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Heaven's End – Wen die Geister lieben

(Band 1)

Heaven's End-Trilogie Band 1

Kim Kestner

(58)
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Beschreibung

In Heaven’s End, einem kleinen schottischen Küstenort, lebt die fünfzehnjährige Jojo mit ihrer Familie – der lebenden und der toten. Denn Jojo kann Geister sehen und wohnt mit einer ganzen Horde verrückter Vorfahren unter einem Dach. Von ihrer besonderen Fähigkeit darf aber niemand etwas wissen. Erst recht nicht Zack, der Sohn des Earls, dessen funkelnde Augen Jojo blöderweise ganz kribbelig machen. Doch wie lange kann sie ihr Geheimnis noch wahren? Im idyllischen Heaven’s End entfesselt sich eine böse Macht, und Jojo muss erkennen: Nicht alle Geister sind gut. Ein teuflischer Schwarzmagier will aus dem Jenseits zurückkehren – und nur Jojo kann das verhindern. Doch dafür wird sie Zack die Wahrheit sagen müssen. Und die Grenze ins Jenseits überschreiten …

Endlos spannend, himmlisch romantisch, teuflisch gut – packende Ghostfantasy at its best!

Spannender Auftakt zu einer Ghostfantasy-Trilogie, die nicht nur mit schaurigen und einigen sympathischen Geistern überzeugt, sondern auch mit genau dem richtigen Hauch Romantik [...].

Kim Kestner ist auf ihren Reisen in Schottland schon vielen Geistern begegnet – aber die meisten davon waren freundlich. Seit 2010 arbeitet sie als freischaffende Autorin und hat bereits einige Romane veröffentlicht. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in der Nähe von Hamburg.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 24.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7373-4134-9
Verlag Fischer Kjb
Maße (L/B/H) 21,8/15,2/4,5 cm
Gewicht 748 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 99635

Buchhändler-Empfehlungen

Wiebke Van Gerven, Thalia-Buchhandlung Aachen

Ich finde die Geschichte irgendwie niedlich. Sie gibt mal einen anderen Blick auf Geister und auch die Story beschreibt ein total nettes Jugendbuch. Mir hat das fröhliche Geisterwiesel besonders gut gefallen, man konnte sich gut vorstellen wie es die Nase im Törtchen vergräbt :D

K. Mewes, Thalia-Buchhandlung Dresden

In Heaven‘s End gibt es viele Geistergeschichten, doch nur Jojos Familie kann Geister auch tatsächlich sehen. Als eine Freundin in Lebensgefahr schwebt, muss Jojo eingreifen und ihr Geheimnis offenbaren. Mit viel Witz, Nervenkitzel und Gänsehaut- Atmosphäre.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Etwas gruselige, aber auch humorvolle Geistergeschichte
von Tintenwelten am 25.11.2020

Jojo hat eine besondere Gabe: sie kann Geister sehen und lebt sogar mit einigen bereits verstorbenen Verwandten zusammen unter einem Dach. Doch niemand soll von diesem Talent erfahren, denn sie hat ihren Vorfahren bisher nur Probleme gebracht. Als dann im beschaulichen Heaven's End plötzlich unheimliche und mysteriöse Dinge gesc... Jojo hat eine besondere Gabe: sie kann Geister sehen und lebt sogar mit einigen bereits verstorbenen Verwandten zusammen unter einem Dach. Doch niemand soll von diesem Talent erfahren, denn sie hat ihren Vorfahren bisher nur Probleme gebracht. Als dann im beschaulichen Heaven's End plötzlich unheimliche und mysteriöse Dinge geschehen, ist die Frage wie lange sie ihr Geheimnis noch wahren kann und sollte. Am besten gefallen haben mir definitiv Jojos tierische Begleiter Scout und Scrooge: zwei Wiesel, über die ich euch nicht viel erzählen möchte, denn: lest selbst! Die beiden sind sowas von knuffig und süß. Ich liebe Geschichten, in denen auch Tiere eine Rolle spielen, umso besser, wenn sie dann noch spezielle "Fähigkeiten" haben. Aber ich mochte auch vor allem Jojos Freunde Benny und Kate. Sie sind zwei ganz tolle und interessante Charaktere, über die ich gerne noch mehr erfahren hätte. Die leicht gruselige, magische und bedrohliche Atmosphäre, die im Buch herrscht, war teilweise richtig nervenaufreibend. Der Leser lernt außerdem eine Vielzahl an Geistern kennen, was wirklich sehr spannend war. Diese spielen immer wieder eine Rolle und sorgen meist für humorvolle Unterhaltung. Am Ende wird in einer Art Geisterverzeichnis zu jedem von ihnen noch zusätzlich etwas aus ihrem Leben erzählt. Wer also Geistergeschichten mag, sollte auf jeden Fall mal einen Blick in "Heaven's End - Wen die Geister lieben" werfen.

