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Das zerbrochene Haus

Eine Jugend in Deutschland

Horst Krüger

(3)
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Beschreibung

»Das zerbrochene Haus« ist Horst Krügers Bilanz seiner Jugend in Berlin im nationalsozialistischen Deutschland, ein Bekenntnis und eine scharfsichtige Analyse des verführten deutschen Kleinbürgertums.
Horst Krüger, der sich selbst als »typischen Sohn jener harmlosen Deutschen, die niemals Nazis waren und ohne die die Nazis ihr Werk nie hätten tun können«, charakterisiert, zieht Bilanz, weil er wissen möchte, »wie das damals war unter Hitler«. »Das zerbrochene Haus« ist ein zeitloses, ein gültiges Buch, das zum 100. Geburtstag wieder aufgelegt wird, versehen mit einem Nachwort von Martin Mosebach, der Horst Krüger eng verbunden war.

»Die deutsche Vergangenheit lässt sich nicht bewältigen. Man kann sie höchstens vergegenwärtigen. Ebendies hat Krüger getan.«
Marcel Reich-Ranicki, Die Zeit

»Die Sensation des Buches ist unsensationell. Es bietet keine Enthüllungen an, es wetteifert nicht mit den simplen Tatsachenberichten; es ist die Wahrheit im Kampf mit der Unwahrheit, es ist ein Grübeln, eine schwere Rechnung, die nicht aufgehen will, ein Versuch zu begreifen.«
Wolfgang Koeppen

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 216
Erscheinungsdatum 27.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89561-014-1
Verlag Schöffling
Maße (L/B/H) 21,1/13,7/2,5 cm
Gewicht 348 g
Auflage 1. Auflage - Neuausgabe
Verkaufsrang 106306

Buchhändler-Empfehlungen

Annette W. , Thalia-Buchhandlung Berlin

Dieses Meisterstück journalistischer Literatur in einer Neuausgabe lässt uns Nachgeborenen einen Blick auf das "unpolitische Volk" der Deutschen in Berlin werfen, die sich auch nach der Nazizeit für schuldlos hielten.

Beklemmend.

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Erstickend normal, die Geschichte, die Horst Krüger hier erzählt. Ganz normale Leute, eine ganz normale Siedlung und mitten drin ein Junge, der fühlt, dass etwas nicht stimmt. Beklemmende Geschichte einer Jugend im Nationalsozialismus. Beim Lesen hatte ich das unbdeingte Gefühl, ein Fenster öffnen zu müssen, damit die erstickende Atmosphäre der Geschichte "abziehen" kann.

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