Die Zehnjahrespause

Roman

Meg Wolitzer

(8)
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Beschreibung

In schöner Regelmäßigkeit kommen Amy, Roberta, Jill und Karen im »Golden Horn«, ihrem Stammlokal und Zufluchtsort im hektischen New Yorker Alltag, zusammen. Alle sind sie Mütter, Anfang vierzig und jede von ihnen kann ein Lied davon singen, wie es ist, wenn sich die Rückkehr in den Beruf als schwieriger erweist als gedacht. Trotz der besten Ausbildung. Und so plagen Amy Geldsorgen, Jills Doktorarbeit liegt auf Eis, und Roberta, die früher mal Künstlerin war, begnügt sich mit Bastelnachmittagen in der Grundschule. Allein Karen geht gelegentlich zu Vorstellungsgesprächen, allerdings vor allem, um im Training zu bleiben. Doch während ihre Kinder mit jedem Tag selbstständiger werden, müssen die vier neue Perspektiven finden. Zum Glück haben sie einander. Und das »Golden Horn«.

Meg Wolitzer widmet sich in diesem Roman der Frau in ihrer Rolle als Mutter - und vier Menschen, aus deren Leben nicht das geworden ist, was sie sich erhofft hatten. Gewohnt pointiert und unterhaltsam erzählt sie in >Die Zehnjahrespause< von häuslichem Glück, Unglück und allem, was dazwischen liegt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.10.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783832184759
Verlag DuMont Buchverlag
Originaltitel The Ten-Year Nap
Dateigröße 5819 KB
Übersetzer Michaela Grabinger
Verkaufsrang 9251

Buchhändler-Empfehlungen

Leider immer noch die klassische Frage...

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Der ewige Zwiespalt? Macht es dauerhaft glücklich, sich nur um die Kinder zu kümmern und nicht dem gelernten Beruf nachzugehen? Die vier Freundinnen finden im Lauf der Geschichte ihre Antwort. Zeitgemässe Unterhaltung.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Ein lesenswertes Buch, welches zum Nachdenken anregt. Es zeigt deutlich dass der Feminismus längst nicht alle Versprechungen wahr machen konnte um glücklich zu werden, und die richtigen Entscheidungen zu treffen nicht so einfach sind.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Oldenburg am 04.03.2020
Bewertet: anderes Format

Wolitzers Roman handelt unaufgeregt und warmherzig von 4 Frauen, die ihre Rolle im Berufs- und Familienleben neu definieren wollen oder auch müssen. Mir hat es sehr gefallen, wie sie verschiedenen Positionen Raum gibt, ohne je über den einen oder anderen Lebensentwurf zu urteilen

Peu à peu
von hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 12.11.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wie geht es eigentlich Frauen, die für lange Zeit aus ihren Jobs aussteigen, um sich um die Kinder zu kümmern? Meg Wolitzer erzählt in ihrem Roman “Die Zehnjahrespause” von vier Freundinnen aus New York, die alle unterschiedlich mit dieser Situation umgehen. Sie alle haben eins gemeinsam. Sie konzentrieren sich auf ihre Kinder u... Wie geht es eigentlich Frauen, die für lange Zeit aus ihren Jobs aussteigen, um sich um die Kinder zu kümmern? Meg Wolitzer erzählt in ihrem Roman “Die Zehnjahrespause” von vier Freundinnen aus New York, die alle unterschiedlich mit dieser Situation umgehen. Sie alle haben eins gemeinsam. Sie konzentrieren sich auf ihre Kinder und haben ansonsten jede Menge Zeit, um sich über sich selbst und ihre zwischenmenschlichen Probleme Gedanken zu machen. Jill, die mit ihrer Familie in die Surburbs gezogen ist, plagt die Eifersucht, da ihre beste Freundin Amy in der Stadt eine neue beste Freundin findet. Roberta versucht sich als mittellose Kunstmäzenin und Karen denkt als Mathematikerin sowieso lieber in Zahlen. Meg Wolitzer zeigt, dass es trotz 150 Jahren Feminismus noch immer viele Frauen gibt, die sich mehr oder weniger bereitwillig in ihre Rolle als „Cappuccino-Mütter“ begeben, zumal ihre Männer ja meist ohnehin mehr Geld verdienen. Doch Wolitzer sieht auch Veränderungen, denn es gesellen sich immer mehr part-time-Väter an die Kaffeetische – ganz allmählich natürlich, denn in den USA gibt es kein gesetzliches Modell der Elternzeit, so dass selbst in den eigentlich fortschrittlich gesinnten New Yorker Kreisen die Rollenverteilung faktisch noch immer recht traditionell ist. Gerade diese Widersprüche aber machen “Die Zehnjahrespause” zu einem spannenden Einblick in unsere moderne Gesellschaft, in der die Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen nur peu à peu vorangeht.

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