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Winteraustern

Luc Verlains dritter Fall

Luc Verlain Band 3

Alexander Oetker

(104)
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Beschreibung

Ziehen Sie sich warm an für Luc Verlains kältesten Fall!

Winterzeit am Bassin d’Arcachon, das bedeutet für die Austernzüchter Hochkonjunktur. Allerdings auch für die Austerndiebe, denen man mit immer drastischeren Methoden begegnet. Und so mündet das, was eine besinnliche Bootsfahrt werden sollte, für Luc Verlain in einen Mordfall, der es in sich hat.

Zusammen mit seinem Vater, einem ehemaligen Austernzüchter, hatte Luc eigentlich nur noch einmal dessen einstige Wirkungsstätte befahren wollen, als sie plötzlich auf die übel zugerichteten Leichen zweier junger Männer stoßen. Handelt es sich um Austernzüchter, die den Austernmogul der Region um einen Teil seines Festtags-Umsatzes bringen wollten? Oder wollte ein anderer Austerndieb von seinem Treiben ablenken?

Die Ermittlungen von Luc und seiner Partnerin Anouk führen tief hinein in eine von Profitgier und Konkurrenzdenken korrumpierte Branche.

Dies ist der dritte Band der beliebten Krimireihe im französischen Aquitaine. Commissaire Luc Verlain ermittelte bereits in diesen Fällen:

Band 1 - Retour
Band 2 - Château Mort

»Oetker bleibt seinem Rezept treu: Seine Krimis sind keine packenden Thriller, sonder Storys mit charmantem Lokalkolorit, in denen man viel über Land und Leute erfährt.«

Alexander Oetker, geboren 1982, war langjähriger Frankreichkorrespondent für RTL und n-tv und ist profunder Kenner von Politik und Gesellschaft der Grande Nation. Die ersten drei Bände um Luc Verlain, Retour, Château Mort und Winteraustern, standen wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Alexander Oetker lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Berlin.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 04.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-00078-8
Reihe Luc Verlain ermittelt
Verlag Hoffmann und Campe
Maße (L/B/H) 21,1/13,5/3 cm
Gewicht 386 g
Auflage 1
Verkaufsrang 15950

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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Lieben Sie Frankreich? Dann werden Ihnen die Luc-Verlain-Krimis gefallen. Ruhig erzählt, viel Atmosphäre kombiniert mit spannender Krimi-Handlung. Ein charmantes Lesevergnügen.

Franziska Lauszus, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Zwei tote Austernfischer - aus einer gemütlichen Bootsfahrt wird eine Mordermittlung. Für die Ermittlungen holt Luc sogar seinen Vater mit ins 'Boot'. Auch der dritte Band ist dem Autor mehr als nur gelungen - mit viel Charme, Flair und Lokalkolorit auf Erfolgskurs.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
104 Bewertungen
Übersicht
61
36
7
0
0

