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Ein Tod ist nicht genug

Thriller

Traue nie der Unschuld, denn sie verbirgt manchmal die tödlichsten Geheimnisse ...

Harry Ackerson ist am Boden zerstört, als er erfährt, dass sein Vater bei einem Sturz von den Klippen ums Leben gekommen ist. Die Polizei hält es für einen Unfall, doch Harry weiß, dass sein Vater fit war und den Weg jeden Tag lief. Auf der Beerdigung fällt ihm eine Frau auf, die er noch nie zuvor gesehen hat. Und dann spricht Harrys Stiefmutter Alice den Verdacht aus, dass sein Vater eine Affäre hatte. Liegt hier der Schlüssel zu seinem Tod? Harry ahnt nicht, dass jede der Frauen Geheimnisse hütet und dass die Wahrheit viel finsterer ist, als er sich in seinen schlimmsten Träumen ausmalen könnte ...
Portrait
Peter Swanson studierte am Trinity College, der University of Massachusetts in Amherst und am Emerson College in Boston und hat Abschlüsse in kreativem Schreiben, Pädagogik und Literatur. Er veröffentlichte Kurzgeschichten und Gedichte in zahlreichen namhaften Magazinen wie The Atlantic. Mit seinem Thriller »Die Gerechte« gelang ihm ein internationaler Bestseller. Der Roman wurde von der Presse begeistert besprochen und für einen Ian Fleming Steel Dagger Award nominiert. Peter Swanson lebt mit seiner Ehefrau und einer Katze in Somerville, Massachusetts.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.02.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783641211646
Verlag Random House ebook
Originaltitel All the Beautiful Lies
Dateigröße 2284 KB
Übersetzer Fred Kinzel
Verkaufsrang 11022
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Buchhändler-Empfehlungen

J. Wohlgemut, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ein gut erzählter und gut ausgearbeitet Spannungsroman. Wenn man etwas mit den leisen und unspektakulären Erzählungen anfangen kann, die einen mit der Geschichte und den Charakteren selbst so unvermittelt packen, dann darf man gerne zugreifen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Von Anfang bis Ende fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Haselünne am 05.04.2020

DEUTSCHE ERSTAUSGABE Aus dem Amerikanischen von Fred Kinzel Originaltitel: All the Beautiful Lies Originalverlag: William Morrow, New York 2018 Paperback , Klappenbroschur, 384 Seiten, 13,5 x 20,6 cm ISBN: 978-3-7341-0554-8 Erschienen am  17. Februar 2020 Harry Ackerson ist am Boden zerstört, als er erfährt, dass ... DEUTSCHE ERSTAUSGABE Aus dem Amerikanischen von Fred Kinzel Originaltitel: All the Beautiful Lies Originalverlag: William Morrow, New York 2018 Paperback , Klappenbroschur, 384 Seiten, 13,5 x 20,6 cm ISBN: 978-3-7341-0554-8 Erschienen am  17. Februar 2020 Harry Ackerson ist am Boden zerstört, als er erfährt, dass sein Vater bei einem Sturz von den Klippen ums Leben gekommen ist. Die Polizei hält es für einen Unfall, doch Harry weiß, dass sein Vater fit war und den Weg jeden Tag lief. Auf der Beerdigung fällt ihm eine Frau auf, die er noch nie zuvor gesehen hat. Und dann spricht Harrys Stiefmutter Alice den Verdacht aus, dass sein Vater eine Affäre hatte. Liegt hier der Schlüssel zu seinem Tod? Harry ahnt nicht, dass jede der Frauen Geheimnisse hütet und dass die Wahrheit viel finsterer ist, als er sich in seinen schlimmsten Träumen ausmalen könnte … Zum Autor Peter Swanson studierte am Trinity College, der University of Massachusetts in Amherst und am Emerson College in Boston und hat Abschlüsse in kreativem Schreiben, Pädagogik und Literatur. Er veröffentlichte Kurzgeschichten und Gedichte in zahlreichen namhaften Magazinen wie The Atlantic. Mit seinem Thriller »Die Gerechte« gelang ihm ein internationaler Bestseller. Der Roman wurde von der Presse begeistert besprochen und für einen Ian Fleming Steel Dagger Award nominiert. Peter Swanson lebt mit seiner Ehefrau und einer Katze in Somerville, Massachusetts. Meine Videorezension ist zu finden auf meinem Blog lenisveasbücherwelt. Mein Fazit Ich habe ja bisher alle Thriller von Peter Swanson gelesen und war daher sehr gespannt auf sein neuestes Werk. Mich konnte die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite fesseln, ohne langatmig zu werden. Ich habe diesen Thriller innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Ich mochte den Hauptprotagonisten Harry sehr gerne und konnte sehr gut nachvollziehen, dass er herausfinden wollte, was wirklich mit seinem Vater passiert ist. Besonders gut hat mir hier gefallen, dass es immer abwechselnd um Jetzt und Früher ging, dadurch war es ein absoluter Pageturner. Von mir bekommt Ein Tod ist nicht genug die vollen 5 Sterne. 5 von 5 Sternen  Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Blanvalet Verlag Infos zum Autoren: ©Blanvalet Verlag Rezension/Videorezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de

