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Das Geschenk

Psychothriller

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Milan Berg steht an einer Ampel, als ein Wagen neben ihm hält. Auf dem Rücksitz ein völlig verängstigtes Mädchen. Verzweifelt presst sie einen Zettel gegen die Scheibe. Ein Hilferuf? Milan kann es nicht lesen - denn er ist Analphabet! Einer von über sechs Millionen in Deutschland. Doch er spürt: Das Mädchen ist in tödlicher Gefahr.
Als er die Suche nach ihr aufnimmt, beginnt für ihn eine albtraumhafte Irrfahrt, an deren Ende eine grausame Erkenntnis steht: Manchmal ist die Wahrheit zu entsetzlich, um mit ihr weiter zu leben - und Unwissenheit das größte Geschenk auf Erden.
Portrait

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seit seinem Debüt „Die Therapie"(2006) ist er mit allen Romanen ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden. Mittlerweile werden seine Bücher in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Als erster deutscher Autor wurde Sebastian Fitzek mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er lebt in Berlin.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783426439821
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 900 KB
Verkaufsrang 4
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Buchhändler-Empfehlungen

Der Kern des Bösen

Verena Flor, Thalia-Buchhandlung Hagen

Für mich eine Enttäuschung. Natürlich haben wir hier einen Spannungsbogen á la Fitzek und er bleibt ein unglaublich guter Schriftsteller mit unkonventionellen Themen. Für richtige Krimileser aber ist die Story durchschaubar und öde. Ich vermisse den frühen Fitzek mit WOW-Effekt.

Margit Leistner-Busch, Thalia-Buchhandlung Hof

Ist man von Geburt an böse? Und wenn ja, kann man es heilen? Diese Frage zieht sich durch den hochspannenden und rätselhaften Thriller bis zur letzten Seite. Wieder hat Fitzek mit voller Wucht zu geschlagen und ich war ihm verfallen. Brutal, klug und düster.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
63 Bewertungen
Übersicht
25
19
13
3
3

Ein Geschenk?
von booksurfer aus Ludwigshafen am 10.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Milan ist Analphabet und kann deshalb den Hilferuf auf dem Zettel, den ein junges Mädchen voller Panik an die Fensterscheibe eines vorbeifahrenden Autos presst, nicht entziffern. Trotzdem spürt er das etwas nicht stimmt und nimmt die Verfolgung auf. Damit beginnt, ein Horrortrip, der ihn in die eigene Vergangenheit führt. Sch... Milan ist Analphabet und kann deshalb den Hilferuf auf dem Zettel, den ein junges Mädchen voller Panik an die Fensterscheibe eines vorbeifahrenden Autos presst, nicht entziffern. Trotzdem spürt er das etwas nicht stimmt und nimmt die Verfolgung auf. Damit beginnt, ein Horrortrip, der ihn in die eigene Vergangenheit führt. Schon vor der Veröffentlichung wurde viel über Sebastian Fitzeks neues Buch diskutiert und spekuliert. Millionen haben dem Veröffentlichungstermin entgegengefiebert sowie auch ich. Mit Schuld ist natürlich auch der Verlag der mit einer tollen Limited Edition die Herzen der Fitzek Fans höher schlagen ließ. Meine Erwartungen konnte die Geschichte dann aber nicht erfüllen. Das Buch ist wieder flüssig und leicht eingängig geschrieben so das ich die Geschichte in kürzester Zeit beendet hatte. Der Anfang hatte mich wirklich begeistert Fitzek entführt uns wieder in die Abgründe der menschlichen Psyche. Allerdings wurde die Geschichte dann so abstrus und an den Haaren herbeigezogen das man meinen könnte der Autor wusste selbst nicht genau wo er mit der Geschichte hin will. Es kam zwar immer wieder Spannung auf, allerdings hat mir beim Lesen die Anspannung gefehlt und das Entgegenfiebern der Auflösung. Auch die Figuren blieben größtenteils eindimensional und belanglos. Einzig Milan hat etwas mehr Tiefe bekommen, was aber auch dem fortschreiten der Geschichte geschuldet ist. Der Rest der Figuren bleibt blass und Leser nicht im Gedächtnis. Insgesamt ist das Geschenk ein solider Thriller, bei dem man die Logik am besten bei Seite lässt. Ein Buch das man als Fitzek Fan lesen muss. Die Bewertung ist vielleicht auch etwas härter als bei anderen Büchern aber da Fitzek die Messlatte mit seinen anderen Büchern so hoch gelegt hat muss er sich auch an diesen messen lassen. Und da muss ich leider sagen, dass es für mich der schwächste Fitzek ist. Man muss aber auch sagen das Fitzek wieder toll zum Thema Analphabetismus recherchiert und in die Geschichte eingebunden hat. Da durch sowie den tollen Schreibstil, den punktuell gesetzten schrägen Humor und doch einigem unvorhersehbaren Plot Twists hat sich das Buch trotzdem solide 3 Sterne verdient.

