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Schokoladentage

Roman


Alwy ist frisch verliebt, der smarte Anwalt Leon ist ein Traummann. Auch beruflich sieht es vielversprechend aus. Das Leben könnte herrlich sein – wenn die junge Patissière nicht plötzlich um ihre berufliche Existenz fürchten müsste. Das Haus, in dem sich ihr Tortenatelier befindet, ist an einen Bauinvestor verkauft worden, der die Immobilie teuer sanieren und die Mieter hinauswerfen will. Von ihrer Freundin und Partnerin Bettina kann Alwy nur bedingt Hilfe erwarten, denn die hat eigene Probleme: Sie ist schwanger und der zukünftige Kindsvater reagiert anders als erhofft. Alwy kämpft um ihren Laden, nichtsahnend, welche Folgen das für ihr Leben hat …

Ein bezaubernder Roman über die Magie der Liebe, die Kraft der Freundschaft und die Höhen und Tiefen des Lebens – optimistisch, prickelnd und voller Wärme.

Portrait
Gabriele Diechler, in Köln geboren, lebt und arbeitet im Salzkammergut. Nach vielen Jahren als Drehbuchautorin und Dramaturgin widmet sie sich nun hauptsächlich dem Roman und Jugendbuch.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 478
Erscheinungsdatum 27.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-36442-9
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,9/3,8 cm
Gewicht 467 g
Verkaufsrang 39213
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Vera Jauken, Thalia-Buchhandlung Leer

Das Buch fand ich eher langweilig, es kam nicht so richtig in Schwung. Nett geschrieben und die Idee war auch in Ordnung, aber naja.

Dem Glück eine Chance geben

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

2015 habe ich mit „Ein englischer Sommer“ die Romane von Gabriele Diechler für mich entdeckt. 2018 erschien dann „Lavendelträume“ von ihr und jetzt „Schokoladentage“. Bevor ich direkt zu dem aktuellen Buch komme, kann ich Ihnen schon sagen, dass die Romane von der Autorin ganz unterschiedlich sind. Es gibt immer wieder etwas Neues zu entdecken, sei es eine Landschaft, sei es ein Handwerk oder sei es etwas über die Geschichte. Was die Romane allerdings eint, ist, dass es zumeist ein Geheimnis in der Vergangenheit gibt, und dass die Romane sehr warmherzig sind. Im aktuellen Roman entführt uns Gabriele Diechler in ihre Wahlheimat. Die Geschichte spielt in Salzburg. Es geht um Alwy und Tina, zwei Patissières, natürlich um Liebe und um eine ganz einzigartige Patisserie mit Namen „Cake Couture“. Alwy hat sich gerade frisch von ihrem Lebensgefährten, einem Koch, getrennt, der einfach nicht sesshaft werden und eine Familie gründen will. Da kommt ihr das Angebot der Freundin und Kollegin Tina gerade Recht, die in Salzburg in der berühmten Steingasse eine Patisserie eröffnet hat. Allerdings hat sich die Freundin finanziell ein wenig übernommen, so das Alwy ihre Partnerin wird. Die beiden sprühen nur so vor wunderbaren Ideen. Und die Zusammenarbeit als auch das Zusammenleben funktionieren hervorragend. Nur mit den Männern ist das so eine Sache. Alwy trifft beim Joggen auf einen ausgesprochen interessanten Mann – Leon. Und nach einigen Treffen ist sie der Meinung, dass dies der Mann des Lebens für sie ist. Doch ist er das wirklich? Auch Tina lernt einen interessanten Mann kennen, mit dem sie eine schöne Zeit verbringt. Doch dann passiert etwas, das die ganze Existenz der beiden Frauen zerstören kann. Ein Immobilienhai kauft das Haus, in dem sowohl die Patisserie als auch die Wohnung der beiden Frauen liegt, und will das Haus luxussanieren. Wie wird es für sie weitergehen? Mir hat sehr gut gefallen, wie die Autorin ihren Roman aufgebaut hat. Das Buch ist in sechs Abschnitte aufgeteilt. Jeder Abschnitt beginnt mit Helenes Notizen – es sind Weisheiten von der Frau, die Alwys Liebe zu Patisserie geweckt hat. Danach folgt ein Kapitel, das im Herbst spielt, wobei es gleich im ersten Abschnitt sehr dramatisch losgeht. Leon bricht in einem Café bewusstlos zusammen. Alwy begleitet ihn ins Krankenhaus. Dann springt die Geschichte zurück in den April desselben Jahres. Alwy kommt in Salzburg an. Und so geht die Geschichte in zwei Zeitebenen vorwärts. Den Hauptteil des Buches nimmt die Zeit vom April bis zum November ein. Die ganze Zeit wissen wir nicht, warum Leon und Alwy sich in einem Flughafencafé getroffen haben. Wir wissen nicht, was vorher vorgefallen ist. Und wir wissen nicht, ob Leon den Zusammenbruch überleben wird. Das gibt dem Buch eine besondere Dramatik. Ansonsten ist es eine schöne Liebesgeschichte, die sich gerade in dieser herbstlichen Jahreszeit besonders gut liest. Sie macht Spaß, man fiebert mit den beiden Frauen mit und man bekommt Lust auf Torten und Schokolade. Damit wir selbst Abhilfe schaffen können, gibt es am Ende des Buchs fünf Kuchenrezepte zum Nachbacken. Nicht gerade hilfreich, falls man sich just mit dem Thema „Zucker, das weiße Gift“ beschäftigt, wie es bei mir grad der Fall war. Aber ich bin tapfer geblieben. Alle Hauptpersonen sind ausgesprochen sympathisch. Mir haben es besonders Leon und sein Freund Rick angetan, denn die beiden haben eine sehr dramatische Kindheit hinter sich. Und diese Erfahrungen, die sie damals erlebt haben, wirken bis in die Gegenwart nach. Ein schöner Nebeneffekt des Romans ist, dass man danach unbedingt Salzburg besuchen und vielleicht sogar dort in die Oper gehen möchte. Man merkt der Autorin an, dass sie Salzburg liebt und auch gerne in die Oper geht. Eine schöne warmherzige Liebesgeschichte, die zeigt, dass nicht immer alles so ist, wie wir es wahrnehmen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
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Zart schmelzende Geschichte mit in Erinnerung bleibender Note
von Deidree C. aus Altmünster am 06.02.2020

