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Töchter der Elbchaussee

Die Geschichte einer Schokoladen-Dynastie

Die große Hamburg-Saga Band 3

Lena Johannson

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Beschreibung

Das Erbe der Schokoladenvilla.

Der Zweite Weltkrieg ist vorbei, Frieda muss schlimme Verluste verkraften. Sie lässt sich nicht unterkriegen und möchte nach und nach ihre Nichte Sarah zur Nachfolgerin in der Schokoladenmanufaktur ausbilden. Doch Friedas Sohn hat andere Pläne. Und dann holt Frieda auch noch die Vergangenheit ein. Wird es ihr zum Verhängnis, dass sie Sarah nie adoptiert hat? Ein Kampf beginnt, der Frieda mehr als die eigene Familie kosten könnte. Kann sie diesen Kampf gewinnen?

Authentisch und berührend: nach dem Vorbild eines Hamburger Kakao-Kontors

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 414 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.06.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783841218636
Verlag Aufbau
Dateigröße 2251 KB
Verkaufsrang 24

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Töchter der Elbchausee

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamm

Töchter der Elbchausee : Franziska hat viel durchgemacht , der Zweite Weltkrieg hat tiefe Wunden hinterlassen , Menschliche Verluste , angst um die Schokoladen - Manufaktur . Doch mit der Familie , Freunden und viel Kraft und Ideen hat Franziska einiges wieder Aufbauen können . Die Nächste weibliche Generation ist schon geboren , es wird also weiter gehen. Herzzerreißende , Liebevolle mit Hindernissen gespickte Familien - Saga.

Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Endlich ist Teil 3 erschienen, nun kann das Leben der Hamburger Schokoladendynastie in einem Schwung gelesen werden. Passende Sommerlektüre für alle Fans von schönen Familiengeschichten.

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Abschied von den Hannemanns
von Dreamworx aus Berlin am 30.06.2020

