Sylter Sündenfall

Thevs und Schimmelreiter ermitteln

Thevs & Schimmelreiter Band 1

Sophie Oliver

(4)
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Beschreibung

Ein verschollen geglaubtes Meisterwerk eines bayerischen Malerfürsten soll ausgerechnet auf Sylt enthüllt werden. Seine Besitzerin, Henriette Schimmelreiter, ist vor Ort. Dann gibt es einen Mord, einen Diebstahl und einen Skandal und Henriette findet sich an der Seite des nordisch-spröden Detektivs Tehvs Behrens wieder, um hinter das Geheimnis der »Sünde« zu gelangen. Dabei muss sie sich über die feine Sylter Gesellschaft sehr wundern.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783962152505
Verlag Edel Elements
Dateigröße 1329 KB

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Locker, leicht, spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 20.03.2021

Ich mag ja Inselkrimis sehr gerne. Ich mag die Inselatmosphäre und den besonderen Schlag Menschen im Norden. All dies, sowie eine gehörige Portion Spannung und Witz vereint die Autorin in dieser Geschichte. Die Protagonisten haben mir außerordentlich gut gefallen, besonders Hettie. Neugier, aber nie aufdringlich. Ein bisschen ... Ich mag ja Inselkrimis sehr gerne. Ich mag die Inselatmosphäre und den besonderen Schlag Menschen im Norden. All dies, sowie eine gehörige Portion Spannung und Witz vereint die Autorin in dieser Geschichte. Die Protagonisten haben mir außerordentlich gut gefallen, besonders Hettie. Neugier, aber nie aufdringlich. Ein bisschen übereifrig vielleicht, aber sehr sympathisch. Auch die Umgebung wurde toll beschrieben und in Szene gesetzt, als wäre ich selbst auf Sylt. Das Buch liest sich locker leicht weg. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und kann jedem Krimifan das Buch empfehlen.

Wer stahl das Gemälde?
von Neling aus Plauen am 23.11.2019

Kurzmeinung: Ein unterhaltsamer Krimi, in dem es ganz viel um die Malerei des Franz von Stuck geht und der auf Sylt spielt. Gefiel mir! Inhaltsangabe: Henriette Schimmelreiter aus Bayern ist stolze Besitzerin eines verschollen geglaubten Gemäldes von Franz von Stuck. Dieses Meisterwerk soll auf Sylt gezeigt werden. Doch nicht... Kurzmeinung: Ein unterhaltsamer Krimi, in dem es ganz viel um die Malerei des Franz von Stuck geht und der auf Sylt spielt. Gefiel mir! Inhaltsangabe: Henriette Schimmelreiter aus Bayern ist stolze Besitzerin eines verschollen geglaubten Gemäldes von Franz von Stuck. Dieses Meisterwerk soll auf Sylt gezeigt werden. Doch nicht nur das Gemälde verschwindet, sondern es gibt auch noch einen Riesenskandal und Mord. Henriette vertraut der Polizei nicht allzu sehr und beauftragt Privatdetektiv Thevs Behrens. Allerdings wäre sie nicht sie selbst wenn sie nicht eifrig mit ermitteln würde und sich dabei in Gefahr bringt. Meine Meinung: Hinter dem wenig aussagekräftigen Cover (mit dem Leuchtturm der leider gar nicht auf Sylt steht) hätte ich einen ganz normalen Inselkrimi vermutet. Nachdem ich aber mit dem Buch begonnen hatte, merkte ich gleich, dass es da auch ganz viel um Kunst geht, das hätte sich meines Erachtens gut auf dem Cover darstellen lassen. Es geht ja im Buch um ein verschwundenes Gemälde des bayrischen Malers Franz von Stuck. Das Thema Malerei wurde bravourös aufgegriffen und zieht sich durch den ganzen Krimi. So wird bei jedem Kapitel ein anderes Gemälde als Titel vorgestellt, welches thematisch wunderbar zum Kapitel passt. Da mir der Maler zuvor kaum bekannt war, habe ich nun nach dem Lesen des Krimis und dem Googeln der entsprechenden Gemälde ganz viel dazu gelernt. Ich mag das, wenn ein Krimi nicht nur unterhält, sondern ich auch noch etwas Neues erfahre über Land und Leute, Geschichte oder wie hier Malerei. Die Protagonistin fand ich sympathisch, aber sie blieb ebenso wie der von ihr engagierte Detektiv mir ein wenig zu blass. Am liebsten mochte ich den Polizisten, der wegen Babygeschrei unter chronischem Schlafmangel litt. Ein wenig Schwierigkeiten hatte ich mit den vielen Namen, besonders da teilweise die Vor und dann wieder die Nachnamen benutzt wurden und einige Namen nicht überall gebräuchlich sind. So ist beim Ermittlergespann Thevs und Schimmelreiter, ja auch Thevs der Vorname. Dieser wurde auch im Krimi mehrmals falsch geschrieben und insgesamt fanden sich doch leider viele Fehler. Ansonsten war der Krimi aber interessant und unterhaltsam. darum vergebe ich sehr gute 4 von 5 Sternen und empfehle den Krimi vor allem Leuten die sich für Malerei interessieren.

