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Brave Hunde kommen nicht zum Südpol

Roman

»Das ist echte Weltliteratur! Ich kann ihnen nicht genug vorschwärmen.« Denis Scheck

»Brave Hunde kommen nicht zum Südpol« von Hans-Olav Thyvold ist ein Roman über die wunderbarste Freundschaft der Welt und zugleich eine bewegende Familien-Geschichte aus Norwegen. Anrührend und mit unverstelltem Hunde-Blick auf die kleinen und großen Merkwürdigkeiten des menschlichen Lebens wird sie uns vom Cocker-Spaniel Tassen selbst erzählt.

Als junger Hund hat Tassen es nicht leicht, entspricht er doch nicht den Zuchtvorgaben. Schließlich wird er vom Ehepaar Thorkildsen gekauft, für den halben Preis und in bar. Von seinen neuen Menschen lernt Tassen schnell, dass es nichts Wunderbareres gibt auf der Welt als die Freundschaft zwischen Mensch und Hund. Doch es gibt auch einiges, das der einfühlsame Cocker-Spaniel Herrchen und Frauchen beibringen kann.
Als Herr Thorkildsen, den der Hund liebevoll »der Major« genannt hat, stirbt, macht Tassen sich zunehmend Sorgen um sein Frauchen. Frau Thorkildsen scheint sich einsam zu fühlen, sie trinkt zu viel und geht kaum noch aus dem Haus. Doch Tassen wäre nicht Tassen, wenn er nicht wüsste, was nun zu tun ist ...

Der norwegische Drehbuch- und Roman-Autor Hans-Olav Thyvold hat mit »Brave Hunde kommen nicht zum Südpol« einen außergewöhnlichen und klugen Hunde-Roman über die schönste Freundschaft der Welt geschrieben, der uns die Augen für das Wesentliche öffnet.
Portrait
Hans-Olav Thyvold, Jahrgang 1959, ist ein norwegischer Journalist, Übersetzer, Drehbuch-, Sachbuch- und Romanautor. »Brave Hunde kommen nicht zum Südpol« ist das erste seiner Werke, das auf Deutsch erscheint.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783426454008
Verlag Droemer Knaur Verlag
Originaltitel Snille hunder kommer ikke til Sydpolen
Dateigröße 801 KB
Übersetzer Andreas Brunstermann
Verkaufsrang 34461
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Buchhändler-Empfehlungen

Mogelpackung

Uta Iwan, Thalia-Buchhandlung Neuss

Nein, dies ist kein heiteres Buch über einen drolligen Hund und seine Abenteuer. Das Cover passt in keiner Weise zum Inhalt. Ein traurigeres Hundebuch habe ich noch nie gelesen. Das Ende ist geradezu zynisch. Hans-Olav Thyvold kann man zugute halten, dass er weiß, wie Hunde ticken und dass der kleine Spaniel "Tassen" als Ich-Erzähler liebenswert rüberkommt. Umso schlimmer trifft den Leser das Ende...

Hundeweisheiten „Egal, wie man sich dreht, der Arsch ist hinten“ :)

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Das Buch ist aus der der Sicht von Tassen, dem Hund des Ehepaares Thorkildsen geschrieben. Nachdem der Ehemann verstarb, bildet Tassen mit Frau Thorkildsen eine Gesellschaft, nach seiner Auffassung das Wichtigste, was es gibt. Frau Thorkildsen muss nun nicht nur den Verlust ihres Ehemannes verkraften, sondern sich auch noch ihrer Verwandten erwehren, hier als Rudel bezeichnet. Der Blick durch die Hundeseele auf das Leben verwandelt banale Alltäglichkeiten in humorvolle Situationskomik, unterlegt von einem überaus trockenen Humor. Trotzdem mangelt es der Geschichte nicht an Tiefgang, nach dem Lachen denkt man nach. Das Cover hat mich nicht zum Lesen verführt, umso erfreuter bin ich über den Inhalt des Buches. Auch Lesern empfohlen, die keine Hundefreunde sind!

