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Der Hof der Wunder

Roman

Der Hof der Wunder Band 1

In einem alternativen Paris des Jahres 1823 ist die Französische Revolution fehlgeschlagen. Skrupellose Aristokraten teilen sich die Stadt mit neun kriminellen Gilden, die die Unterwelt regieren. Zwischen den Gilden herrscht ein brüchiger Frieden. Nina, Angehörige der Diebesgilde, will ihre Schwester Azelma retten. Kaplan, der Oberste der »Gilde des Fleisches«, spezialisiert auf Menschenhandel und Prostitution, hat sie an sich gerissen. Aber die Diebe wollen sich nicht mit Kaplan anlegen. Die junge Waise Ettie soll Nina bei einem verzweifelten Befreiungsplan helfen. Doch unvorhersehbare Ereignisse wie eine Hungersnot und neue Revolutionäre zwingen die ungleichen Verbündeten dazu, sich den verfeindeten Gilden anzudienen und bis zur großen Zusammenkunft der Gilden, dem legendären Hof der Wunder, zu überleben. Aber als Kaplan auf die Spur der beiden kommt, droht in ganz Paris ein Krieg auszubrechen ...
Portrait
Kester Grant ist eine britisch-mauritische Schriftstellerin. Geboren in London und aufgewachsen in England, im Kongo und auf Mauritius, fühlt sie sich heute mit ihrem Ehemann, ihren Hunden und Katzen überall dort zu Hause, wo ihr die besten Ideen zum Schreiben kommen. »Der Hof der Wunder« ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 02.12.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-70501-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 20,5/13,5/4 cm
Gewicht 490 g
Originaltitel A Court of Miracles
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Andreas Decker
Verkaufsrang 40211
Buch (Paperback)
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17,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Was wäre, wenn die Französische Revolution gescheitert wäre?

Ulrike Dappert-Pohl, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Die Armen von Paris wären trotzdem arm. Die junge Nina Thenardier schützt sich vor ihrem Vater, in dem sie sich dem Meister der Diebesgilde anschließt und wird eine überaus erfolgreiche Diebin. Armut, Hunger, Verbrechen und Menschenhandel prägen ihr Leben - Nina will die, die sie lebt, um jeden Preis beschützen. Dabei bildet die Stadt Paris und ihre furchterregende dunkle Unterwelt eine großartige Kulisse.

Ein etwas anderes Paris

Darline Baatz, Thalia-Buchhandlung Berlin

Fast schon mehr Fantasy als historisch geschrieben, erzählt dieses außergewöhnlich schöne Buch von einem alternativen Paris zu Zeiten der Revolution mit Dieben, schwer bezwingbaren Mächten und einem Krieg, der auszubrechen droht! unglaublich packend geschrieben, ist dieser Roman ein absolutes Must-Read für Fans von Autoren wie Leigh Bardugo!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Spannend bis zur letzten Seite
von Hexe am 10.02.2020

