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Der Fluch von Cöln

Historischer Roman

Glänzend recherchiert, mitreißend geschrieben - ein packender Roman über einen historischen Machtkampf zwischen Rhein und Ruhr.

Cöln 1228: Theos Eltern sind tot, sein Vater wurde gerichtet, nachdem er sich an der Spitze eines Adelsbündnisses gegen den Erzbischof der Stadt erhoben hatte. Sein Land ist verloren, geraubt von seinem machtbesessenen Onkel. Theo schwört Rache, und noch bevor er seine Ausbildung zum Krieger beendet hat, muss er sich seinem Schicksal stellen und seinen übermächtigen Widersachern gegenübertreten. Ein schier aussichtsloser Kampf entbrennt ...
Portrait
Henning Isenberg, Jahrgang 1966, wuchs im Sauerland auf. Heute lebt und arbeitet er als Coach und Autor bei Stuttgart. Bereits früh war er entschlossen, mit gut recherchierter Geschichte unserer modernen Welt seelenvolle Geschichten gegenüberzustellen.
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  • "Ich mache einen Krieger aus Theo, wie in weder das Rheinland noch Westfalen je gesehen hat. Schwertkämpfer, Lanzenstecher, Bogenschütze, Unterwanderer, mit allen Wassern gewaschen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 17.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7408-0639-2
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,6/13,4/3,8 cm
Gewicht 532 g
Verkaufsrang 50459
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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So muss ein Histo sein!
von Streiflicht am 08.02.2020

Dieses Buch ist rundum gelungen und hat alles, was das Herz eines Leser, der sich den historischen Romanen verschrieben hat, braucht. Es ist spannend, unterhaltsam, historisch gut recherchiert und bietet neben dem Einblick in das damaligen Leben auch ein bisschen Liebe und ganz viel Gefühl. Gut gefallen hat mir, dass das Bu... Dieses Buch ist rundum gelungen und hat alles, was das Herz eines Leser, der sich den historischen Romanen verschrieben hat, braucht. Es ist spannend, unterhaltsam, historisch gut recherchiert und bietet neben dem Einblick in das damaligen Leben auch ein bisschen Liebe und ganz viel Gefühl. Gut gefallen hat mir, dass das Buch sehr authentisch und realistisch wirkte. Es war für mich fast wie eine Zeitreise, ich konnte richtig abtauchen in die Vergangenheit. Gleichzeitig hat auch die Schreibweise des Autoren perfekt zum Geschehen gepasst. Die Figuren reden so wie damals und auch die Geschehnisse wirken plastisch und gut nachvollziehbar. Auch das Ende hat mir gut gefallen und mich zufrieden zurückgelassen. Was will man mehr als das und gute Unterhaltung? Eine Fortsetzung!

Spannung von Anfang bis Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Weimar am 15.01.2020

Theo erlebt im Alter von 11 Jahren mit,wie sein Vater  Friedrich von Isenberg hingerichtet wird.Das Land seiner Familie verteilt wird und er von Verwandten zu den Deutschrittern zur Ausbidung eines Ritters geschickt wird.Der neue Erzbischof Heinrich von Molenark und Ado von Mark versuchen an Theo zu kommen.Doch solange er bei de... Theo erlebt im Alter von 11 Jahren mit,wie sein Vater  Friedrich von Isenberg hingerichtet wird.Das Land seiner Familie verteilt wird und er von Verwandten zu den Deutschrittern zur Ausbidung eines Ritters geschickt wird.Der neue Erzbischof Heinrich von Molenark und Ado von Mark versuchen an Theo zu kommen.Doch solange er bei den Deutschrittern ist ,ist er erste mal sicher.Nach seiner Ausbildungszeit  will sich Theo  rächen und macht sich mit seinen Gefährten auf-sein Land zurückzuholen.Mit seinem Onkel, Herzog Heinrich von Limburg  will er die Ländereien um die Isenburg, Stammburg der Familie, zurückzuerobern.Die Kämpfe sind schlimm,grausam -es fließt viel Blut und es gibt sehr viele Tode..... Der Autor Henning Isenberg hat einen sehr schönen Schreibstil der einen gleich mitnimmt.Zwar sind es erst viele Namen die den Lesern erwarten-aber duch die spannende Handlung ist man gefesselt.Alles ist so beschrieben das man das Gefühl hat dabei zu sein.Auch die Rechere ist toll und bis ins kleinste super recheriert.Was mir immer sehr gut gefällt ist-das einem dadurch auch die vergangene Zeit sehr nahe gebracht wird.Und ich viel über die Zeit die vergangen ist ,erfahre.Für mich hat es super viel Freude gemacht zu lesen-sehr gerne 5 Sterne.

