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Lauerholz

Küsten Krimi

Kommissar Birger Andresen Band 10

Sein zehnter Fall bringt Andresen an seine Grenzen.

Zwei Teenager werden auf einer Wiese an der Lübecker Wakenitz tot aufgefunden. Alles sieht nach Suizid aus, doch ein kleines Detail weckt das Misstrauen der Ermittler. Kommissar Birger Andresen geht der Sache nach und stößt auf Ungereimtheiten im Leben der Schüler. Und auf Menschen, denen der Tod der beiden seltsam gleichgültig ist. Ein ungeklärter Vermisstenfall bringt ihn schließlich auf die richtige Spur, doch plötzlich droht die Situation zu eskalieren ...
Portrait
Jobst Schlennstedt, 1976 in Herford geboren und dort aufgewachsen, studierte Geografie an der Universität Bayreuth. Seit Anfang 2004 lebt er in Lübeck. Hauptberuflich ist er Geschäftsführer eines Beratungsunternehmens für die Hafen- und Logistikwirtschaft. 2006 erschien sein erster Kriminalroman.
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  • »Sie liebte diese Strecke. Entlang der Wakenitz, die Altstadtinsel im Hintergrund. Mit allen sieben Kirchturmspitzen, die so imposant in den Himmel ragten. Dass mit den beiden Personen irgendetwas nicht stimmte, fiel ihr erst auf, als sie bereits an ihnen vorbeigejoggt war. Sie lagen regungslos auf der großen Wiese. Eng umschlungen.«
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 17.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7408-0679-8
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,5/2 cm
Gewicht 282 g
Verkaufsrang 121371
Buch (Taschenbuch)
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Solider Mitrate-Krimi - nicht nur für Ostsee Liebhaber

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein raffinierter und fesselnder 10. Fall für Kommissar Birger Andresen, der mal wieder den richtigen Riecher hat. Zwei tote Teenager, eng umschlungen auf einer Wiese an der Lübecker Wakenitz. Andresen vermutet schnell, dass dies kein Suizid sein kann und spürt dass seine Ermittlungen gerade mal die Spitze des Eisberges tangieren. Des Rätsels Lösung ist dann ziemlich verstrickt und spannend. Ein solider, versiert erzählter und durchdachter Krimiplot vor atmosphärisch düsterer Kulisse, mit wohldosiertem Lokalkolorit. Für alle Liebhaber der Stadt Lübeck ein Muss, für alle anderen ein authentischer Krimi.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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6
1
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Spannender und interessanter Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 05.12.2019

Klapptext: Zwei Teenager werden tot auf einer Wiese an der Lübecker Wakenitz gefunden. Alles sieht nach Suizid aus, doch ein kleines Detail stört. KHK Birger Andresen geht der Sache nach und stößt auf Ungereimtheiten im Leben der Schüler. Und auf Menschen, denen der Tod der beiden seltsam gleichgültig ist. Ein ungeklärter Ver... Klapptext: Zwei Teenager werden tot auf einer Wiese an der Lübecker Wakenitz gefunden. Alles sieht nach Suizid aus, doch ein kleines Detail stört. KHK Birger Andresen geht der Sache nach und stößt auf Ungereimtheiten im Leben der Schüler. Und auf Menschen, denen der Tod der beiden seltsam gleichgültig ist. Ein ungeklärter Vermisstenfall bringt die Ermittler schließlich auf die richtige Spur, doch plötzlich droht die Situation zu eskalieren ... Meine Meinung: Dies ist schon der 10.Fall einer Krimireihe mit Kommissar Birger Andresen.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden.Ich habe schon einige Teile der Krimireihe gelesen und war total begeistert.Deshalb hatte ich natürlich große Erwartungen an dieses Buch.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat mich der Autor mit dieser Lektüre in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Jobst Schlennstedt entführte mich nach Lübeck wo ich Kommissar Birger Andresen wieder traf.Ich begleitete ihn bei seinen Ermittlungen und erlebte dabei viele interessante Momente. Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich wieder Kommissar Andresen und seinTeam.Ich habe es gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen Personen waren interessant. Der Autor hat gleich zu Beginn eine düstere und bedrückende Atmosphäre geschaffen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.In mir war Kopfkino.Durch die sehr packende und fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Der Autor beschäftigt sich in dieser Geschichte auch mit dem sehr aktuellen und brisanten Thema " Schuldgefühle und Selbstvorwürfe".Geschickt baut er es in die Handlung ein.Der Autor schafft es hervorragend alles sehr authentisch zu erzählen.Und so hatte ich alles bildlich vor meinen Augen .Ich habe mitgelitten,mitgefühlt und mitgebangt.Immer wieder gab es unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Dadurch blieb es durchweg immer sehr aufregend.Zu keiner Zeit wurde mir langweilig.Die Ermittlungarbeiten waren sehr schwierig und mir hat es sehr gut gefallen wie das Team den Fall gelöst hatWas den Täter anbelangt wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt und so habe ich bis zum Schluss mitgerätselt..Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angelangt.Ich hätte noch ewig weiter lesen können.Das Finale fand ich sehr gut gelungen und es hat mich auch total überrascht. Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das geniale Werk ab. Ich hatte viele spannende und lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre.Natürlich vergebe ich glatte 5 Sterne und freue mich schon auf einen weiteren Fall.