Wendungsreich mit tiefsinnigen Charakteren
von einer Kundin/einem Kunden aus Königswinter am 30.03.2020

Ich bin seit ich "Die Gerechte" gelesen habe, ein riesengroßer Fan von Peter Swanson. Da ich immer Ausschau nach meinen Lieblingsautoren halte, fiel mir „Ein Tod ist nicht genug“ also frühzeitig ins Auge und ich habe direkt auf die Veröffentlichung hin gefiebert. Bezüglich des Inhalts möchte ich natürlich nicht zu viel verrat... Ich bin seit ich "Die Gerechte" gelesen habe, ein riesengroßer Fan von Peter Swanson. Da ich immer Ausschau nach meinen Lieblingsautoren halte, fiel mir „Ein Tod ist nicht genug“ also frühzeitig ins Auge und ich habe direkt auf die Veröffentlichung hin gefiebert. Bezüglich des Inhalts möchte ich natürlich nicht zu viel verraten: Harry Ackerson ist wahrlich geschockt als er vom Tod seines Vaters erfährt. Er soll auf einem Spaziergang über die Steilküste von den Klippen gestürzt sein. Harry hat direkt ein mulmiges Gefühl dabei. Sein Vater kannte diesen Weg in- und auswendig. Nie wäre er einfach so gefallen. Aber Harry kann sich auch nicht vorstellen, dass sein Vater Feinde hatte, die ihm das angetan haben. Aber wie konnte er dann nur stürzen? Könnte seine Stiefmutter Alice mit dem Tod ihres Mannes etwas zu tun haben? Und wer ist die mysteriöse Fremde, die er auf der Beerdigung seines Vaters gesehen hat? „Ein Tod ist nicht genug“ wird in zwei verschiedenen Zeitebenen erzählt: Jetzt und früher. Während wir im Jetzt überwiegend Harry begleiten, erfahren wir in der Vergangenheit viel über andere Figuren, die für die Geschichte von Bedeutung sind. Hat mich das am Anfang noch gelangweilt, so konnte ich nach ca. 100 Seiten kaum genug von den „früher“-Kapiteln bekommen. Gerade Alice fand ich so interessant, dass ich einfach immer mehr über sie wissen wollte. Und da sind wir auch schon bei der größten Stärke des Buchs: Die Figurenzeichnung ist Peter Swanson auch hier wieder fantastisch gelungen. Die Figuren sind weder schwarz noch weiß, sie sind authentisch und vielschichtig. Das gefiel mir bereits bei „Die Gerechte“ unheimlich gut. Das trifft in meinen Augen hier auf alle Figuren zu, außer auf Harry. Mit der Hauptfigur wurde ich nicht wirklich warm. Durch die vielschichtigen und spannenden Charaktere kam es während des Lesens auch immer wieder zu kleineren Twists und Überraschungen, die mich gut unterhalten haben. Das große Twist-Feuerwerk hat der Autor aber erst am Ende des Buchs explodieren lassen! Einige dieser Wendungen habe ich mir bereits gedacht (oder erhofft), aber ein paar davon haben mich richtig kalt erwischt. Große Klasse! Natürlich gab es auch Dinge, die mich etwas störten: Zum Beispiel fand ich es unglaubhaft, dass sich Harry nach dem überraschenden Tod seines Vaters auf verschiedene Frauen einlässt. Aber wie oben schon erwähnt, mit Harry wurde ich eh nicht warm. Er wirkte für mich, wie das notwendige Werkzeug des Autors, um alle Figuren und Handlungsstränge zu verknüpfen. Dabei blieb er aber etwas auf der Strecke. Das konnte der Spannung aber (für mich) keinen Abbruch tun! Alles in allem hat sich „Ein Tod ist nicht genug“ unfassbar schnell und gut gelesen. Die unberechenbaren Charaktere machten es für mich spannend und ich fühlte mich sehr gut unterhalten, als ich ihnen auf die Schliche kommen wollte – was ich trotz großer Anstrengung nicht immer geschafft habe. ;-) Von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle, die einen ausgeklügelten Plot mit überraschenden, schockierenden Twists mögen; die sich nicht zu schnell von vermeintlichen Längen den Lesespaß nehmen lassen und die nicht immer Sympathie zu den Figuren aufbauen müssen, um eine Story zu mögen. 

