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Badische Sünde

Kriminalroman

Karlsruhe in den 1950er Jahren. Die intelligente und abenteuerlustige Viktoria Herrmann arbeitet in einem langweiligen Büro der Stadtverwaltung. Viel lieber wäre die 18-jährige bei der Kriminalpolizei, doch das kommt für ein Mädchen nicht in Frage. Dafür füttert sie ihr Verehrer, der Kriminalassistent Paul, mit Details zu einem ungeklärten Mord. Viktoria beschäftigt sich mit dem Fall, doch mit der Ermordung der Untermieterin ihrer Eltern rückt die Gefahr plötzlich näher als ihr lieb ist - und aus dem Gedankenspiel wird grausamer Ernst.
Portrait
Eva Klingler wurde im oberhessischen Gießen geboren. Ihre Jugend und die Studienjahre verbrachte sie in Mannheim, bevor sie nach Baden-Baden zog, um ein Volontariat beim Südwestrundfunk zu absolvieren. Nach einigen Jahren entschloss sie sich, selbstständig zu arbeiten und wirkte als Dozentin, Autorin und freie Journalistin in den Redaktionen in Baden-Baden und Bretten. Nach einem kurzen Zwischenspiel als Bibliotheksleiterin in Rheinstetten wurde sie endgültig als Freie Autorin sesshaft. Ihre Bücher spielen meistens in Baden und im Elsass. Mit Mann und Hund lebt Eva Klingler nun in einem grünen Stadtviertel von Karlsruhe und betreibt die von ihr gegründete Wohltätigkeitsorganisation „20 Stühle“.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 280
Erscheinungsdatum 11.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-2497-7
Reihe Kriminalromane im GMEINER-Verlag
Verlag Gmeiner-Verlag
Maße (L/B/H) 20/12/2,5 cm
Gewicht 290 g
Auflage 2020
Verkaufsrang 30338
Buch (Taschenbuch)
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Sex, Mord und Totschlag
von Chattys Bücherblog am 20.03.2020

Der Reihenauftakt zur Karlsruher Kriminalserie mit der Ex-Kriminalbeamtin Viktoria Herrmann, spiegelt das Leben in den 1950ger Jahren sehr beeindruckend wider und macht große Lust auf die Fortsetzung(en). Die Autorin, Eva Klingler, zwar in Mittelhessen geboren, widmet sich mit Vorliebe den Gepflogenheiten in und um Baden. Klar,... Der Reihenauftakt zur Karlsruher Kriminalserie mit der Ex-Kriminalbeamtin Viktoria Herrmann, spiegelt das Leben in den 1950ger Jahren sehr beeindruckend wider und macht große Lust auf die Fortsetzung(en). Die Autorin, Eva Klingler, zwar in Mittelhessen geboren, widmet sich mit Vorliebe den Gepflogenheiten in und um Baden. Klar, dass die Geschichten somit häufig in Karlsruhe oder Umland spielen. In dem vorliegenden Auftakt führt die Autorin die Leser in ein Seniorenstift in Karlsruhe. Und dort nimmt auch die Geschichte ihren Lauf, der eigentlich auf zwei Ebenen spielt. Die eine Ebene spiegelt sehr detailliert und sehr gut recherchiert, das Leben in den 1950ger Jahren wider, als die Moral noch einen ganz anderen Stellenwert hatte und die Doppelmoral nahezu "erfunden" wurde. Sehr gekonnt für die Autorin den Lesern eben genau dieses "spießbürgerliche" Leben vor. Mutti brav am Herd und mit der Kindererziehung beschäftigt, Vati geht arbeiten und erwartet pünktlich das Essen und sein gekühltes Bierchen samt seinen Pantoffeln. Gerne darf die Zeitung auch schon beim Sportteil aufgeschlagen sein. Die bunten Sessel, der Nierentisch, die Anrichte, sogar die Essenskultur wird hier genauestens widergegeben, so dass man beim Lesen in die Zeit abtauchen kann. Eine Zeit, die wir fast alle nur noch vom Hörensagen kennen. Die zweite Ebene spielt heute und zwar in dem besagten Seniorenstift. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu viel von der Handlung verraten, dennoch sei gesagt, dass das Ende überrascht. Mir hat dieser Reihenauftakt sehr gut gefallen und ich warte nun gespannt auf die Fortsetzung(en).