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Helle und die kalte Hand

Der zweite Fall für Kommissarin Jespers

Der Herbst hält Einzug in Skagen und vertreibt die letzten Sommergäste. Helle Jespers, Leiterin der örtlichen Polizeistation, sehnt sich nach mehr Zeit und weniger Trubel. Doch die Ruhe währt nur kurz, denn in der Nähe der beliebten Wanderdüne Rabjerg Mile wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Laut Obduktion stammt sie offenbar aus dem südostasiatischen Raum. Doch niemand scheint sie zu vermissen. Die Vermutung liegt nahe, dass sie sich illegal in Dänemark aufhielt. Helle Jespers ist fest entschlossen, den ersten Mordfall in ihrer Gemeinde aufzuklären, und stößt dabei auf die Schattenseiten der scheinbar so offenen dänischen Gesellschaft.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 07.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-00657-5
Verlag Atlantik Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/13,8/2,6 cm
Gewicht 370 g
Auflage 1
Verkaufsrang 29440
Buch (Paperback)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Endlich passiert etwas in ihrem Revier. Helle Jespers macht sich mit Feuereifer an die Arbeit mit ihrem Team. Einzig ihr früherer Chef und Mentor bremst sie ab und zu aus. Aber mit Spürsinn und Kampfgeist löst sie den Fall.

Skandinavischer Wohlfühl-Krimi

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Mit Helle Jespers hat die deutsche Krimiautorin eine sympathische, bodenständige Ermittlerin mit Ecken und Kanten geschaffen. In ihrem zweiten Fall muss diese den brutalen Mord an einer Asiatin aufklären, die sich wohl illegal im Norden Dänemarks aufhielt. Judith Arendt versteht es hochaktuelle gesellschaftspolitische Themen, wie hier die der drohenden Gefahr durch den Rechtsradikalismus und Schlepperbanden, mit einem fesselnden Plot und interessanten Charakteren zu verbinden. Ein dicht erzählter, stimmungsvoller Mitrate-Krimi, bei dem ein Hauch Hygge nicht fehlen darf.

Kundenbewertungen

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Kommissarin Jespers on Tour
von Mel aus Hiddenhausen am 08.11.2019

Dies ist der zweite Band der sogenannten Jütland-Krimis um Helle Jespers und obwohl ich nicht den Vorgänger gelesen habe, hat mir dieser Band sehr gut gefallen. Es wurden zwar einige Verweise auf Band 1 gemacht, diese spoilerten mir aber nichts, sodass ich den ersten Band vielleicht auch noch lesen werde. Helle ist was ich ei... Dies ist der zweite Band der sogenannten Jütland-Krimis um Helle Jespers und obwohl ich nicht den Vorgänger gelesen habe, hat mir dieser Band sehr gut gefallen. Es wurden zwar einige Verweise auf Band 1 gemacht, diese spoilerten mir aber nichts, sodass ich den ersten Band vielleicht auch noch lesen werde. Helle ist was ich eine resolute Person nennen würde. Wenn sie eine Spur hat, dann verfolgt sie diese auch rigoros, sie kann aber auch mal fünfe gerade sein lassen und pflegt zu ihren Kollegen ein loyales Verhältnis. Mir war sie als Kommissarin sehr sympathisch. Vielleicht auch gerade deswegen weil sie keine düstere Vergangenheit wie so viele ihrer Kollegen aus anderen Büchern zu verarbeiten hat. Das Buch ist kurzweilig und hat dank des Spannungsbögen keine Längen. Mir hat das Lesen Spaß bereitet und ich freue mich schon auf den nächsten Fall von Helle Jespers und ihrem nicht mehr ganz so jungen aber liebevollen Begleiter Emil. Mein Fazit Nordischer Flair mit eigenwilligen aber sympathischen Charakteren. Ein zweiter und spannender Fall für Helle Jespers.

Eine tolle Kommissarin ermittelt wieder
von die.buecherdiebin am 25.10.2019

Inhalt: Aus dem Sand der Wanderdüne Råbjerg Mile ragt eine Hand. Helle Jespers, Leiterin der Polizeistation in Skagen, wird hinzugerufen. Nach der Bergung der Leiche und der anschließenden Obduktion ist klar, dass es sich um eine junge Frau südostasiatischer Herkunft handelt, die wahrscheinlich schon einige Monate in ihrem sandi... Inhalt: Aus dem Sand der Wanderdüne Råbjerg Mile ragt eine Hand. Helle Jespers, Leiterin der Polizeistation in Skagen, wird hinzugerufen. Nach der Bergung der Leiche und der anschließenden Obduktion ist klar, dass es sich um eine junge Frau südostasiatischer Herkunft handelt, die wahrscheinlich schon einige Monate in ihrem sandigen Grab lag. Die Frau hat keine Papiere bei sich und niemand scheint sie zu vermissen. Helle wird bei ihren Ermittlungen von ihren Kollegen aus Fredrikshavn unterstützt, doch lange Zeit finden sie keine brauchbaren Spuren. Meine Meinung: „Helle und die kalte Hand“ ist bereits der zweite Fall für Kommissarin Helle Jespers. Da mir der erste Fall bereits gut gefallen hat, hatte ich mich schon auf das Buch gefreut, das auch unabhängig von dem Vorgängerroman zu lesen ist. Der Einstieg fiel mir leicht, denn der Prolog ist sofort spannend und der Schreibstil von Judith Arendt ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und am besten gefielen mir die Kapitel mit Helle. Helle ist Anfang 50 und leicht übergewichtig, sie hat zwei Kinder, die gerade flügge werden, ist glücklich mit Bengt verheiratet, der toll kochen kann, und liebt ihren alten Hund Emil. Endlich einmal eine bodenständige, nahbare und authentische Ermittlerin ohne Alkohol- oder Drogenprobleme und Depressionen, wie leider in so vielen anderen Krimis. Helle machen dagegen die Wechseljahre zu schaffen und das Erwachsenwerden ihrer Kinder - für mich durchaus nachvollziehbar. Die Ermittlungen und die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Kollegen werden sehr lebendig und interessant beschrieben, genauso wie die Passagen aus Helles Privatleben, die genau die richtige Länge haben. Die Hintergründe des Falls sind leider hochaktuell und traurig, und das nicht nur in Dänemark. Der Spannungsbogen entwickelt sich zwar langsam, nimmt aber gegen Ende dann nochmal zu. Ein Fall, bei dem man mitraten kann, der aber bis zum Schluss undurchsichtig bleibt. Die komplette Aufklärung fand ich verständlich und glaubwürdig. Fazit: Auch dieses zweite Fall hat mir wieder gut gefallen. Ein sympathisches Ermittlerteam, ein toller Schreibstil, Spannung und auch etwas Hygge. Ich freue mich schon auf Helles nächsten Fall.