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Rapunzel, mein

Thriller

Ein Grall-und-Wyler-Thriller Band 2


Er quält. Er mordet. Wer wird sein nächstes Opfer sein?

Profilerin Rabea Wyler steht unter Schock: In der Nähe eines stillgelegten Märchenparks wurde ein totes Mädchen ohne Hände gefunden. Erdrosselt mit den eigenen langen blonden Haaren. Wyler ahnt, dass die Vergangenheit sie eingeholt hat. Denn eine Hand war das Einzige, was vor zwanzig Jahren von ihrer vermissten Schwester gefunden wurde. Jan Grall, ihr suspendierter Partner, will davon nichts wissen. Wyler kann den Mörder auch ohne seine Hilfe überführen. Doch schnell wird klar, dass der Täter nur eine Marionette in einem perfiden Spiel ist. Und das hat gerade erst begonnen ...
Portrait
Lars Schütz wurde 1992 geboren. Er arbeitet als Texter für eine große Düsseldorfer Werbeagentur und schreibt nebenbei die Thriller-Reihe rund um Profiler Jan Grall und Rabea Wyler.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 27.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-29175-8
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/3 cm
Gewicht 286 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 74433
Buch (Taschenbuch)
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Sehr guter Thriller

Sandra Bruns, Thalia-Buchhandlung Varel

Für alle Fans von Andreas Gruber und Max Bentow! Der Alphabetmörder war schon sehr gut... Rapunzel mein legt aber noch eine Schippe drauf. Super!!!

Franziska Kommert, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Krimisnack für kurze Abende.Eine Profilerin und ihr Mentor auf Abwegen. Leider ab und zu - etwas sehr abseits der Ermittlerpfade. Das nimmt doch arg den Lesespaß, wenn es zu absurd wird. Trotzdem hat der Autor alles zur Hand für einen guten Thriller und setzt es nächstes mal um.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Ein aktueller Mord trifft auf die Vergangenheit
von Stefanie W. aus Berlin am 10.02.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inhalt Der zweite Fall von Jan Grall und Rabea Wyler. Während einer Vorlesung erfährt Rabea von einem Mord in Essen und stürmt aufgeregt hinaus. Rabea verrennt sich in die Gedanken, dass der Fall mit einem persönlichen Ereignis Ihrer Vergangenheit zu tun hat. Gefunden wurde ein totes Mädchen ohne Hände, die mit den eigenen la... Inhalt Der zweite Fall von Jan Grall und Rabea Wyler. Während einer Vorlesung erfährt Rabea von einem Mord in Essen und stürmt aufgeregt hinaus. Rabea verrennt sich in die Gedanken, dass der Fall mit einem persönlichen Ereignis Ihrer Vergangenheit zu tun hat. Gefunden wurde ein totes Mädchen ohne Hände, die mit den eigenen langen blonden Haaren erdrosselt wurde. Jan Grall hingegen hat seinen Job mehr oder weniger an den Nagel gehangen und widmet sich nun dem Schreiben eines Buches. Doch der neue Freund von Miri bewegt Ihn nach einem Hilferuf von Rabea, sich auf den Weg zu machen und Rabea doch noch zu helfen. Schnell wird der Mörder der toten gefasst und Rabea befindet sich mit ihm auf der Flucht, denn schnell wird klar, dass der Mörder selbst nur eine Marionette eines viel schlimmeren Gegners ist. Meine Meinung Rapunzel, mein ist der zweite Fall von Grall und Wyler aus der Feder des Autors Lars-Erik Schütz. Das Cover ist ist bläulich und mit einem Flügel eines Insekts versehen. Sehr schlicht und doch toll anzusehen. Der Schreibstil ermöglicht es, gut und entspannt die Geschichte zu verschlingen. Doch ab und zu gibt es Punkte, wo die Gedanken schneller sind, als das gelesene und man schon vorausgeahnt hat was passieren wird. Das finde ich bei diesem Buch nicht weiter schlimm, ist aber schon erwähnenswert. Die einzelnen Charaktere finde ich gut geschildert und gestaltet, wobei ich bei einer Figur ein wenig mehr Infos gebraucht hätte. Ab und zu gab es Szenen in denen Rabea sich ohne zu überlegen in Gefahr begibt. Das Sie mehr Glück als alles andere hat, scheint ihr oftmals nicht bewusst zu sein. Alles in allem ist Rapunzel, mein ein toller Thriller und hat mich sehr überzeugt. Erschienen ist das Buch im September 2019 mit 416 Seiten im Ullstein Taschenbuch Verlag. Fazit Ein gelungener zweiter Fall für Jan Grall und Rabea Wyler. Tolle Story, toller Schreibstil. Ich freue mich auf den dritten Fall und gebe eine klare Leseempfehlung.

