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Das Weihnachtslied

Roman

Angelika Schwarzhuber

(9)
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Beschreibung

Wenn das Weihnachtslied erklingt, werden alle Herzen höher schlagen ...

Mia probt für das weihnachtliche Schulkonzert, als der neue Musiklehrer Daniel sie von heute auf morgen ersetzen soll. Dann stirbt auch noch überraschend ihr geliebter Vater. Valerie reist von New York an den Chiemsee, um ihrer Zwillingsschwester beizustehen. Den Schwestern fällt es schwer, nach den langen Jahren, in denen sie seit der Scheidung der Eltern getrennt waren, wieder zur alten Vertrautheit zu finden. Noch nicht einmal ihr gemeinsamer Freund Sebastian kann vermitteln. Da entdeckt Mia Noten für ein geheimnisvolles Weihnachtslied, das ihr Vater einst geschrieben hat. Und damit beginnt sich alles zu verändern ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.09.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783641243227
Verlag Random House ebook
Dateigröße 3850 KB
Verkaufsrang 24483

Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein schöner Roman über Familie, Schicksalsschläge, Intrigen und Zusammenhalt. Eine absolute Traumlektüre.

Liesel Layda, Thalia-Buchhandlung Riesa

Diese Geschichte handelt von zwei Schwestern, die wie aus dem nichts von einander getrennt werden. Erst nach dem Tod des Vaters sehen sich Mia und Valerie wieder gegenüber. Beide wissen nicht mit der Situation umzugehen. Doch dann erfahren sie den wahren Grund der Trennung ...

Kundenbewertungen

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eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte
von leseHuhn am 14.07.2020

Das Weihnachtslied Angelika Schwarzhuber erschienen im blanvalet Verlag Mia verliert an einem Tag ihren Job als Musiklehrerin und auch ihren geliebten Vater Albert. Aus Pflichtgefühl informiert sie ihre Zwillingsschwester in New York. Der Kontakt zwischen den beiden jungen Frauen ist, seid der Trennung der Eltern abge... Das Weihnachtslied Angelika Schwarzhuber erschienen im blanvalet Verlag Mia verliert an einem Tag ihren Job als Musiklehrerin und auch ihren geliebten Vater Albert. Aus Pflichtgefühl informiert sie ihre Zwillingsschwester in New York. Der Kontakt zwischen den beiden jungen Frauen ist, seid der Trennung der Eltern abgebrochen. Mia findet in dem Sekretär ihres Vater's einen zerknüllten Zettel mit Noten und Text für ein Weihnachtslied. Kann das Weihnachtslied die Schwestern Mia und Valerie wieder zusammen bringen? Angelika Schwarzhuber hat einen flüssigen Schreibstil und es ist ihr auch gelungen, die verschiedenen Charaktere im Roman gut zu beschreiben. Mia ist am schönen Chiemsee aufgewachsen und wurde von ihrem Vater groß gezogen. Sie hat auch von ihm die Liebe zur Musik geerbt. In ihrem Beruf als Musiklehrerin konnte sie sich frei entfalten. Geld und Reichtum sind ihr nicht wichtig. Valerie dagegen ist in NY bei ihrer Mutter und Großmutter aufgewachsen, sie stand sehr unter dem Einfluss der beiden. Durch die Beerdigung von ihrem Vater konnte sie sich endlich befreien. Auch Sebastian und Daniel sind gut getroffen und finden ihren Platz in dem Roman. Der Roman hat mir vom Anfang bis zum Ende sehr gut gefallen und ich fand es auch sehr schön mit dem Weihnachtslied. Ich gebe sehr gerne 5 Sterne.

