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Die Diva

Maria Callas – die größte Sängerin ihrer Zeit und das Drama ihrer Liebe

Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe Band 12

Die Callas – la Divina, die Göttliche, die ewige Stimme der Liebe.

Venedig, 1957: Maria Callas ist die größte Sängerin ihrer Zeit, doch die künstlerische Perfektion, die sie auf der Bühne verkörpert, beginnt ihren Tribut zu fordern. Ihre Stimme droht zu versagen, und Maria sehnt sich nach einer Auszeit – die ihr jedoch weder von der Welt der Oper noch von ihrem Mann und Manager Meneghini zugestanden wird. Dann begegnet sie dem Reeder Aristoteles Onassis, und gegen alle Widerstände verlieben sich die beiden – bis Onassis die Bekanntschaft von Jackie Kennedy macht ...

Ein zauberhaft schöner Roman über die Callas als Inbegriff von Glamour und Charisma, als Künstlerin jenseits aller Maßstäbe, vor allem aber – als leidenschaftlich liebende Frau
Portrait
Hinter Michelle Marly verbirgt sich die deutsche Bestsellerautorin Micaela Jary, die in der Welt des Kinos und der Musik aufwuchs. Durch ihren Vater, den Komponisten Michael Jary, entdeckte sie schon früh ihre Leidenschaft für französische Chansons. Lange Jahre lebte sie in Paris, heute wohnt sie mit Mann und Hund in Berlin und München.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 420
Erscheinungsdatum 18.02.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3522-4
Verlag Aufbau TB
Maße (L/B/H) 20,6/13,4/3,5 cm
Gewicht 435 g
Auflage 1
Verkaufsrang 1287
Buch (Klappenbroschur)
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12,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Zum Verlieben schön! Purer Lese-Genuss

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Denkt man an die Operndiva Maria Callas kommen einem Begriffe wie unkonventionell, stilsicher, egozentrisch, unberechenbar, glamourös, ambitioniert und ihre Liebe zum griechischen Reeder Aristoteles Onassis in den Kopf. Beherrschte ihr musikalisches Talent zunächst das Feuilleton, las man später in den Klatschspalten verschiedener Zeitungen. Marias Privatleben war längst nicht so märchenhaft wie ihre Karriere. Sie musste einige Schicksalsschläge hinnehmen. Heute ist die Callas längst ein Mythos. Michelle Marly kann mich erneut mit den Erzählungen einer faszinierenden Frau begeistern. Fast glaubt man neben der Diva zu stehen. Großartig recherchiert und von einer wunderbaren Eloquenz. Begleiten auch Sie die Diva!

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Die Callas. Operndiva und Mythos. Aber der unterhaltsame Roman zeigt vielmehr die Frau hinter den legendären glamourösen Auftritten: leidenschaftlich, zerrissen, abhängig und selbstzerstörerisch. Die nächste Aufnahme des Stars wird man mit anderen Ohren hören.

Kundenbewertungen

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Wurde mit der Protagonistin nicht warm
von PMelittaM aus Köln am 31.03.2020

1957 lernt Maria Callas auf einem Ball in Venedig Aristoteles Onassis kennen, mit dem sie später eine Liebesbeziehung eingeht. 1968 kommt wegen Onassis Liaison zu Jackie Kennedy zur Trennung. Bereits zweimal hat die Autorin bestimmte Zeitabschnitte bekannter Frauen in Romanen verarbeitet, und auch hier geht es nicht um das ge... 1957 lernt Maria Callas auf einem Ball in Venedig Aristoteles Onassis kennen, mit dem sie später eine Liebesbeziehung eingeht. 1968 kommt wegen Onassis Liaison zu Jackie Kennedy zur Trennung. Bereits zweimal hat die Autorin bestimmte Zeitabschnitte bekannter Frauen in Romanen verarbeitet, und auch hier geht es nicht um das gesamte Leben der Callas, sondern beschränkt sich auf ihre Beziehung mit Onassis. Erzählt wird mit vielen Zeitsprüngen, etwas was ich generell mag, mir hier aber zu viel ist, mir scheint, hier wäre ein chronologischer Aufbau, ggf. mit Rückblenden in die Kindheit, sinnvoller gewesen, vor allem, um Maria Callas' Gefühle besser nachvollziehen zu können. War ich von den beiden Romanen über Coco Chanel und Edith Piaf schnell gepackt und insgesamt begeistert, tat ich mir hier schwer, leider kam ich der Protagonistin nicht nahe, sie blieb mir fremd und unsympathisch. Auch scheint mir der Roman zu reduziert zu erzählen, so habe ich wenig über die Zeit der Beziehung zwischen Callas und Onassis erfahren, sondern vor allem über die Zeit davor und danach, so dass ich die Beziehung zwischen den beiden bis zum Schluss nicht nachvollziehen kann. Dabei zeigt sich die Callas als absolute Dramaqueen, zudem ist sie sehr egozentrisch, tablettensüchtig, macht sich, ziemlich blauäugig, von Männern abhängig, ist aber auch selbst recht manipulativ, offene Gespräche scheint sie zu scheuen, Sicher entwickelte ich auch ein gewisses Mitleid mit ihr, vor allem, was ihre Kindheit angeht, aber unterm Strich reicht das eben nicht. Ich bin alt genug, dass ich mich noch an Zeitungsberichte über Maria Callas, die Familie Onassis und Jackie Kennedy erinnern kann, so hatte ich immer ein Bild vor Augen. Gefallen haben mir die Szenen, in denen Personen der Zeitgeschichte auftreten, u. a. erlebt man Marilyn Monroe und Winston Churchill. Man erfährt einiges über die Beziehung Griechenland-Türkei, insgesamt ist der historische Background hier jedoch weniger interessant. In einem Nachwort, „Fußnote“ genannt, erzählt die Autorin schließlich ein bisschen über die tatsächlichen Ereignisse, auch nach den erzählten Geschehnissen. Leider hat mich dieser Roman nicht packen können, die Protagonistin kam mir nicht nahe, ich hätte gerne ein bisschen mehr über die tatsächliche Beziehung und weniger Drama gelesen. Da dennoch auch hier manches interessant zu lesen war, vergebe ich 3 Sterne. Wer Liebesgeschichten mag und sich für die Callas interessiert, kann einen Blick riskieren.

