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Meine Medizin seid ihr!

Warum man den Krebs nicht allein besiegt

Marlene ist 18 Jahre alt und auf der Überholspur: Abi, Jobben, vielleicht in eine WG ziehen, studieren – nur was? Das sind die Fragen, die sie beschäftigen. Bis ihr Leben von einem auf den anderen Moment zum kompletten Stillstand kommt: Diagnose Hirntumor. Bösartiger. Marlene will es nicht wahrhaben, die Zeit zurückdrehen, will, dass alles wieder so ist wie vorher. Erst nach und nach gelingt es ihr, ihren Weg in dem Kampf gegen den Krebs zu finden. Und es ist ihr ganz eigener: Sie öffnet sich mit beeindruckender Energie und Optimismus, erst ihrer Familie und engen Freunden, dann der ganzen Welt – mit einem mutigen, schonungslosen Blog. Ihr Buch erzählt ehrlich und ergreifend von dem harten Schicksal einer jungen Frau, die trotz der Diagnose Krebs ihr Glück gefunden und gelernt hat: Gemeinsam kann man alles schaffen.
Portrait
Marlene Bierwirth ist 20 Jahre alt und wohnt mit ihrem Bruder in Mittelhessen in einer WG. Sie ist gerne mit ihren Freunden unterwegs, reitet, singt im Chor, fotografiert und liebt es, ins Kino zu gehen. Mit 18 Jahren bekam sie die Diagnose »metastasiertes Medulloblastom« – ein bösartiger Hirntumor. Nach 13 Monaten Chemotherapie und Bestrahlung ist sie heute tumorfrei mit guter Prognose, dass es auch so bleibt. Sie möchte Erziehungswissenschaften studieren und hat viele Pläne für die Zukunft.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 0 - 55
Erscheinungsdatum 01.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95910-227-8
Verlag Eden Books - Ein Verlag der Edel Germany GmbH
Maße (L/B/H) 21/13,6/2,5 cm
Gewicht 305 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 1819
Buch (Paperback)
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14,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Fazit: Ein Buch über Marlene und der Kampf gegen denn Hirntumor mit ihren jungen 18 Jahren .
von einer Kundin/einem Kunden aus Fürstenwalde am 21.10.2019

Zum Buch: Marlene ist 18 Jahre alt und auf der Überholspur: Abi, Jobben, vielleicht in eine WG ziehen, studieren – nur was? Das sind die Fragen, die sie beschäftigen. Bis ihr Leben von einem auf den anderen Moment zum kompletten Stillstand kommt: Diagnose Hirntumor. Bösartiger. Marlene will es nicht wahrhaben, die Zeit zurück... Zum Buch: Marlene ist 18 Jahre alt und auf der Überholspur: Abi, Jobben, vielleicht in eine WG ziehen, studieren – nur was? Das sind die Fragen, die sie beschäftigen. Bis ihr Leben von einem auf den anderen Moment zum kompletten Stillstand kommt: Diagnose Hirntumor. Bösartiger. Marlene will es nicht wahrhaben, die Zeit zurückdrehen, will, dass alles wieder so ist wie vorher. Erst nach und nach gelingt es ihr, ihren Weg in dem Kampf gegen den Krebs zu finden. Und es ist ihr ganz eigener: Sie öffnet sich mit beeindruckender Energie und Optimismus, erst ihrer Familie und engen Freunden, dann der ganzen Welt – mit einem mutigen, schonungslosen Blog. Ihr Buch erzählt ehrlich und ergreifend von dem harten Schicksal einer jungen Frau, die trotz der Diagnose Krebs ihr Glück gefunden und gelernt hat: Gemeinsam kann man alles schaffen. Meine Rezension: Hier erlebt man Marlene eine 18 Jähriges Mädchen das eine schwere Diagnose erhält und erfährt das sie Hirntumor hat sie fragte sich schon warum sie so schlecht sieht ,ob es an Studium Stress liegt .Sie will aufgeben ,verkriecht sich und ist am Ende Durch ihre Familie und freunde und der Internet community erfährt sie starken halt und will nun doch kämpfen und erobert sich zurück ins Leben .Sie hat die Geschichte sehr schön geschrieben das man mit ihr mit gelitten hat und gehofft das sie es schafft . Der Schreibstil: war sehr gut und flüssig ,der Spannungsbogen wurde gut gehalten und es wurde in die Ich Version geschrieben . Charaktere : Marlene und ihre Familie und freunde waren sehr gut zu lesen und wurden gut beschrieben . Das Ende war wundervoll und mit so viel Erleichterung . Ich vergebe 5 Sterne für das Buch Das Cover : in natürlichen Natur und blau gehalten mit Marlene während sie keine Haare mehr hat und doch so natürlich schön aussieht .