Der Fluch von Cöln
von einer Kundin/einem Kunden aus Wertingen am 14.01.2020

Ein anspruchsvolles Ritterepos, das vom Leser schon einiges abverlangt und ihn immer wieder zum Innehalten, Nachdenken, Nachschauen und zum Zurückschlagen der Seiten zwingt. Am Anfang stürmen auf einen sehr viele Personen ein, die dann aber mit Hilfe des am Ende angebrachten Personenverzeichnisses erkannt und identifiziert werde... Ein anspruchsvolles Ritterepos, das vom Leser schon einiges abverlangt und ihn immer wieder zum Innehalten, Nachdenken, Nachschauen und zum Zurückschlagen der Seiten zwingt. Am Anfang stürmen auf einen sehr viele Personen ein, die dann aber mit Hilfe des am Ende angebrachten Personenverzeichnisses erkannt und identifiziert werden können. Die Handlung spielt in der Zeit zwischen 1226 und 1233. Hauptprotagonist ist Theo von Isenberg, der zu Beginn des Buches gerade mal 11 Winter zählt. Theos Vater hat sich gegen den Erzbischof erhoben, da die Kirchenobersten immer mehr Vogteien für sich beanspruchten. Deswegen wurde er hingerichtet. Heinrich, ein Onkel Theos hat sich das Land des Hingerichteten unrechtmäßigerweise einverleibt. Der junge Theo schwört auf Rache. In Ramersdorf wird er zum Krieger in jahrelangem harten Drill ausgebildet. Ihn hält nur der Hass aufrecht, sein Eigentum wiederzuerlangen im Kampf. Er schart seine Getreuen um sich und seine aussichtslos scheinende Mission beginnt. Die Kämpfe sind grausam, es fließt sehr viel Blut und der Mensch istt hier nichts wert. Auf dem Schlachtfeld wimmelt es nur so von Toten und Verwundeten, aber Theo ist einer der besten Kämpfer, egal mit Schwert oder Lanze. Wir erfahren auch sehr viel über die Heilung und Behandlung der Verletzten, es werden sogar Eingriffe am offenen Bauch vorgenommen. Der Autor beschreibt auch in sehr eindrucksvoller Weise die Landschaft, die Stimmungen, das Leben auf den Burgen. Man erkennt, wie umfangreich und exakt recherchiert wurde. Der Ausdruck, die Wortgewalt gibt dem Buch sein übriges. Es ist Geschichtsunterricht, da wahre Personen und Begebenheiten gekonnt in die Fiktion eingearbeitet wurden. Es ist ein schweres Buch, das man nicht mal so zwischendurch lesen kann und es läßt den Leser sehr nachdenklich zurück. Man sagt ja, das Lesen bildet. Bei dieser Lektüre kann ich das zu 100 % bestätigen. Das schwarze Cover mit dem Kreuz ist schlicht gehalten, läßt sofort auf einen historischen Roman schließen. Das Glossar erklärt die eingefügten alten Begriffe und die Landkarten zeigen uns Cöln zur damaligen Zeit.