Nina hat ein Ziel, ihre Schwester Azelma aus den Klauen des brutalen Kaplan zu befreien. Jedes Mittel ist ihr recht und es gibt keinen Plan B. Das Waisenkind Ettie spielt in ihrem Plan eine wichtige Rolle, jedoch nicht ganz wie gedacht. Und wie können die Revolutionäre Nina helfen? Die Autorin hat mich mit ihrer Darstellung d... Nina hat ein Ziel, ihre Schwester Azelma aus den Klauen des brutalen Kaplan zu befreien. Jedes Mittel ist ihr recht und es gibt keinen Plan B. Das Waisenkind Ettie spielt in ihrem Plan eine wichtige Rolle, jedoch nicht ganz wie gedacht. Und wie können die Revolutionäre Nina helfen? Die Autorin hat mich mit ihrer Darstellung des Zeitalters in Paris und den dort lebenden Menschen in ihren Bann gezogen. Sie hat einen einzigartigen Schreibstil, denn wenn man erst einmal angefangen hat, so kann man das Buch überhaupt nicht mehr aus den Händen legen. Die Autorin schreibt sehr flüssig und in einer sehr leicht verständlichen Sprache. Es wird aus der Ich-Perspektive von Nina geschrieben, so dass man alles hautnah erlebt und mit ihr mitfiebern kann. Auch schaffst sie es die Gefühle und den Gemütszustand von Nina sehr deutlich auf den Punkt zu bringen. Man kann mit Nina mitfühlen und sich 100 prozentig auf sie einlassen. Da Nina immer im Mittelpunkt steht, verpasst meiner Meinung nach auch nichts des Nebengeschehens, welches man nicht mitbekommt, da Nina momentan an einem anderen Platz ist. Nina ist eine einzigartige Person, welche ich sofort in Herz geschlossen habe, denn sie ist sehr tapfer, entschlossen und wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, so lässt sie nicht locker bis ihr Plan aufgegangen ist. Aber nicht nur Nina habe ich ins Herz geschlossen, auch andere sehr wichtige Personen sind so interessant und liebenswert geschrieben, dass man keine andere Wahl hat, als diese ebenfalls zu mögen. Die Autorin schafft es, dass die Personen, auch wenn sie nicht oft auftauchen, so interessant für den Leser wirken, dass man neugierig wird und auch mit ihnen das hoffen und bangen anfängt. Montparnasse war einer davon, denn vom ersten Moment an war da etwas geheimnisvolles und ich wollte mehr von ihm erfahren. Auch die Umgebung beschreibt die Autorin sehr genau, so dass man sich alles bildlich vorstellen kann und ein klares Bild vor Augen hat. Jedoch ist es nicht so genau, dass es einen aufhält und man die Interesse verliert, sondern eher ein gutes Mittelmaß, welches aber auf alle Fälle ausreicht. Mir hat die Geschichte um Nina und ihre Welt sehr gefallen, da mir auch keine Bücher in dieser Richtung begegnet sind. Jede Gilde ist für sich faszinierend und ich fand es sehr toll, dass man von jeder etwas erfahren hat und auch einige Personen von anderen Gilden besser kennengelernt hat. Das Buch beginnt schon sehr spannend und tragisch und im Laufe des Buches verliert es auf keiner Seite diese Spannung. Ich hatte keine Sekunde das Gefühl, dass mich diese Stelle gelangweilt hat, eher haben alle Szenen super zusammengepasst und alles war perfekt aufeinander abgestimmt. Die Spannung stieg von der ersten bis zur letzten Seite unaufhörlich. Das einzige was ich als etwas störend empfand, waren die französischen Überschriften, da ich diese nicht verstanden habe. Auch das Ende war etwas verwirrend, da es schon eher ein offenes Ende war und entweder eine Fortsetzung folgt oder man sich selber ausmalen kann, wie es wohl weitergeht. Es könnte sowohl als Einzelband aber auch als ein erster Teil einer Reihe empfunden werden. Ich kann dieses Buch auf alle Fälle weiterempfehlen. Die Geschichte ist spannend und mitreißend und keineswegs langweilig. Nina ist eine einzigartige Person, vor der ich meinen Hut ziehe. Ich hoffe bald mehr von der Autorin zu hören und eventuell erfährt man ja auch, wie es mit den Gilden weitergeht.

