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Tod eines Tenors

Rhys Bowen

(17)
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Beschreibung

Himmlische Chöre und höllische Nachbarn - der dritte Teil von New York Times Bestseller-Autorin Rhys Bowen

Als der Chor des walisischen Dörfchens Llanfair Unterstützung für den Sängerwettstreit benötigt, ist nicht nur Constable Evan Evans zur Stelle, sondern auch der gastierende Star-Tenor Ifor Llewellyn. Damit schnellt das Medien-Interesse in ungekannte Höhe und immer mehr Fremde besuchen das verschlafene Dorf.
Schon bald sind die kauzigen Dorfbewohner die Starallüren, Schürzenjägerei und Streitigkeiten des berühmten Sängers leid. Aber dass der prominente Mann am Abend vor dem großen Wettbewerb tot vor seinem Kamin liegt, kann in Llanfair keiner gewollt haben - oder etwa doch?

Erste Leserstimmen
"humorvoller Cosy-Crime mit der richtigen Portion Spannung"
"endlich geht es weiter mit Constable Evan Evans"
"Genau wie die Vorgängerbände wahnsinnig spannend und lustig. Ich konnte den Roman gar nicht weglegen ..."
"Evan Evans und das kleine Dörfchen ziehen mich jedes Mal aufs Neue in ihren Bann, mit ihrer schrulligen, aber liebenswerten Art"
"Rhys Bowens Schreibstil ist toll, bisher habe ich jedes Buch von ihr verschlungen"

Weitere Titel dieser Reihe
Tödliches Idyll (ISBN: 9783960874614)
Mord im Nachbarort (ISBN: 9783960876489)
Mord à la Carte (ISBN: 9783960876946)

Rhys Bowen wurde in Bath, England, geboren, studierte an der London University, heiratete in eine Familie mit historischen königlichen Verbindungen und verbringt nun ihre Zeit im Norden von Californien und Arizona. Zunächst schrieb sie Kinderbücher, doch auf einer Reise in ihre malerische walisische Heimat fand sie die Inspiration für ihre Constable-Evans-Krimis. Diese Kriminalgeschichten sind mittlerweile Kult und wurden mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 01.05.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783960876939
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 633 KB
Verkaufsrang 96620

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Tod eines Tenors
von einer Kundin/einem Kunden aus Röhrsdorf am 01.07.2019

Constable Evans verpflichtet sich zum Chor für den Wettbewerb Eisteddford. Zufällig kommt Startenor Ifor Llewelln zurück in die Heimat, er ist ziemlicher Angeber und Frauenheld und baggert auch Schankhilfe Betsy an. Am Tag vor dem Wettbewerb soll es zu Proben auf dem Festgelände gehen, wer nicht erscheint ist Ifor. Evans und der... Constable Evans verpflichtet sich zum Chor für den Wettbewerb Eisteddford. Zufällig kommt Startenor Ifor Llewelln zurück in die Heimat, er ist ziemlicher Angeber und Frauenheld und baggert auch Schankhilfe Betsy an. Am Tag vor dem Wettbewerb soll es zu Proben auf dem Festgelände gehen, wer nicht erscheint ist Ifor. Evans und der schrullige Chorleiter finden ihn in seinem Wohnzimmer, scheinbar hat er sich am Kaminfeuerschutz tödlich verletzt. Evans macht es misstrauisch, dass der Rechtshänder das Glas links hatte und die Gerichtsmedizin findet heraus, dass er gar nicht betrunken war sondern erschlagen wurde. Nur wer kommt als Täter in Betracht: die immer wieder betrogene Ehefrau, der Sohn, der so gar nicht in seine Fußstapfen treten will, die Mafia oder jemand, dem er die Frau ausgespannt hat? Evans und Sergant Watkins müssen wie gewohnt alles in Betracht ziehen und so lange suchen, bis der Täter zum Tatverlauf passt. Es bleibt bis zum Schluss spannend. Mal wieder eine klare Empfehlung an alle Fans des cosy crime.

leichte walisische Krimikost
von einer Kundin/einem Kunden aus Apolda am 23.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich hatte schon "Mord im Nachbarort" gelesen und war gespannt auf diesen Teil. Diesmal beginnt der Roman nicht mit einer Sage, sondern mit einer walisischen Tradition: dem Eisteddfodau- einem Musikfestival, an dem unter anderem auch Männerchöre teilnehmen. Ein berühmter, mit Starallüren besetzter Tenor, kehrt in seine Heimat zur... Ich hatte schon "Mord im Nachbarort" gelesen und war gespannt auf diesen Teil. Diesmal beginnt der Roman nicht mit einer Sage, sondern mit einer walisischen Tradition: dem Eisteddfodau- einem Musikfestival, an dem unter anderem auch Männerchöre teilnehmen. Ein berühmter, mit Starallüren besetzter Tenor, kehrt in seine Heimat zurück, um dort den Sommer zu verbringen. Der Sängerwettstreit steht bevor und man freut sich über die Verstärkung im Dorfchor, aber es kommt wie es kommen soll: der Tenor stirbt und wie unser Dorfpolizist Evan Evans feststellt, war es kein natürlicher Tod. Auch dieser Teil hat mir sehr gefallen. Das Dorfleben, das sich vor allem im Pub und in der Kirche abspielt, wird gut wiedergegeben. Mein Fazit: schöne leichte walisische Krimikost.

Wieder spannend und idyllisch
von Streiflicht am 16.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Erneut war ich sehr gespannt, wie es in dieser Reihe weitergeht. Dies ist nun schon der dritte Teil der Reihe um den Dorfpolizisten Evan Evans, der im malerischen und doch rauen Wales lebt und arbeitet. Zwar ist es schöner, wenn man die Bücher in der richtigen Reihenfolge liest, weil man so auch die private Entwicklung von Evan ... Erneut war ich sehr gespannt, wie es in dieser Reihe weitergeht. Dies ist nun schon der dritte Teil der Reihe um den Dorfpolizisten Evan Evans, der im malerischen und doch rauen Wales lebt und arbeitet. Zwar ist es schöner, wenn man die Bücher in der richtigen Reihenfolge liest, weil man so auch die private Entwicklung von Evan besser mitverfolgen kann, aber die Bücher sind auch einzeln gut lesbar, da sie in sich abgeschlossen sind und jeder Fall am Ende des Romans aufgeklärt wird. Auch dieses Mal wird es wieder spannend! Evan findet wieder mal eine Leiche und erneut deutet sich ein Mord an. Während andere noch auf einen fatalen Unfall hoffen, spürt Evan schon den Spuren nach, die für einen Mord sprechen. Er setzt sich für die Aufklärung ein und riskiert dabei einiges... Gut gefallen hat mir wieder die Kulisse, in der der Krimi spielt. Land und Leute spielen eine wichtige Rolle und es macht Spaß, das zu lesen. Eine wunderbare Mischung zwischen Landschaftsbeschreibungen, Kriminalfall und authentischer Lebenswirklichkeit der Menschen vor Ort. Man würde am liebsten sofort die Koffer packen und sich Richtung Snowdonia National Park aufmachen. Die Eigenheiten der Menschen dort werden so nett und herrlich beschrieben, dass man das alles gerne mit eigenen Augen sehen würde. Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht – auch mit Evan persönlich – und freue mich sehr auf den vierten Teil, den ich hoffentlich bald lesen kann.

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