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Schicksalhafte Zeiten

Roman

Große Hebammen-Saga Band 3

Linda Winterberg

(30)
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Beschreibung

Drei junge Frauen kämpfen für die Freiheit.

Berlin, 1942: Der Krieg hinterlässt Spuren in der Stadt. Während Edith ihr Glück fernab der Heimat sucht, arbeitet Luise als Hebamme in der Frauenklinik Neukölln. Als sie erfährt, was mit den Neugeborenen der Zwangsarbeiterinnen geschieht, nimmt sie all ihren Mut zusammen und versucht, sie zu retten. Margot hat eine Stelle im Frauengefängnis angenommen. Als eine junge Schwangere vor ihr steht, die im Widerstand kämpfte und zum Tode verurteilt wurde, weiß Margot, dass sie alles versuchen muss, um sie zu retten. Auch wenn sie sich dabei in Lebensgefahr begibt ...

Die große Hebammen-Saga: historisch fundiert, atmosphärisch und voller liebenswerter Figuren. Der vierte und letzte Teil der großen Hebammen-Saga "Ein neuer Anfang" erscheint am 15.03.2021.

Hinter Linda Winterberg verbirgt sich Nicole Steyer, eine erfolgreiche Autorin historischer Romane. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im Taunus. Im Aufbau Taschenbuch und bei Rütten & Loening liegen von ihr die Romane »Das Haus der verlorenen Kinder«, »Solange die Hoffnung uns gehört«, »Unsere Tage am Ende des Sees«, »Die verlorene Schwester«, »Für immer Weihnachten«, »Die Kinder des Nordlichts« sowie die ersten beiden Teile der großen Hebammen-Saga »Aufbruch in ein neues Leben« und »Jahre der Veränderung« vor.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.08.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783841218803
Verlag Aufbau
Dateigröße 2131 KB
Verkaufsrang 215

Weitere Bände von Große Hebammen-Saga

Buchhändler-Empfehlungen

Starke Frauen in schweren Zeiten

Jenny Pretzsch, Thalia-Buchhandlung Dresden

Im dritten Band kommen schwere Zeiten auf Luise, Margot und Edith zu. Der zweite Weltkrieg mit all seinen Schrecken bricht über Berlin herein, doch die drei Freundinnen kämpfen für neues Leben inmitten von Trümmern und Bombenhagel. Aufgrund seiner Ernsthaftigkeit hat mir dieser Teil bis jetzt am besten gefallen und ich freue mich sehr auf Band vier.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Die Hebammen-Saga Band 3. Dieser Teil der Saga ist sehr schwermütig, weil er die Schrecken der Zeit sehr authentisch aufgreift und spürbar macht. Der Schreibstil wieder richtig gut und die Protagonisten wurden sehr gut weiterentwickelt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
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Schicksalhafte Zeiten
von leseratte1310 am 16.02.2021

Ich begleite die Freundinnen nun schon seit der Zeit, als sie ihre Hebammenausbildung machten. Viel Zeit ist seither vergangen und der Krieg hat viel verändert. Auch im Berlin hat er seine Spuren hinterlassen. Für die Jüdin Edith wurde es gefährlich in Deutschland und sie ist in die Schweiz geflüchtet. Luise ist Hebamme in der F... Ich begleite die Freundinnen nun schon seit der Zeit, als sie ihre Hebammenausbildung machten. Viel Zeit ist seither vergangen und der Krieg hat viel verändert. Auch im Berlin hat er seine Spuren hinterlassen. Für die Jüdin Edith wurde es gefährlich in Deutschland und sie ist in die Schweiz geflüchtet. Luise ist Hebamme in der Frauenklinik Neukölln. Sie versucht die Neugeborenen der Zwangsarbeiterinnen zu retten, da sie weiß, was sonst mit ihnen geschieht. Margot arbeitet im Frauengefängnis, wo die Insassinnen ihre Kinder zur Welt bringen und sich nur wenige Monate um die Säuglinge kümmern dürfen, bevor das Todesurteil vollstreckt wird. Dort gibt es eine junge Widerstandkämpferin retten, die Margot retten will, auch wenn es gefährlich wird. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen und die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt. Alles ist sehr realistisch beschrieben, so dass man einen guten Einblick in jene Zeit erhält. Auch die Charaktere sind sehr gut und authentisch ausgearbeitet. Edith, Luise und Margot sind sehr unterschiedlich, aber sie sind auch starke Frauen, denen das Leben schon so manchen Knüppel zwischen die Beine geworfen hat. Trotzdem lassen sich die Freundinnen nicht unterkriegen und versuchen auch immer wieder, anderen zu helfen. Mir sind die drei sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Aber auch die anderen Personen sind gut und authentisch beschrieben. Mir hat auch dieser Band wieder gut gefallen und ich bin schon gespannt, wie es weitergeht.

