• Der letzte Admiral 1
Der letzte Admiral Band 1

Der letzte Admiral 1

Metropole 7

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Inhalt und Details

Der Hive hat gesiegt. Die gigantischen Bauwerke der Eroberer stehen überall verteilt, plündern die Welten der Menschen aus. Der Hive kommuniziert nicht. Der Hive kooperiert nicht. Der Hive führt die Erde und alle besiedelten Welten stumm dem Abgrund entgegen. Um die Mahnmale der Eroberung haben sich die kläglichen Reste der geschlagenen Menschheit in Siedlungen eingefunden, die sie mit letztem Stolz Metropolen nennen. Obgleich nicht mehr als ein fader Abglanz alter Herrlichkeit, sind dies die Orte, an denen Hoffnung bleibt und die alten Legenden gepflegt werden. Einer dieser Mythen ist die Geschichte um den Letzten Admiral, der irgendwo, entrückt in Raum und Zeit, darauf wartet, geweckt zu werden und die Menschheit in die Freiheit zu führen. Als eine Gruppe von Abenteurern sich anschickt, dieser Legende nachzugehen, in der Hoffnung, den Hive doch noch besiegen zu können, stellt sich ihnen nicht nur die Macht der enigmatischen Bezwinger in den Weg. Nicht alle teilen ihren Traum. So beginnt es in Metropole 7 – und es droht, auch dort zu enden.
  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    07.10.2019

  • Verlag Cross Cult
  • Seitenzahl

    400

  • Maße (L/B/H)

    18,3/12,6/3,5 cm

Beschreibung & Medien

Artikeldetails

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    07.10.2019

  • Verlag Cross Cult
  • Seitenzahl

    400

  • Maße (L/B/H)

    18,3/12,6/3,5 cm

  • Gewicht

    326 g

  • Auflage

    1

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-95981-388-4

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Kundenbewertungen

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Nie wieder van den Boom
von einer Kundin/einem Kunden aus Süßen am 18.02.2021

So einen primitiven Mist habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich musste mich zwingen bis zum Ende zu lesen. Mein Vorurteil über deutsche Science Fiction Schriftsteller hat sich wieder bestätigt. Auf jeden Fall werde ich nie wieder ein Buch von Dirk van den Boom lesen. Besonders lächerlich fand ich seinen pseudomoralischen Z... So einen primitiven Mist habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich musste mich zwingen bis zum Ende zu lesen. Mein Vorurteil über deutsche Science Fiction Schriftsteller hat sich wieder bestätigt. Auf jeden Fall werde ich nie wieder ein Buch von Dirk van den Boom lesen. Besonders lächerlich fand ich seinen pseudomoralischen Zeigefinger über die behinderten Defos. Er will wohl Empathie für Behinderte wecken. Dafür wäre eine bessere schriftstellerische Begabung nötig.

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