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Das Netz der Sterne

Roman

Andreas Brandhorst

(6)
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Beschreibung


In die unbekannten Weiten des Universums vorzustoßen – das ist der Job der Kartografen bei Interkosmika, dem Konzern, der die interstellaren Reisen zwischen den Sternen kontrolliert. Tess ist eine solche Kartografin, doch nicht freiwillig, denn sie muss bei Interkosmika die Schulden ihrer Familie abarbeiten. Und sie weiß, dass ihre Mission alles andere als einfach wird. Denn ihr Auftrag führt sie in eine Region, aus der noch keiner lebend zurückgekehrt ist … Mit »Das Netz der Sterne« stößt Andreas Brandhorst das Tor zu einer neuen Welt auf – ideal für Brandhorst-Fans und Neueinsteiger!

»Andreas Brandhorst ist einer der besten Science-Fiction Autoren aus Deutschland. Wie kaum ein anderer versteht er sich darauf, epische Zukunftsgeschichten zu schreiben, die einem noch lange Zeit in Erinnerung bleiben. Das gilt auch für ›Das Netz der Sterne‹.«

Andreas Brandhorst, geboren 1956 im norddeutschen Sielhorst, schrieb mit seinen futuristischen Thrillern und Science-Fiction-Romanen wie »Das Schiff« und »Omni« zahlreiche Bestseller. Spektakuläre Zukunftsvisionen sind sein Markenzeichen. Der SPIEGEL-Bestseller »Das Erwachen« widmet sich dem Thema Künstliche Intelligenz. Sein aktueller Wissenschaftsthriller »Ewiges Leben« zeigt Chancen und Gefahren der Gentechnik auf.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 02.12.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-70512-7
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 20,5/13,5/4,5 cm
Gewicht 596 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 131565

Buchhändler-Empfehlungen

Nicht das, was ich mir vom Klappentext erhofft habe

Daniel Fitz, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Das Versprechen von fernen, fantastischen Welten und den Gefahren im All rückt leider schon nach knapp 100 Seiten in den Hintergrund, stattdessen stiehlt die weitaus weniger interessante Rebellion gegen den Konzern Interkosmika danach den Fokus. Die Charaktere tragen das Buch leider auch nicht, sind diese doch eher platt geraten, gerade Tess wird, erst von Interkosmika, dann von Zara, dann von den autonomen Maschinen, eher passiv durch die Handlung gezogen. Das Ende fand ich leider auch eher enttäuschend. Definitiv keine Empfehlung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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spannendes Abenteuer
von Thomas Ziegler aus Halle am 01.08.2020

Dies ist mein drittes Buch von Brandhorst, nach "Das Arkonadia Rätsel" und "Eklipse". An meinen Favoriten,(Das Arkonadia Rätsel) kommt es von der fesselnden Erzählweise her, leider nicht heran. Aber trotzdem absolut lesenswert. Die Handlungen und Abenteuer beginnen nach einer langen Einleitung von über fünfzig Seiten. Danach beg... Dies ist mein drittes Buch von Brandhorst, nach "Das Arkonadia Rätsel" und "Eklipse". An meinen Favoriten,(Das Arkonadia Rätsel) kommt es von der fesselnden Erzählweise her, leider nicht heran. Aber trotzdem absolut lesenswert. Die Handlungen und Abenteuer beginnen nach einer langen Einleitung von über fünfzig Seiten. Danach beginnt eine ganze Odyssee von Ereignissen an verschiedenen Orten des Universums. Allerdings nichts, was man ähnlich nicht schon einmal in anderen Büchern oder Filmen "erlebt" hätte. Und leider gibt es dazwischen so manche langwierige Passage mit oberflächlichem Geschwafel. Insgesamt aber ein spannendes Buch, mit teilweise auch detailverliebten Beschreibungen von Fantasiewelten und Ereignissen, z.B. die Flucht mit Hilfe der Oktopoden auf Rosengarten. Das war große Klasse, bitte mehr von diesen "Fantasieexplosionen“!