Hof der Wunder
von einer Kundin/einem Kunden aus Ellwangen am 09.02.2020

Inhalt: In einem alternativen Paris des Jahres 1828 ist die Französische Revolution fehlgeschlagen. Skrupellose Aristokraten teilen sich die Stadt mit kriminellen Gilden, die die Unterwelt regieren. Inmitten dieses brüchigen Friedens versuchen die Diebin Nina und ihre Adoptivschwester Ettie sich gegen Kaplan zur Wehr zu setze... Inhalt: In einem alternativen Paris des Jahres 1828 ist die Französische Revolution fehlgeschlagen. Skrupellose Aristokraten teilen sich die Stadt mit kriminellen Gilden, die die Unterwelt regieren. Inmitten dieses brüchigen Friedens versuchen die Diebin Nina und ihre Adoptivschwester Ettie sich gegen Kaplan zur Wehr zu setzen, dem Obersten der Gilde für Menschenhandel und Prostitution. Nina und Ettie bleibt nichts anderes übrig, als sich den verfeindeten Gilden anzuschließen und bis zur großen Zusammenkunft, dem legendären Hof der Wunder, zu überleben. Aber als Kaplan den beiden auf die Schliche kommt, droht in ganz Paris ein Krieg auszubrechen ... Meinung: Anfangs fand ich schon den Klappentext echt spannend, auch wenn das Cover jetzt nicht so meins ist, ich stehe eher auf sehr ausgefallene, bunte Cover, oder auch, dass da Cover schon ein wenig über den Inhalt des Buches verrät. Der Rabe ist mir in der Geschichte zumindest nicht im Gedächtnis geblieben. Aber nun zum Inhalt des Buches. Während der Anfang echt spannend war und man richtig mitgefiebert hat, ob es Nina gelingt, ihre entführte Schwester zu befreien, war das Ende doch eher sehr schnell von Dannen gezogen und alles ging Schlag auf Schlag. Auch dass Ninas Pläne und Vorhaben - einfach alles, was sie gemacht hat - viel zu glatt lief, hat mich an der Geschichte ziemlich gestört. Nichts läuft immer so perfekt, wie man es sich vorstellt, immer kommt irgendetwas Unerwartetes dazwischen, doch bei Nina keine Spur davon, alles lief immer wie am Schnürchen. Für mich persönlich waren auch die vielen französisch-sprachigen Stellen im Buch ziemlich übertrieben und nervig. Klar, die Eigennamen sind ja in Ordnung, aber Manches wurde auch nicht wirklich erklärt, was es auf Deutsch bedeuten sollte und ich habe auch ehrlich gesagt keine Lust darauf, neben dem Lesen noch im Übersetzer nach den Wörtern suchen zu müssen, aber vielleicht hat das Andere ja nicht so gestört. Das ist einfach ein Manko, das ich an den Tag lege. Alles in Allem eine gute Geschichte, die viel Potenzial gehabt hätte, wenn die perfekte Nina auch ein paar Rückschläge hätte einstecken müssen und man andere Charaktere der Story ein wenig mehr in den Vordergrund gebracht hätte.

Spannung pur
von Jackdeck am 01.02.2020

1829 Paris, in einer alternativen Welt. Nina ist in diese Welt hinein geboren. Sie arbeitet mit ihrer Schwester Azelma in der Taverne des Vaters. Es ist nicht schön, es ist nicht leicht. Und doch kommt es noch schlimmer, als ihr Vater Azelma an den Tiger verkauft bricht Ninas Welt zusammen. Sie fügt sich dem Wunsch der Schwes... 1829 Paris, in einer alternativen Welt. Nina ist in diese Welt hinein geboren. Sie arbeitet mit ihrer Schwester Azelma in der Taverne des Vaters. Es ist nicht schön, es ist nicht leicht. Und doch kommt es noch schlimmer, als ihr Vater Azelma an den Tiger verkauft bricht Ninas Welt zusammen. Sie fügt sich dem Wunsch der Schwester, taucht unter und tritt der Diebesgilde bei. Immer in Gedanken bei ihrer Schwester. Schwört sie sich doch, dass sie Azelma befreien wird. Allerdings läuft nicht alles so, wie es sich Nina erträumt hat. Als sich dann noch die Krallen des Tigers nach Ettie ausstrecken, ist Nina nicht mehr zu halten. Sie will und muss Ettie vor dem Tiger retten, komme was mag. „Der Hof der Wunder“ ist ein Retelling des Dschungelbuches gemischt mit Les Miserables. Die Gilden sind an das Dschungelbuch angelehnt, als Beispiel nenne ich nur die Gilde des Fleisches mit ihrem Chef dem Tiger und die Protagonisten tragen alle Namen aus les Miserables. Wahrscheinlich sind die Protagonisten aus diesem Grunde meist recht blass beschrieben und ihre Beschreibung geht nicht sonderlich in die Tiefe. Man kennt sie ja eigentlich schon. Was mir aber an Nina nicht gefiel war, dass sie zwar gottlob nicht wahnsinnig hübsch ist, aber dafür unglaublich geschickt, klug und bei allen Männern begehrt. Die waghalsigsten Manöver gelingen ihr und die Männer der Pariser Unterwelt, aber auch des Adels liegen ihr quasi zu Füßen. Ich hätte mich über ein wenig mehr Normalität des Charakters gefreut. Ich finde schon allwissende Erzähler oft schwierig, aber allwissende Protagonisten sind eine Steigerung, mit der ich schwerlich umgehen kann. Hierbei handelt es sich um kein einfaches Buch, doch das Setting ist authentisch und Nina als Protagonisten nach meinem Geschmack. Als Leser bekommt man hier ein alternatives Paris gezeigt, bei dem die Französische Revolution fehlgeschlagen ist und schlimmste Bedingungen herrschen. Von mir bekommt dieses Buch 5 Sterne, weil ich durchweg gefesselt war.