Allein das Cover von Schokoladentage ist nicht nur für alle Schokoholiker ein Genuss. Durch seine erhabene Schrift rückt sich der Titel ins Bild ohne hervorzustechen. Der Aufbau des Buches ist dem Leser schnell klar. Das erste Kapitel eines großen Abschnittes spielt jeweils in der Gegenwart mit dem Monat als Überschrift. Alle... Allein das Cover von Schokoladentage ist nicht nur für alle Schokoholiker ein Genuss. Durch seine erhabene Schrift rückt sich der Titel ins Bild ohne hervorzustechen. Der Aufbau des Buches ist dem Leser schnell klar. Das erste Kapitel eines großen Abschnittes spielt jeweils in der Gegenwart mit dem Monat als Überschrift. Alle anderen Kapitel ohne Monatsüberschrift zeigen die Entwicklungsgeschichte von Alwy und Leon vor diesem ersten Einstieg, sodass der Leser miterleben darf, wie sie sich kennenlernten und wie ihrer beiden Gedankengänge in dieser Zeit waren. Am Beginn eines neuen Abschnittes finden wir kurze Notizen von Helene bestehend aus einer süßen Empfehlung und einer Lebensweisheit. Der Schreibstil von Gabriele Diechler ist herrlich flüssig zu lesen. Neben den gefühlvollen Beschreibungen der Figuren und ihrer Beziehungen begibt sich der Leser mit Alwy immer wieder auf eine kurze Stadtführung und besucht besonders sehenswerte Plätze in Salzburg. Alleine schon diese bildhaften Spaziergänge weckten in mir den Wunsch wieder einmal Salzburg zu besuchen. Die Hauptprotagonistin Alwy durchlebt in Schokoladentage ein regelrechtes Gefühlschaos. Dennoch sind ihre Handlungen in meinen Augen immer nachvollziehbar. Sämtliche Protagonisten stellen sich mit sympathischen Grundzügen, selbständig und für den Leser nachvollziehbar, dar. Jeder hat seine eigenen Probleme, trotzdem versucht er dem anderen eine Stütze zu sein. Das lässt sie alle irgendwie menschlich und nahbar erscheinen. Das Spannende am gesamten Handlungsablauf waren die kleinen oder größeren Wendungen mit denen ich nicht immer gerechnet habe. Trotzdem wirkt nichts konstruiert, der Geschichte aufgezwungen damit sie weiterläuft oder unlogisch. Ich hatte eine wunderbare Zeit mit Alwy in Salzburg und kann nur eine uneingeschränkte Leseempfehlung abgeben.