Ein tolles Buch mit kleinen Schwächen!
von Magische Bücherwelt am 10.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meinung: Ich konnte das neue Buch von Sebastian Fitzek kaum erwarten, da ich seine Bücher einfach liebe und sie alle extrem stark gestaltet sind. Auch sein neues Buch "Das Geschenk" war wieder ein Blickfang und stellt ein Highlight dar. Ich wollte die Geschichte von Milan Berg also unbedingt lesen und freute mich umso mehr, ... Meinung: Ich konnte das neue Buch von Sebastian Fitzek kaum erwarten, da ich seine Bücher einfach liebe und sie alle extrem stark gestaltet sind. Auch sein neues Buch "Das Geschenk" war wieder ein Blickfang und stellt ein Highlight dar. Ich wollte die Geschichte von Milan Berg also unbedingt lesen und freute mich umso mehr, als das Buch endlich bei mir angekommen ist. Das Cover sieht wieder unglaublich schön aus. Es passt natürlich perfekt zum Titel des Buchs und tatsächlich hatte ich keinen blassen Schimmer, was es mit dem Titel und dem Aussehen auf sich hat. Zwar verriet der Klappentext schon einiges, dennoch kamen so viele unerwartete Wendungen und Überraschungen auf mich zu. Der Schreibstil von Sebastian Fitzek war schon immer genial. Auch hier gelang ihm wieder ein Meisterwerk mit einem extrem starken Schreibstil, der mir unglaublich gut gefiel und mich direkt einnahm. Durch diesen konnte ich das Buch kaum zur Seite legen oder eine Pause einlegen. Dennoch war der Schreibstil wirklich locker und leicht. Die Spannung hielt sich stets auf höchstem Niveau und ebbte auch bis zum Schluss nicht ab, was mich nicht überraschte, da ich genau dies von Sebastian Fitzek gewohnt war. Anhand des Klappentextes hätte ich nie erahnen können, was alles auf mich zukommen würde. Zwar hatte ich ein Bild vor Augen, dennoch wurde ich überwältigt und überrascht. Leider gab es einen Kritikpunkt für mich, der mir direkt auffiel und sich bis zum Schluss zog. Denn ich war hin und wieder wirklich verwirrt und konnte Bausteine einfach nicht zusammensetzen. Ich stellte mir so viele Fragen und bekam auf einige einfach keine Antwort. So musste ich auch nach dem Beenden des Buchs weiter über die Geschichte nachdenken und fand keine Antwort auf meine Fragen. Zwar gab es auch in der Vergangenheit immer wieder Kleinigkeiten, die in den Büchern von Sebastian Fitzek verwirrend waren, dennoch klärte sich das Bild meist schnell wieder auf. Ich musste also erst einmal einen Weg in das Geschehen finden. Nach einigen Seiten fand ich mich dann jedoch mittendrin wieder, auch wenn ich die vielen verschiedenen Figuren erst zusammenbringen musste. Trotz der Kritik muss ich sagen, dass ich das Buch wirklich geliebt habe und auch die Geschichte grandios fand. Stellenweise hätte es definitiv etwas einfacher sein können, damit die Geschichte, das Geschehene und die Handlung richtig verstanden werden kann. Ansonsten konnte mich Sebastian Fitzek aber wieder überzeugen und beeindrucken. Das Ende konnte mich total fesseln und zum Schluss konnte ich wirklich nicht mehr aufhören mit dem Lesen. Fazit: Trotz kleinerer Kritikpunkte konnte mich Sebastian Fitzek von seinem Buch überzeugen. Ich wollte es in einem Rutsch lesen und die Spannung hielt sich stets auf höchstem Niveau. Ich bin sehr gespannt auf sein nächstes Buch und freue mich jetzt schon darauf.

