60 Mal Mama

Wie ich als Pflegemutter erkannte, was Kinderseelen brauchen

Vera Pein, Shirley Michaela Seul

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Beschreibung

Die wahre Geschichte einer sechzigfachen Pflegemutter, die mit dem Jugendamt zusammenarbeitet und Kindern Liebe und Geborgenheit schenkt. Vera Pein ist eine beeindruckende Frau, die spürt, was Kinder brauchen und sie darin unterstützt, starke Persönlichkeiten zu werden.
Vera Pein hat ein besonderes Gespür, wenn es um die Bedürfnisse von Kindern geht. Sie weiß intuitiv, was sie brauchen, wie sie sie erreichen und beruhigen kann. Diese Gabe hilft ihr jeden Tag, denn Vera Pein ist Pflegemutter aus Leidenschaft. Seit über dreißig Jahren arbeitet sie mit dem Jugendamt zusammen und hat in dieser Zeit mehr als sechzig Kinder begleitet. Kinder, die Gewalt, Flucht oder Verwahrlosung erleben mussten. Und die oft erst bei ihr Geborgenheit, Verlässlichkeit und Vertrauen fanden. In diesem bewegenden Buch erzählt Vera Pein vom Leben mit ihren Schützlingen, von der nicht immer einfachen Zusammenarbeit mit den Behörden, von Nöten und Krisen und vor allem vom Glück, kleinen Seelen das geben zu können, was sie am dringendsten brauchen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783426456323
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 662 KB
Verkaufsrang 41449

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Viele Tränen & viel gelernt
von einer Kundin/einem Kunden aus Neubrandenburg am 30.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich befasse mich viel mit dem Thema Kindererziehung und stöbere gerne in Büchern aus denen man etwas lernen kann. Ich bin selber junge Mutter und hatte beim Lesen die ein oder andere Träne im Auge. Schon nach den ersten Seiten hatte man das Gefühl die Autorin zu kennen, ohne sie je gesehen zu haben. Sie vermittelt eine Wärme und... Ich befasse mich viel mit dem Thema Kindererziehung und stöbere gerne in Büchern aus denen man etwas lernen kann. Ich bin selber junge Mutter und hatte beim Lesen die ein oder andere Träne im Auge. Schon nach den ersten Seiten hatte man das Gefühl die Autorin zu kennen, ohne sie je gesehen zu haben. Sie vermittelt eine Wärme und ein Wohlgefühl, erklärt in vielen Zeilen wie sie es gemeistert hat anderen Kindern ein neues Leben zu schenken und das Leben wieder lebenswert zu machen. Eine ganz tolle Frau mit einem großen Herz. Ich empfehle jeder Mutter dieses Buch zu lesen und vielleicht schafft man es danach so manche Dinge in Sachen Erziehung aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

Mama
von einer Kundin/einem Kunden am 18.12.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sie beschreibt die Gefühle der Kinder sehr gut. Man kann sich richtig in die Kinder hineinversetzten und versteh das Verhalten der Kinder besser.

Ein Herz für Kinder
von sommerlese am 17.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch "60 Mal Mama" handelt von der Pflegemutter Vera Pein und wurde geschrieben von ihn und Shirley Michaela Seul. Die romanhafte Biografie erscheint im Knaur Verlag. Die wahre Geschichte einer sechzigfachen Pflegemutter, die mit dem Jugendamt zusammenarbeitet und Kindern Liebe und Geborgenheit schenkt. Vera Pein ist ei... Das Buch "60 Mal Mama" handelt von der Pflegemutter Vera Pein und wurde geschrieben von ihn und Shirley Michaela Seul. Die romanhafte Biografie erscheint im Knaur Verlag. Die wahre Geschichte einer sechzigfachen Pflegemutter, die mit dem Jugendamt zusammenarbeitet und Kindern Liebe und Geborgenheit schenkt. Vera Pein ist eine beeindruckende Frau, die spürt, was Kinder brauchen und sie darin unterstützt, starke Persönlichkeiten zu werden. "Ich möchte meinen Kindern Flügel verleihen, damit sie selbst fliegen können. Zwischendurch können sie immer wieder gern bei mir, bei uns landen." Zitat Seite 194 Gewalt, Flucht oder Verwahrlosung sind Tagesthemen in den Nachrichten, die Leidtragenden sind häufig Kinder, die hilflos diesen Problemen ausgesetzt sind. Wenn Kinder ihre Mutter brauchen, aber ihre eigene nicht ausreichend für sie da sein kann, ist die Möglichkeit einer Pflegemutter die beste Sache der Welt. Diesen Kindern muss man einfach Wärme und Geborgenheit schenken und sie aus dieser für sie schwierigen Situation auffangen. Dafür sucht das Jugendheim Pflegefamilien und Pflegemütter. Vera Pein ist so eine Pflegemutter, sie hat in über dreißig Jahren die Erfahrung mit 60 Schützlingen gemacht und erzählt in diesem Buch ihre negativen und positiven Erlebnisse, ihre Gedanken und die Nöte und Probleme, die sie mit den Behörden oder den Eltern der Kinder erfahren hat. Sie wollte ihre Mutterliebe auch für Pflegekinder ausüben, dabei half ihr das Gespür dafür, was in den Kindern vorging und im Buch erklärt sie an praktischen Beispielen, wie sie die Ängste und Verzweiflung ihrer Schützlinge überwinden konnte und auf die kindlichen Bedürfnisse einging. Dieses Buch liest sich sehr aufschlussreich, bewegend und interessant. Man merkt Vera Pein ihre Liebe für Kinder an, sie setzt sich für ihre Schützlinge ein und versucht, für sie das Bestmögliche zu erreichen. Manchmal bleiben die Kinder nur für kurze Zeit bei ihr, selbst dann räumt sie den leiblichen oder Adoptiveltern die vorrangigen Rechte ein und hängt sich nicht unnötig an die Kinder, sondern gibt ihnen Flügel. Man unterscheidet zwischen Bereitschaftspflege, Kurz-, Lang- und Vollzeitpflege, die Gründe für die Vergabe in Pflegefamilien sind vielseitig, die Zahlung der Aufwandsentschädigung von den Jugendämtern klar geregelt. Je nach Alter des Kindes fliessen etliche Euro, ein lukratives Geschäft für Mehrfachpflegende und das bietet auch kriminellen Machenschaften Platz. Die Überprüfung durch Sozialarbeiter ist daher wichtig, vor allem für das Kindeswohl. Zu den gesetzlichen Vorgaben der Überprüfung hätte ich gern etwas mehr gelesen. Es wurde nur am Rande erwähnt. Insgesamt hat mich dieses Buch berührt, mir gezeigt, wie wichtig doch eine enge Bezugsperson oder Familie mit viel Wärme und Geborgenheit für Kinder ist. Man kann dieser Frau nur mit Achtung begegnen, ihr Leben ist auf alle Fälle durch die vielen Kinderherzen reicher geworden.

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