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Odenwaldglut

Kriminalroman

H. K. Anger

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Beschreibung

So hat sich die Juristin Charlie Knapp den Neuanfang im Odenwald nicht vorgestellt: Zuerst entdeckt sie eine Leiche im Lärmfeuer und muss sich dann auch noch um den Dackel des Toten kümmern. Für Charlie Grund genug, um auf eigene Faust zu ermitteln. Als bald darauf ein zweites Opfer zu beklagen ist und der Apfelwein einer traditionsreichen Kelterei vergiftet wird, macht sich Angst breit. Beim Odenwälder Apfelherbst stößt Charlie zwischen Äppelwoi und Kochkäse auf eine brandheiße Spur - und gerät in tödliche Gefahr …

H. K. Anger wurde im Ruhrgebiet geboren und ist nach Lebensstationen in Bielefeld, Freiburg und Leipzig in einem Odenwälder Dorf heimisch geworden. Die studierte Pädagogin hat in der Erwachsenenbildung gearbeitet, bevor sie 2006 aus Liebe zum Kochen mit dem Kochbuchschreiben begann. In ihrer Freizeit erkundet H. K. Anger in Begleitung ihres Mannes und ihrer Hunde mit dem Wohnmobil Ziele in nah und fern. Ihre Liebe zum Odenwald bringt die Autorin in ihrem ersten Regionalkrimi zum Ausdruck, in dem sie die idyllische Mittelgebirgslandschaft und die Menschen, die ihre Herzen auf dem rechten Fleck tragen, spannend in Szene setzt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 380
Erscheinungsdatum 12.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8392-2453-3
Reihe Juristin Charlotte Knapp
Verlag Gmeiner-Verlag
Maße (L/B/H) 19,6/12/3,1 cm
Gewicht 382 g
Auflage 2020

Kundenbewertungen

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nett – für zwischendurch
von Booksandcatsde am 25.08.2019

Meine Meinung: „Odenwaldglut“ ist ein Buch, das mich weder besonders begeistert noch mich gelangweilt hat. Es liest sich soweit gut, haut einen aber weder von der Story noch von den Charakteren vom Hocker, wie man salopp so sagt. Die Anwältin Charlie Knapp war mir weder sonderlich sympathisch noch empfand ich sie als unang... Meine Meinung: „Odenwaldglut“ ist ein Buch, das mich weder besonders begeistert noch mich gelangweilt hat. Es liest sich soweit gut, haut einen aber weder von der Story noch von den Charakteren vom Hocker, wie man salopp so sagt. Die Anwältin Charlie Knapp war mir weder sonderlich sympathisch noch empfand ich sie als unangenehm. Eine richtige Beziehung konnte ich zu ihr nicht aifbauen, sie blieb für mich recht blass. Wenn mir das beim Lesen passiert, hat das die Auswirkung, dass ich nicht so mit der Protagonistin mitfiebern kann und leider auch will. Ich bleibe dann die ganze Geschichte über eher außen vor, wodurch das Lesen leider zu keinem richtigen Genuss wird. Der Fall selbst wirkte ein wenig konstruiert. Charlie hatte die ganzen passenden Zufälle auf ihrer Seite, manches klappte einfach zu reibungslos. „Mit Humor und Äppelwoi“ steht auf dem Buchrücken. Humor ist mir ja immer wichtig, dieser belebt einfach, auch Krimis. Mein Humor wurde hier leider nicht wirklich getroffen, ich hätte gerne mehr schmunzelt oder mal gelacht. ******************** Fazit: Ein netter regionaler Kriminalroman für zwischendurch, der mich aber nicht vollends überzeugen konnte.


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