Wen die Geiser lieben
von einer Kundin/einem Kunden am 07.05.2020

Die 15-Jährige Jojo lebt in Heaven´s End zusammen mit ihrer Familie. Doch in ihrer Familie gibt es nicht nur die lebendigen, sondern auch die toten. Und Jojo kann sie alle sehen. Aber das ist ein großes Geheimnis und nicht mal ihr bester Freund weiß von ihren Fähigkeiten. Eigentlich sollte das auch so bleiben, aber in Heaven´s E... Die 15-Jährige Jojo lebt in Heaven´s End zusammen mit ihrer Familie. Doch in ihrer Familie gibt es nicht nur die lebendigen, sondern auch die toten. Und Jojo kann sie alle sehen. Aber das ist ein großes Geheimnis und nicht mal ihr bester Freund weiß von ihren Fähigkeiten. Eigentlich sollte das auch so bleiben, aber in Heaven´s End passieren immer eigenartigere Sachen und für Jojo wird es immer schwieriger, sich nicht zu verraten. Um herauszufinden was hier vor sich geht, muss Jojo nicht nur gut aufpassen, wem sie vertraut, sondern auch einen weiten Blick in die Vergangenheit werfen. Richtig spannende Fantasy und perfekt für alle Fans von "Rubinrot" und "Zimt und weg". Der Erscheinungstermin von Band 2 wurde (dank Corona) leider auf Dezember 2020 verschoben.

Eine fantastische Geistergeschichte
von MsChili am 19.12.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Jojo ist ein ganz besonderes Mädchen. Denn sie lebt in Heaven’s End und zwar mit den lebenden und den toten Mitgliedern ihrer Verwandtschaft. Jedenfalls mit denen, die geblieben sind. Denn Jojo kann Geister sehen, und zwar nicht nur menschliche, sondern auch Tiergeister. Aber dann tauchen immer weitere Geister auf und Jojo versu... Jojo ist ein ganz besonderes Mädchen. Denn sie lebt in Heaven’s End und zwar mit den lebenden und den toten Mitgliedern ihrer Verwandtschaft. Jedenfalls mit denen, die geblieben sind. Denn Jojo kann Geister sehen, und zwar nicht nur menschliche, sondern auch Tiergeister. Aber dann tauchen immer weitere Geister auf und Jojo versucht verzweifelt ihre Gabe zu verstecken, um ihre Familie nicht wieder zum Gespött zu machen. „Heavens’s End“ – allein schon dieser Titel und auch das wundervolle Cover haben mich neugierig gemacht. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Entstehung des Namens fand ich äußerst interessant und das hat ja auch etwas mit der ganzen Geschichte zu tun. So wie auch viele weitere Kleinigkeiten, die zum Ende hin alle zusammenlaufen. Die Geschichte ist lebendig geschrieben und ich konnte mich die Orte und Menschen (tot oder lebendig) gut vorstellen. Es baut sich immer mehr Spannung auf, ich war regelrecht gefangen in der Geschichte und wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ganz besonders haben mir auch die Tiergeister gefallen. Die Liebesgeschichte nimmt zum Glück nicht überhand, sondern der Fokus liegt auch auf den Themen Freundschaft und Zusammenhalt. Das Ende hat mich dann regelrecht schockiert, wobei ich schon so meinen Verdacht hatte. Der Cliffhanger zum Schluss ist leider ein wenig fies, gerade weil man ja noch etwas warten muss. Dennoch kann ich das Buch vorbehaltlos empfehlen. Mich konnte es begeistern und ich möchte wieder nach Heaven’s End.


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