märchenhafte Leseempfehlung
von coffee2go am 16.01.2020

Meine Meinung zum Buch: „Rapunzel, mein“ ist das zweite Buch, das ich von Lars Schütz gelesen habe und ich bin weiterhin ein großer Fan des Autors. Mir gefällt hier vor allem die Kombination aus Krimi und Märchen, es werden immer wieder Parallelen zur Märchenwelt gezogen. Zweitens finde ich es sehr gelungen, dass Rabea selbst v... Meine Meinung zum Buch: „Rapunzel, mein“ ist das zweite Buch, das ich von Lars Schütz gelesen habe und ich bin weiterhin ein großer Fan des Autors. Mir gefällt hier vor allem die Kombination aus Krimi und Märchen, es werden immer wieder Parallelen zur Märchenwelt gezogen. Zweitens finde ich es sehr gelungen, dass Rabea selbst vorbelastet und durch das Verschwinden ihrer kleinen Schwester befangen ist und dadurch unüberlegte Alleingänge unternimmt, denn erst so ist richtig Spannung aufgekommen. Gerade weil sie so impulsiv handelt und dadurch viele Fehler macht, wurde der Fall zwar nicht schneller aufgeklärt, aber dafür ausführlicher und intensiver. Grall ist mir in diesem Teil ein wenig zu kurz gekommen, ich hoffe, dass er im nächsten Teil wieder voll und ganz zurückkehrt und eine größere, bedeutendere Rolle bekommt. Überrascht war ich vor allem vom Ende des Buches, das ich so nicht erwartet hätte. Ich möchte aber auch nicht zu viel verraten und euch den Spaß am Lesen verderben, also kann ich nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen!

Spannender Krimi mit unerwarteter Wendung
von topper2015 am 10.01.2020

Auch dieses Buch ist wieder ein gelungener Kriminalroman des Autors Lars Schütz. Obwohl das Buch die Fortsetzung des Buches "Der Alphabetmörder" ist, kann "Rapunzel, mein" auch unabhängig davon gelesen, verstanden und genossen werden. Es gibt zwar immer wieder Verweise auf den Alphabetmörder-Fall jedoch machen diese höchstens ne... Auch dieses Buch ist wieder ein gelungener Kriminalroman des Autors Lars Schütz. Obwohl das Buch die Fortsetzung des Buches "Der Alphabetmörder" ist, kann "Rapunzel, mein" auch unabhängig davon gelesen, verstanden und genossen werden. Es gibt zwar immer wieder Verweise auf den Alphabetmörder-Fall jedoch machen diese höchstens neugierig auf den ersten Teil und erfordern diesen nicht als Vorwissen. Die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet und wirken dadurch realistisch. Ihre Ecken und Kanten machen sie sympathisch und authentisch. Zusätzlich nimmt der Rapunzel-Fall eine unerwartete Wendung ein, die die Spannungskurve nochmal hochtreibt und den Leser an das Buch fesselt. Auf jeden Fall ein Page-Turner!