Wer stahl die »Sünde«?
von einer Kundin/einem Kunden aus Rankweil am 17.11.2019

Henriette ›Hettie‹ Schimmelreiter verleiht ein kostbares Bild namens »Die Sünde« an ein Museum auf Sylt. Dessen Besitzer Theissen wollte ihr das Gemälde, gemalt von Franz von Stuck, schon lange abkaufen. Dieses Mal überlegt sie einen Verkauf ernsthaft, doch bevor es so weit kommt, wird das wertvolle Bild gestohlen. Die hiesige P... Henriette ›Hettie‹ Schimmelreiter verleiht ein kostbares Bild namens »Die Sünde« an ein Museum auf Sylt. Dessen Besitzer Theissen wollte ihr das Gemälde, gemalt von Franz von Stuck, schon lange abkaufen. Dieses Mal überlegt sie einen Verkauf ernsthaft, doch bevor es so weit kommt, wird das wertvolle Bild gestohlen. Die hiesige Polizei unter der Leitung von Kommissar Bruns kümmert sich in Hetties Augen nicht intensiv genug um die Wiederbeschaffung, so beschließt sie, den Detektiv Mathias Behrens, genannt Thevs, anzuheuern. Mit ihm zusammen ermittelt sie kräftig mit, stellt Fragen und entdeckt Ungereimtheiten. Als auch noch eine junge Frau tot aufgefunden wird, ist sie überzeugt, dass Diebstahl und Mord zusammenhängen, denn die Tote weist eine bemerkenswerte Ähnlichkeit mit der Frau auf dem gestohlenen Stuck-Gemälde auf. Die Polizei ist zur widerwilligen Zusammenarbeit bereit und ie stoßen auf eine Gruppe Kunstschüler, die zu einer Malgruppe gehören, unter Leitung eines alternden Professors. Die Ermordete hatte sich einige Feinde gemacht …-------------------------------------------------------- Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht, Hettie lebt allein, nachdem ihr betrügerischer Mann Fritz plötzlich verschwand, liebt ihre Heimat Bayern und hat eine anstrengende Mutter. Als sich Verwandtenbesuch ankündigt, beschließt sie das Bild ›die Sünde‹, das ihr Mann gekauft hatte, persönlich nach Sylt zur Ausstellung zu bringen. Der Schreibstil ist angenehm, aus verschiedenen Perspektiven jedoch aus der Erzählperspektive geschildert. Der Spannungsbogen ist nicht ganz so straff, aber doch so, dass ich gerne weiterlesen mochte. Ich wurde leider mit den Hauptpersonen nicht richtig warm, über Hetties verschollenen Mann erfährt man (zu) wenig, ebenso wird die eheliche Vorgeschichte, die offenbar zwei Jahrzehnte währte, nur angedeutet wurde. Hettie selbst blieb mir fremd, auch der Privatdetektiv Thevs war für mich nicht greifbar – sein Privatleben bleibt ebenfalls im Dunkeln. Am sympathischsten war mir Kommissar Bruns, dessen Grant wegen schlafloser Nächte bedingt durch sein Baby, nachvollziehbar waren. Sogar sein Kollege Schmitz und der glatte Staatsanwalt Dezi waren mir näher als die Protagonisten. Jedoch war der Soft-Krimi angenehm locker zu lesen, der Schreibstil gefiel mir, auch das Flair der Insel Sylt bot einen reizvollen Rahmen. Dies ist der Auftakt einer Serie mit Potential zur Steigerung. Da die Story mich unter dem Strich trotzdem gut unterhalten hat, empfehle ich sie Freunden des Genres gerne weiter. Für mich sind es 3,5 Sterne, aufgerundet auf vier.


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