Gute Idee, sonst nichts
von Rita am 08.02.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

"Das Netz der Sterne" von Andreas Brandhorst spielt in einer fernen Zukunft, in der sich die Menschen im All ausgebreitet haben. Die meisten Welten und Menschen werden von dem Konzern Interkosmika ausgebeutet. So geschieht es auch Tess, die aufgrund der Schulden ihrer Schwester ihre Zukunft durch Interkosmika gefährdet sieht. ... "Das Netz der Sterne" von Andreas Brandhorst spielt in einer fernen Zukunft, in der sich die Menschen im All ausgebreitet haben. Die meisten Welten und Menschen werden von dem Konzern Interkosmika ausgebeutet. So geschieht es auch Tess, die aufgrund der Schulden ihrer Schwester ihre Zukunft durch Interkosmika gefährdet sieht. Der Schreibstil ist der gewohnte wie bei Andreas Brandhorst, aber die Figuren bleiben flach. Vor allem Tess bleibt in vielen Handlungen und Entscheidungen nicht nachvollziehbar. Es gab ein paar Momente, wo man dachte, jetzt kommt die Geschichte in Fahrt, die aber genauso schnell verschwunden sind wie sie kamen. Die Idee der Geschichte ist an sich gut, aber auf mich wirkt die gesamte Handlung wie schnell heruntergeschrieben, ohne dass der Inhalt aufgearbeitet wurde. Eine sprunghafte Tess und diverse Logikfehler schmälerten das Lesevergnügen. Auch die Erklärungen am Ende des Buches wirkten auf mich halbherzig. Ich weiß, dass Andreas Brandhorst das besser kann, und werde noch andere Bücher von ihm lesen. Aber dieses Buch kann ich nicht empfehlen. Den einen Stern gibt es für die Idee an sich.

solide
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 05.02.2020

Ich habe schon sehr lange keinen Brandhorst mehr gelesen. Seit seiner großen Reihe SF-Reihe habe ich meist nur noch kurze Blicke in seine Bücher geworfen. Er gehört sicher zu den versiertesten SF-Autoren im deutschsprachigen Raum aber oft fehlte mir das letzte I-Tüpfelchen oder es war mir zu technisch-kühl. Das Netz der Ster... Ich habe schon sehr lange keinen Brandhorst mehr gelesen. Seit seiner großen Reihe SF-Reihe habe ich meist nur noch kurze Blicke in seine Bücher geworfen. Er gehört sicher zu den versiertesten SF-Autoren im deutschsprachigen Raum aber oft fehlte mir das letzte I-Tüpfelchen oder es war mir zu technisch-kühl. Das Netz der Sterne konnte mich auf vielen Ebenen überzeugen. Da ist zum einen der Erzählstil, der diesmal sehr leserfreundlich ist. Man muss kein Hardcore-SF-Leser sein, um sich zwischen der visionären Technik und den erfreulich normalen Darstellern bewegen zu können. Die Hauptperson ist die Kartographin Tess, durch deren Augen wir neue Welten entdecken dürfen aber uns auch Gedanken machen müssen, über die Grenzen von Menschlichkeit und gesundem Egoismus, vor allem, wenn er mit Machtgier und unternehmerischen Interessen kollidiert. Ein bisschen ist es ein Roman über die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Eines dieser SF-Bücher, die sich die Frage stellen, wo soll die Reise des Menschen hingehen und was tut das einzelne Individuum, wenn es merkt, dass dem Forscher- und Erobererdrang nicht alles untertan gemacht werden kann. Ein Pünktchen ziehe ich dafür ab, dass der Plot die ein oder andere Unebenheit hat und nicht immer ganz rund für mich gelaufen ist. Und das Ende hätte gerne etwas länger und überraschender sein dürfen. Solide SF-Kost mit etwas Lust nach oben..

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