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Die Liebesbriefe von Montmartre

Roman

Wenn aus etwas zutiefst Traurigem etwas Wunderschönes wird

Nach dem Tod seiner Frau Hélène ist Julien untröstlich. Der Autor von romantischen Komödien und Vater eines kleinen Sohns fühlt sich vom Schicksal betrogen und sieht keinen Sinn mehr im Leben. Nur widerwillig erfüllt er den allerletzten Wunsch seiner Frau: Er soll ihr 33 Briefe schreiben, einen für jedes Lebensjahr, und sie auf den Friedhof von Montmartre bringen. In einem kleinen Geheimfach im Sockel der Engelsstatue, die Hélènes Grab schmückt, deponiert er die Umschläge - bis der kleine Stapel eines Tages plötzlich verschwunden ist. Stattdessen findet er mysteriöse Gegenstände. Auf jeden Brief, den er nun schreibt, erfolgt eine »Antwort«, deren Herkunft Julien sich nicht erklären kann ...

»Jeder liebt ihn. Seine Bücher sind zauberhaft. Nicolas Barreau zu lesen ist wie mit meiner besten Freundin zusammenzusitzen und endlich Zeit zu haben.« Nina George
Portrait
Nicolas Barreau, geboren 1980 in Paris, hat Romanistik und Geschichte an der Sorbonne studiert und lebt heute als freier Autor in Paris. Schon mit seinen Erfolgen »Die Frau meines Lebens« und »Du findest mich am Ende der Welt« hat er sich in die Herzen seiner Leserinnen geschrieben, ehe »Das Lächeln der Frauen« ein internationaler Bestseller wurde. Weitere sehr erfolgreiche Bücher folgten.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 04.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-31052-9
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,5/12,2/3 cm
Gewicht 310 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 5910
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Einfach wunderbar!

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Lieber Nicolas Barreau! Ohne Ihre Bücher wäre die Welt ärmer! Ich freue mich schon sehr auf Ihren nächsten Roman! Mit begeisternden Grüßen Eine treue Leserin.

Veronika Pesch, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ein toller Roman. Lustig, traurig, romantisch, einfach schön.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
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Hörbuch "Die Liebsbriefe von Montmartre"
von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2020
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Eine sehr bewegende und emotionale Geschichte, manchmal witzig und traurig. Der Sprecher schafft es mit seiner Stimme die Stimmungen der Geschichte rüberzubringen.

Zurück ins Leben
von leseratte1310 am 07.02.2020

Dies ist mein zweiter Roman von Nicolas Barreau und er hat mir wieder gut gefallen. Das Schicksal hat den Schriftsteller Julien Azouley und Hélène am Grab Heinrich Heines zusammengeführt und nun hat es die beiden unerbittlich wieder auseinandergerissen. Der letzte Wunsch von Hélène war, dass Julien ihr 33 Briefe schreibt, eine... Dies ist mein zweiter Roman von Nicolas Barreau und er hat mir wieder gut gefallen. Das Schicksal hat den Schriftsteller Julien Azouley und Hélène am Grab Heinrich Heines zusammengeführt und nun hat es die beiden unerbittlich wieder auseinandergerissen. Der letzte Wunsch von Hélène war, dass Julien ihr 33 Briefe schreibt, einen für jedes ihrer Lebensjahre, und diese in einem Geheimfach im Sockel des Engels auf ihrem Grab deponiert. Aber die Trauer hält Julien gefangen und daher kann er nicht schreiben. Mit einem Manuskript ist er schon im Verzug. Doch seine Freunde und sein Verleger reden ihm gut zu. Er legt die Briefe in das Fach, doch dann sind sie eines Tages verschwunden. Stattdessen liegt da etwas für ihn. Mir gefällt der einfühlsame Schreibstil des Autors sehr. Er erzählt auf unvergleichliche Weise zu Herzen gehende Geschichten, die oft zu Tränen rühren. Julien hat Hélène sehr geliebt und nun steht er da mit seinem kleinen Sohn Arthur und weiß nicht, wie er weiterleben soll. Dann wird er auch noch mit Hélène Wunsch konfrontiert. Er weiß nicht, wie er das schaffen soll, kann aber ihren letzten Wunsch auch nicht ignorieren. Dann verspürt er beim Schreiben der Briefe, dass das Erinnern nicht nur Schmerz bringt, sondern dass es ihm auch guttut. Ich konnte mich gut in ihn hineinversetzen und habe ihm gewünscht, dass er ein neues Glück findet. Trauer braucht seine Zeit, doch das Leben muss weitergehen. Wir können dann miterleben, wie hin und wieder ein kleiner Lichtblitz in das Dunkel um Julien dringt. Zum Glück gibt es viele liebe Menschen, die ihm zur Seite stehen. Es gibt ihn, diesen Weg zurück ins Leben. Ich bin froh, dass ich Julien auf diesem Weg begleiten durfte. Dieser Roman hat mich sehr berührt. Ein wundervoller und zu Herzen gehender Roman.