Spannende Geschichte mit tollen Charakteren
von Fraukes Bücherwelt am 06.03.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Harrys Vater stirbt durch einen scheinbar tragischen Unfall - er stürzt bei einem Spaziergang von den Klippen. Harry glaubt nicht daran, dass es ein Unfall war. Auf der Beerdigung fällt ihm eine junge Frau auf, die er nicht kennt und gleichzeitig äußert seine Stiefmutter Alice den Verdacht, Harrys Vater hätte eine Affäre gehabt.... Harrys Vater stirbt durch einen scheinbar tragischen Unfall - er stürzt bei einem Spaziergang von den Klippen. Harry glaubt nicht daran, dass es ein Unfall war. Auf der Beerdigung fällt ihm eine junge Frau auf, die er nicht kennt und gleichzeitig äußert seine Stiefmutter Alice den Verdacht, Harrys Vater hätte eine Affäre gehabt. Musste er deswegen sterben? Peter Swansons neuer Thriller wird auf zwei Zeitebenen erzählt. Abwechselnd erfahren wir etwas aus der Vergangenheit der Charaktere, um anschließend wieder in die Geschehnisse der Gegenwart einzutauchen. Dabei sind die Kapitel recht kurz gehalten und enden oft mit einem Spannungsmoment, sodass man unbedingt weiterlesen muss. Nach und nach enthüllt sich die Bedeutung der Vergangenheit und Geheimnisse werden aufgedeckt. Besonders durch die Kapitel die in der Vergangenheit spielen, werden mögliche Tatmotive konstruiert. Als aufmerksamer Leser entwickelt man recht schnell einen Verdacht, wie sich alles zugetragen hat. Dies war ein wenig schade und nahm der Geschichte ab der Hälfte ein wenig die Spannung. Das Buch konnte mich trotzdem durch die gelungenen Charaktere, deren Entwicklung und den gewohnt flüssigen Schreibstil von Peter Swanson überzeugen. Ein kleiner Bonus der Geschichte: Harrys Vater führte eine antiquarische Buchhandlung und hat zumindest einen kleinen Teil seiner Leidenschaft für Bücher an seinen Sohn vererbt. So hinterlässt er ihm eine Liste mit Krimis, die er unbedingt lesen sollte. Hier wird man als Leser sicher auch noch den ein oder anderen lohnenswerten Tipp finden. "Ein Tod ist nicht genug" kommt für mich nicht an den Erfolg von "Die Gerechte" heran. Peter Swanson hat auch hier wieder versucht den Leser zu manipulieren und in die Irre zuführen, nur leider ist ihm dies in meinem Fall nicht ganz gelungen. Trotzdem hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen und es ist gerade für Einsteiger in das Genre empfehlenswert.