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Knochendiebin (Die zwölf Kasten von Sabor 1)

Packend-düsterer Fantasy-Roman für Jugendliche und alle, die »Die rote Königin« lieben

Die zwölf Kasten von Sabor Band 1

Das atemraubende Fantasy-Debüt aus den USA – so atmosphärisch wie Die rote Königin, so spannend wie Throne of Glass und so eindringlich wie Das Lied der Krähen.

Die junge Magierin Stur aus der Krähen-Kaste kennt nur ein Gesetz: Beschütze die Deinen! Denn von den übrigen Kasten werden die Krähen geschmäht. Dabei versorgen sie Sterbende und Tote, ein wichtiger Dienst in einem Land, in dem die Sündenseuche wütet. Als Sturs Familie für eine Bestattung zum Königspalast gerufen wird, geschieht Unerwartetes: Der angeblich tote Prinz Jasimir will ihre Hilfe! Um die böse Herrscherin zu stürzen, müssen er und sein Leibwächter Tavin Verbündete treffen – unter Sturs Obhut. Aber kann sie dem Prinzen und seinem besten Freund wirklich trauen? 

Eine Geschichte über Verlust und Vergeltung, über Verzicht und Veränderung, über den Willen zu überleben – und zu lieben!

»Üppig, aufwühlend und … perfekt für Fans von Leigh Bardugo und Tomi Adeyemi.«, Kirkus Reviews
Portrait
Margaret Owen wuchs in Oregon City auf. Sie hat in vielen Bereichen gearbeitet, vom Secondhandladen bis zur Wahlkampagne, und immer etwas dazugelernt. Inzwischen konzentriert sie sich aufs Schreiben und darauf, ihre zwei Monsterkatzen im Zaum zu halten. Sie liebt Reiseziele, vor denen alle warnen, und sammelt mit eigenen Illustrationen Gelder für gemeinnützige soziale Einrichtungen. Margaret Owen lebt zurzeit in Seattle.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 31.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-58405-2
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 22,1/15,4/4 cm
Gewicht 637 g
Originaltitel The Merciful Crow
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Henning Ahrens
Verkaufsrang 62313
Buch (gebundene Ausgabe)
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19,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Ein absolutes Must-Read!

Julia Busik, Thalia-Buchhandlung Stuttgart

Die Geschichte beginnt schon mit einem sehr guten Tempo. Die Krähenrotte unter dem Flügelherrn Pah betreten den Königshof, denn sie müssen ihre Arbeit verrichten. Zwei Sünder wurden von der Seuche erwischt und nun müssen die Krähen Barmherzigkeit walten lassen. Kaum haben sie die Sünder auf dem Karren, darf Stur das Viatik (die Belohnung bzw. die Bezahlung) aushandeln und ist auch ziemlich erfolgreich damit. Auf dem Weg, scheint es als würden die zwölf Höllen über sie hereinbrechen, denn die Leichen fangen an sich zu bewegen und jagen den armen Krähen einen Schrecken ein. Kaum hat man die Leichentücher zur Seite geschlagen, scheint die Verwirrung überhand zu nehmen. Prinz Jasimir und sein Doppelgänger Tavin liegen quicklebendig und frei von der Seuche darunter. Und: Sie sind auf der Flucht. Die Knochendiebin ist fantastisch geschrieben. Stur trägt einen Hass auf die Welt in sich, der ganz Sabor hätte in Schutt und Asche legen können. Dieser Hass ist im Laufe der Geschichte durchaus nachvollziehbar. Die Rotte, auch Prinz Jasimir und Tavin durchleben alle einen Wandel und vorallem die letzteren verstehen nun, wie es ist eine Krähe zu sein und damit am Ende der Nahrungskette zu stehen. Ein unglaublich spannender, super durchdachter Roman, der mich bis zur letzten Seite mitbangen, hoffen und staunen ließ. Desöfteren habe ich mich in brenzligen Situationen dabei erwischt, wie ich den Atem angehalten hatte und einfach nur gehofft habe, dass alles irgendwie gut geht. Ein absolutes Must-Read für die, die auf spannende und düstere Fantasy stehen! Ich kann es kaum erwarten, bis Band zwei erscheint!

Ein außergewöhnliches Debüt!

