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Tod an der Seebrücke

Küsten Krimi

Gerd Kramer

(5)
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Beschreibung

Morde geschehen nicht lautlos.

Ein menschlicher Knochen in einer Skulptur aus Strandgut sowie ein Mord ohne Leiche, aufgenommen von einer Überwachungskamera. Zwei mysteriöse Fälle beschäftigen die Husumer Kommissare Flottmann und Hilgersen. Nichts ist so, wie es scheint, und die Ermittlungen stecken bald in einer Sackgasse. Kann der hochsensible Musiker Leon Gerber helfen, den Knoten zu lösen?

Gerd Kramer, 1950 in Husum geboren, arbeitete nach einem Physikstudium in Kiel als Akustiker und Software-Entwickler im Rheinland, wo er 1987 eine eigene Firma gründete, in der er heute noch tätig ist. Einen Teil des Jahres verbringt er in seiner Heimatstadt, die ihm den Stoff für seine Romane liefert.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 25.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7408-0650-7
Reihe Küsten Krimi
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,6/2,3 cm
Gewicht 339 g
Verkaufsrang 131619

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Einfallsreiche Story spannend umgesetzt
von einer Kundin/einem Kunden aus Eschenbach am 23.09.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

„Tod an der Seebrücke“ ist der dritte Teil von Gerd Kramers Küsten Krimi-Reihe aus dem Emons Verlag. Neben dem Ermittlerduo Flottmann und Hilgersen tritt auch der Musiker Gerber mit seinem hochsensiblen Gehör wieder auf. Die Charaktere habe ich bereits in den Vorbänden lieb gewonnen und mich auf das Wiedersehen gefreut. Ich denk... „Tod an der Seebrücke“ ist der dritte Teil von Gerd Kramers Küsten Krimi-Reihe aus dem Emons Verlag. Neben dem Ermittlerduo Flottmann und Hilgersen tritt auch der Musiker Gerber mit seinem hochsensiblen Gehör wieder auf. Die Charaktere habe ich bereits in den Vorbänden lieb gewonnen und mich auf das Wiedersehen gefreut. Ich denke aber, dass man „Tod an der Seebrücke“ auch gut ohne Vorkenntnisse aus den früheren Büchern lesen kann. Der Autor versteht es, den Lokalkolorit der Gegend in und um Husum interessant und unaufdringlich in die Geschichte einfließen zu lassen. Das Buch ist quasi ein spannender Ausflug an die Küste Außerdem gefällt mir Gerd Kramers Einfallsreichtum. Er schreibt keine 0815-Krimis, seine Bücher sind schlau und farbenfroh und überraschen mich immer wieder auf’s Neue. Ich habe den ersten Teil „Das Flüstern im Watt“ mit 5 Sternen bewertet, dem zweiten Band „Tidetod“ ebenfalls 5 Sterne gegeben, und auch der dritte Fall „Tod an der Seebrücke“ hat mich wieder überzeugt: 5 Sterne!