Reizend
von EvaMaria aus Bregenz am 31.12.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Autorin ist es gelungen und zwar hat sie mich mit Mias Geschichte verzückt, obwohl es für mich nicht wirklich eine typische Weihnachtsgeschichte ist, sondern eher ein Familiendrama. Mia scheint glücklich, sie hat ihren Traumjob an einer Schule und auch mit ihrem Vater ist alles okay, obwohl er schwer krank ist. Allerdings... Der Autorin ist es gelungen und zwar hat sie mich mit Mias Geschichte verzückt, obwohl es für mich nicht wirklich eine typische Weihnachtsgeschichte ist, sondern eher ein Familiendrama. Mia scheint glücklich, sie hat ihren Traumjob an einer Schule und auch mit ihrem Vater ist alles okay, obwohl er schwer krank ist. Allerdings ändert sich alles und ihr Vater stirbt und sie verliert auch noch ihre Stelle. Obwohl es ihr schwer fällt, verständigt sie ihre Schwester bezüglich der Beerdigung. So kommt es zu einigen Schwierigkeiten, denn die Vergangenheit war nicht leicht. Ich fand Mias Geschichte richtig gut und schön, obwohl es stellenweise wirklich eine Achterbahn an Emotionen war. Es war nämlich nicht leicht zu sehen, wie Mia mit der ganzen Situation umgeht, denn sie hat die Vergangenheit noch nicht verarbeitet und auch ihre Schwester konnte bis zum heutigen Tage nicht verstehen, wieso sie damals getrennt wurden. Hier gibt es dann im Laufe der Handlung noch eine Überraschung in der Geschichte, sodass man beide Parteien besser verstehen konnte. Der ganze familiäre Stress zwischen den beiden war, wie aus dem Leben gegriffen und ich könnte jetzt nicht sagen, welche der beiden Schwestern ich besser verstehen konnte. Ich habe einfach nur mitgelitten und gehofft, dass beide glücklich werden. Das Weihnachtsfeeling kam jetzt erst gegen Schluss auf als es um das Konzert ging. Hier war es dann aber umso schöner. Die Beschreibung des Chors und der Lieder empfand ich als reizend und sehr passend. Die Protagonisten waren wunderbar gezeichnet und ich fand Mia, aber auch Valerie als ausgesprochen authentisch, sodass ich auch die entsprechenden Handlungen wirklich gut nachvollziehen konnte. Mia machten einen sehr starken Eindruck, denn es ist schon zu bewundern, dass sie wieder nach Hause gezogen ist, als ihr Vater erkrankte. Der Schreibstil war mal wieder sehr angenehm zu lesen und hat mich überzeugt. Alles war sehr flüssig und rund, sodass die Seiten nur so dahingeflogen sind. Der Geschichte konnte man gut folgen und alles war toll verständlich. Das Cover ist ein echter Hingucker und gefällt mir richtig gut. Fazit: Schöner, reizender Familienroman. Sehr emotional, aber auch interessant. Klare Weiterempfehlung. 4 von 5 Sterne

Eine ganz wunderbare Wohlfühlgeschichte!
von Monika Schulte aus Hagen am 28.12.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mia ist mit Leib und Seele Musiklehrerin an einem Gymnasium. Mit dem Schulchor studiert sie seit langem die Lieder ein, die auf dem Weihnachtskonzert vorgetragen werden sollen. Mia hat jedoch kein gutes Verhältnis zur Rektorin der Schule. Als sie einem Mädchen, das ihrer Meinung nach nicht gut genug für den Chor ist, die Mitglie... Mia ist mit Leib und Seele Musiklehrerin an einem Gymnasium. Mit dem Schulchor studiert sie seit langem die Lieder ein, die auf dem Weihnachtskonzert vorgetragen werden sollen. Mia hat jedoch kein gutes Verhältnis zur Rektorin der Schule. Als sie einem Mädchen, das ihrer Meinung nach nicht gut genug für den Chor ist, die Mitgliedschaft verweigert, reicht es der Rektorin. Mia erhält die Kündigung. Ihren Job erhält stattdessen der junge Musiklehrer Daniel, doch die Kinder weigern sich, mit ihm zu proben. Sie wollen ihre Lehrerin zurück, doch so einfach ist das nicht. Als dann auch noch Mias geliebter Vater stirbt, ist ihre Welt ein einziger Scherbenhaufen. Sie informiert ihre Zwillingsschwester Valerie, die seit vielen Jahren in New York bei der Mutter lebt. Als Kinder wurden die Zwillinge getrennt. Die Schwestern haben eigentlich nie verstanden, was der Grund dafür war. Valerie bucht sofort einen Flug nach Deutschland, um ihrer Schwester beizustehen, doch die Annäherung an Mia fällt schwer. Die Zwillingsschwestern waren einfach zu lange voneinander getrennt. Ihrer beider Leben gestaltete sich so komplett anders. Während Mia Musiklehrerin wurde und sich zudem in letzter Zeit um den demenzkranken Vater gekümmert hat, hat Valerie Karriere in der Firma des Stiefvaters gemacht. Ob Sebastian vielleicht helfen kann, der Freund aus Kinder- und Jugendtagen? Dann entdeckt Mia in den Unterlagen ihres Vaters Noten. Noten für ein Weihnachtslied, das er seiner Tochter Valerie gewidmet hat. Mia vollendet das Lied. Kann das Lied schaffen, was niemand zu hoffen gewagt hat? Wird das Lied die Schwestern wieder zusammenführen? "Das Weihnachtslied" - es ist eine dieser Wohlfühlgeschichten, bei denen man sich entspannt zurücklehnen und Seite für Seite genießen kann. Eine Geschichte, in der es um die Trennung eines Ehe- und eines Geschwisterpaares geht. Die Geschichte handelt aber auch von Liebe. Von Liebe zu den Menschen, von Liebe zum Beruf. Angelika Schwarzhuber versteht es wieder einmal, den Leser mit ihrer neuen Wintergeschichte zu verzaubern. Ich schreibe extra Wintergeschichte, denn ich finde, man kann diese Geschichte auch wunderbar noch nach Weihnachten lesen und genießen.


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