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Der globale Green New Deal

Warum die fossil befeuerte Zivilisation um 2028 kollabiert - und ein kühner ökonomischer Plan das Leben auf der Erde retten kann

Das neue Buch des Bestsellerautors Jeremy Rifkin

Rund um den Globus kippt angesichts der drohenden Klimakatastrophe die Stimmung, und der Protest der Millennials gegen eine Politik, die ihre Zukunft zerstört, wird immer lauter. Gleichzeitig sitzt die Welt angesichts alternativer Technologien auf einer 100-Billionen-Dollar-Blase aus Investitionen in fossile Brennstoffe. Zukunftsforscher Jeremy Rifkin zeigt, wie aus dieser Konstellation die einmalige Chance auf einen Green New Deal entsteht. Seine Warnung:

• Der ökonomische Kollaps unserer Zivilisation steht unmittelbar bevor.
• Um 2028 wird die Blase platzen und die Weltökonomie in eine globale Betriebsstörung führen.

Was bedeutet das für uns, wo die Energiewende schon lange auf der Tagesordnung steht? Gelingt ein gemeinsamer radikaler Aufbruch in letzter Minute? Rifkin gibt Antworten.
Portrait
Jeremy Rifkin ist einer der bekanntesten gesellschaftlichen Vordenker. Er ist Gründer und Vorsitzender der Foundation on Economic Trends in Washington. Seine Bücher sind internationale, in 35 Sprachen übersetzte Bestseller und lösten weltweite Debatten zu den großen gesellschaftlichen und ökonomischen Fragen aus, siehe zum Beispiel ›Das Ende der Arbeit‹ und ›Access‹ und zuletzt ›Die Null-Grenzkosten-Gesellschaft‹.
Rifkin berät zahlreiche Organsisationen und Regierungen - unter anderem Deutschland, die EU, China - und unterrichtet an der renommierten Wharton School der University of Pennsylvania.
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  • Artikelbild-0
  • Vorwort für die deutsche Ausgabe 9
    Hinweis des Autors 17
    Einleitung 19

    TEIL I
    DER GROßE BRUCH: DIE ENTKOPPLUNGSSTAMPEDE
    UND GESTRANDETE ANLAGEWERTE
    Kapitel 1 It’s the infrastructure, stupid! 33
    Kapitel 2 Power to the people: grüner Gratisstrom für alle 65
    Kapitel 3 Kohlenstofffreies Leben: autonome E-Mobilität,
    vernetzte IdD-Gebäude und smarte Öko-Landwirtschaft 95
    Kapitel 4 Der Kipppunkt: der Kollaps der fossil befeuerten
    Zivilisation um circa 2028 125

    TEIL II
    EIN GREEN NEW DEAL: PHOENIX AUS DER ASCHE
    Kapitel 5 Der erwachende Riese: die neue Macht der Pensionsfonds 163
    Kapitel 6 Die wirtschaftliche Wende: der neue Sozialkapitalismus 191
    Kapitel 7 Mobilisierung der Gesellschaft: das Leben auf der Erde retten 235
    Dank 279
    Anmerkungen 281
    Register 315
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 319
Erscheinungsdatum 09.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-593-51135-1
Verlag Campus Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 22,1/14,5/3 cm
Gewicht 529 g
Originaltitel The Green New Deal: Why the Fossil Fuel Civilization Will Collapse by 2028 and the Bold Economic Plan to Save Life on Earth
Übersetzer Bernhard Schmid
Verkaufsrang 6615
Buch (gebundene Ausgabe)
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26,95
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Ölindustrie ade...
von S.A.W aus Salzburg am 31.10.2019

Laut Jeremy Rifkin (2019) wird die fossile Wirtschaft im Jahr 2028 zusammenbrechen, weil fossile Energien dann nicht mehr konkurrenzfähig sind, die großen Pensionsfonds ihr Geld nur mehr in ökologische Projekte stecken und die Ölkonzerne ihre riesigen Investitionen mit einem Schlag abschreiben müssen, weil sie nicht mehr wert si... Laut Jeremy Rifkin (2019) wird die fossile Wirtschaft im Jahr 2028 zusammenbrechen, weil fossile Energien dann nicht mehr konkurrenzfähig sind, die großen Pensionsfonds ihr Geld nur mehr in ökologische Projekte stecken und die Ölkonzerne ihre riesigen Investitionen mit einem Schlag abschreiben müssen, weil sie nicht mehr wert sind. So schnell wird's gehen. Es kann nur mehr besser werden: Alles, was dem Klima hilft, ist gut. Es ist sinnlos darüber zu streiten, womit man anfangen soll. Die Natur braucht alle Maßnahmen, die nur möglich sind. Sie zu zerreden und in Frage zu stellen, ist die beliebteste Gegenstrategie der Naturzerstörer. Es gibt wunderbare Möglichkeiten, jede Menge Erfindungen, die ökologisch sinnvoll sind. Für E-mobile gelten auf unseren Straßen die Tempolimits nicht. Wer also schnell fahren will, muss sich halt ein Klima-freundliches Auto anschaffen. In 5 Jahren werden das alle tun und unsere Stadtbewohner werden dann nicht mehr unter Feinstaub, Stickoxiden und Lärm leiden. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "2100. Die neue Welt. So retten wir die Zukunft"