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Ich bin Circe

Roman

Unsterblich. Unvollkommen. Unbezähmbar.

Circe ist Tochter des mächtigen Sonnengotts Helios und der Nymphe Perse, doch sie ist ganz anders als ihre göttlichen Geschwister. Ihre Stimme klingt wie die einer Sterblichen, sie hat einen schwierigen Charakter und ein unabhängiges Temperament; sie ist empfänglich für das Leid der Menschen und fühlt sich in deren Gesellschaft wohler als bei den Göttern. Als sie wegen dieser Eigenschaften auf eine einsame Insel verbannt wird, kämpft sie alleine weiter. Sie studiert die Magie der Pflanzen, lernt wilde Tiere zu zähmen und wird zu einer mächtigen Zauberin. Vor allem aber ist Circe eine leidenschaftliche Frau: Liebe, Freundschaft, Rivalität, Angst, Zorn und Sehnsucht begleiten sie, als sie Daidalos, dem Minotauros, dem Ungeheuer Scylla, der tragischen Medea, dem klugen Odysseus und schließlich auch der geheimnisvollen Penelope begegnet. Am Ende muss sie sich als Magierin, liebende Frau und Mutter ein für alle Mal entscheiden, ob sie zu den Göttern gehören will, von denen sie abstammt, oder zu den Menschen - die sie lieben gelernt hat.

"Eine mutige und rebellische Neuerzählung der Göttinnengeschichte" New York Times

Der Welt-Bestseller endlich auf Deutsch

New-York-Times-Bestseller #1

"Dieses Buch ist göttlich. Ich war ganz traurig, als es zu Ende war. Große Leseempfehlung!" Gwyneth Paltrow

Portrait
Madeline Miller, 1978 in Boston geboren, wuchs in New York und Philadelphia auf, studierte Altphilologie und unterrichtete in Cambridge Latein und Griechisch. Für ihren DebütromanDas Lied des Achillwurde sie 2012 mit dem Orange Prize for Fiction ausgezeichnet; er wurde in 25 Sprachen übersetzt.In Ich bin Circe – ihr zweiter Roman und ebenso wie Das Lied des Achill ein internationaler Bestseller – erzählt sie Circes Geschichte aus der Odyssee noch einmal neu – als die einer weiblichen Selbstermächtigung. Madeline Miller lebt in der Nähe von Philadelphia, Pennsylvania.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.08.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783961610747
Verlag Eisele eBooks
Originaltitel Circe
Dateigröße 2087 KB
Übersetzer Frauke Brodd
Verkaufsrang 6928
eBook
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19,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Gelungene Neuinterpretation des Circe-Stoffes

Silja Sasse, Thalia-Buchhandlung Hattingen

Circe ist die Tochter des Sonnengottes Helios und der Nymphe Perse. Aus der Odyssee kennen wir sie als die Zauberin, die die Gefährten des Odysseus, auf ihrer Insel in Schweine verwandelt. Aber wer ist Circe? Was bewegt sie, wovon träumt sie? Wie hat es sie auf die Insel Aiaia verschlagen – und wie kommt sie eigentlich dazu, wildfremde Seeleute in Schweine zu verwandeln? Madeline Miller erzählt die Geschichte von Circe als die Geschichte einer Emanzipation. Immer mehr wird sich Circe im Laufe des Romans ihrer selbst bewusst. Sie findet ihre Stimme und lernt, sich auf sich selbst zu verlassen und ihren eigenen Weg zu gehen. „Ich bin Circe“ ist eine gelungene Neuinterpretation des Circe-Stoffs, lässt sich aber auch ohne Hintergrundwissen über griechische Mythologie gut lesen.

Eine göttlich Frau

Ines Schwabe, Thalia-Buchhandlung Jena

In Homers Odyssee ist die Zauberin Kirke diejenige die die Schiffsmannschaft in Schweine verwandelt. In Millers Buch wird Circe zur Hauptfigur. Sie ist die Tochter des Helios und eine sehr streitbare Frau. Sie ist es die dem gequälten Prometheus Nektar reicht und sie wird verbannt, da sich sich selbst das Zaubern beigebracht hat. Ein wunderbar faszinierender Streifzug durch die griechische Mythenwelt. Gibt es bald als göttliche TV-Serie.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
58 Bewertungen
Übersicht
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Schade, nicht mein Ding
von einer Kundin/einem Kunden aus Goch am 29.03.2020

Circe ist Tochter des mächtigen Sonnengott Helios und der Nymphe Perse. Sie ist anders als ihre Geschwister und ihre göttlichen Eltern. Sie fühlt sich von ihrer Familie ausgeschlossen und es zieht sie zu den Sterblichen. Folglich geht sie ihren eigenen Weg, wird von ihrem Vater auf eine Insel verbannt und führt fortan ein re... Circe ist Tochter des mächtigen Sonnengott Helios und der Nymphe Perse. Sie ist anders als ihre Geschwister und ihre göttlichen Eltern. Sie fühlt sich von ihrer Familie ausgeschlossen und es zieht sie zu den Sterblichen. Folglich geht sie ihren eigenen Weg, wird von ihrem Vater auf eine Insel verbannt und führt fortan ein relativ selbstbestimmtes Leben, das sie aber ständig zwischen Liebe, Leidenschaft, Eifersucht, Göttlichen und Sterblichen pendeln lässt. „Ich bin Circe“ ist eines der wenigen Bücher, die ich nicht zu Ende lesen werde. Dreimal habe ich Anlauf genommen, um das Buch zu lesen und dreimal hab‘ ich es frustriert weggelegt. In meiner Jugend habe ich Geschichten aus der griechischen Mythologie verschlungen. Entweder ist das schon zu lange her, um mich immer noch zu fesseln oder ich komme einfach mit der Art und Weise der Erzählung nicht zu Recht. Mich irritiert die Erzählperspektive und auch die monotone Aneinanderreihung der Brutalitäten. Einerseits langweilt mich diese Monotonie, andererseits schreckt mich die Gleichgültigkeit über so viel Blut und Gewalt ab. Es ist einfach kein Lesestoff für mich, Schade.

