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Trinker, Cowboys, Sonderlinge

Die 12 seltsamsten Präsidenten der USA

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gebundene Ausgabe
Unterhaltsam und zugleich höchst informativ beleuchtet Ronald D. Gerste eine unbekannte Seite der US-Geschichte: das Leben skurriler, bemerkenswerter, spleeniger und mitunter auch tragischer Präsidenten der USA. Zugleich gibt er überraschende Einblicke in die bisher wenig bekannten Seiten des wichtigsten Amtes der Welt und seiner Inhaber.

Amerika war schon immer »great«. Nicht erst heutzutage konnten Männer mit manchmal sehr ungewöhnlichen Biographien ins Weiße Haus gelangen. In diesem spannenden, amüsanten und auch nachdenklichen Buch werden 12 dieser Präsidenten wieder lebendig, allesamt Individualisten, die fast alle weitab vom gängigen Politikertyp agierten und die dennoch das Amt prägten, in ihm scheiterten, mitunter aber sehr erfolgreich waren. Wir begegnen dem einzigen Präsidenten, der eigenhändig einen anderen Mann erschossen hat (Andrew Jackson). Wir begleiten einen Bücherwurm, der sich selbst zum Cowboy und Macho trimmte (Theodore Roosevelt). Wir sehen einen Mann, der im Berufsleben gescheitert war – und plötzlich über den Einsatz der Atombombe entscheiden muss (Harry Truman) und wir verfolgen den Aufstieg eines zutiefst misstrauischen Menschen, der sich von einer Welt von Feinden umgeben sah und schließlich vom höchsten Amt zurück treten musste, als einziger Präsident (Richard Nixon). Eine verblüffende und außergewöhnliche Porträtgalerie der sonderbarsten Männer im mächtigsten Amt der Welt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 286
Erscheinungsdatum 27.01.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-96445-5
Verlag Klett Cotta
Maße (L/B/H) 21,6/13,5/2,8 cm
Gewicht 413 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 43313
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Andreas Koch, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Das Land der Freiheit bringt nicht nur die merkwürdigsten Gesetze hervor, sondern auch sehr ungewöhnliche Präsidenten. Die 12 Präsidentenporträts waren spannend und interessant geschrieben. US-amerikanische Geschichte einmal anders.

Pubquizkämpfer hergehört...

Etienne Baier, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Ronald D. Gerste erzählt in seinem Buch interessante Details über zwölf völlig unterschiedliche Charaktere, die es ins höchste Amt der USA geschafft haben. In diesem illustren Feld finden sich bekannte Namen wie Teddy Roosevelt, Nixon oder Kennedy, aber auch der breiten Öffentlichkeit eher unbekanntere Personen wie Franklin Pierce oder Calvin Coolidge. Jedes Kapitel ist dabei so interessant und amüsant geschrieben, dass selbst bei den „Dark Horses“ wie William Howard Taft nie Langeweile aufkommt. Gerste kann sich dabei den ein oder anderen bissigen Seitenhieb auf die derzeitige Administration und ihren Führer nicht verkneifen, was das Lesevergnügen noch steigert.

Kundenbewertungen

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Unterhaltsame Kurz-Biografien
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 21.01.2020