Karen Rogge, Thalia-Buchhandlung Köln

"Die Knochendiebin" hat mich direkt von der ersten Seite an gepackt. Stur, die junge Protagonistin und Anführerin der Krähen-Rotte, ist eine starke, authentische Kämpferin für die Anerkennung ihrer Kaste. Die düstere Atmosphäre der Landschaft passt großartig zu der Flucht quer durch das Königreich. Dass auch noch eine (dezente) Liebesbeziehung eingestreut ist, macht das Buch nicht kitschig, sondern erhöht nur den Unterhaltungswert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 03.01.2020

Meine Erwartungen an die Knochendiebin waren hoch und ich wurde nicht enttäuscht. Dieser High-Fantasy Auftakt war ein richtiges Highlight für mich. Und am liebsten würde ich sogleich mit Band 2 weiter machen. Stur ist eine junge Magierin und gehört zu dem Krähen Kasten. Insgesamt gibt es 12 Kasten und alle sind sie nach Vögel... Meine Erwartungen an die Knochendiebin waren hoch und ich wurde nicht enttäuscht. Dieser High-Fantasy Auftakt war ein richtiges Highlight für mich. Und am liebsten würde ich sogleich mit Band 2 weiter machen. Stur ist eine junge Magierin und gehört zu dem Krähen Kasten. Insgesamt gibt es 12 Kasten und alle sind sie nach Vögeln benannt und jedem werden besondere Fähigkeiten nachgesagt. Doch die Krähen stehen ganz unten in der Rangfolge, sie werden wie Dreck behandelt, ausgeschlossen und zum Teil auch gejagt. Dabei haben sie eine sehr wichtige Aufgabe. Sie erlösen Menschen, die an der Sündenseuche erkrankt sind, denn sie sind abgesehen von dem Phönix Kasten die einzigen, die immun sind. So kommt es, dass Stur auf den Prinzen und seinen Leibwächter trifft. Sie und ihre Gruppe sollen die beiden Leichen wegbringen und verbrennen. Doch wie sich herausstellt, ist der Prinz und sein Doppelgänger gar nicht so tot wie zunächst vermutet. Und so beginnt ein wildes Abenteuer, das nicht nur das Leben von Stur auf den Kopf stellt, sondern auch das Leben aller Krähen verändern kann.... Am Anfang des Buches findet man eine wunderschöne Karte, diese habe ich auch öfters zur Hilfe genommen. Und eine kurze Aufzählung der unterschiedlichen Kasten. Darauf habe ich beim Lesen auch immer wieder einen Blick geworfen. Gerade zu Beginn habe ich nämlich nicht so ganz durchgeblickt, was es mit den Kasten und den Fähigkeiten auf sich hat. Doch mit der Zeit kam ich schön in die Geschichte und hatte dann keinerlei Probleme mehr. So hat mir die Idee der Geschichte immer besser gefallen, je mehr ich in ihr abgetaucht bin. Durch den bildhaften Schreibstil konnte ich mir alles sehr gut vorstellen und hatte das Gefühl, als sei ich live dabei und nicht nur ein stiller Leser. Außerdem mochte ich die Charaktere, sie waren authentisch dargestellt mit Ecken und Kanten. Stur hat es oft nicht leicht, aber trotzdem hat sie fast immer einen kühlen Kopf bewahrt. Es gab auch eine Lovestory, aber diese hat in meinen Augen die eigentliche Geschichte nicht überschattet und hatte genau das richtige Ausmaß. Fazit: Die Erwartungen waren hoch, doch ich wurde nicht enttäuscht. Grandioses High-Fantasy Abenteuer mit interessanten Charakteren. Düster, magisch und spannend. Die Idee mit der Seuche, dem System und den magischen Fähigkeiten fand ich klasse. Die Liebesgeschichte hatte genau das richtige Ausmaß. Hoffentlich geht es bald weiter.

