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Dear Evan Hansen

Der New York Times Bestseller-Roman zum preisgekrönten Musical

Nobody Deserves to be Forgotten

Ein nie für die Augen anderer bestimmter Brief lässt Evan Hansen als engsten Freund eines toten Mitschülers erscheinen. Dem einsamen Evan eröffnet sich durch dieses Missverständnis die Chance seines Lebens: endlich dazuzugehören. Evan weiß natürlich, dass er falsch handelt, doch nun hat er plötzlich eine Aufgabe: Connors Andenken zu wahren und den Hintergründen seines Todes nachzuspüren. Alles, was er tun muss, ist weiter vorzugeben, Connor Murphy habe sich vor seinem Selbstmord allein ihm anvertraut. Plötzlich findet sich der unsicht- und unscheinbare Evan im Zentrum der Aufmerksamkeit. Sogar der des Mädchens seiner Träume - Connors Schwester.
Portrait
Val Emmich ist ein Autor, Singer-Songwriter und Schauspieler. Er ist einer der Drehbuchautoren des Musicals »Dear Evan Hansen«, das sich seit seiner Premiere 2015 in New York zu einem vielfach preisgekrönten Kassenschlager entwickelt hat, der allein 2018 durch 50 Städte getourt ist. Nach seinem tragik-komischen Romandebüt »Die Unvergesslichen« legt Val Emmich nun mit diesem Roman sein erstes Jugendbuch vor.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 02.09.2019
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641240547
Verlag Random House ebook
Dateigröße 2483 KB
Übersetzer Catrin Frischer
Verkaufsrang 18564
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Buchhändler-Empfehlungen

Wahrheit oder gutes Gefühl?

S. Fritze, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Evan Hansen, ein schüchterner und zurückgezogener Teenager, wird durch ein Missverständnis zum besten Freund eines Jungen erklärt, der sich wenige Tage zuvor das Leben genommen hat. Dessen Eltern sind so froh darüber, dass ihr Sohn scheinbar doch nicht so einsam war, wie sie geglaubt hatten und machen Evan prompt zum Mittelpunkt ihres Lebens, um immer neue Details über die vermeintliche Freundschaft zwischen den beiden zu erfahren. Immer wieder versucht er die Wahrheit zu sagen schafft es aber doch nie, da er seiner "neuen Familie" nicht das Herz brechen will. Die ganze Zeit über habe ich Evans Anspannung und das Unbehagen gegenüber Connors Eltern förmlich spüren können. Es war auch für mich als Leser, als wäre ich mitten drin in der Geschichte. Mein Tipp: Den Tag frei nehmen, es sich mit dem Buch gemütlich machen und die tollen Lieder des Musicals dazu hören!

