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Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten

Scythe Band 3

Neal Shusterman

(49)
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Beschreibung

Unsterblichkeit, Wohlstand, unendliches Wissen – all das haben die Menschen in der Zukunft erreicht. Das neue Problem: Überbevölkerung. Die Lösung: die Installation der Scythe, die entscheiden, wer leben darf und wer sterben muss. Doch die Scythe der neuen Ordnung missbrauchen ihre Macht, allen voran Scythe Goddard. Aufhalten können ihn nur Citra und Rowan, doch die liegen in einem eisigen Gefängnis auf dem Meeresgrund und niemand weiß, ob es gelingen wird, sie rechtzeitig wiederzubeleben. Das spannende Finale der international erfolgreichen »Scythe«-Trilogie.

Neal Shusterman, geboren 1962 in Brooklyn, USA, ist in den USA ein Superstar unter den Jugendbuchautoren. Er studierte in Kalifornien Psychologie und Theaterwissenschaften. Alle seine Romane sind internationale Bestseller und wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem National Book Award.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 608
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 27.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7373-5508-7
Verlag FISCHER Sauerländer
Maße (L/B/H) 22,1/15,4/5,5 cm
Gewicht 922 g
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Pauline Kurbasik, Andreas Helweg, Kristian Lutze
Verkaufsrang 23860

Weitere Bände von Scythe

Buchhändler-Empfehlungen

Das TOLLe Ende einer außergewöhnlichen Trilogie!

Lars Gurowski, Thalia-Buchhandlung Mayersche Buchhandlung Essen

Auch der dritte Band hat mich wieder unglaublich schnell in seinen Bann gezogen. Die Anziehungskraft, welche die Story schon seit Band 1 auf mich ausgeübt hat, ist einfach so stark. Ich liebe das gesamte Setting: die gut verpackte Kritik, die wahnsinnige Tragik und die einzigartige Moral. Die Geschichten vieler liebgewonnener Charaktere werden zuende erzählt, was mich hier und da echt viele Nerven gekostet hat. Auch die neu eingeführten, aber trotzdem wichtigen, Charaktere haben mich überzeugt und sind wirklich gut ausgearbeitet. Am Ende sind alle Charaktere einfach nur TOLL (im Laufe der Story versteht ihr diese kleine Anspielung). Neal Shusterman hat mit "Scythe" eine sensationelle Trilogie abgeliefert. Er verpackt so viele kontroverse Themen in eine großartige Story, welche durch wunderbare Charaktere zum Leben erweckt wird. "Scythe" regt zum Nachdenken an, provoziert und lässt euch verzweifeln. Eine außergewöhnliche Reihe, die ihr auf jeden Fall lesen solltet.

Bianka Greif, Thalia-Buchhandlung Wildau

Grandioses Finale!!! Erneut wird der Leser auf eine Achterbahnfahrt aus Spannung, Action und überraschenden Wendungen entführt. Schaffen es Rowan & Citra die Macht Goddars zu brechen und wie sieht ihre gemeinsame Zukunft aus? Haben sie eine Chance? Absolut empfehlenswert :-)

Kundenbewertungen

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Anbruch der Neuzeit
von Hortensia13 am 12.01.2021