Kundenbewertungen

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Nicht für Tierfreunde!
von einer Kundin/einem Kunden aus Stöttwang am 10.01.2020

Weltliteratur? Man weiß nicht so genau auf welches Buch sich diese Bewertung beziehen soll, jedenfalls nicht auf das vorliegende. An keiner Stelle des Buches hat man das Gefühl, dass die Welt durch Hundeaugen gesehen wird. Wohl eher wie ein Mensch die Welt durch Hundeaugen sehen möchte. Es wird schnell klar, dass Thyvold nicht v... Weltliteratur? Man weiß nicht so genau auf welches Buch sich diese Bewertung beziehen soll, jedenfalls nicht auf das vorliegende. An keiner Stelle des Buches hat man das Gefühl, dass die Welt durch Hundeaugen gesehen wird. Wohl eher wie ein Mensch die Welt durch Hundeaugen sehen möchte. Es wird schnell klar, dass Thyvold nicht viel Ahnung von Hunden hat. Aber auch der Verlag nicht, denn der Hund auf dem Cover ist allenfalls ein Englischer Springer Spaniel, aber kein Cocker Spaniel. Der Klappentext passt nicht zum Buch. Auch wenn man keine Rührseligkeiten rund um den Hund erwartet, ist das Buch als Tierfreund schwer verdaulich. Es mag historische Tatsache sein, wie Amundsen mit seinen Hunden umgegangen ist, aber das macht sein Handeln auch nicht besser. Nicht die Vereinsamung einer Frau nachdem der Mann gestorben ist, sondern was man Hunden alles antun kann, wenn man kein Tierfreund ist, ist Gegenstand des Buches. Das Ende ist mehr als zynisch und kann keinem Tierfreund gefallen.

Ein empfehlenswerter Hunderoman
von einer Kundin/einem Kunden am 02.01.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Der Cockerspaniel Tassen lebt bei dem Ehepaar Thorkildsen. Als sein Herrchen stirbt ist nur noch Frau Thorkildsen für ihn da. Diese greift aufgrund ihrer Trauer und Einsamkeit zum Alkohol, das von Tassen als "Drachenwasser" bezeichnet wird und sehr stark das Leben seines Frauchens bestimmt. Das Buch "Brave Hunde kommen nicht zu... Der Cockerspaniel Tassen lebt bei dem Ehepaar Thorkildsen. Als sein Herrchen stirbt ist nur noch Frau Thorkildsen für ihn da. Diese greift aufgrund ihrer Trauer und Einsamkeit zum Alkohol, das von Tassen als "Drachenwasser" bezeichnet wird und sehr stark das Leben seines Frauchens bestimmt. Das Buch "Brave Hunde kommen nicht zum Südpol" hat mich mit dem niedlichen Cover, einem treuen Hundeblick, und dem Klappentext sofort angesprochen. Da ich selbst Hundebesitzerin bin, lese ich sehr gerne Romane, bei denen es um Tiere geht. Ich hatte eher mit einem leicht zu lesenden Unterhaltungsroman gerechnet, doch dieses Buch enthält viel mehr und hat mich positiv überrascht. Ungewohnt war es anfangs für mich, dass Tassen sprechen kann und die Geschichte aus seiner Sicht geschrieben ist, was aber sehr schnell kein Problem mehr für mich darstellte, da der Autor mit Tassen einen sehr sympathischen Erzähler erschaffen hat. Er schildert amüsant von Kommunikationsproblemen zwischen Hund und Mensch. Zusätzlich stehen in diesem Roman das Älter werden, Einsamkeit und die Freundschaft zwischen Mensch und Hund im Vordergrund. Durch die Liebe zu Büchern von Frau Thorkildsen bekommt der Leser auch interessante historische Einblicke. Es geht hierbei um die "Fram", das berühmte Expeditionsschiff seiner Zeit und den Umgang der Polarforscher mit den Grönlandhunden. Dies war für mich sehr informativ und der Umgang entsetze mich genauso wie Tassen. Ein Roman, der besonders für Hundeliebhaber geeignet ist und auch zum Nachdenken anregt. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.