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Bis ans Ende der Welt und zu mir selbst

Zu Fuß vom Nordpol Richtung Südpol

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Die halbe Welt in den Beinen
Ein Traum wird wahr: 23¿000 Kilometer, 611 Tage, 15 Länder. Der passionierte Läufer Robby Clemens bricht im April 2017 bei minus 45 Grad vom Nordpol Richtung Südpol auf. Seine Route führt ihn durch die Wildnis Kanadas über die Wüsten Mexikos und das peruanische Hochland bis nach Patagonien. Doch am Tor zur Antarktis muss er sich entscheiden, ob er sein Ziel wirklich um jeden Preis erreichen will. Schließlich ist es nicht die Jagd nach Rekorden, die ihn antreibt, sondern die Begegnung mit den Menschen unterwegs. Durch sie lernt er nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst besser verstehen. Und während er schwere Unfälle und den Verlust von engen Freunden überwinden muss, schafft er es nach über zwanzig Jahren endlich, sich seinen schlimmsten Fehler zu verzeihen. Ein hochemotionales Abenteuer, das zeigt, warum Laufen die beste Art der Fortbewegung ist.
Portrait
Robby Clemens, geboren 1961, ist Extremsportler und Motivationscoach. Vor über zwanzig Jahren gelang ihm mithilfe des Laufens der Ausweg aus einer schweren Alkohol- und Nikotinsucht. Nach seinem ersten Marathon im Jahr 2000 folgten zahlreiche Benefizläufe für krebskranke und kriegsgeschädigte Kinder. 2007 umrundete er in 311 Tagen, über 13000 Kilometer die Welt. Er lebt mit seiner Familie bei Leipzig.
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  • Prolog

    1 Nordpol

    Schinken und erfrorene Finger

    2 Hohenmölsen I

    Badewannen und Zigarettenstummel

    3 Kanada

    Kinderwagen und Grenzbeamte

    4 Boston

    Revolutionen und Nierensteine

    5 Hohenmölsen II

    Ohrfeigen und Kniefälle

    6 New York

    Feuersäulen und unerwartete Anrufe

    7 Philadelphia

    Von Sachsen-Anhalt in die Welt

    8 Virginia

    Prinzessinnen und Ehekrisen

    9 Atlanta

    US-Präsidenten und Traktoren

    10 Houston

    Wirbelstürme und Ehrentitel

    11 Southbound Texas

    Elefanten und Hunde

    12 Monterrey

    Vorurteile und Antibiotika

    13 Mexico City

    Instantnudeln und UFOs

    14 Dirección Sur

    Mentaltrainer und Insekten

    15 Guatemala

    Schwibbögen und Kochbananen

    16 El Salvador

    Glaube und Verantwortung

    17 Nicaragua

    Zigarren und Erinnerungen

    18 Costa Rica und Panama

    Verzögerungen im Betriebsablauf

    19 Hohenmölsen III

    Erbsenpistolen und der Weg zu sich selbst

    20 Colombia Norte

    Rebellen und Touristen

    21 Colombia Sur

    Superfood und letzte Wünsche

    22 Ecuador

    Schweißgeräte und Abenteurer

    23 Peru

    Tänzer und wilde Träume

    24 Hohenmölsen IV

    Marco

    25 Perú Sur

    Meerschweinchen und mystische Linien

    26 Chile Norte

    Sternenjäger und Nebelfänger

    27 Zona Sur de Chile

    Rückschläge und Abkürzungen

    28 Das Ende der Welt

    Selbstzweifel und innere Kräfte

    Epilog

    Dank
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 04.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89029-529-9
Verlag MALIK
Maße (L/B/H) 20,6/13,6/3,5 cm
Gewicht 436 g
Abbildungen mit 16 Seiten Farbbildteil und einer Karte, mit 16 Seiten Farbbildteil und einer Karte
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 60119
Buch (Paperback)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

K. Meyer, Thalia-Buchhandlung Halle

Eine Reise zu den eigenen Grenzen und drüber hinaus. Ein Kampf gegen den Alkohol. Und wie sich der Autor aus seinem tiefsten Absturz raus holt- durchs LAUFEN LAUFEN tut gut und manchmal auch weh... Aber wer läuft weiß das und sucht immer neue Herausforderungen.

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Eine Reise zu den eigenen Grenzen
von Mareike Kollenbrandt aus Titz am 27.12.2019

Robby Clemens hat einiges erlebt in seinem Leben. Am schlimmsten war der Absturz in die Alkoholabhängigkeit. Doch er selbst holte sich aus dem Loch wieder heraus: durchs Laufen. Was sich einfach anhört, war am Anfang mehr als qualvoll. Aber mit und mit baute sich eine wunderbare Beziehung zwischen Robby und diesem Sport auf. Die... Robby Clemens hat einiges erlebt in seinem Leben. Am schlimmsten war der Absturz in die Alkoholabhängigkeit. Doch er selbst holte sich aus dem Loch wieder heraus: durchs Laufen. Was sich einfach anhört, war am Anfang mehr als qualvoll. Aber mit und mit baute sich eine wunderbare Beziehung zwischen Robby und diesem Sport auf. Diese wurde so gut, daß immer wieder nach neuen Herausforderungen gesucht wurde. Die größte Herausforderung wurde eine Reise zu Fuß von Nordpol bis zum Südpol. Der Autor beschreibt Länder und Begegnungen, wundervolle und schreckliche Tage. Am Ende bleibt die Botschaft, daß Laufen die Rettung sein kann in den Krisen des Lebens.