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Der Report der Magd

Graphic Novel von Renée Nault

Margaret Atwood

(107)
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Beschreibung

Desfred ist Magd in Gilead, wo Frauen weder Beruf noch Freundschaften haben, ja nicht einmal lesen dürfen. Sie dient im Haus des Kommandanten. Dort hat sie nur eine Daseinsberechtigung: Einmal im Monat muss sie sich auf den Rücken legen und beten, dass der Kommandant sie schwängert. Denn in Zeiten zurückgehender Geburten besteht der Wert Desfreds und der anderen Mägde allein darin, dass sie fruchtbar sind. Aber Desfred hat die Zeiten vor Gilead erlebt, als sie eine unabhängige Frau war ... Margaret Atwood selbst hat ihren Klassiker für diese Graphic Novel bearbeitet – und »Der Report der Magd« gewinnt durch die Verdichtung des Textes und die kongenialen Zeichnungen Renée Naults noch einmal eine ganz eigene Dringlichkeit und Intensität.

"ausgesprochen gut gelungen."

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 02.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8270-1405-4
Verlag Berlin Verlag
Maße (L/B/H) 24,2/16,7/2,3 cm
Gewicht 706 g
Originaltitel The Handmaid's tale
Auflage 2. Auflage
Illustrator Renée Nault
Übersetzer Ebi Naumann
Verkaufsrang 23187

Buchhändler-Empfehlungen

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine bedrückende Szenerie, durch die Sprache bildhaft in Szene gesetzt. Mich hat die Geschichte beeindruckt, wer zum Beispiel "Vox" gerne gelesen hat, wird von diesem Werk begeistert sein.

Jana Düwel, Thalia-Buchhandlung Kassel

Dieser Klassiker hat es in sich und ist trotz des Erscheinen im Jahr 1985 thematisch brandaktuell. Die Dystopie die Atwood geschaffen hat könnte beklemmender und verstörender nicht sein und wird in der 2017 erschienenen Serie ''The Handmaid's Tale'' treffend visualisiert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
107 Bewertungen
Übersicht
81
14
7
3
2

Der Report der Magd - außergewöhnlich spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bludenz am 23.12.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Atwood at her best. Mann soll danach gleich auch "Die Zeuginnen" lesen.

Dieses Buch hat in mir viele Emotionen hervorgerufen
von Nina Wirths aus Wuppertal am 03.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nach einer atomaren Verseuchung ist ein großer Teil der weiblichen Bevölkerung unfruchtbar. Die Frauen werden entmündigt und in drei Gruppen eingeteilt: Ehefrauen von Führungskräften, Dienerinnen und Mägde. Letztere werden zur Fortpflanzung rekrutiert und sollen für unfruchtbare Ehefrauen Kinder empfangen. Auch die Magd Desfred ... Nach einer atomaren Verseuchung ist ein großer Teil der weiblichen Bevölkerung unfruchtbar. Die Frauen werden entmündigt und in drei Gruppen eingeteilt: Ehefrauen von Führungskräften, Dienerinnen und Mägde. Letztere werden zur Fortpflanzung rekrutiert und sollen für unfruchtbare Ehefrauen Kinder empfangen. Auch die Magd Desfred wird Opfer dieses entwürdigenden Programms. Doch sie besitzt etwas, was ihr alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können, nämlich ihre Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe, auf Leben. Von der Vorstellung, Frauen hätten keine Rechte, könnten nicht Lesen und Schreiben und sind nur Geburtsmaschinen, bin ich immer noch schockiert und finde den Gedanken furchtbar. Sascha und ich haben bereits die Serie geschaut, welche mir schon eine Gänsehaut verursacht hat, das Buch jedoch hat nochmal übertrieben. Die Angst, mit der Desfred täglich zu tun hat war spürbar und in mir stieg teilweise eine Wut, weil ich jedes Mal dachte: So etwas, so eine grauenhafte Welt, muss doch verhindert werden! Atwood hat einen grandiosen, direkten und perversen Schreibstil ohne den das Buch halb so spannend wäre. Das System Gilead wirkt bedrohlich, perfide und ist logisch durchdacht. Das Buch hat unglaublich viele Emotionen in mir heraufbeschworen und war ziemlich beklemmend. Ein moderner Klassiker den Ihr unbedingt mal lesen solltet. 5 von 5 Sterne

Genial umgesetzt
von einer Kundin/einem Kunden aus Villach am 22.08.2020

Da der Vorgängerroman „Der Report der Magd“ zu „Die Zeuginnen“ nun schon einige Zeit zurückliegt, habe ich mit dieser Graphic Novel die Geschichte zur Auffrischung gelesen – und das war eine wirklich gute Idee. Renée Nault hat mit ausdrucksstarken Bildern die Geschichte umgesetzt, der Text wurde von Magret Atwood selbst über... Da der Vorgängerroman „Der Report der Magd“ zu „Die Zeuginnen“ nun schon einige Zeit zurückliegt, habe ich mit dieser Graphic Novel die Geschichte zur Auffrischung gelesen – und das war eine wirklich gute Idee. Renée Nault hat mit ausdrucksstarken Bildern die Geschichte umgesetzt, der Text wurde von Magret Atwood selbst überarbeitet. Absolute Empfehlung!!

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