Großartiger Liebesroman!
von einer Kundin/einem Kunden aus Freiburg am 02.02.2020

Zum Inhalt: Der Pariser Schriftsteller Julien hat kürzlich seine Frau verloren. Hélène starb mit gerade einmal 33 Jahren an Darmkrebs. Julien hat den Boden unter seinen Füssen verloren, ist nur noch ein Schatten seiner selbst, aber er versucht für den gemeinsamen Sohn Arthur (4 Jahre alt) stark zu sein. Hélènes letzter Wunsch... Zum Inhalt: Der Pariser Schriftsteller Julien hat kürzlich seine Frau verloren. Hélène starb mit gerade einmal 33 Jahren an Darmkrebs. Julien hat den Boden unter seinen Füssen verloren, ist nur noch ein Schatten seiner selbst, aber er versucht für den gemeinsamen Sohn Arthur (4 Jahre alt) stark zu sein. Hélènes letzter Wunsch war, dass Julien ihr 33 Briefe schreibt. „Schreib mir, wie die Welt ist ohne mich. Schreib mir von dir und Arthur. (…) Es wird einen Sinn haben, vertrau mir. Und ich bin sicher, dass es am Ende eine Antwort für dich geben wird.“ (Seite 13) Fortan schreibt er ihr also Briefe und hinterlässt diese in einem Geheimfach an Hélènes Grabstein auf dem alten Friedhof von Montmartre. Doch eines Tages sind die bisherigen Briefe verschwunden und stattdessen findet Julien einen herzförmigen Stein. Julien denkt es sei eine Botschaft seiner verstorbenen Frau. Er schreibt weiter, wieder ist der Brief verschwunden und stattdessen findet sich erneut ein kleines Geschenk... Meine Meinung: Die Handlung spielt, typisch für Barreau, wieder im schönen Paris. Alle Orte werden dabei so beschrieben als wäre man als Leser selbst vor Ort. Vom Autor selbst munkelt man, es handele sich dabei um ein Pseudonym einer deutschen Verlegerin und Autorin. Das vermute ich auch, da es kein französisches Original zu geben scheint. Ich liebe die poetische Sprache, immer wieder sind schöne Liebesgedichte eingestreut und ich habe mit Julien gelitten, der so jung schon seine Frau verloren hat und mit dem kleinen Sohn Arthur, der nun ohne Mutter aufwachsen muss. Alle Charaktere sind wunderbar gezeichnet, haben Ecken und Kanten und sind einfach liebenswürdig und authentisch. Ich habe mit Julien mitgerätselt, wer nimmt die Briefe mit, liest diese und antwortet in Form von kleinen Geschenken darauf (Stein, Blumenkranz, alter Gedichteband...)? Julien findet allmählich wieder zurück ins Leben und kann seine Trauer etwas ablegen und auch wieder lächeln. Eine warmherzige, feinfühlige und romantische Liebesgeschichte über den Verlust einer großen Liebe und den damit verbundenen Schmerz und letztlich eben auch das Wiedereinfinden im Hier und Jetzt! Fazit: Ein Liebesroman, der unglaublich berührt und wunderschön geschrieben ist. Klare Leseempfehlung!