Ihre Fehler sind annehmbar, ja, sogar liebenswürdig. Handlungen und Gefühle sind nachvollziehbar. Sophie beweist auf jeder Seite auf eine neue Weise, dass Charaktere wie ihrer am stärksten auf den Leser wirken. Auch Calcifer, ein Feuerdämon, der das Schloss bewegt, ist von dieser Sorte. Ein wenig hinterlistig, ein wenig stolz, aber am Ende doch wohlwollend und auf gewisse Weise harmlos: so schleicht er sich in das Herz eines jeden Lesers. Was mich zu meinem nächsten Punkt bringt: der Rahmenhandlung um die Entwicklung der Charaktere herum. Was bietet besseren Stoff für Sagen und Geschichten als ein mysteriöses Schloss, das durch die Felder und Berge zieht und dessen Bewohner jeden Morgen an einem anderen Ort aufwachen? Dazu kommt noch die Tür, die es ermöglicht, 4 verschiedene Orte aufzusuchen, die etliche Kilometer (und teilweise auch Jahrzehnte oder Jahrhunderte) entfernt sind. Ein Feuerdämon sowie der Zauberer Howl und sein Lehrling Michael tragen natürlich nur zu der Magie des Buches bei. Dabei hätte dieser Aspekt ruhig noch mehr Zuwendung erfahren können. Wir erleben Windzauber, sprechende Totenschädel und Gitarren, Gestaltwandler und verzauberte Vogelscheuchen. Und so zahlreich diese Dinge auch vorkommen, es hätten von mir aus noch hundert Seiten mehr darüber geschrieben werden können. Manchen Zaubern wird man nie müde. Besonders froh war ich darüber, die Eindrücke während des Lesens langsam - im Gegensatz zum Film - auf mich wirken lassen zu können. Endlich konnte ich so verstehen, was es mit ihren Schwestern auf sich hatte, wo der kleine Hund auf einmal her kam, und wie der Vertrag zwischen Calcifer und Howl aussah. Wie es bei Buchverfilmungen üblich ist, wird man den Film nach dem Lesen des Buches sprichwörtlich mit ganz anderen Augen sehen. Viele Aspekte, wie zum Beispiel Howls Familie, werde ich im Film jedoch vermissen. Es bleibt also nichts anderes übrig, als das Buch im Anschluss ein erneutes Mal zu lesen. Fazit Wer den Ghiblifilm bereits gesehen hat, und nun nach Antworten sucht, ist mit diesem Buch sehr gut beraten. Doch auch all denjenigen, die die Geschichte um Sophie, Howl, Calcifer und Michael fremd ist, ist „Das Wandelnde Schloss“ ans Herzen zu legen. So voller Magie und Zauber, Freundschaft, Überraschungen, Humor und Charakterstärke gilt es zurecht als Klassiker der Fantasyliteratur. Der zweite Teil ist unter dem Namen „Der Palast im Himmel“ bereits im August erschienen.

Wer den Film liebt, wir das Buch lieben!
von einer Kundin/einem Kunden aus Deutsch Evern am 09.12.2020

Wie vermutlich viele andere, bin auch ich auf dieses Buch aufmerksam geworden, da es die Romanvorlage zu dem wunderbaren, von Studio Ghibli erschaffenen Film darstellt. Dass der Droemer Knaur Verlag sich entschlossen hat, die gesamte Trilogie noch einmal neu aufzulegen freut mich sehr. Natürlich haben die bereits erschienenen B... Wie vermutlich viele andere, bin auch ich auf dieses Buch aufmerksam geworden, da es die Romanvorlage zu dem wunderbaren, von Studio Ghibli erschaffenen Film darstellt. Dass der Droemer Knaur Verlag sich entschlossen hat, die gesamte Trilogie noch einmal neu aufzulegen freut mich sehr. Natürlich haben die bereits erschienenen Bände sofort einen Platz in einem Regal ergattern können. Der erste Teil der Trilogie hat mir gut gefallen. Er ist witzig, unglaublich charmant und sehr fantasievoll. Man merkt, dass dieses Buch ehemals für eine jüngere Zielgruppe geschrieben worden ist, weshalb die Handlung nicht allzu komplex ist und sich vor allem auch nicht zu ernst nimmt. Wer sich auf ein unbeschwertes, leichtes Lesevergnügen einstellen möchte, sollte hiermit jedoch auf jeden Fall glücklich werden. Was beim Lesen manchmal ein wenig zu Verwirrung geführt hat, ist der nicht immer klar erkennbare „Rote Faden“. Manchmal war für mich nicht ganz deutlich, woher bestimmte Reaktionen der Charaktere führen, oder warum bestimmte Handlungsstränge eingewoben wurden. Zum Ende der Geschichte hin haben sich jedoch alle Fäden wieder gefügt und es ergab sich ein rundes Gesamtbild. Als Ergänzung zu dem tollen Film oder auch für jüngere Leser ist dieses Buch absolut zu empfehlen. Ich bin mehr als gespannt auf die Kommenden beiden Bände.

Tolles Buch wenn auch eher einfach geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 17.11.2020

Ich finde das Buch sehr schön, gerade weil ich so ein großer Studio Ghibli Fan bin. Die Geschichte schafft es einen schon am Anfang abzuholen und die Spannung bis zum Schluss zu halten, obwohl dazwischen vielleicht nicht viel passiert. Trotz der eher einfach gehaltenen Schreibweise hat das Buch die Tiefe die es braucht um den ... Ich finde das Buch sehr schön, gerade weil ich so ein großer Studio Ghibli Fan bin. Die Geschichte schafft es einen schon am Anfang abzuholen und die Spannung bis zum Schluss zu halten, obwohl dazwischen vielleicht nicht viel passiert. Trotz der eher einfach gehaltenen Schreibweise hat das Buch die Tiefe die es braucht um den Charaktere ein eigenes Aussehen und die gewisse Persönlichkeit zu geben um sie sympathisch oder abstoßend zu finden. Kann ich nur empfehlen.

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