Grandioser Plot-Twist, aber ich konnte die Story nicht wirklich greifen
von Unsere Bücherwelt am 09.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Hier kommt sie nun, die allererste nicht ganz so euphorische Bewertung für ein Buch meines Lieblingsautors Sebastian Fitzek. Die Story rund um den Analphabeten Milan Berg ist grundsätzlich mega fesselnd und trotz extrem vieler Verwirrungen auch rund und gut durchdacht am Ende, mich konnte sie nur leider nicht so ganz abholen... Hier kommt sie nun, die allererste nicht ganz so euphorische Bewertung für ein Buch meines Lieblingsautors Sebastian Fitzek. Die Story rund um den Analphabeten Milan Berg ist grundsätzlich mega fesselnd und trotz extrem vieler Verwirrungen auch rund und gut durchdacht am Ende, mich konnte sie nur leider nicht so ganz abholen. Der Hauptgrund dafür war sicherlich, dass die Geschichte von Anfang an extrem verworren, extrem durcheinander und extrem undurchsichtig ist. Normalerweise sind das Kriterien, die einen spannenden Psychothriller für mich aus machen, die generell einen grandiosen „Fitzek“ für mich sogar als solchen kennzeichnen, weil man sich am Ende seiner Bücher einfach immer automatisch die Hand vor die Stirn haut und sich denkt: „ach soooooo, deshalb war das alles!“ Bei „Das Geschenk“ gibt es zwar auch diese gewohnten und heiß-erwartenden Aha-Effekte auf den letzten Buchseiten, allerdings haben sie mich nicht mehr zu 100 % erreichen können, weil mich Milan als Hauptprotagonist einfach nicht so sehr berührt hat. Ich konnte ihn einfach nicht richtig greifen und somit auch nicht gänzlich mit ihm mitfühlen und mitfiebern. Generell konnte ich mich die gesamte Geschichte lang an nichts fest halten, ich konnte niemandem auch nur ansatzweise vertrauen, denn dafür hat der Autor zwischendurch immer wieder gesorgt. Wenn ich zwischenzeitlich gedacht habe, nun ein gutes Gefühl für die Story zu bekommen und den Weg mit Milan nun gefesselt bestreiten zu können, dann wurde dieses Gefühl durch eine neues komisches Ereignis oder eine undurchsichtige Szene vernichtet. Ich wusste irgendwann einfach gar nichts mehr. Mein Kopf war voll, mein Notizblock ebenfalls, denn ich habe mir eine Menge Details notiert, um den Überblick zu behalten. Schließlich wolle ich nichts übersehen. Dennoch hatte ich das Gefühl, mich von einer möglichen Lösung immer weiter zu entfernen, als ihr näher zu kommen. Das war irgendwie frustrierend anstatt nervenaufreibend fesselnd. Der Autor ist für mich nach wie vor „der Meister“ im Ideen entwickeln. Er kann es einfach, dieses auf falsche Fährten Führen und in Verwirrspiele Verstricken. Hier war es mir schlicht gesagt einfach zu viel des Guten. Der rote Faden ist leider zu oft im Nebel der vielen verwirrenden Ereignisse verschwunden. Die Lösung des großen Ganzen war natürlich wie immer grandios und bis zu einem bestimmten Punkt auch wirklich überraschend. Man spult Milans Geschichte am Schluss automatisch nochmal gedanklich durch und die Tausend Fragezeichen im Kopf lösen sich. Zudem gibt es da auch noch so ein paar Nachdenkmomente, die einen grübeln lassen und noch eine Weile in Milans Geschichte fest halten. Deshalb bekommt „Das Geschenk“ auch von mir eine gute 3 Sterne Bewertung, auch wenn ich einige Kritikpunkte habe. Fazit Ein „echter“ Fitzek, was den grandiosen Plot-Twist mit einer Menge Verwirrspiele und einer Lösung, auf die man so ohne weiteres einfach nicht kommt, an geht, doch leider war mir das in dem Fall einfach alles zu viel des Guten. Die Geschichte ist dadurch, dass ich mich an nichts so richtig klammern konnte, auch nicht an den Hauptprotagonisten Milan Berg, leider etwas an mir vorbei gerauscht, als dass ich mitten drin dabei war. Es ist für mich immer noch ein gutes Buch, was ich auch weiter empfehlen würde, aber nicht unbedingt Fitzek-Einsteigern.