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Tod in der Speicherstadt

Historischer Kriminalroman

Historischer Kriminalroman Band 4

Anja Marschall

(18)
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Beschreibung

Hamburg zu Beginn der Hafenarbeiterstreiks.

Hamburg 1896: Der Sohn des wohlhabenden Kaffeehändlers Bellingrodt wird tot in der Elbe gefunden. Als Kommissar Hauke Sötje den Eltern die traurige Nachricht überbringt, gerät er in ein gefährliches Geflecht aus Macht, Gier und falscher Liebe. Zu allem Überfluss bittet ihn seine Verlobte Sophie, eine vermisste junge Frau und ihr Kind in der Stadt zu finden. Man hatte die beiden zuletzt vor der Villa der Bellingrodts gesehen ...

Die gebürtige Hamburgerin Anja Marschall lebt seit vielen Jahren mit ihrer Familie im Westen Schleswig-Holsteins, wo sie als Journalistin und Autorin arbeitet. Sie initiierte den ersten Krimipreis für Schleswig-Holstein, ist Mitglied im Syndikat sowie Vizepräsidentin der Mörderischen Schwestern.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 17.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7408-0661-3
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,6/3,3 cm
Gewicht 394 g
Verkaufsrang 23244

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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spanend und unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 04.01.2021

Meine Meinung: Ich lese sehr gerne historische Krimis, außerdem fahre ich immer wieder gerne nach Hamburg und kenne die Speicherstadt. Deshalb musste ich nicht lange überlegen, ob ich dieses Buch lesen wollte. Deshalb reiste ich mit Anja Marschall in die Vergangenheit, nach Hamburg in das Jahr 1896. Gleich zu Beginn erfahre i... Meine Meinung: Ich lese sehr gerne historische Krimis, außerdem fahre ich immer wieder gerne nach Hamburg und kenne die Speicherstadt. Deshalb musste ich nicht lange überlegen, ob ich dieses Buch lesen wollte. Deshalb reiste ich mit Anja Marschall in die Vergangenheit, nach Hamburg in das Jahr 1896. Gleich zu Beginn erfahre ich jede Menge, was sich später als sehr wichtig heraus stellen sollte. Noch konnte ich nichts miteinander verbinden, aber ich fand es schon mal ausgesprochen interessant und somit wurde ich ziemlich schnell an das Buch gefesselt. Hauke Sötje muss nach Hamburg und soll dort in einem speziellen Fall ermitteln. Seine Verlobte Sophie hat am Rande ebenfalls damit zu tun. Durch beide erfahre ich so nebenbei auch vieles über das Leben zu der damaligen Zeit, was mich immer wieder fasziniert. Außerdem bekomme ich natürlich auch einen Einblick in den Kaffeehandel und was in der Speicherstadt sonst noch alles passiert. Aber in der Hauptsache wollte ich wissen, was denn nun wirklich passiert ist und wie alles zusammenhängt. Das Ende hat mich dann sehr überrascht, aber auch erfreut. Fazit: Dieses Buch ist bereits das dritte, in dem Hauke Sötje ermittelt und ich hoffe, dass noch weitere folgen werden, die ich ungerne verpassen möchte. Auf jeden Fall gebe ich gerne eine Leseempfehlung.

Gelungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Barsinghausen am 06.08.2020

