South of Hell

Ein Ludwig-Licht-Thriller

Thriller Band 2

Thomas Engström

(1)
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Beschreibung

Ein Agent, der nichts mehr zu verlieren hat. Politische Feinde, denen keiner entkommt ...

Ein finsterer US-Wahlkampf und eine akute Terrorwarnung: Der ehemalige Doppelagent Ludwig Licht wird von der CIA nach Pennsylvania gerufen. Er soll aufklären, wer hinter der perfiden Schmutzkampagne steckt, mit der der demokratische Kandidat Ron Harriman moralisch vernichtet werden soll. Doch die Wahlkampf-Affäre stellt nur die Spitze eines Eisbergs dar. Dahinter verbirgt sich eine Terrorgruppe, die Ungeheuerliches vorhat. Um die Bedrohung in letzter Sekunde abzuwenden, wendet Licht nicht nur ungewöhnliche Methoden an, sondern begibt sich auch selbst in größte Gefahr ...

Auch in den zwei weiteren Bänden »North of Paradise« und »East of Inferno« muss Ludwig Licht gegen gefährliche politische Drahtzieher und brisante Machenschaften kämpfen - seine Aufträge führen ihn nach Miami zu einer neuen Kuba-Krise und in die finsteren Regionen Georgiens.

»Thomas Engström entwickelt den klassischen Agententhriller genial weiter: Sein Stil ist rasant, die Spannung gigantisch und sein Humor absolut erfrischend!« Arne Dahl

»Engström ist das vielleicht Schwierigste gelungen - fesselnd und unterhaltsam zugleich zu schreiben!«

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641183318
Verlag Random House ebook
Originaltitel Söder om Helvetet
Dateigröße 1825 KB
Übersetzer Lotta Rüegger, Holger Wolandt
Verkaufsrang 87174

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Rezension zu "South of Hell - HB"
von Zsadista am 23.09.2019
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Wahlkampf in Amerika. Ein toter Jugendlicher und eine Verschwörung, die ziemliche Kreise zieht. Die CIA setzt den Ex-Agenten Ludwig Licht auf den Fall eines ermordeten Jugendlichen an. Es ist dringend, den Fall zu lösen, da der demokratische Kandidat Ron Harriman angeblich eine Affäre mit ihm hatte und in den Selbstmord getr... Wahlkampf in Amerika. Ein toter Jugendlicher und eine Verschwörung, die ziemliche Kreise zieht. Die CIA setzt den Ex-Agenten Ludwig Licht auf den Fall eines ermordeten Jugendlichen an. Es ist dringend, den Fall zu lösen, da der demokratische Kandidat Ron Harriman angeblich eine Affäre mit ihm hatte und in den Selbstmord getrieben hat. Doch Licht spürt ganz andere Täter auf und muss sich in deren Kreisen bis an die Spitze hocharbeiten. Ist das in der kurzen Zeit, die ihm bis zu den Wahlen bleibt, zu schaffen? Und kann er die Organisation stoppen, die hinter den Machenschaften steckt? „South of Hell – HB“ ist der zweite Ludwig Licht Thriller aus der Feder des Autors Thomas Engström. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Der Sprecher Michael Schwarzmaier hat sehr gute Arbeit geleistet. Ich habe seiner Stimme fasziniert gelauscht. Das Cover ist auch sehr gut entworfen. Dazu die spannende Inhaltsangabe und ich musste das Hörbuch hören. Leider war der Inhalt selbst eher zäh und langweilig. Der Mord des Jugendlichen war in den ersten Kapiteln zwar nicht aufgeklärt, geriet aber eher als Nebensache ins Vergessen. Den Rest des Buches ging es eigentlich nur noch um die eine Sache und wie Licht sich in diese Organisation einbringt. Und genau das fand ich ellenlang und nicht gerade spannend. Dazu kommen noch ein paar Punkte, die ich mal wieder völlig an den Haaren herbei gezogen empfand. Wie diese kranke Mitarbeiterin, die eine schwere OP hatte. Aber alles in ein zwei Tagen abgehandelt war. Sie war nicht einmal ein Tag krank oder wurde geschont. Nach einer OP? Was ist denn das für eine Kandidatin, die ihre Freundin nicht schont. Oder der Punkt, bei dem Licht im Fenster sah, wie sich das Zielfernrohr eines der Besten der Besten der Besten Scharfschützen des Präsidenten spiegelte … und das bei Regen. Autsch. Ich weiß auch nicht, wo genau in dem Buch die Terrorwarnung oder der Terror war. Wenn man jeden kleinen Anschlag als Terror bezeichnet, verliert das Wort seinen eigentlichen Sinn. Genau wie die Auszeichnung von Ludwigs Lichts Vater. Ja ne, ist klar. Ich hoffe der Autor weiß, dass diese Auszeichnung sehr selten war. So gab es noch mehr Punkte, die ich einfach nicht logisch nachvollziehen konnte. Ich möchte hier aber nicht mehr erwähnen, weil ich dann spoilern müsste, was ich nicht mag. Die Sache an sich war schon interessant, nur leider ziemlich langezogen an Ecken, die ich dann doch lieber weniger gehört hätte. Dazu hat mir dann der Hauptteil gefehlt. Mit viel Augen zudrücken und gutem Willen, vergebe ich hier noch die drei Sterne.


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