Mäßig spannend
von einer Kundin/einem Kunden am 04.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Aquitaine im Winter. Die Touristen sind fort, es kehrt Ruhe ein, die Franzosen geniessen jetzt vor Weihnachten die Ruhe und ihren Landstrich. Da werden zwei Austernfischer tot aufgefunden. Luc Verlain, der zufällig beim Auffinden der Leichen dabei war, beginnt zu ermitteln. Und Verdächtige gibt es genug. Es ist inzwischen d... Das Aquitaine im Winter. Die Touristen sind fort, es kehrt Ruhe ein, die Franzosen geniessen jetzt vor Weihnachten die Ruhe und ihren Landstrich. Da werden zwei Austernfischer tot aufgefunden. Luc Verlain, der zufällig beim Auffinden der Leichen dabei war, beginnt zu ermitteln. Und Verdächtige gibt es genug. Es ist inzwischen der dritte Krimi um Luc Verlain, der in der Region Aquitaine in Frankreich spielt. Alexander Oetker hat seine Figuren weiter entwickelt. Luc ist immer noch hin- und hergerissen zwischen seiner großen Liebe Paris und seinem Heimatort, an der er (vorübergehend) zurückgekehrt ist, um bei seinem todkranken Vater zu sein. Alexander Oetker spielt hier mit der Zerissenheit Lucs, dazu kommt noch eine neue Liebe und die alte wiederentdeckte Liebe zu seiner Heimat. Alexander Oetker beschreibt die Region, die Landschaft detailreich und mit viel Liebe, ebenso die kulinarischen Genüsse. Er schafft eine schöne Atmosphäre, so dass man sich die Region gut vorstellen kann. Das macht aus dem Krimi einen Fall, der nicht so schnell vorankommt, und der somit auch nicht super spannend ist. Es macht aber Spaß, ihn zu lesen. Der Fall wird realitätsnah beschrieben, mit Bezug auf aktuelle Probleme wie den Klimawandel, die Globalisierung, die Umweltverschmutzung. Man lernt viel über die Austernzüchterei. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, jeder hat seine Ecken und Kanten und Geheimnisse. Es ist nicht notwendig, die vorherigen Bände zu lesen, es ist jedoch von Vorteil. Lucs Privatleben, das neben dem Fall eine große Rolle spielt, ist verworren. Er scheint teilweise nicht zu wissen, was er jetzt will. Und ein Geheimnis, von dem er selber offenbar nichts weiß, deutet schon auf einen nächsten Fall hin. Wenn man die vorherigen Bände kennt, erkennt man, dass sich handwerklich etwas getan hat. Der Krimi liest sich leichter, runder. Alexander Oetker wird von Buch zu Buch besser. Allerdings weniger gefallen hat mir, dass die vielen anscheinend für einen Frankreich-Krimi typischen französischen Wörter und Redewendungen nichts in deutsche übertragen wurden. Warum muss da stehen ‚Sohn eines ostréiculteur‘ und nicht ‚Sohn eines Austernfischers‘? Und das zieht sich durch das ganze Buch. Wer einen ruhigen Krimi mit viel Lokalkolorit in Frankreich mag, der wird sich hier wohlfühlen.

Fall 3 für Luc Verlain, dem französischen Kurt Wallander
von einer Kundin/einem Kunden am 05.03.2020

Der Autor scheint erneut im Aquitaine Rausch versunken zu sein. Stimmungsvolle Erzählungen, die von guter Küche, der Küste und seinen rauen Bewohnern handeln, dazu eine spannende Kriminalgeschichte - was will man mehr! Fazit: Ein überaus gelungener Roman, der in uns die Vorfreude auf den nächsten Fall geweckt hat.

Spannungsvoll
von einer Kundin/einem Kunden aus Hirschberg am 22.02.2020

Das Cover gefällt mir, weil es eine ruhige Abendstimmung vermittelt. Boote liegen auf dem Wasser, die Sonne geht unter, man fühlt die abklingende Sommerwärme. Aber der Schein trügt, denn im Buch geht es zur Sache und diese Idylle wird mit einem aufregenden Fall gestört. Ich hatte bisher wirklich noch nichts mit Auster... Das Cover gefällt mir, weil es eine ruhige Abendstimmung vermittelt. Boote liegen auf dem Wasser, die Sonne geht unter, man fühlt die abklingende Sommerwärme. Aber der Schein trügt, denn im Buch geht es zur Sache und diese Idylle wird mit einem aufregenden Fall gestört. Ich hatte bisher wirklich noch nichts mit Austern am Hut und kannte mich also gar nicht damit aus. Dass das Thema hier allerdings so eine zentrale Rolle spielt, finde ich gut, denn man kann durchaus ja noch ein wenig dazu lernen. Luc Verlain lernte ich mit diesem Buch zum ersten Mal kennen und war sehr überzeugt und mochte ihn als Figur. Er wird hier in einen Fall hineingezogen, der sich mit Austerndieben beschäftigt. Es war auf jeden Fall sehr spannend und ich würde das Buch für alle Krimileser empfehlen.


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