Lüge

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Evans Geschichte ist bewegend und berührend. Ein Brief, den er nie schreiben wollte, stellt Evans ganzes Leben auf den Kopf. Alles steuert auf eine Katastrophe zu und Evan muss sich entscheiden. Doch wie lange kann Evan die Lüge aufrechterhalten? Jeder möchte gesehen und geschätzt werden - aber darf man dafür falsche Tatsachen schaffen? Ein Jugendbuch mit einer ernsten Botschaft. Ein Buch, das einen nachdenklich zurücklässt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
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Wichtige Messages, aber ich hatte meine Probleme mit dem Buch - das Musical fand ich besser
von Dark Rose aus Troisdorf am 20.03.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Evan Hansen will so gern dazugehören! Nichts wünscht er sich mehr. Ein Brief, der nie für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen war, lässt Evan plötzlich als besten Freund eines kürzlich verstorbenen Mitschülers darstehen. Das ist nicht wahr, aber Evan klärt das Missverständnis nicht auf, im Gegenteil. Der einsame Junge nutzt sein... Evan Hansen will so gern dazugehören! Nichts wünscht er sich mehr. Ein Brief, der nie für die Öffentlichkeit bestimmt gewesen war, lässt Evan plötzlich als besten Freund eines kürzlich verstorbenen Mitschülers darstehen. Das ist nicht wahr, aber Evan klärt das Missverständnis nicht auf, im Gegenteil. Der einsame Junge nutzt seine Chance und plötzlich steht er im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, auch der des Mädchens, dass er mehr als jedes andere in seinem Leben haben möchte: die Schwester des verstorbenen Jungen. Dieses Buch ist eigentlich ein sehr erfolgreiches Musical, dass jetzt in Buchform erschienen ist. Es hat eine sehr wichtige Message und zeigt, was Einsamkeit einem jungen Menschen antun kann. Aber leider war es nicht meins. Mir war es zu überdramatisch. Ich konnte Evans Verhalten oft nicht nachvollziehen. Ich verstehe, dass er unglaublich einsam ist und sich so sehr wünscht es nicht mehr zu sein. Aber trotzdem geht es in meinen Augen viel zu weit so zu tun, als ob man der beste Freund eines verstorbenen gewesen sei. Ich kann verstehen, wie es am Anfang dazu kam, ich meine, wer schafft es schon den Eltern eines Jungen, der sich vor zwei Tagen umgebracht hat zu sagen, dass der Brief, an den sie sich da klammern nicht von Connor, sondern von Evan stammt? Dass Connor ihn ihm weggenommen hat und sie deswegen gestritten haben? Ich kann nachvollziehen, warum er da nichts sagt. Ein Missverständnis reiht sich ans andere und plötzlich meinen seine Eltern, er sei der einzige und beste Freund ihres verstorbenen Sohnes gewesen. Was ich aber nicht nach vollziehen kann ist, dass Evan es allen anderen gegenüber nicht klarstellt. Er reitet sich immer tiefer rein. Er lügt immer mehr und geht in meinen Augen deutlich zu weit. Immer wieder kommt auch Connor zu Wort, der jetzt ein Geist ist. Er erzählt über die Dinge, die ihn dazu getrieben haben und wie er es empfindet, dass er jetzt tot ist und was er von den Reaktionen der Leute hält. Ich empfand das Buch als sehr deprimierend. Ich habe mir die Musical Songs angehört und sie gefallen mir sehr gut. Für mich funktioniert die Story als Musical, als Buch aber leider nicht. Ich konnte Evans erste Reaktion verstehen, wirklich, aber danach nicht mehr. Ja, es geht alles schnell und türmt sich immer weiter auf, aber er versucht auch nicht, sich irgendwie aus der Sache herauszuhalten, er macht alles nur noch schlimmer, indem er zu Lügen greift. Ursprünglich meinte er es gut, aber später weiß ich nicht mehr, was ich dazu noch sagen soll, ich meine, anstatt sich zurückzuziehen, macht er das Gegenteil. Das treibt immer wildere Blüten und ich persönlich finde es echt traurig, dass sich erst kurz vor Schluss die Person offenbart, die den echten Connor kannte. Durch den Protagonisten und einige andere wird eine Version von Connor kreiert, die mit dem echten Jungen nichts mehr gemeinsam hatte. Ja, das beleuchtet auch ein wichtiges Thema, dass Connor erst „interessant“ wurde, als er tot war und dass sich alle die in den Vordergrund drängen, die ihn eben nicht oder nur flüchtig kannten. Das ist wie nach einer Tragödie oder einem anderen Ereignis, dass Schlagzeilen macht, plötzlich tauchen all diese „guten Freunde“ im Fernsehen auf und erzählen über die Person, dabei fragt man sich natürlich auch oft, ob das wirklich Freunde waren, oder nur Menschen, die ins Rampenlicht wollen. Hier ist das ähnlich. Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Ich fand die Idee nicht schlecht und die Messages wichtig, aber der Stil macht es einem nicht ganz leicht. Das Buch hat definitiv seine Längen und der Grundton ist ziemlich düster. Ich empfand es oft als deprimierend. Ich kann verstehen, wie Evan da hineingeraten ist, aber ich finde es falsch, wie er sich im weiteren Verlauf verhält. Er geht in meinen Augen mehrmals zu weit. Das Ende kam für mich zu abrupt und es war auch nicht meins. Die Messages sind gut und wichtig, aber mit dem Buch selbst habe ich mich einfach sehr schwergetan – leider. Ich finde man kann das Buch mit dem Musical nicht vergleichen. Durch die Songs dominiert die Schwere nicht so. Das Musical hat mir wirklich gut gefallen, aber dem Buch fehlt eben die Musik. Die Worte ohne die Untermalung packen mich nicht so. Ich glaube das liegt auch einfach daran, dass ich mich Musik nie entziehen kann. Der Buch-Evan konnte mich nicht erreichen, der Musical-Evan schon, obwohl beide die gleichen Fehler machen. Vielleicht ist das ungerecht, aber so empfand ich das einfach. Das Musical konnte bei mir all das, was in dem Buch steckt so viel besser rüberbringen. Von mir bekommt das Buch leider nur 2 Sterne.