Sagt Ja zum Leben
von Tine_1980 am 04.10.2019

Marlene ist 18 und steht kurz vor dem Abi und macht sich Gedanken über das Leben danach: Studium, jobben, ausziehen! Doch von einem Moment zum nächsten ist alles anders: Diagnose Hirntumor. Marlene will es nicht wahrhaben, die Zeit zurückdrehen und einfach wieder ein gesundes Mädchen werden. Nach und nach findet sie ihren eigen... Marlene ist 18 und steht kurz vor dem Abi und macht sich Gedanken über das Leben danach: Studium, jobben, ausziehen! Doch von einem Moment zum nächsten ist alles anders: Diagnose Hirntumor. Marlene will es nicht wahrhaben, die Zeit zurückdrehen und einfach wieder ein gesundes Mädchen werden. Nach und nach findet sie ihren eigenen Weg im Kampf gegen den Krebs – Optimismus und eine beeindruckende Energie spielen hier eine große Rolle. Sie startet einen Blog und begeht mit ihrer Familie, engen Freunden und dann auch mit vielen Menschen, die sie online unterstützen, den weiteren Weg. Marlene beschreibt ihren Kampf gegen den Krebs mit einer sehr lebensbejahenden Einstellung, was sehr bewundernswert ist und bestimmt nicht jeder in ihrer Situation hinbekommen würde. Man erlebt die „Probleme“, die man als Laie nicht unbedingt als Anzeichen für einen Hirntumor sehen würde und auch Marlene denkt in keinster Weise daran. Vielleicht braucht sie eine Brille oder der Stress ist schuld an ihrem Hörsturz, sie steht ja kurz vor dem Abi. Und mit einem Augenarztbesuch ändert sich alles. Bewegend wird die Diagnoseeröffnung beschrieben, wie man nach dem Wort Tumor abschaltet, wie erdrückend es für Marlene und ihre Familie war, aber auch, was gleichzeitig für Schuldgefühle in ihr nach oben gekommen sind, weil sie über ihre Eltern die Traurigkeit gebracht hat. Natürlich kommt die Frage, was man getan hat, um dieses Schicksal zu erleiden und dennoch hat sie einerseits eine unwahrscheinliche Energie, aber auch einen riesengroßen Rückhalt, eine Familie, einen Freund und Freundinnen, die vieles hintenanstellen, um für sie da zu sein. Mit der Zeit beginnt sie zu überlegen, auch andere an ihrem Schicksal teilhaben zu lassen und sie beginnt mit ihrem Blog. Auch dort erfährt sie Zuspruch und Anteilnahme. Dies alles gibt ihr die nötige Kraft, die Chemotherapien und Bestrahlungen durchzustehen und ihr Leben nicht aufzugeben. Immer wieder gibt es Auf und Abs, doch schreibt Marlene, dass ihre Krankheitsgeschichte trotz allem „problemlos“ verlief und es auch ganz andere Schicksale gibt. Sie stand am Abgrund, hat aber alles recht gut vertragen und durch die Unterstützung aller Personen um sie herum den Kampf gewonnen. Man bekommt hier eine Erzählung einer 18 jährigen, die den Krebs und den Therapieformen etwas die Angst nimmt. Man weiß noch immer, dass es ganz anders ausgehen kann und ich finde diese Krankheit echt mies, dennoch war es auch schön, eine positive Geschichte zu bekommen. Zusätzlich zeigt sie, wie wichtig die Unterstützung von außen ist, wie viel es dem Heilungsverlauf und auch einem selbst gut tun kann, wenn immer jemand da ist, der einen in den Arm nimmt, aufbaut und immer als Unterstützung für einen da ist. Eine positive Geschichte über Krebs, die Mut macht! Ich drücke Marlene die Daumen, dass sie diesen Kampf nicht noch einmal durchleben muss und empfehle das Buch gerne weiter, vielleicht auch an Personen, die jemanden kennen, der Krebs hat. Es baut auf und zeigt, dass es auch ein gutes Ende nehmen kann.