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Mein Kind ist transgender - und jetzt?

Wie Ihr Kind glücklich aufwächst und seinen eigenen Weg findet

Michele Angello, Alisa Bowman

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Beschreibung

Im falschen Körper geboren?

Wenn Eltern feststellen, dass ihr Kind sich seinem angeborenen biologischen Geschlecht nicht zugehörig fühlt, stellt das ihre Welt auf den Kopf.

- Ist das nur eine Phase oder ist mein Kind wirklich Transgender?
- Hab ich was falsch gemacht?
- Wie gehe ich einfühlsam mit meinem Kind um?
- Wie und mit wem kann ich darüber reden?
- Wird mein Kind geliebt werden?

Dr. Michele Angello und Alisa Bowman geben fundierte Antworten aus ihrer langjährigen Arbeit mit transidenten Kindern und deren Familien. Die liebevollen und praktischen Tipps helfen Eltern dabei, Ängste, Sorgen und Schamgefühle zu verlieren, die Identität ihres Kindes anzunehmen und es auf dem Weg in eine glückliche Zukunft zu begleiten.

Michele Angello, PhD, promovierte in "Human Sexuality" und hat einen Master in „Psychological Services“. Sie ist klinische Sexologin und Mitglied in diversen Organisationen, die sich mit den Themen Jugend, Gesundheit, Sexualität und Therapie beschäftigen. In Talkshows und Dokumentationen zu Transgender-Fragen ist sie gern gesehener Gast. Am liebsten arbeitet Michele Angello mit Jugendlichen und Erwachsenen, die sich als Transgender oder genderqueer identifizieren. Sie hat auch ein offenes Ohr für alle Menschen, die sich mit Fragen der sexuellen Orientierung und alternativen Lebensstilen beschäftigen. Sie lebt in Wayne, Pennsylvania, USA.

Alisa Bowman ist Beraterin für transidente Kinder und erfolgreiche Bloggerin zu Beziehungsthemen. Sie ist selbst Mutter eines Jungen, der Transgender ist. Als Autorin und Ghostwriterin hat sie an über 30 Büchern mitgewirkt, darunter sieben New York Times-Bestseller. Als Journalistin schreibt für sie für Zeitschriften wie Reader’s Digest, Parents, Family Circle und für die Elternsparte von Today.com. Alisa Bowman lebt in einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Pennsylvania.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 09.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-432-10961-9
Verlag TRIAS
Maße (L/B/H) 21,1/13,8/2,2 cm
Gewicht 389 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 90866

Kundenbewertungen

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Empfehlenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Stadtlengsfeld am 27.04.2020

Was mir gefallen hat: In „Mein Kind ist transgender“ werden so viele wichtige Themen angesprochen! Anzeichen, dass ein Kind transgender sein könnte, wichtige Begriffe, soziale und medizinische Transition, Geldangelegenheiten… Alles wird ausführlich thematisiert, und es gibt viele hilfreiche Informationen und Tipps. Es geht auch... Was mir gefallen hat: In „Mein Kind ist transgender“ werden so viele wichtige Themen angesprochen! Anzeichen, dass ein Kind transgender sein könnte, wichtige Begriffe, soziale und medizinische Transition, Geldangelegenheiten… Alles wird ausführlich thematisiert, und es gibt viele hilfreiche Informationen und Tipps. Es geht auch um nicht-binäre Geschlechter, und diese werden nicht als weniger wichtig als binäre Geschlechter dargestellt! Als nicht-binärer Mensch war mir das sehr wichtig. Das Buch eignet sich nicht nur für Eltern von Kleinkindern, sondern auch von älteren Kindern und Jugendlichen. Besonders toll fand ich das Kapitel „Es ist nicht nur eine Phase“. Mir selbst wurde schon oft gesagt, dass meine Identität nur eine Phase ist oder dass ich nur Aufmerksamkeit haben will. Deswegen hat mir dieses Kapitel richtig gutgetan, und ich glaube, dass es auch für andere trans Menschen sehr hilfreich sein könnte. Obwohl das Buch (soweit ich weiß) von zwei cis Menschen geschrieben wurde, kamen auch viele trans Menschen und deren Familien zu Wort. Die Leser*innen werden immer wieder dazu ermutigt, sich für ihr trans Kind einzusetzen und es in seinem Geschlecht zu bestärken. Meine Lieblingskapitel dazu sind „Es darf gefeiert werden“ und „Es wird wirklich besser“. Es gibt aber auch Kapitel, die sich sehr stark auf die Eltern/Familienangehörigen des Kindes fokussieren und versuchen, ihnen den Umgang mit dem Thema zu erleichtern (z.B. das Kapitel „Gute Trauer – Sechs Phasen der Trauer um den Verlust eines Kindes, das Sie eigentlich nie hatten“). Besonders interessant fand ich die Idee, die soziale Transition des Kindes während eines Urlaubs auszuprobieren. Dort kennt einen (normalerweise) niemand und das Kind kann neue Namen, Pronomen und Kleidung austesten, ohne Angst davor zu haben, von den Nachbarn, Verwandten etc. verurteilt zu werden. Ich hatte befürchtet, dass es im Kapitel „Glaubensangelegenheiten“ nur um das Christentum gehen würde, das war aber zum Glück nicht der Fall. Am Ende des Buches werden sehr viele Bücher, Webseiten und andere Ressourcen aufgelistet. Was mir nicht gefallen hat: Das Adjektiv transgender wird in diesem Buch als Substantiv verwendet (z.B. Transgender-Frau statt transgender Frau). Das mag zwar auf den ersten Blick nicht weiter schlimm sein, stört mich aber trotzdem. Man sagt ja auch „blonde Frau“ und nicht „Blond-Frau“. Lustigerweise wird es im Titel aber richtig verwendet. Die Definition von asexuell ist leider auch falsch. Hier werden asexuelle Menschen als „Menschen, die sich nicht als schwul, heterosexuell oder mit einer anderen sexuellen Orientierung identifizieren“ (Kapitel 3.18) beschrieben. Asexualität bedeutet aber nicht, dass man sich keiner sexuellen Orientierung zuordnet, sondern dass man keine oder nur wenig sexuelle Anziehung empfindet. Das ist ein wichtiger Unterschied. Ich bin aber trotzdem froh, dass Asexualität überhaupt erwähnt wird. Da es sich um eine Übersetzung handelt, fokussiert sich das Buch sehr stark auf die USA. Es wäre schön gewesen, wenn bei der Übersetzung noch mehr deutschsprachige Beispiele und Informationen hinzugefügt worden wären. Ich fände es besser, wenn das Buch die Leser*innen duzen statt siezen würde. Das ist aber nur meine persönliche Präferenz. Außerdem klingt die Übersetzung an manchen Stellen ein wenig merkwürdig, meiner Meinung nach ist das aber nicht weiter schlimm.


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