Zum Ende des Zweiten Weltkrieges muss die Familie um Frieda Hannemann einige Verluste erst einmal verdauen. Auch die Schokoladenfabrik soll endlich wieder in Schwung gebracht und die Pralinenherstellung wieder aufgenommen werden, doch die Beschaffung der benötigten Materialien für die Produktion ist nach dem Krieg eine echte Her... Zum Ende des Zweiten Weltkrieges muss die Familie um Frieda Hannemann einige Verluste erst einmal verdauen. Auch die Schokoladenfabrik soll endlich wieder in Schwung gebracht und die Pralinenherstellung wieder aufgenommen werden, doch die Beschaffung der benötigten Materialien für die Produktion ist nach dem Krieg eine echte Herausforderung, die Frieda einiges abverlangt. Mit ihrem Sohn Henrik und Nichte Sarah möchte Frieda zudem würdige Nachfolger für das Familienunternehmen heranziehen. Ihrer Schwiegertochter ist das ein Dorn im Auge, denn sie fühlt sich übergangen und versucht deshalb mit allen Mitteln, Friedas Pläne zu boykottieren. Während Sarah viel Talent und Interesse zeigt, haben Henrik und seine Frau ganz andere Ansichten, wie die Manufaktur zu führen ist. Da sind die Schwierigkeiten innerhalb des Traditionshauses Hannemann-Krüger vorprogrammiert. Zudem tauchen sowohl Friedas Jugendliebe Jason als auch Sarahs Mutter Selma wieder auf der Bildfläche auf und bringen zusätzliche Unruhe in die Familie… Lena Johannson hat mit „Töchter der Elbchaussee“ den dritten und letzten Teil ihrer Hamburger Schokoladendynastie-Saga vorgelegt. Vor einem interessanten historischen Hintergrund, der das Ende des Zweiten Weltkrieges bis zur Hamburger Sturmflut im Jahr 1962 wiederspiegelt, darf der Leser einiges an Unruhe und Intrigen innerhalb der Familie und der Schokoladenmanufaktur mitverfolgen. Der flüssige und bildgewaltige Schreibstil lässt den Leser zum letzten Mal in die Villa an der Elbchaussee bei den Hannemanns einziehen, um der Familie erneut über die Schulter zu sehen, während sie erlittene Verluste verarbeiten und das Traditionsunternehmen wieder zum Laufen bringen. Die Reaktivierung der Schokoladenmanufaktur sowie die Beschaffung der Rohstoffe direkt nach dem Krieg war eine besondere Herausforderung, denn die Kosten waren hoch, manches kaum zu bekommen und auch die Infrastruktur noch nicht wiederhergestellt. Die Autorin versteht es gut, die zwischenmenschlichen Beziehungen unter ihren Protagonisten glaubwürdig an den Leser zu bringen und sorgt mit einigen Wendungen für so manche Überraschung. Das alte Hamburg wird wieder sehr gut in Szene gesetzt und lässt während der Lektüre das Kopfkino anspringen, um durch die schöne Stadt zu wandeln oder das Schokoladenkontor zu besuchen, während man den Duft der Köstlichkeiten in der Nase zu haben glaubt. Die Charaktere haben durch die Kriegsjahre erneut eine Entwicklung erfahren. Sie wirken lebendig und authentisch, so dass der Leser sich ihnen schnell anschließt, ihre Gefühls- und Gedankenwelt nachvollziehen kann und mit Spannung dem weiteren Verlauf folgt. Frieda ist inzwischen zur Familienpatronin herangewachsen, sie steuert das Unternehmen und hat genaue Vorstellungen davon, wie es mit der Manufaktur weitergehen soll. Sie ist ein Kind ihrer Zeit, die nicht gut Verantwortung abgeben kann, zu lange hat sie schon das Traditionshaus durch viele Schwierigkeiten geführt. Sarah ist eine talentierte junge Frau mit eigenen Ideen, die eine würdige Nachfolgerin für Frieda wäre. Henrik ist zu schwach, um sich gegen seine eigene Frau zur Wehr zu setzen. Lieber folgt er ihren kruden Plänen. Aber auch Selma und Jason sorgen für einige Überraschungsmomente. Mit „Töchter der Elbchaussee“ liegt ein würdiger Abschlussband der Schokoladen-Saga vor, der mit gut recherchiertem historischen Hintergrund, Familienzwistigkeiten, Intrigen und alten Geheimnissen noch einmal gut unterhalten kann. Verdiente Leseempfehlung!

gelungener Abschluss einer spannenden Familiengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 28.06.2020

"Töchter der Elbchaussee" ist der dritte Teil einer spannenden Familiengeschichte. Der Zweite Weltkrieg ist endlich vorbei. Frieda muss schlimme Verluste verkraften und sich um die Wiederaufnahme der Geschäfte des Unternehmens Hannemann-Krüger sowie um die Fortführung der Schokoladenmanufaktur kümmern. Sie möchte gern Ihren So... "Töchter der Elbchaussee" ist der dritte Teil einer spannenden Familiengeschichte. Der Zweite Weltkrieg ist endlich vorbei. Frieda muss schlimme Verluste verkraften und sich um die Wiederaufnahme der Geschäfte des Unternehmens Hannemann-Krüger sowie um die Fortführung der Schokoladenmanufaktur kümmern. Sie möchte gern Ihren Sohn sowie ihre Nichte als Nachfolger sehen, doch ihr Sohn hat andere Pläne. Kann Frieda den Kampf in der eigenen Familie gewinnen? Und dann holt sie auch noch die Vergangenheit ein .... Das Buch liest sich sehr flüssig, auch wenn man die ersten beiden Bände nicht gelesen hat. Die Autorin gibt immer wieder Rückblicke, so dass alles gut verständlich ist. Aber man versäumt etwas ... Mir hat das Auftauchen einiger Charaktere aus den ersten beiden Bänden in diesem Band gut gefallen. So konnte man auch hier erfahren, was aus diesen geworden ist. Das Buch ist spannend und gleichzeitig entspannend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es endet. Lena Johannson ist es auch in diesem Teil gut gelungen, die historischen Hintergründe einzuarbeiten und so ein bisschen von der damaligen Zeit einzufangen - was hatten die Menschen für Sorgen und Nöte, worüber konnten sie lachen oder weinen ... Insgesamt ein gelungener Abschluss. Das Buch bzw. die komplette Familiensaga ist aus meiner Sicht sehr empfehlenswert.