Hebammen III
von Eliza am 06.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Seit Jahren bin ich ein Fan von Linda Winterberg / Nicole Steyer. Das Cover passt ganz wunderbar in die Reihe der Hebammen. Mir gefällt dieser leicht colorierte Stil sehr gut. Er passt einfach zu dieser Roman-Reihe. Wir Leser dürfen nun mit Edith, Margot und Luise die Kriegsjahre erleben. Für Edith bleib nur die Flucht in die ... Seit Jahren bin ich ein Fan von Linda Winterberg / Nicole Steyer. Das Cover passt ganz wunderbar in die Reihe der Hebammen. Mir gefällt dieser leicht colorierte Stil sehr gut. Er passt einfach zu dieser Roman-Reihe. Wir Leser dürfen nun mit Edith, Margot und Luise die Kriegsjahre erleben. Für Edith bleib nur die Flucht in die Schweiz, für sie als Jüdin wäre es in Berlin zu gefährlich geworden. Von ihr handelt auch der geringste Teil des Buches, da sie mit ihren Freundinnen und uns Lesern nur durch Briefe (gut an der kursiven Schrift zu erkennen) kommuniziert. Dies ist auch mein einziger Kritikpunkt an dem Buch. Ich hätte gerne mehr über Edith und die Verhältnisse in der Schweiz gewusst. So stehen diesmal zweifelslos Margot und Luise im Mittelpunkt des Romans. Es werden wieder etliche Kinder auf die Welt geholt, sodass man als Leser gar nicht mehr nachzählen mag. Margots Weg führt in ein Frauengefängnis, dort warten die schwangeren Frauen darauf ihr Kind zur Welt zu bringen, es noch ungefähr sechs Monate stillen zu dürfen, bevor sie hingerichtet werden. Bei Luise ist es nicht weniger turbulent, sie engagiert sich weiter in der Klink und kümmert sich aufopferungsvoll um die Kinder der der Zwangsarbeiterinnen. Für sie zeichnet sich allerdings ein Hoffnungsschimmer am Horizont ab. Am liebsten möchte man ihr zurufen: „Nimm Dein Glück in beide Hände und wage es!“. Der Roman ist wie immer leicht und flüssig geschrieben, man fliegt nur so durch die Seiten und schneller ist dieses Buch zu Ende als man denkt. Gott sei Dank, müssen wir nun nicht mehr so lange auf den vierten (und letzten) Teil der Saga warten (auch ein Grund warum ich mir dieses Buch noch aufgehoben habe). Die Geschichte wird chronologisch erzählt, allerdings finden einige Zeitsprünge statt. Gerade die vielen Schicksale gehen sehr an Herz und man hofft und bangt mit den liebgewonnenen Figuren. Die verschiedenen Perspektiven erlauben es der Autorin ihre Hauptfiguren ganz nah an den Leser heranzulassen, sodass man eine tiefe Empathie zu den Protagonisten spürt. Ein Roman von einer Mutter für alle Mütter und die, die es noch werden wollen. Männer werden eher weniger Gefallen an dem Roman finden, da der Fokus doch sehr auf die Gynäkologie und die Säuglingskunde gelegt wird, die nationalsozialistischen Themen treten ihnen gegenüber in den Hintergrund. Nun ist die Vorfreude auf den vierten Teil der Saga enorm groß, denn das Ende hielt noch zwei Überraschungen bereit und man fragt sich natürlich: „Wie wird es weitergehen?“

trotz dramatischer Kriegsjahre stehen die Hebammen mit ihren Schicksalen im Vordergrund
von Sabrina Schneider am 30.11.2020

Die Hebammensaga aus Berlin geht in die letzte Runde und entführt uns in die Nazizeit 1942 was eine sehr spannende Zeit in Büchern sein kann. Ich bin sofort wieder in die Geschichte eingetaucht und trotz dieser dramatischen Zeit wird eine lockere Atmosphäre erschaffen die ein Mitfiebern mit den Charakteren leicht macht. Die H... Die Hebammensaga aus Berlin geht in die letzte Runde und entführt uns in die Nazizeit 1942 was eine sehr spannende Zeit in Büchern sein kann. Ich bin sofort wieder in die Geschichte eingetaucht und trotz dieser dramatischen Zeit wird eine lockere Atmosphäre erschaffen die ein Mitfiebern mit den Charakteren leicht macht. Die Hebammen Freundinnen Luise, Edith, Margot und Christa deren Wege in verschiedene Richtungen führen lassen uns über diverse Orte hinweg die starke Freundschaft zwischen ihnen spüren. Die Veränderungen in allen Lebenslagen werden toll beleuchtet ohne ein zu düsteres Bild zu malen sondern einfach als von diesem Zeitgeschehen beeinflußt beschrieben das gefällt mir sehr gut und gibt der Geschichte den erforderlichen Twist der der Handlung zuträglich ist. Die Geburten, die Vor und Nachsorge der Mütter , der Babys stehen im Vordergrund und sind glaubhaft farbig, somit authentisch dargestellt. Die Schicksale der vielen Personen sind vielfältig, es gibt tragisches und auch schönes zu erleben und der Spannungsbogen ist immer gegeben. Die Geschichte hat uns bis in die letzten Kriegsjahre geführt und das Ende hat mir sehr gut gefallen und liess mich zufrieden mit dem Abschluß zurück. Der Schreibstil ist gut verständlich lässt sich leicht lesen und der Erzählstil ist angenehm trotz düsterem Thema. Ich werde weiterhin Romane von Linda Winterberg alias Nicole Steyer lesen und vergebe für dieses Buch 5 Sterne. Ausserdem möchte ich jedem die Hebammensaga nur uneingeschränkt empfehlen.


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