Eine Wunderschöne Story in Salzburg
von Nadys Bücherwelt aus Freiburg am 25.01.2020

Fazit: Ein wunderschöner Roman aus der Feder von Gabriele Diechler. Die Protagonisten waren mir allesamt sehr sympathisch und durch den wunderbaren Schreibstil von Gabriele Diechler, waren sie mir sehr nah. Ich habe mit Alwy und ihrer Freundin mitgefiebert, dass sie in ihrer Patissière bleiben können. Gabriele Diechler hat s... Fazit: Ein wunderschöner Roman aus der Feder von Gabriele Diechler. Die Protagonisten waren mir allesamt sehr sympathisch und durch den wunderbaren Schreibstil von Gabriele Diechler, waren sie mir sehr nah. Ich habe mit Alwy und ihrer Freundin mitgefiebert, dass sie in ihrer Patissière bleiben können. Gabriele Diechler hat sehr farblich über die Stadt Salzburg geschrieben und man konnte es sich als Leser sehr gut vorstellen. Allerdings war es mir manchmal doch ein bisschen viel, deshalb gab es dieses Mal leider “nur” 4 Sterne.

Mit Herz und viel Gefühl
von einer Kundin/einem Kunden aus Kranenburg am 27.12.2019

Schokoladentage von Gabriele Diechler erschienen im Insel-Verlag am 27.Oktober 2019 Inhaltsangabe kurz: Alwy kehrt zurück nach Salzburg. Im Gepäck, eine enttäuschte Beziehung und das Backbuch von ihrer Tante Helene. In Salzburg beginnt sie eine Partnerschaft mit ihrer früheren Kollegin Bettina, von allen Tina genan... Schokoladentage von Gabriele Diechler erschienen im Insel-Verlag am 27.Oktober 2019 Inhaltsangabe kurz: Alwy kehrt zurück nach Salzburg. Im Gepäck, eine enttäuschte Beziehung und das Backbuch von ihrer Tante Helene. In Salzburg beginnt sie eine Partnerschaft mit ihrer früheren Kollegin Bettina, von allen Tina genannt. Die beiden betreiben ein Tortenatelier, mehr schlecht als recht. Alwy joggt gerne morgens, um ihren Kopf freizubekommen, für neue Ideen, dabei stolpert sie über Leon's Füße und verliebt sich in ihn. Doch leider steht Leon's Vergangenheit den frisch Verliebten im Weg. Findet Alwy auch dafür eine Lösung? Meine Meinung: Der Roman ist sehr gut aufgebaut und auch der Schreibstil ist angenehm zum Lesen. Am Anfang gibt es immer einen kurzen Rückblick, was geschehen ist. In der Geschichte erfahren wir, wie Alwy und Leon sich kennengelernt haben und was es mit Leon's Vergangenheit auf sich hat. Auch viele Protagonisten bekommen ihre eigene Geschichte. Das macht den Roman sehr spannend und lebhaft. Alwy's Tante Helene ist im gesamten Roman sehr präsent und hilft Alwy in vielen Situationen mit ihren Weisheiten. Der Roman hat viel Freude gemacht zu lesen und ich gebe sehr gerne 5 Sterne dafür.