Kommissar Hauke Sötje will in Hamburg ein Schiffsunglück auf der Elbe aufklären. Ein To-ter ist wohl der ältere Sohn des Kaffeehändlers Belingrodt. Sötjes Verlobte Sophie arbeitet beim Konsul Winter und stößt auf eine vermisste junge Frau. Beide kommen während ihrer Ermittlungen auf eine Spur von Schmuggel, Macht, Geldgier, Suc... Kommissar Hauke Sötje will in Hamburg ein Schiffsunglück auf der Elbe aufklären. Ein To-ter ist wohl der ältere Sohn des Kaffeehändlers Belingrodt. Sötjes Verlobte Sophie arbeitet beim Konsul Winter und stößt auf eine vermisste junge Frau. Beide kommen während ihrer Ermittlungen auf eine Spur von Schmuggel, Macht, Geldgier, Sucht und Neid. Dazu wird Hamburg im Jahr 1896 sehr gut beschrieben. Die örtlichen Gegebenheiten von Hamburg und besonders der Speicherstadt. Auch die ganzen Verflechtungen der Kaufleu-te, wie die Verzollung ablief, oder auch das Be- und Entladen der Boote. Dazu kommt noch die Beziehung zwischen Kommissar Sötje und Sophie, was sich aber sehr gut in die Geschichte einfügt. Interessant fand ich auch, dass sich die Kriminalpolizei damals im Auf-bau befand und aus politischen Gründen fast wieder aufgelöst wurde. Diese Geschichte zeigt auch wieder deutlich wie anders die Gesellschaft damals war, was einem heute gar nicht mehr so bewusst ist und zu welchen Löhnen sich die Hafenarbeiter, und viele ande-re, abschuften mussten. Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen. Die Geschichte ist super konstruiert, die Erzähl-stränge um Haukes Ermittlungen und Sophies Nachforschungen kommen sehr gut zu-sammen. Hier werden neben dem Kriminalfall noch so viele Dinge angesprochen. Das hat mir gut gefallen und ich kann diesen historischen Kriminalroman nur empfehlen.

Kommissar Hauke Sötje ermittelt in Hamburg und stößt in ein Wespennest
von janaka aus Büdelsdorf am 11.02.2020

*Klappentext (übernommen)* Hamburg zu Beginn der Hafenarbeiterstreiks. Hamburg 1896: Der Sohn des wohlhabenden Kaffeehändlers Bellingrodt wird tot in der Elbe gefunden. Als Kommissar Hauke Sötje den Eltern die traurige Nachricht überbringt, gerät er in ein gefährliches Geflecht aus Macht, Gier und falscher Liebe. Zu allem Üb... *Klappentext (übernommen)* Hamburg zu Beginn der Hafenarbeiterstreiks. Hamburg 1896: Der Sohn des wohlhabenden Kaffeehändlers Bellingrodt wird tot in der Elbe gefunden. Als Kommissar Hauke Sötje den Eltern die traurige Nachricht überbringt, gerät er in ein gefährliches Geflecht aus Macht, Gier und falscher Liebe. Zu allem Überfluss bittet ihn seine Verlobte Sophie, eine vermisste junge Frau und ihr Kind in der Stadt zu finden. Man hatte die beiden zuletzt vor der Villa der Bellingrodts gesehen ... *Meine Meinung* "Tod in der Speicherstadt" von Anja Marschall ist bereits der 4. Fall mit dem sympathischen Kommissar Hauke Sötje. Ich mag den spannenden Schreibstil der Autorin, er fesselt mich ungemein und durch die bildhafte Beschreibung habe ich auch die Begebenheiten aus dem 19. Jahrhundert schnell vor meinen Augen. Die dort herrschende Atmosphäre kann ich richtig spüren. Beim Lesen merkt man außerdem, wie akribisch die Autorin recherchiert hat. Die Charaktere sind lebendig und facettenreich. Sophie muss man einfach lieben, sie ist eine starke und selbstbewusste Frau, ich mag und bewundere sie sehr. In der damaligen Zeit setzt sie ihren Kopf trotz einiger Widerstände durch und sucht auf eigener Faust die vermisste Frau und deren Kind. Aber auch Hauke ist mir sehr sympathisch, ich mag seine ruhige und besonnene Art, aber er kann auch anders, gerade wenn es um das Wohl von Sophie geht. Sehr sympathisch ist mir auch der Zollbeamtenanwärter Hans Detlefsen, er wird Hauke im Hafen zur Seite gestellt. Hans ist ein aufgeweckter junger Mann, der es bestimmt einmal sehr weit bringen wird. Ein Erkennungsmerkmal von Anja Marschall sind die originalen Zeitungsauschnitte aus dieser Zeit. Es ist richtig faszinierend, was damals alles so eine Nachricht wert war. *Fazit* Ein spannender historischer Krimi, mit interessanten Charakteren und einem fesselnden Fall. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne.


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