Bei diesen Titel fragt man sich, wieso denn John F. Kennedy in dieser Anthologie voller Kurzbiografien auftaucht. Er sicher kein Cowboy, doch wohl auch kein Trinker. War er ein Sonderling? Nach dem Kapitel über ihn glaube ich auch das nicht, allerdings hatte sein Weg ins weiße Haus (der mit viel Geld von seinem Vater 'unterstütz... Bei diesen Titel fragt man sich, wieso denn John F. Kennedy in dieser Anthologie voller Kurzbiografien auftaucht. Er sicher kein Cowboy, doch wohl auch kein Trinker. War er ein Sonderling? Nach dem Kapitel über ihn glaube ich auch das nicht, allerdings hatte sein Weg ins weiße Haus (der mit viel Geld von seinem Vater 'unterstützt' wurde), seine Zeit dort und auch das Ende etwas Besonderes. Über seine Vorliebe für schöne Frauen, und dass er seiner Jackie wohl nicht ganz treu gewesen ist, weiß man ja auch Bescheid. Wie ausgeprägt seine Libido allerdings war, war mir tatsächlich neu, ebenso wie sein Lebensmotto "A day without getting laid is a day lost". Jedenfalls portraitiert Roland D. Gerste hier keinerwegs nur reine Sonderlinge, sondern eben Präsidenten die eher in der hinteren Reihe standen aber doch etwas Besonderes hatten oder taten. Oder im Fall von Calvin Coolidge war das Besondere auch mal jegliche Abwesehenheit von Besonderheit. Oder von überhaupt irgendwas. Der auch als "Silent Cal" bezeichnete Präsident war bekannt dafür, dass er sich nirgendwo groß einmischte und die Wirtschaft ihr Ding machen ließ. Schon fast 100 Jahre vor Trump ließ er die Steuern für die Wohlhabenden senken und vertraute auf das "trickle down" Prinzip, mittels dem am Ende ja alle davon profitieren sollen. Also rein theoretisch natürlich. Überhaupt macht sich Gerste hier über keinen der Präsidenten irgendwie lustig, sondern präsentiert recht unterhaltsam und gebündelt eine Fülle von (Trivia) Facts. Das ist schon sehr interessant, auch wenn man die Namen der meisten Präsidenten hier bald wieder vergessen haben wird. Die großen geschichtsträchtigen Personen wie George Washington, Thomas Jefferson, Abraham Lincoln oder Franklin D. Roosevelt fehlen. Dennoch habe ich diese 12 Kurz-Biografien interessiert gelesen und vor allem ständig nebenbei irgendwelche Details gegoogelt, die hier nur kurz erwähnt werden. Etwas verwundert es ja schon, dass bei diesem Buchtitel ausgerechnet der amtierende Präsident der USA fehlt. Der Autor begründet es damit, dass Trump ja eh schon täglich in den Medien präsent ist, da braucht er nicht auch noch in dieses Buch. Vielleicht ist es auch für ein Fazit über ihn noch zu früh. Wieso allerdings George W. Bush nicht vorkommt, habe ich ehrlich nicht verstanden. Gerade auf ihn passen doch alle 3 Bezeichnungen im Titel des Buches.

Interssante Einblicke
von einer Kundin/einem Kunden am 31.12.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ronald D. Gerste stellt hier in seinem Buch zwölf amerikanische Präsidenten vor beziehungsweise ist es keine Kurzbiographie, sondern es handelt sich oft um (amüsante) Fakten, die nicht unbedingt in jedem Geschichtsbuch stehen. Das amerikanische Wahlsystem wird immer wieder behandelt und wie es eben zu gewissen Wahlergebnissen ko... Ronald D. Gerste stellt hier in seinem Buch zwölf amerikanische Präsidenten vor beziehungsweise ist es keine Kurzbiographie, sondern es handelt sich oft um (amüsante) Fakten, die nicht unbedingt in jedem Geschichtsbuch stehen. Das amerikanische Wahlsystem wird immer wieder behandelt und wie es eben zu gewissen Wahlergebnissen kommen konnte. Ein tolles Sachbuch, das sich super dazu eignet, nach und nach gelesen zu werden, oder aber auch immer wieder danach zu greifen. Und wenn man sich Einzelheiten gut merken kann, kann man mit kuriosem Faktenwissen auch ein wenig angeben über Andrew Jackson, Franklin Pierce, Ulysses S. Grant, Rutherford B. Haynes, Chester A. Arthur, Grover Cleveland, Theodore Roosevelt, William Howard Taft, Calvin Coolidge, Harry S. Truman, John F. Kennedy und Richard Nixon. Wie man der Liste entnehmen kann, geht es hier um bekannte und weniger bekannte Präsidenten.

Fakten, Fakten, Fakten
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 21.11.2019

Das Buch über einige kuriose Hobbys, Taten bzw. Eigenschaften so mancher Präsidenten ist vollgepackt mit Informationen. 12 von ihnen werden in diesem Buch näher beleuchtet und geben einem - gerade als Nicht-Amerikaner - sehr interessante Informationen. Jeder Präsident bekommt sein eigenes Kapitel, dessen Überschrift schon e... Das Buch über einige kuriose Hobbys, Taten bzw. Eigenschaften so mancher Präsidenten ist vollgepackt mit Informationen. 12 von ihnen werden in diesem Buch näher beleuchtet und geben einem - gerade als Nicht-Amerikaner - sehr interessante Informationen. Jeder Präsident bekommt sein eigenes Kapitel, dessen Überschrift schon ein wenig andeutet, was hier auf uns warten wird. Ich empfand das Buch als sehr aufschlussreich und habe mir all die Fakten sehr gern durchgelesen. Doch empfehle ich es nicht wie einen Roman am Stück zu lesen. Nach jedem Präsidenten sollte man eine kleine Pause einlegen, denn sonst wird man von Fakten erschlagen und weiß am Ende des Buches gar nicht mehr so genau wer nun eigentlich was gemacht hat. Das wäre in dem Fall auch mein einziger Kritikpunkt - das sehe viele Informationen auf einmal abgegeben werden. Wenn man von einem Präsident dann doch noch mehr wissen möchte, kann man weiteres in der heutigen Zeit ja Gott sei Dank schnell in Erfahrung bringen.