Lauerholz
von dorli aus Berlin am 27.11.2019

Lübeck. Vanessa Wilkens entdeckt auf ihrer morgendlichen Joggingrunde entlang der Wakenitz im Drägerpark die Leichen zweier Teenager. Obwohl auf den ersten Blick alles darauf hindeutet, dass es sich um Suizid handelt, haben Kommissar Birger Andresen und seine Kollegen den Eindruck, dass etwas ganz und gar nicht stimmt und nehmen... Lübeck. Vanessa Wilkens entdeckt auf ihrer morgendlichen Joggingrunde entlang der Wakenitz im Drägerpark die Leichen zweier Teenager. Obwohl auf den ersten Blick alles darauf hindeutet, dass es sich um Suizid handelt, haben Kommissar Birger Andresen und seine Kollegen den Eindruck, dass etwas ganz und gar nicht stimmt und nehmen daher die Ermittlungen auf… „Lauerholz“ ist bereits der zehnte Fall für Kommissar Birger Andresen und sein Team. Obwohl ich die vorherigen Bände nicht gelesen habe, hatte ich keine Schwierigkeiten dem Geschehen zu folgen, muss allerdings zugeben, dass mir in den Nebenhandlungen die eine oder andere Information über frühere Ereignisse gefehlt hat. Jobst Schlennstedt hat einen fesselnden Schreibstil und versteht es ganz ausgezeichnet, die Spannung schon nach wenigen Seiten auf ein hohes Level zu katapultieren. Der Autor wartet in diesem Krimi mit einem sehr mitreißenden Thema auf. Es geht um den Umgang mit nagenden Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen, nachdem man eine falsche und vor allen Dingen folgenschwere Entscheidung getroffen hat. Schon die ersten Seiten lassen erahnen, dass den Leser im Verlauf der Handlung keine leichte Kost erwartet – in zwei Rückblenden erfährt man zum einen, dass jemand schreckliche Bilder nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Und zum anderen erlebt man eine Verfolgungsjagd mit, die tödlich endet. Es gelingt dem Autor nicht nur sehr gut, die dramatischen Ereignisse und das Umfeld der toten Jugendlichen anschaulich und authentisch zu beschreiben, er versteht es zudem ganz ausgezeichnet, den Leser an den Gedanken und Gefühlen der Akteure teilhaben zu lassen. Die Suche nach der Wahrheit gestaltet sich für die Kommissare als äußerst schwierig, denn sowohl Eltern wie auch Lehrer und Mitschüler drucksen bei den Befragungen herum und scheinen etwas zu verschweigen. Geschickt lenkt Jobst Schlennstedt den Blick des Lesers während der Ermittlungen in unterschiedliche Richtungen, so dass man prima über Hintergründe und Zusammenhänge miträtseln und mitgrübeln kann. „Lauerholz“ hat mir gut gefallen - ein mitreißender Krimi, der mir ein paar spannende Lesestunden beschert hat.

Spannend und düster
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Lausick am 25.11.2019

Eine Joggerin findet an der Lübecker Wakenitz zwei Jugendliche, die sich noch im Tod eng umschlungen halten. Zuerst deutet alles auf gemeinsamen Selbstmord hin, doch ein unscheinbares Detail weckt den Spürsinn von Kommissar Birger Andresen. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf einige Ungereimtheiten und seltsame Reaktionen im Kr... Eine Joggerin findet an der Lübecker Wakenitz zwei Jugendliche, die sich noch im Tod eng umschlungen halten. Zuerst deutet alles auf gemeinsamen Selbstmord hin, doch ein unscheinbares Detail weckt den Spürsinn von Kommissar Birger Andresen. Bei seinen Ermittlungen stößt er auf einige Ungereimtheiten und seltsame Reaktionen im Kreis von Eltern, Lehrern und Mitschülern. Gibt es vielleicht sogar eine Verbindung zu einem ungeklärten Vermisstenfall? "Lauerholz" von Jobst Schlennstedt ist der zehnte Fall, in dem Kommisar Birger Andresen ermittelt. Schon im Prolog zieht der Autor seine Leser in das düstere Lauerholz und im Lauf der Geschichte blieb mir die gedrückte Stimmung bis zur letzten Seite erhalten. Die Spannung hat sich konsequent durch das ganze Buch gezogen und hielt mich gefesselt, so dass ich den Krimi innerhalb von zwei Tagen durchgelesen habe. Dennoch ist "Lauerholz" nicht der typischer Küsten-Krimi, den ich erwartet hatte, das Thema der toten Jugendlichen war komplex und die Schreibweise hat mich an den etwas düsteren, gedrückten Stil skandinavischer Autoren erinnert. Dazu passte auch eine Tagesreise, die Andresen mit Simon Winter nach Norwegen unternimmt, wo dieser die Mörder seiner Eltern aufsuchen möchte. Wer die beiden Männer aus vorherigen Büchern von Jobst Schlennstedt kennt, wird sicherlich die Hintergründe dieser Reise besser nachvollziehen können, als es mir möglich war. Für mich als Neuleser hat dieser Abstecher die eigentliche Handlung seltsam unterbrochen und nicht zum eigentlichen Fall gepasst. Die Auflösung der Krimihandlung hat mich überrascht, der ganze Plot war sehr spannend und voller unvorhersehbarer Wendungen. Dennoch konnte ich weder mit der Geschichte noch mit den vorgestellten Ermittlern richtig warm werden. Fazit: Das Buch empfehle ich allen Lesern, die Krimis skandinavischer Autoren mögen, die Geschichte ist geheimnisvoll, düster und spannend bis zur letzten Seite.