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Lacroix und die Toten vom Pont Neuf

Sein erster Fall

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gebundene Ausgabe
Kaum zurück aus dem Urlaub, erreicht Lacroix ein Anruf: Unter dem Pont Neuf wurde ein toter Clochard gefunden. Obwohl der Kommissar und seine Kollegen die folgenden Nächte am Ufer der Seine verbringen, können sie nicht verhindern, dass zwei weitere Männer ermordet werden. Drei Tote in drei Nächten, allen wurde brutal die Kehle durchgeschnitten. Keine Zeugen, keine Angehörigen, die Clochards sind die Vergessenen der Stadt. Ein gefundenes Fressen für die Presse, die überzeugt ist, dass ein Serienmörder sein Unwesen treibt. Vor dreißig Jahren gab es einen vergleichbaren Fall, und der Täter wurde nie gefasst. Lacroix treibt noch etwas anderes um: Alles fing an mit einem schlechten Scherz eines übermütigen Kollegen, der über Lacroix’ altmodischen Kleidungsstil, seinen Hut und seinen Mantel gespottet hat. Und jetzt sieht sogar die Presse in Lacroix den »neuen Maigret«. Lacroix’ Frau lächelt über das Unbehagen, das der Spitzname ihrem Mann bereitet. Und der Kommissar? Der steckt sich erst mal eine Pfeife an …
Portrait
ALEX LÉPIC, geboren 1980 in Paris, ist in Deutschland aufgewachsen, setzt sich aber so oft wie nur möglich in den Zug, um in sein heiß geliebtes Paris zurückzukehren, wo er ein kleines Mansardenzimmer bewohnt, leider nicht im feinen siebten Arrondissement und auch nicht mit Blick auf den Pont Neuf. Lacroix und die Toten vom Pont Neuf ist sein Debüt – und wurde vor allem auf den Terrassen der Pariser Bistros geschrieben, wo zur Zeit auch schon der zweite Fall für Kommissar Lacroix entsteht.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 24.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-311-12500-6
Reihe Red Eye
Verlag Kampa Verlag
Maße (L/B/H) 19,4/12,1/2,5 cm
Gewicht 304 g
Auflage 1
Verkaufsrang 108966
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Klassischer Mitrate-Krimi

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Paris hat einen neuen Kommissar - mit Hut, Pfeife und langem Mantel. Vom Typ her kaum aus der Ruhe zu bringen, umsichtig, clever. Sein Name nicht Maigret, sondern Lacroix. Gleich drei grausame Morde, alle Personen unter den berühmten Pariser Brücken mit einem scharfen Messer getötet, geben ihm und seinen liebenswert eigenartigen Ermittlern ein Rätsel auf. Müssen sie tief in der Vergangenheit graben oder liegt die Lösung direkt vor ihren Füßen? Die Aufklärung wird sich als raffiniert und trickreich darstellen. Für alle, die handfeste klassische Mitrate-Krimis mögen, die sprachlich ansprechend sind. Einen Rundgang durch Paris gibt es gratis dazu.

Susann Kramny, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

„Lacroix und die Toten von Pont Neuf“ ist ein atmosphärischer Kriminalroman. Er wird die Fans von Maigret und Bruno begeistern, und macht Lust auf einen Bummel durch die Stadt an der Seine mit ihren kleine Cafés und Bistros.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
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Und die Pfeife dampft ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 16.08.2019

Im Herbst, da braucht man Hut und Mantel. Commissaire Lacroix, Paris' neuer Maigret, hat mit seinen KollegInnen aus dem Fünften eine knifflige Kiste vor sich. Er mag es nicht, wenn vorschnell geurteilt wird; seine Expertise ist es, die Seelen der Opfer und Täter zu ergründen, so lange zu reden, zu wühlen, zu suchen, bis er ein M... Im Herbst, da braucht man Hut und Mantel. Commissaire Lacroix, Paris' neuer Maigret, hat mit seinen KollegInnen aus dem Fünften eine knifflige Kiste vor sich. Er mag es nicht, wenn vorschnell geurteilt wird; seine Expertise ist es, die Seelen der Opfer und Täter zu ergründen, so lange zu reden, zu wühlen, zu suchen, bis er ein Motiv findet. In Paris, seiner herrlichen Stadt. Ein schönes Buch, auch als Stadtführer brauchbar.

