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Wer Lügen sät

Historischer Kriminalroman

Schwester Fidelma ermittelt Band 30

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In geheimer Mission.

Fidelma hat einen heiligen Eid geschworen, über die Aufgabe zu schweigen, die sie zur Abtei von Abt Nessan führt. Doch der Abt wird ermordet, noch bevor sie mit ihm sprechen kann. Kurz darauf sitzt Fidelma gemeinsam mit seiner mutmaßlichen Mörderin im Kerker eines rebellischen Stammesfürsten. Im Land geht das Gerücht um, ihre Familie wolle den Hochkönig in Tara vom Thron stürzen. Fidelma muss schnellstens handeln. Aber wie, da sie doch im Kerker sitzt?

„Tremaynes Keltenkrimis haben inzwischen weltweit Kultstatus erreicht.“ Buchmarkt
Portrait
Peter Tremayne ist das Pseudonym eines anerkannten Historikers, der sich auf die versunkene Kultur der Kelten spezialisiert hat. In seinen im 7. Jahrhundert spielenden historischen Romanen löst Schwester Fidelma, eine irische Nonne von königlichem Geblüt und gleichzeitig Anwältin bei Gericht, auf kluge und selbstbewusste Art die schwierigsten Fälle. Wegen des großen internationalen Erfolgs seiner Serie um Schwester Fidelma wurde Peter Tremayne 2002 zum Ehrenmitglied der Irish Literary Society auf Lebenszeit ernannt. 2007 erhielt er den Preis für die beste Krimiserie des französischen Verlags Univers Poche.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 16.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3583-5
Verlag Aufbau TB
Maße (L/B/H) 19/11,6/3,5 cm
Gewicht 356 g
Originaltitel Bloodmoon
Auflage 1
Übersetzer Bela Wohl
Verkaufsrang 34321
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Unwissend wie Eadulf stolpert der Leser durch diese Geschichte! Zweifellos erliegt man wieder dem Charme der Ermittler, aber so richtig "zündend" ist der 27. Roman leider nicht.

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Von heiligen Eiden und anderem Blödsinn
von Gerhard S. aus Erlangen am 12.10.2019

Auf jede Frage wird mit einer langen Geschichte geantwortet, wie es zur irischen Kultur gehört. Auch im Land der grauen Menschen. Ansonsten ergibt alles wenig bis keinen Sinn. Erwartung: Gar nichts oder eine Menge Schwierigkeiten.

Von heiligen Eiden und anderem Blödsinn
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 01.10.2019

Auf jede Frage wird mit einer langen Geschichte geantwortet, wie es zur irischen Kultur gehört. Auch im Land der grauen Menschen. Ansonsten ergibt alles keine Sinn. Erwartung: Gar nichts oder eine Menge Schwierigkeiten.

Der heilige Eid macht alles kompliziert
von Bücher in meiner Hand am 04.09.2019

Bei mittlerweile 30 Bänden dieser historischen Krimireihe aus Irland ist es fast jedesmal wie ein Besuch bei Bekannten, wenn man einen neuen Band von Schwester Fidelma aufschlägt. Doch in diesem Band ist Fidelma äusserst wortkarg und erzählt ihrem Mann Eadulf nicht, wieso sie so dringend Abt Nessan aufsuchen muss. Eadulf best... Bei mittlerweile 30 Bänden dieser historischen Krimireihe aus Irland ist es fast jedesmal wie ein Besuch bei Bekannten, wenn man einen neuen Band von Schwester Fidelma aufschlägt. Doch in diesem Band ist Fidelma äusserst wortkarg und erzählt ihrem Mann Eadulf nicht, wieso sie so dringend Abt Nessan aufsuchen muss. Eadulf besteht darauf mitzukommen, was Fidelma nicht so recht passt. Später hingegen wird sie froh sein, dass Eadulf und Enda aus der königlichen Leibwache sie begleitet haben. Eadulf hat schlechte Laune. Er versteht nicht, wieso Fidelma ihm nicht wie sonst üblich erzählt, um was es bei dieser Reise geht. Als er wütend an ihrer Ehe zweifelt, sagt Fidelma ihm, dass sie einen "geis", einen heiligen Eid, geschworen hat und niemanden ihren Auftrag erläutern darf. Nicht, dass dies Eadulf irgendwie besänftigt, denn er kann ihr nicht helfen solange er nicht weiss, um was es geht. Auch Enda ist enttäuscht über Fidelmas Verhalten. Durch diverse Situationen wie das Auffinden eines ermordeten Abtes, Überfälle, Gefangenennahme und vieles mehr geraten die drei immer wieder in Lebensgefahr. Sogar Fidelma weiss nicht mehr, wem sie trauen kann und wem nicht. Von wem die Gefahr ausgeht, ist allen schleierhaft. Doch die drei aus Cashel schaffen es schlussendlich, die Verstrickungen zu lösen. Leider trug sich die schlechte Laune der Protagonisten auch auf mich über. Ich begriff nicht, wieso Fidelma ihren Begleitern nicht schon von Anfang an sagte, wieso sie nicht über die Sache reden darf. Das hätte die Reise für alle angenehmer gemacht. Nach dem genialen Band 26 "Der Lohn der Sünde" und allen anderen guten Bänden war ich von "Wer Lügen sät" ein wenig enttäuscht. Fidelmas Geheimniskrämerei ging mir auf den Keks und die Verschwörungen waren zu wirr. Ausserdem war der geheime Auftraggeber nie physisch anwesend, was mir die Geschichte sympathischer gemacht hätte. Fazit: Am Ende doch ziemlich schlüssig, aber dennoch eins der schwächsten Bücher der sonst ganz tollen und lesenswerten Reihe. Knappe 4 Punkte.