Toller 3. Teil um Frieda und ihre Schokoladenmanufaktur, von mir 4,5 Sterne
von einer Kundin/einem Kunden aus Haselünne am 26.06.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Töchter der Elbchaussee Die Geschichte einer Schokoladen-Dynastie Das Erbe der Schokoladenvilla. Der Zweite Weltkrieg ist vorbei, Frieda muss schlimme Verluste verkraften. Sie lässt sich nicht unterkriegen und möchte nach und nach ihre Nichte Sarah zur Nachfolgerin in der Schokoladenmanufaktur ausbilden. Doch Friedas Sohn h... Töchter der Elbchaussee Die Geschichte einer Schokoladen-Dynastie Das Erbe der Schokoladenvilla. Der Zweite Weltkrieg ist vorbei, Frieda muss schlimme Verluste verkraften. Sie lässt sich nicht unterkriegen und möchte nach und nach ihre Nichte Sarah zur Nachfolgerin in der Schokoladenmanufaktur ausbilden. Doch Friedas Sohn hat andere Pläne. Und dann holt Frieda auch noch die Vergangenheit ein. Wird es ihr zum Verhängnis, dass sie Sarah nie adoptiert hat? Ein Kampf beginnt, der Frieda mehr als die eigene Familie kosten könnte. Kann sie diesen Kampf gewinnen? Authentisch und berührend: nach dem Vorbild eines Hamburger Kakao-Kontors Zur Autorin Lena Johannson, 1967 in Reinbek bei Hamburg geboren, war Buchhändlerin, bevor sie als Reisejournalistin ihre beiden Leidenschaften Schreiben und Reisen verbinden konnte. Sie lebt als freie Autorin an der Ostsee. Bei Rütten & Loening und im Aufbau Taschenbuch sind ihre Romane „Dünenmond“, „Rügensommer“, „Himmel über der Hallig“, „Der Sommer auf Usedom“, „Die Inselbahn“, „Liebesquartett auf Usedom“, „Strandzauber“, „Die Bernsteinhexe“, „Sommernächte und Lavendelküsse“ sowie die Bestseller „Die Villa an der Elbchaussee“, „Jahre an der Elbchaussee“ und „Die Malerin des Nordlichts“ lieferbar. Meine Meinung Ich habe diese Reihe ja von Anfang an verfolgt und habe mich daher sehr auf den abschließenden Teil gefreut. Mir ist der Einstieg auch direkt wieder gelungen. Es geht wieder zurück zu Frieda und ihrer Schokoladenmanufaktur. Zeitlich befinden wir uns in den letzten Zügen des 2. Weltkrieges bis hin zur Sturmflut 1962. Es gibt für Frieda ein Wiedersehen mit Jason, ihrer ersten Liebe, und mit Selma, der Mutter von Sarah, die Frieda ja großgezogen hat und die auch mit Friedas Sohn das Unternehmen weiter führen soll. Was führt Selma im Schilde? Es wird also nie langweilig im Hause Hannemann. Ich habe es wieder sehr genossen, Frieda in diesen fast zwei Jahrzehnten zu begleiten. Lediglich das Ende hat mir nicht so zugesagt. Mehr kann ich hierzu leider nicht sagen, ohne zu spoilern. Alles in allem kann ich hier wieder eine klare Hör- und Leseempfehlung aussprechen. Ich habe diese Reihe sehr gerne verfolgt und würde mich freuen, sollte es doch eine Fortsetzung geben. Von mir bekommt Töchter der Elbchaussee sehr gute 4,5 Sterne. Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Aufbau Verlag Infos zur Autoren: ©Aufbau Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt.de Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt.de


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