Auch wenn ich Probleme mit Evan hatte, fand ich seine Geschichte spannend
von Skyline Of Books am 28.12.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Klappentext „Eine unbedachte Lüge, ehrliche Gefühle und die Frage danach, was wirklich zählt Ein nie für die Öffentlichkeit bestimmter Brief lässt Evan Hansen als besten Freund seines toten Mitschülers Connor erscheinen. Dieses Missverständnis eröffnet dem Außenseiter Evan die Chance, endlich dazuzugehören. Plötzlich steht e... Klappentext „Eine unbedachte Lüge, ehrliche Gefühle und die Frage danach, was wirklich zählt Ein nie für die Öffentlichkeit bestimmter Brief lässt Evan Hansen als besten Freund seines toten Mitschülers Connor erscheinen. Dieses Missverständnis eröffnet dem Außenseiter Evan die Chance, endlich dazuzugehören. Plötzlich steht er im Zentrum der Aufmerksamkeit – sogar der von Connors attraktiver Schwester. Doch der Preis für die Lüge ist hoch: Sein Geheimnis kann jederzeit auffliegen. Und dann würde er nicht nur alles verlieren, sondern müsste sich seiner größten Herausforderung stellen: sich selbst.“ Gestaltung Vor dem weißen Hintergrund fällt der Blick sofort auf den blauen Baum, dessen Baumkrone in verschiedenen Blautönen verschwimmt. Ich finde es cool, dass vor all den Blättern der Titel in dicken, weiß gedruckten Buchstaben steht, da dieser so aussieht, als sei er in den Baum gestanzt worden, damit der Hintergrund hervorscheint. Ansonsten ist das Cover eher schlicht und unauffällig. Meine Meinung Beim Autofahren höre ich immer ein Hörbuch, damit mir der lange Weg zur Arbeit nicht so lang vorkommt. Deswegen halte ich immer die Augen nach neuem Hörstoff auf und als ich las, dass bei „Dear Evan Hansen“ Benj Pasek und Justin Paul mitgewirkt haben, war es um mich geschehen! Die beiden sind die Genies hinter den Songs von „The Greatest Showman“ und diese Songs mag ich alle unglaublich gern. Also musste ich mir einfach ein eigenes Bild von „Dear Evan Hansen“ machen. Dabei geht es um Evan, der von seinem Therapeuten die Aufgabe bekommen hat, sich selber Briefe zur Aufmunterung zu schreiben. Ein solcher Brief landet zufällig bei Connor. Connor begeht allerdings Suizid und Evans Brief lässt ihn als Connors besten Freund erscheinen. Dies scheint die Chance für Evan zu sein, endlich dazuzugehören und seinen Außenseiter-Status an den Nagel zu hängen. Doch diese Lüge kann auffliegen und was wäre dann noch von Evan Hansen übrig? Was zählt im Leben eigentlich wirklich? Das Hörbuch wird von Julian Greis und Pascal Houdus gelesen, die sich die Perspektiven von Evan und Connor aufteilen. Der Großteil der Geschichte wird dabei aus Evans Sicht erzählt. Mit Evan hatte ich persönlich kleinere Probleme, da er für meinen Geschmack ziemlich viel gejammert hat. Zwar konnte ich seine Gefühle verstehen, aber wenn ich eine Geschichte lese, möchte ich gerne nicht ganz so viel Gejammer lesen, weil das wahre Leben oft schon voll davon ist. Die Sprecher haben jedoch einen guten Job gemacht und sowohl Evan als auch Connor eine sympathische Stimme verliehen, die ich auch gut voneinander unterscheiden konnte. Die Geschichte von Evan Hansen hat mir gut gefallen, denn Evan ist ein Außenseiter mit Problemen, wie sie viele junge Menschen kennen. So hat er keine Freunde, bezeichnet sich selber als Loser, ist recht unsicher und wie bereits gesagt auch recht negativ. All dies wird vermengt mit einem Selbstmord, der für Evan eine Chance ist, denn er kann damit sein Leben ändern. Die Spirale aus Lügen, die dann folgt, war spannend mitzuverfolgen, denn beim Lesen bangte ich die ganze Zeit, ob Evan auffliegen würde. Auch verpasst er immer wieder die Momente, in denen er die Wahrheit sagen könnte. So wird es spannend bis zum Schluss! Fazit Die Stimmen von Julian Greis und Pascal Houdus haben Evan und Connor lebendig werden lassen und sie sympathisch gemacht. Mit Evan hatte ich persönlich kleinere Probleme, weil er in meinen Augen wirklich sehr negativ ist und auch viel jammert. Dafür fand ich die Geschichte spannend, da ich unbedingt wissen wollte, ob Evans Lügen auffliegen. Auch fand ich gut, dass in „Dear Evan Hansen“ auf Probleme eingegangen wird, die viele Jugendliche kennen werden. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