Die tragische Geschichte einer großen Liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 22.03.2020

Nach den beiden erfolgreichen Romanen "Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe" und "Madame Piaf und das Lied der Liebe" widmet sich Michelle Marly nun der wunderbaren Sängerin Maria Callas, die abseits von Glanz und Glamour kein leichtes Leben hatte. Im Mittelpunkt steht die Liebe zwischen Maria Callas und Aristoteles Onass... Nach den beiden erfolgreichen Romanen "Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe" und "Madame Piaf und das Lied der Liebe" widmet sich Michelle Marly nun der wunderbaren Sängerin Maria Callas, die abseits von Glanz und Glamour kein leichtes Leben hatte. Im Mittelpunkt steht die Liebe zwischen Maria Callas und Aristoteles Onassis und beginnt mit ihrer ersten Begegnung im September 1957. Elf Jahre später trennen sich die beiden. Michelle Marly wechselt in dieser Geschichte einer großen Liebe geschickt diese beiden Zeitebenen. Die Lebensgeschichte von Maria Callas ist sehr geschickt darin eingewebt. Ihre Kindheit und Jugend und ihr nicht leichter Weg zur Diva tauchen in den verschiedenen Kapiteln schlaglichtartig auf, so dass sich nach und nach ihre Biografie erschließt. Die Autorin vermittelt Marias Gefühle sehr gut, die Leserin liebt und leidet mit ihr. Der reiche Reeder Aristoteles Onassis wird hier nicht nur als knallharter Geschäftsmann gezeigt, sondern auch als ein sehr gefühlvoller Mann, der behutsam, geduldig und fantasievoll um Maria Callas wirbt. Nebenbei werden die Schauplätze und ihre Geschichte beschrieben, eine Bereicherung für diesen Roman. Michelle Marly, unter diesem Pseudonym schreibt die deutsche Bestsellerautorin Micaela Jary, schreibt einen sehr gut lesbaren Stil. Alle Personen, ob sympathisch oder nicht, werden lebendig beschrieben. Insbesondere bei Maria Callas gelingt es ihr, die gefeierte Diva und die verletzte und verletzliche Frau gleichermaßen zu zeigen, die Frau, die sich nach Liebe sehnte und erst spät erkannte, dass der Applaus diese nicht ersetzen kann. In einer "Fußnote" ergänzt Michelle Marly Fakten und erläutert, an welcher Stelle sie sich Freiheiten genommen hat. Das Cover passt sich der Reihe "Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe" aus dem atb-Verlag an. Es ist in der Farbgebung zurückhaltend gestaltet, so dass der Titel in Violett wunderbar hervorsticht. Fazit: ein wunderbarer Roman über Maria Callas und ihre große Liebe, dem ich eine absolute Leseempfehlung ausspreche.

Die große Liebe ...
von einer Kundin/einem Kunden am 22.03.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Bisher wusste ich nicht viel über Maria Callas, außer dass sie eine große Oberndiva war. In diesem Buch kommt man ihr als Mensch sehr nahe und taucht tief in ihr Gefühlsleben ein, lernt sie als leidenschaftlich und verletzbar kennen. Im Zentrum steht ihr Liebesverhältnis zu Onassis, das einer emotionalen Achterbahnfahrt gleicht... Bisher wusste ich nicht viel über Maria Callas, außer dass sie eine große Oberndiva war. In diesem Buch kommt man ihr als Mensch sehr nahe und taucht tief in ihr Gefühlsleben ein, lernt sie als leidenschaftlich und verletzbar kennen. Im Zentrum steht ihr Liebesverhältnis zu Onassis, das einer emotionalen Achterbahnfahrt gleicht. So wird die vielumwobene "große Liebe" hier glaubhaft beschrieben, mit all ihren Höhenflügen und Abstürzen. Besonders gefallen haben mir die Dialoge zwischen Maria und Onassis. In ihnen konnte ich die Nähe und Seelenverwandtschaft zwischen den beiden förmlich fühlen. Unterhaltsam und berührend geschrieben!