Faszinierend starke Frau
von einer Kundin/einem Kunden am 25.03.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Jeder der mich kennt, kennt mein Faible für Figuren der griechischen Mythologie. Daher konnte ich an diesem Buch, das ein extrem gelungenes Cover hat, nicht vorbei. Circe wird hier nicht als die böse Nymphe aus der Odyssee dargestellt, wie sie die meisten kennen, Sie ist eine starke Frau mit einer besonderen Vorgeschichte! ... Jeder der mich kennt, kennt mein Faible für Figuren der griechischen Mythologie. Daher konnte ich an diesem Buch, das ein extrem gelungenes Cover hat, nicht vorbei. Circe wird hier nicht als die böse Nymphe aus der Odyssee dargestellt, wie sie die meisten kennen, Sie ist eine starke Frau mit einer besonderen Vorgeschichte! Der Schreibstil von Madeline Miller macht das ganze Werk noch zu etwas Außergewöhnlichem! Mehr davon, aber schnell bitte :-)

Die griechische Mythologie aus der Sicht einer starken Frau.
von einer Kundin/einem Kunden am 08.03.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Circe kenne ich schon seit der Schule damals, allerdings kannte ich sie als eine böse Nymphe, die jeden einfach so in Tiere verwandelt. Zudem kennt man sie am meisten aus der "Odysse" von Homer. Die Handlung in diesem Buch geht aber noch viel weiter zurück. Inhalt: Das Buch handelt, wie auch schon der Titel verrät, über Circ... Circe kenne ich schon seit der Schule damals, allerdings kannte ich sie als eine böse Nymphe, die jeden einfach so in Tiere verwandelt. Zudem kennt man sie am meisten aus der "Odysse" von Homer. Die Handlung in diesem Buch geht aber noch viel weiter zurück. Inhalt: Das Buch handelt, wie auch schon der Titel verrät, über Circe. Sie ist die Tochter des Sonnengottes Helios und der Nymphe Perse. Sie unter scheidet sich sehr von den anderen und deswegen wird sie von der Familie und den anderen nicht gemocht und ausgegrenzt. Als sie ihre Magie entdeckt und diese falsch einsetzt, wird sie auf die Insel Aiaia verbannt. Dort beschäftigt sie sich mit der Tier- und Pflanzenwelt und lernt dabei Zaubertränkte herzustellen... Cover und Schreibstil: Zu dem Cover kann man nicht viel sagen, ist ganz schlicht Schwarz und Orange gehalten, wo wahrscheinlich Circe dargestellt ist. Passt perfekt. Den Schreibstil finde ich echt toll. Er ist sehr flüssig und hat auch etwas von der Poesie, wie ich finde. Durch die ganzen Namen der Götter etc. ist es allerdings nicht immer einfach. Zu den Personen, die in dem Buch genannt werden, gibt es am Ende des Buches ein Register, was ich sehr toll finde. Charaktere und Meinung: Am Anfang hat man Schwierigkeiten dabei, in die Geschichte hineinzukommen. Das lag nicht an dem Schreibstil (denn der Schreibstil ist echt toll, sehr flüssig, aber nicht unbedingt einfach), sondern daran, dass man mit Informationen überschütet wird. Denn die Geschichte wird aus der Sicht des Circe erzählt und sie erzählt ihre Lebensgesichte von Anfang an. Sie erzählt, dass sie ganz anders ist als ihre ganzen Geschwister. Ihre Stimme ist so wie die eines Sterblichen, hat einen ganz anderen und schwierigen Charakter, fühlt sich zu den Menschen hingezogen und fühlt sich bei denen auch viel besser. Am Anfang verliebt sie sich auch in den Sterblichen Glaukos, der aber ihre Liebe nicht erwidert. Aus dem Grund entdeckt sie auch ihre Magie, die sie aber nicht im Sinne der Götter einsetzt und somit auf die Insel Aiaia verbannt wird. Genau dann, wie ich finde, fängt das Buch richtig an. Man sollte allerdings keine allzu spannende Geschichte erwarten, allerdings schafft die Autorin es trotzdem, einen an das Buch zu fesseln. Auf die Insel kommen sehr viele Besucher, wie zum Beispiel Hermes, der Circe immer mit Neuigkeiten versorgt, Daidalos, mit dem sie eine kurze, aber auch tiefe, Beziehung hat. Dann noch Medea und ganz am Ende Odysseus. mit dem sie ein Kind zeugt. Während diese Ereignisse von Circe erzählt werden, finde ich, dass sie etwas zurücktritt und ihre Emotionen nicht so wirklich rüber kommen. Zudem gibt es auch ein paar Längen die nicht hätten sein müssen. Fazit: Das Buch ist echt toll für diejenigen, die sich für die griechische Mythologie interessieren. Aber auch wenn man nichts darüber weiß, lernt man insbesondere Circe und Personen der griechischen Mythologie kennen. Nur die ganzen Informationen am Anfang und die Längen am Ende waren zu viel für mich. (4/5)