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Meine Gedanken stehen unter einem Baum und sehen in die Krone

Roman

Was passiert, wenn eine Schriftstellerin Mutter wird?
Eine ganz besondere Liebesgeschichte: Eine Mutter erzählt ihrer neugeborenen Tochter, wie es zu ihrer Geburt kam, wie sie es überhaupt wagte, ihr Leben mit einem Mann (dem Vater des Kindes) zu teilen, ein Kind zu bekommen und damit das bisher Wichtigste im Leben, das Schreiben, aufs Spiel zu setzen. Doch Schreiben und Leben werden zu ein und demselben – während sie ihr Kind wiegt, notiert die Schriftstellerin Gedanken, am Frühstückstisch entsteht Literatur. In dieser unverstellten Erzählung wird von der Erfahrung berichtet, Mutter und Teil einer Familie zu werden und trotzdem an sich selbst festzuhalten.

„Die besten Romane sind of die, die man selbst gerne geschrieben hätte, wozu man aber nicht in der Lage ist. Genauo so einen Roman hat Kjersti A. Skomsvold geschrieben, sie ist eine unserer besten Schriftstellerinnen.“ Johan Harstad

„Ein Porträt der Künstlerin als Mutter voller subtilem Humor. Ein intelligenter Roman über die Liebe und den Willen, trotz allem mit anderen Menschen zusammenzuleben.“ NRK (Norwegischer Rundfunk)
Portrait
Kjersti A. Skomsvold, geboren 1979 in Oslo, gilt als die wichtigste Gegenwartsautorin Norwegens. Für ihren Debütroman Je schneller ich gehe, desto kleiner bin ich (Hoffmann und Campe 2011) wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Neben ihren Romanen veröffentlichte sie Lyrik und autobiographische Prosa.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 04.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-00610-0
Verlag Hoffmann und Campe
Maße (L/B/H) 21/13,1/1,5 cm
Gewicht 219 g
Auflage 1
Übersetzer Ursel Allenstein
Buch (gebundene Ausgabe)
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Eine Frau erzählt von ihren Ängsten, Erlebnissen und dunkelsten Gedanken, spricht aus, was ihr durch den Kopf geht und für gewöhnlich nicht ausgesprochen wird. Mutig und einmalig!

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Norwegische Literatur vom Feinsten
von einer Kundin/einem Kunden am 04.09.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die norwegische Literatur bekommt momentan zum Glück mehr Veröffentlichungen in Deutsch, da Norwegen dieses Jahr Partnerland bei der Frankfurter Buchmesse ist. Kjersti Annesdatter Skomsvold gehört klar zu den Autorinnen, denen man mehr Aufmerksamkeit wünscht und mit „Meine Gedanken stehen unter einem Baum und sehen in die Krone“... Die norwegische Literatur bekommt momentan zum Glück mehr Veröffentlichungen in Deutsch, da Norwegen dieses Jahr Partnerland bei der Frankfurter Buchmesse ist. Kjersti Annesdatter Skomsvold gehört klar zu den Autorinnen, denen man mehr Aufmerksamkeit wünscht und mit „Meine Gedanken stehen unter einem Baum und sehen in die Krone“ hat sie einen beachtenswerten aktuellen Roman. Das Buch ist kurz, aber dicht. Es sind Reflektionen einer Frau, die Schriftstellerin ist und gerade ihr zweites Kind bekommen hat. Es ist aber nicht so, dass das Buch in erster Linie eine Baby-Idylle zeichnet. Sie sieht auch ganz realistisch die negativen Seiten der Umgebung. Genauso wichtig sind auch Erinnerungen an die Vergangenheit, z.B. an ihren früheren Freund, der Alkoholiker war und Suizid beging. Ihr jetziges Leben mit Bo und den Kindern kann man als glücklich bezeichnen. Und auch das wird literarisch verarbeitet. Jetzt hoffe ich nur noch, dass die Autorin auch zur Frankfurter Buchmesse kommt!