Ein wirklich guter Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Pölten am 12.08.2019

vom Thema her sehr interessant, Aufbau und geschrieben auf höchstem Niveau und bis zum - überraschenden - Finale spannend. Diese Investition hat sich gelohnt. Auch George Simenon - Commissaire Maigret - hätte bestimmt seine Freude an diesem Werk. Bitte mehr davon.

Erwartungen weit übertroffen
von Detlef Knut am 24.07.2019

Einerseits wurden mit diesem Roman meine Erwartungen voll erfüllt, andererseits wurde ich sogar überrascht, weil sie weit übertroffen wurden. Als ich Kenntnis von diesem Buch erhielt und den Klappentext gelesen hatte, hatte ich einen in Paris spielenden Kriminalroman erwartet und gehofft, dass ich neben der Spannung von einigen ... Einerseits wurden mit diesem Roman meine Erwartungen voll erfüllt, andererseits wurde ich sogar überrascht, weil sie weit übertroffen wurden. Als ich Kenntnis von diesem Buch erhielt und den Klappentext gelesen hatte, hatte ich einen in Paris spielenden Kriminalroman erwartet und gehofft, dass ich neben der Spannung von einigen Straßenzügen lesen würde, die schon von meinen Füßen getreten wurden. Dass es weit mehr wurde, ist dem Kampa Verlag zu verdanken. Unter der Brücke Pont Neuf im Zentrum Paris' wird ein Obdachloser tot aufgefunden. Arg zugerichtet war ihm die Kehle durchgeschnitten worden. Sofort werden Kommissar Lacroix und sein Team an einen Fall von vor 30 Jahren erinnert. Damals waren drei Obdachlose an drei Tagen hintereinander mit durchschnittener Kehle aufgefunden worden. Der Täter wurde nie gefasst. Doch beim ersten gegenwärtigen Opfer wird noch an einen Zusammenhang gezweifelt. Vierundzwanzig Stunden später sieht das schon ganz anders aus. Und am dritten Tag ist das Team fast überzeugt von einem Zusammenhang mit dem alten Fall. Was macht diesen Roman nun so besonders? Zunächst ist er eine Hommage an die Romanfigur Maigret von Georges Simenon. Wie dieser trägt auch Lacroix Mantel, Hut und Pfeife. Er wird von seinen Kollegen als Maigret auf den Arm genommen - was ihn ärgert. Und er geht in dieselben Bistros wie Maigret - auch wenn sie heute anders heißen. Schreibstil ist ruhig und bedächtig, es wird ermittelt und nicht actionreich durch die Straßen gejagt. Spannend bleibt der Krimi bis zum Schluss da man als Leser gedanklich jeder falschen Spur folgt wie Commissaire Lacroix. Sein Team besteht aus einer Polizistin und einem Polizisten. Er mag beide, trotz deren Ansichten, weil er auf ihre Loyalität, Zuverlässigkeit und Professionalität zählen kann. Ob der Roman von einem Mann oder einer Frau geschrieben wurde, ist schlecht zu beurteilen, denn der Name "Alex" gibt beides her. Ansonsten ist nichts bekannt. Höchstens, dass er oder sie ein ausgesprochener Kenner von Paris ist. Denkbar wäre natürlich, dass der Roman aus dem Verlag selbst kommt, denn dort sitzen die besten Maigret-Kenner. Und wer einen echten Maigret lesen möchte, sollte mal ins Programm des Verlages schauen. Ich habe mich im Roman sehr heimisch gefühlt, das Lesen kam einem Besuch in Paris gleich. Deshalb ist er für Paris- und/oder Krimiliebhaber einfach ein Muss. © Detlef Knut, Düsseldorf 2019