Tod an der Seebrücke
von dorli aus Berlin am 27.08.2019

Husum. Die Kommissare Flottmann und Hilgersen werden an einen Tatort in einer Schobüller Nobelvilla gerufen. Die Spurenlage und das Video aus einer Überwachungskamera lassen den Mord an dem 25-jährigen Sohn des Villenbesitzers Wilhelm Küster vermuten, doch von dem offenbar erstochenen Alexander fehlt jede Spur… Zur gleichen Z... Husum. Die Kommissare Flottmann und Hilgersen werden an einen Tatort in einer Schobüller Nobelvilla gerufen. Die Spurenlage und das Video aus einer Überwachungskamera lassen den Mord an dem 25-jährigen Sohn des Villenbesitzers Wilhelm Küster vermuten, doch von dem offenbar erstochenen Alexander fehlt jede Spur… Zur gleichen Zeit entdeckt die Ärztin Lena Abendroth in einer vor einem Laden für Geschenkartikel ausgestellten Skulptur aus Strandgut einen menschlichen Oberarmknochen. Als Lena sich die Figur nach einer Stöberrunde im Laden noch einmal genauer ansehen will, wurde diese bereits verkauft. Lenas Spürsinn ist geweckt… „Tod an der Seebrücke“ ist bereits der dritte Fall für den aus dem Rheinland stammenden Hauptkommissar Waldemar Flottmann und dem Husumer Kommissar Gustav Hilgersen, der Krimi ist aber auch ohne Kenntnis der vorherigen Bände bestens verständlich. Gerd Kramer beginnt diesen Krimi mit einem genauso spannenden wie grausamen Prolog: Sabrina erwacht aus tiefer Bewusstlosigkeit. Die schwer verletzte Frau liegt in einem Boot und sieht zwei Gestalten vor sich. Statt Sabrina zu helfen, holt einer der Männer mit einem Metallrohr aus und schlägt zu – mehr erfährt der Leser an dieser Stelle nicht. Ob der Mann tatsächlich Sabrina erschlagen oder womöglich seinen Kumpel niedergestreckt hat, bleibt zunächst einmal offen. Im Folgenden erwartet den Leser ein raffiniert gestrickter Krimi – der vermeintliche Mord in der Küster-Villa und mehrere Todesfälle werfen im Handlungsverlauf immer neue Fragen auf, die dem Leser reichlich Platz zum Miträtseln und Mitgrübeln über Hintergründe, mögliche Zusammenhänge und die Identität des Täters geben. Mehrere Handlungsstränge, unterschiedliche Schauplätze und häufige Perspektivewechsel sorgen zudem für ein lebhaftes und abwechslungsreiches Geschehen. Neben Flottmann und Hilgersen, deren frotzelnde Wortgefechte durchweg für gute Unterhaltung sorgen, ist auch der hochsensible Musiker Leon Gerber wieder mit von der Partie und unterstützt die Kommissare bei ihren Ermittlungen. Außerdem gibt es bei der Kripo Husum einen Neuzugang: Rita Förster. Rita ist Spurensicherungskraft und wurde vom Autor mit einem eigenwilligen Charakter ausgestattet. Auch wenn Flottmann glaubt, dass sie und er keine Freunde werden, passt die resolute Vierzigjährige prima ins Team. Gerd Kramer kann auch mit einer großen Portion Lokalkolorit punkten. Viele in die Handlung eingeflochtene Besonderheiten Nordfrieslands sorgen für eine herrliche Nordseeküstenatmosphäre und runden das Geschehen in diesem Küstenkrimi prima ab. „Tod an der Seebrücke“ hat mir sehr gut gefallen – ein kurzweiliger Krimi, der mit einer fesselnden Handlung und einem typisch norddeutschen Humor punkten kann.

Toller Krimi, der spannende Unterhaltung mit einem tollen Ermittlerteam bietet
von einer Kundin/einem Kunden am 27.08.2019

"Tod an der Seebrücke" von Gerd Kramer ist der dritte Band aus der Reihe mit Kommissar Flottmann und mein zweiter Krimi, auf den ich mich sehr gefreut habe und ich bin nicht enttäuscht worden. Die beiden Kommissare Flottmann und Hilgersen bekommen es dieses Mal mit einem Mord in einer Villa zu tun, wobei die Leiche verschwund... "Tod an der Seebrücke" von Gerd Kramer ist der dritte Band aus der Reihe mit Kommissar Flottmann und mein zweiter Krimi, auf den ich mich sehr gefreut habe und ich bin nicht enttäuscht worden. Die beiden Kommissare Flottmann und Hilgersen bekommen es dieses Mal mit einem Mord in einer Villa zu tun, wobei die Leiche verschwunden ist. Auch verschwunden ist Bogomil, der Kater von Flottmann und vor ein paar Jahren verschwand eine junge Frau. In diesem Krimi verschwinden einige Lebewesen und anderes, was verschwunden war taucht wieder auf. Der Autor schafft es stets das spezielle Flair der Küste sowie die Stimmung zwischen den Kollegen gekonnt einzufangen. Detailreiche Schilderungen, aber keineswegs überladen, unterstützen dies und der Spannungsbogen wird konstant aufrecht gehalten. Leon Gerber, ein Musiker, mit einem besonderem Gehör, sorgt auch dieses Mal für erhellende und hilfreiche Hinweise, die genial in den Krimi eingebaut werden. Ich habe Flottmann und Hilgersen richtig in mein Herz geschlossen, da sie "normale" Menschen mit Ecken und Kanten sind sowie der Fall äußerst vielschichtig war und mir äußerst gut gefallen hat.


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  • »Vor ihnen tauchte der Heverstrom auf. Das Gewässer floss fast geräuschlos zum offenen Meer. Manchmal war ein Möwenschrei zu hören. Dazwischen die ungewohnte Stille, die schon allein ein Erlebnis darstellte. Es gab nur wenige Orte, an denen man sie für längere Zeit genießen konnte. Hier war so ein Ort.«