WENN DIE KASTE DEIN LEBEN BESTIMMT.
von Buchwinter am 22.12.2019

Als ich das Buch in der Carlsen Vorschau gesehen habe, war ich sofort Feuer und Flamme. Der Klappentext liest sich äußerst spannend und die Welt hat sich für mich sehr interessant angehört. Es ist der Auftakt einer Reihe – wie viele Bände es geben wird, habe ich noch nicht rausgefunden. Der zweite Teil erscheint Mitte des Jah... Als ich das Buch in der Carlsen Vorschau gesehen habe, war ich sofort Feuer und Flamme. Der Klappentext liest sich äußerst spannend und die Welt hat sich für mich sehr interessant angehört. Es ist der Auftakt einer Reihe – wie viele Bände es geben wird, habe ich noch nicht rausgefunden. Der zweite Teil erscheint Mitte des Jahres auf Englisch. Worum geht es? Es geht um eine junge Frau und Magierin namens Stur, die im Kasten der Krähe geboren wurde – und somit in der schlechtesten Kaste lebt. Ihr höchstes Gesetz lautet, dass man auf die Deinen aufpassen muss. Es gibt elf weitere Kasten, die alle ranghöher sind und unterschiedliche Geburtsrechte und Fähigkeiten haben. Die Krähen sind mit dem Tod vertraut und im Land herrscht eine fürchterliche Seuche, die viele Menschen tötet. Sturs Familie wird eines Tages in den Palast gerufen, um eine Bestattung zu vollziehen, doch dann passiert etwas, womit keiner gerechnet hat: der tot geglaubte Prinz Jasimir – kurz Jas – bittet um die Hilfe der Krähen. Ausgerechnet der Prinz, dessen Familie die Krähen am allermeisten verachtet. Doch es gibt eine größere Bedrohung im Land: die böse Königin, die alles an sich reißen möchte und über Leichen geht. Tavin – Jasimirs Leibwächter – und der Prinz sind auf der Suche nach Verbündeten, um sie aufzuhalten. Doch für Stur und ihre Familie geht es dabei um Leben und Tod und schon bald wird klar, dass sie nicht Jedem trauen kann… Meine Meinung Der Einstieg ins Buch ist mir leider äußerst schwer gefallen. Aufgrund der vielen Kasten, Namen, Spitznamen und die vielen Fähigkeiten habe ich mich leider nicht zurechtgefunden. Ich bin ständig durcheinander gekommen und fand es zu viel Informationsflut auf einmal. Ebenfalls hätte ich mir gewünscht, dass mehr erklärt wird. Beispielsweise woher diese Seuche kommt, die ganze Familien auslöscht oder wie diese Kasten letztendlich entstanden sind. Auch hätte ich mir mehr Informationen zu den einzelnen Kasten gewünscht – mir haben hier die Hintergrundinformationen gefehlt und es war mir einfach zu durcheinander und ohne roten Faden. Ganz zu Anfang geht es auch um den Mammon-Tanz, der für die Krähen äußerst wichtig ist. Auch hier hat mir irgendwie der Bezug gefehlt. Die Namen der Protagonisten fand ich zwar ganz witzig (Stur, Galgenstrick, Würg …), aber manchmal haben sie mir die Ernsthaftigkeit des Ganzen genommen. Als Protagonist fand ich Tavin sehr interessant und von allen Charakteren am besten ausgearbeitet. Zu Stur habe ich nicht wirklich eine tiefe Verbindung aufbauen können, da sie die ganze Zeit über eher kratzbürstig war und nicht so tief hat blicken lassen. Ich fand es schade, dass die Protagonisten die Hälfte des Buches nur gereist sind und man dadurch oft Wiederholungen hatte. Die Idee hinter der Geschichte fand und finde ich immer noch genial. Es ist definitiv etwas Neuartiges und der Grundaufbau der Kasten ist super. Ich finde nur die Anzahl too much. Zum Ende hin gab es einen richtig tollen Showdown, der einen hohen Spannungsbogen aufweist. Hier fand ich den Schreibstil sehr spannend und ich habe mitfiebern können. Diese Spannung hätte ich mir das Buch über öfters gewünscht. Trotz der Kritik ist es ein Fantasybuch mit einer fantastischen Idee. FAZIT. Ein Fantasybuch, das für mich in der Umsetzung noch ein paar Lücken aufweist. Die Grundidee ist super und die Verstrickungen sind sehr gut durchdacht. Bewertung: 3 von 5 Lesezeichen.

