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Blackbird

Roman

Matthias Brandt

(71)
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Beschreibung

Mit zwei Flaschen Amselfelder auf dem 10-Meter-Brett.

Als der 15-jährige Morten Schumacher, genannt Motte, einen Anruf bekommt, ist in seinem Leben nichts mehr, wie es einmal war. Sein bester Freund Bogi ist plötzlich sehr krank. Aber das ist nur eine der herzzerreißenden Explosionen dieses Jahres, die in Matthias Brandts Roman »Blackbird« Mottes Leben komplett auf den Kopf stellen.

Kurz danach fährt Jacqueline Schmiedebach vom Einstein Gymnasium auf einem Hollandrad an ihm vorbei, und die nächste Erschütterung nimmt ihren Lauf. Zwischen diesen beiden Polen, der Möglichkeit des Todes und der Möglichkeit der Liebe, spitzen sich die Ereignisse immer weiter zu, geraten außer Kontrolle und stellen Motte vor unbekannte, schmerzhafte Herausforderungen. Doch zum richtigen Zeitpunkt sind die richtigen Leute an Mottes Seite und tun genau das Richtige. Und er selbst schaut den Dingen mutig ins Gesicht, mit scharfem Blick und trockenem Witz.

Die Figuren dieses Ausnahmeromans wird man nicht mehr vergessen, die Schornsteinfegerin Steffi, Elvis, den lebensklugen Bademeister mit den langen Koteletten, Neandertal-Klaus, und selbst den lustbetonten Sozialkundelehrer Meinhardt. Denn sie und all die anderen zeigen uns durch die Erzählkunst des Schriftstellers Matthias Brandt die Komik und die Tragik des Lebens, ihres Lebens in einer kleinen Stadt in den 70ern, aber auch unseres. Und wir können es sehen, ganz deutlich.

»Jung zu sein, bleibt immer gleich – so schmerzhaft, so unverständlich und so schön, weil alles zum ersten Mal passiert. ›Blackbird‹ ist ein wundervoller Roman.« Eva Menasse

»Was Blackbird so besonders macht, so klar, so unabweislich, so bewegend, dass man sich auf einer und derselben Seite kaputtlachen kann, um im nächsten Moment den Tränen nah zu sein, das sind die Sprache, das Gespür für Rhythmus, Szenen, Bilder und Proportion.«

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 22.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05313-5
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 21/13,3/2,8 cm
Gewicht 403 g
Auflage 5. Auflage
Verkaufsrang 25496

Buchhändler-Empfehlungen

Dirk Lengersdorf , Thalia-Buchhandlung Heinsberg

Ein guter Bildungsroman, bei dem der 15 jährige Protagonist Motte mit den Themen Liebe, Tod und Freundschaft konfrontiert wird. Mal komisch, mal tragisch, aber immer im authentischem Jugendjargon und 70er Jahresound!

Philipp Buschatz, Thalia-Buchhandlung Dormagen

Ein Coming-of-Age-Roman, der den Leser in die Extreme zwischen Tod und erste Liebe führt. Ich musste Lachen, Schmunzeln und Weinen. Und man schließt Motte, Bogi, Bademeister Elvis, Neandertal-Klaus und all die anderen tief ins Herz.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
71 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Sindelfingen am 01.05.2020
Bewertet: anderes Format

Anrührend-humorvolle Geschichte, mitreissend aus der Sicht eines Teenagers der 70-er Jahre geschrieben. Matthias Brandt beweist mal wieder profundes Schreibtalent!

von einer Kundin/einem Kunden aus Passau am 14.12.2019
Bewertet: anderes Format

Ein wunderbares Porträt über das Erwachsenwerden in den 70er Jahren - und das während sich die Eltern trennen und der beste Freund todkrank ist. Zum Glück mit einer guten Prise Humor versehen!

Umwerfend
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 03.12.2019
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Seit "Kim Nowak badete nie im See von Genezareth" von Hakan Nesser habe ich keinen Roman mehr gehört oder gelesen, der das Erwachsenwerden in schwierigem Umfeld so absolut treffend und bewegend darstellt, wie dieser Roman von Matthias Brandt. Ich habe meine Jugend in der gleichen Zeit erlebt und vieles war wie ein Flashback ( N... Seit "Kim Nowak badete nie im See von Genezareth" von Hakan Nesser habe ich keinen Roman mehr gehört oder gelesen, der das Erwachsenwerden in schwierigem Umfeld so absolut treffend und bewegend darstellt, wie dieser Roman von Matthias Brandt. Ich habe meine Jugend in der gleichen Zeit erlebt und vieles war wie ein Flashback ( Nazilehrer z.B. ). Die Geschichte ist aus der Sicht des Protagonisten geschrieben und der Ton der pubertierenden Jugend stimmt auf dem Punkt. Schon bei seinem ersten Erzählband hat mich erstaunt wie gut Brandt sich in seine eigene Jugend zurückversetzen kann. Viele Szenen laden zum Schmunzeln ein, aber sehr oft bleibt einem auch das Herz stehen. Mich hat dieser Roman nicht nur begeistert, er hat mich auch tief getroffen. Brandt ist kein Schauspieler der sich mal als Schriftsteller versucht, er ist ein brillianter Schriftsteller, der ebenso ein brillianter Schauspieler ( und Vorleser ) ist.

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