Fazit: sehr berührende Geschichte!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.12.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Persönliche Meinung Nachdem ich das Buch ein paar Mal auf Instagram gesehen hatte, wusste ich, ich will es auch lesen. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich weder, dass es ein Musical dazu gibt, noch um was es eigentlich geht. Dabei ist das Cover nicht mal soo ansprechend (aber passend zur Geschichte!) Aber dieser Titel: Dear Eva... Persönliche Meinung Nachdem ich das Buch ein paar Mal auf Instagram gesehen hatte, wusste ich, ich will es auch lesen. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich weder, dass es ein Musical dazu gibt, noch um was es eigentlich geht. Dabei ist das Cover nicht mal soo ansprechend (aber passend zur Geschichte!) Aber dieser Titel: Dear Evan Hansen... den fand ich einfach mega. Umso glücklicher war ich, als ein Leseexemplar auf der Arbeit eingetrudelt ist. Ich habe es sofort begonnen und war schon nach der ersten Seite total in der Story. Ich wusste nicht was mich erwartete, denn ich habe den Klappentext tatsächlich bis ganz zum Schluss nicht gelesen. «So viel passiert und so schnell. Ich wünschte nur, ich könnte das alles etwas verlangsamen. Denn es ist nicht fair, wie alles auf der Welt einfach so weiterläuft, egal, was passiert, und Leute wie Connor lässt man einfach zurück. An einem Tag trägt ihn jemand buchstäblich im Herzen, am nächsten landet er im Müll. Wie kann das sein?» Es war toll! Es war nicht mega, aber trotzdem war es ein super Buch. Mir ging es Grundsätzlich wie Ivy (Rezi hier: https://ivybooknerd.com/rezension-dear-evan-hansen-val-emmich/ ) Alles in Allem hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe gewünscht, ausgearbeitetere Nebencharaktere und irgendwie einen längeren Epilog. Obwohl der schon recht gut war. Ich konnte mich sehr gutin Evan hineinversetzen und fand seine inneren Monologe erfrischend und glaubwürdig. Ich habe manchmal gelacht, manchmal geweint und war voll mit Evan dabei. Ein tolles Buch, dass ich gerne jedem in die Hand drücken würde, obwohl es für mich kein 5 Sterne Buch war. Speziell, oder? Ich hab auf jeden Fall nun mega Lust aufs Leben! Und das Musical! «Das Ich, das Ich bin, ist nicht mehr das Ich, das Ich war.» Fazit: sehr berührende Geschichte!