Schöner Fantasyroman mit einer realistischen Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Bechhofen am 20.12.2019

Mit „Knochendiebin“ von Margaret Owen ist der Autorin ein wirklich gutes Buch gelungen, auch wenn es einen Makel hat, den ich gleich ausführlich erläutern werde. Ich kann das Buch aber allen empfehlen, die eine interessante Fantasygeschichte mögen und auch kein Problem damit haben, dass es durchaus romantisch zugeht. Der Einsti... Mit „Knochendiebin“ von Margaret Owen ist der Autorin ein wirklich gutes Buch gelungen, auch wenn es einen Makel hat, den ich gleich ausführlich erläutern werde. Ich kann das Buch aber allen empfehlen, die eine interessante Fantasygeschichte mögen und auch kein Problem damit haben, dass es durchaus romantisch zugeht. Der Einstieg in das Buch war einerseits wirklich einfach, denn der Schreibstil ist sehr angenehm und man ist auch direkt mitten im Geschehen, und andererseits recht schwer. Denn die Autorin erklärt viel zu wenig über die Welt, in der es verschiedene Kasten gibt, die die unterschiedlichen Schichten der Gesellschaft aufzeigen, und der sogenannte Seuche, die die Menschen heimsucht und zu denen die Krähen, zu der die Hauptprotagonistin Stur gehört, gehen müssen, um die Leichen zu verbrennen, damit diese nicht ausbricht. Ich habe auch bis zum Ende nicht verstanden, woher diese Seuche kommt, ob diese einfach eine normale Krankheit ist oder ob diese etwas mit den Eigenschaften der Kasten zu tun haben. Die Autorin hätte es dem Leser mit einigen Erklärungen sehr viel einfacher machen können. Einige Fragen, wie zum Beispiel wie die Krähen zu ihren doch sehr ungewöhnlichen Namen kommen, werden sogar erst gegen Ende erklärt. Das ist ein wenig schade und wirkt sich eben doch etwas negativ aus. Die Handlung selbst ist aber durchaus sehr interessant und spannend gestaltet, auch wenn die Reise einem manchmal etwas lang vorkommen kann. Allerdings passiert dort so viel, dass es das wieder ausgleicht, auch wenn es keine sonderlich großen Überraschungen gibt. Die Geschehnisse und die Gespräche bringen Spannung und Unterhaltung rein und das eine oder andere mal musste ich durchaus schmunzeln. Gerade wenn die Krähe Stur und der Habicht Tavin sich unterhalten. Die beiden Charaktere, deren Chemie von der ersten Begegnung durchaus zu spüren ist, finde ich sehr gut gelungen, denn sie sind durchaus recht vielseitig. Beide sind so unglaublich verschieden, alleine schon von ihrer Kaste her, und doch haben sie beide sehr viel gemeinsam, wie ihre Aufopferungsbereitschaft für ihre Liebenden. Aber auch die anderen Charaktere gefallen mir gut, wie der Prinz Jasimir, der oft sehr egoistisch und naiv rüberkommt, der aber auf der langen Reise auch durchaus viel dazu lernt, oder die anderen Krähen. Jeder Charakter ist anders gestaltet, was ich sehr schön finde. Die Liebesgeschichte finde ich schön in die Handlung reingeflochten und sehr rund, da sie nicht überhastet passiert. Sie entwickelt sich über eine längere Zeitspanne und über die Hürden, die die Gruppe nehmen muss. Die Gespräche führen dazu bei, dass sie sich langsam annähern und sich besser verstehen, immerhin sind anfangs doch deutliche Vorurteile und eine gewisse Abneigung spürbar, gerade bei Stur. Aber da alles so langsam und für den Leser nachvollziehbar passiert, wirkt diese Liebesgeschichte sehr realistisch. Alles in allem hat Margaret Owen ein tolles Buch geschrieben, was ich wirklich sehr empfehlen kann und ich hoffe, dass bald der zweite Teil veröffentlich wird. Ich gebe dem Buch viereinhalb Sterne, denn den halben muss ich wegen der fehlenden Erklärungen abziehen. Auf Portalen, die keine halben Sterne haben, vergebe ich aber die vollen fünf, da mir das Buch eben wirklich gut gefallen hat und mir vier zu wenig vorkommt.