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Tod auf dem Poetenfest

Frankenkrimi

Johannes Wilkes

(2)
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Beschreibung

Erlangen, Poetenfest. Alles wartet auf Bernd Bockelbrink,
den gefeierten Großschriftsteller, doch der Romancier liegt
tot in seinem Hotelzimmer – von unbekannter Hand erstochen. Die Literaturwelt ist entsetzt. Kommissar Mütze
stößt in seinen Ermittlungen schon bald auf ein dunkles
Familiengeheimnis und erfährt von einem Rosenkrieg, der
mit blutiger Feder geführt worden ist. Was hat Bockelbrinks
Ex mit dem Mord zu tun? Was ihr Neuer, was die Familie?
Doch auch die Literaturszene scheint nicht unschuldig zu
sein: Weiß Bockelbrinks Verleger mehr, als er zugibt? Mütze gerät von allen Seiten unter Druck, da schaltet sich zu allem Überfluss auch noch sein wie immer wissbegieriger Freund Karl-Dieter ein ...

- Nach dem großen Erfolg von Der Fall Rückert der neue
Erlanger Literaturkrimi von Bestsellerautor Johannes
Wilkes
- Ein augenzwinkernder Kriminalroman mit dem beliebten Ermittlerduo Mütze und Karl-Dieter rund um das Bücherfestival im Schlossgarten

»Die perfekte Sommerlektüre!«
Doppelpunkt

»Der stilistische Fingerabdruck von Wilkes Literaturwerkstatt verrät, wie er den Krimi zu unterhaltsamer Lektüre gestaltet: Er verwendet Lokalkolorit nicht auf Teufel komm raus, obwohl er seine Protagonisten ortskundig durch die Ermittlungen lenkt.«
Amazon

Johannes Wilkes, Jahrgang 1961, wurde in Dortmund geboren und absolvierte ein Studium der Medizin in München. Seit dreißig Jahren lebt er in Franken und führt in Erlangen eine sozialpsychiatrische Praxis. Neben populären Sachbüchern schrieb er auch belletristische Werke. Im ars vivendi verlag erschienen zuletzt u. a. »Das kleine Franken-Buch« (2014) und »Das kleine Nürnberg-Buch« (2016) sowie die Frankenkrimis »Der Fall Rückert« (2016) und »Mord am Walberla« (2018).

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 01.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7472-0096-4
Verlag Ars vivendi
Maße (L/B/H) 20,8/12,3/1,7 cm
Gewicht 234 g
Auflage 2. Auflage

Kundenbewertungen

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Literaten sind auch keine Engel
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberasbach am 19.08.2020

Ich hatte ihn in Verdacht, den, der sich als Mörder entpuppte, aber dann kamen immer wieder andere ins Spiel, die gute Gründe oder Gelegenheiten gehabt hätten. Das bewährte Team aus Mütze, Big Chip und Karl-Dieter, natürlich unter der Führung von Mütze, muss sich durch verwirrende Situationen hindurch wursteln, bis sich der rote... Ich hatte ihn in Verdacht, den, der sich als Mörder entpuppte, aber dann kamen immer wieder andere ins Spiel, die gute Gründe oder Gelegenheiten gehabt hätten. Das bewährte Team aus Mütze, Big Chip und Karl-Dieter, natürlich unter der Führung von Mütze, muss sich durch verwirrende Situationen hindurch wursteln, bis sich der rote Topf mit den weißen Tupfen als Fingerzeig erweist. Besondere Schmankerl waren für mich die Schilderungen von Poetenfest und Erlanger Örtlichkeiten inklusive der Pathologie (die nächtliche Szene - Gänsehautfeeling!). Wie gerne habe ich für den Krimi alles um mich herum vergessen! Ich freue mich schon darauf, in den nächsten Wilkes-Krimi einzutauchen. Ein spannender Krimi – kaufen, lesen!

Literaten leben nicht allein von Luft und Liebe
von Gerhard S. aus Erlangen am 30.03.2020

Mit Erlangen geht's bergab. Wie mit Dortmund. Zumindest die Brauereitradition betreffend. Motto: Wo die Brauereien sterben, stirbt auch der Mensch. Und prompt trifft's einen eher harmlosen Großschriftsteller. Im fränkischen New York, beim friedlichsten Literaturfest, das sich denken lässt. Rhetorische Frage: Gibt es ein satteres... Mit Erlangen geht's bergab. Wie mit Dortmund. Zumindest die Brauereitradition betreffend. Motto: Wo die Brauereien sterben, stirbt auch der Mensch. Und prompt trifft's einen eher harmlosen Großschriftsteller. Im fränkischen New York, beim friedlichsten Literaturfest, das sich denken lässt. Rhetorische Frage: Gibt es ein satteres Geräusch als eine Mantatür, die ins Schloss fällt? Lieblingsspruch: Wer Parkhäuser baut, wird Verkehr ernten.


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