Vor drei Jahren geschah mit dem Untergang der Stadt Endura eine schicksalshafte Wende. Scythe, die Todesboten der Gesellschaft, wendeten sich zunehmend der neuen Ordnung unter der Schreckensherrschaft des Scythe Goddard zu. Der Thunderhead verstummte und erklärte alle zu Widerlinge. Bis auf einen jungen Mann namens Greyson Tolli... Vor drei Jahren geschah mit dem Untergang der Stadt Endura eine schicksalshafte Wende. Scythe, die Todesboten der Gesellschaft, wendeten sich zunehmend der neuen Ordnung unter der Schreckensherrschaft des Scythe Goddard zu. Der Thunderhead verstummte und erklärte alle zu Widerlinge. Bis auf einen jungen Mann namens Greyson Tolliver. Aber wieso? Und wie soll es nun mit der Welt weitergehen, wo das Böse immer mehr das Gute verdrängt? Können die Scythe ihre Ehre aufrechterhalten? Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt. Ich habe mich riesig auf das Finale der Scythe-Triologie gefreut, da ich schon von den ersten beiden Bänden begeistert gewesen bin. Der Autor entführt wieder gekonnt den Leser in die komplexe Welt der Scythe. Viele bekannte Charaktere haben ihren Auftritt und ich fieberte mit ihnen bis zum bitteren Ende mit. Scifi und Dystopie geben sich in der Geschichte die Hand. Es war ein richtiger Lesegenuss. Mein Fazit: Lest die Reihe! Wer sich nicht vor einem komplex aufgebauten Fantasyfeuerwerk scheut, der wird sie lieben wie ich. 5 verdiente Sterne.

Das unerwartete Finale
von Michèle Schmidt aus Duisburg am 08.10.2020

Von Despoten, Fanatikern und Heiligen. Inhalt: Drei Jahre sind vergangen, seit die Scythe der neuen Ordnung die Macht ergriffen haben, und seit der Thunderhead verstummt ist. Gibt es Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Citra und Rowan und auf ein wirkliches Happy End in der scheinbar perfekten Welt? Meinung: Die Scythe-Rei... Von Despoten, Fanatikern und Heiligen. Inhalt: Drei Jahre sind vergangen, seit die Scythe der neuen Ordnung die Macht ergriffen haben, und seit der Thunderhead verstummt ist. Gibt es Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Citra und Rowan und auf ein wirkliches Happy End in der scheinbar perfekten Welt? Meinung: Die Scythe-Reihe ist eine der ungewöhnlichsten und spannendsten, die ich in den letzten Jahre gelesen habe. Schon die ersten beiden Bände konnten mich begeistern. Der abschließende, dritte Band hat mich allerdings nochmals überrascht. Und es erwartet und eine erzählerisch anspruchsvolle Geschichte. Die Handlung wird wieder aus verschiedensten Blickwinkeln erzählt. Dabei erlebt man nicht nur die Protagonisten und Antagonisten, sondern auch zunächst scheinbar unwichtige Nebenfiguren. Das führt dazu, dass man auch Einblicke aus dem Leben von relativ normalen Menschen, und somit aus dem täglichen Leben gewinnt. In diesem Band kommt dann noch hinzu, dass einige Handlungsstränge zeitlich mehrere Jahre auseinander liegen. Da muss man schon ein wenig aufpassen um nicht durcheinander zu kommen. Bereits im zweiten Band zeichnete sich ab, dass die Handlung sich von den titelgebenden Scythe entfernt. Im dritten Band scheint die Waagschale nun endgültig hin zu den Tonisten umgeschlagen zu sein. Aber sind sie wirklich die Hauptpersonen in diesem Buch? Wie so vieles, ist auch die Frage des oder der Protagonisten diesmal bis zum Ende ziemlich undurchsichtig. Wer ein bombastisches und lautes Finale erwartet, wird auf die Probe gestellt. Die Pläne der Gegenspieler werden nach und nach ausgebreitet. Die Geschichte des Scythtums bekommt einen gebührenden Anteil an Seiten. Die Ränke der Tonisten werden ins Rampenlicht gerückt. Und was ist mit unseren geliebten Protagonisten? Tja, das muss wohl jeder Leser selbst herausfinden. Von mir nur soviel: “Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten” hat ein Ende, das ich so nicht erwartet habe, aber andererseits doch irgendwie erwartet habe. Die Auflösung ist so ungewöhnlich und spannend, wie es die gesamte Geschichte war. Das kann und muss nicht jedem Leser gefallen. Ich fand es sehr passend. Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm und flüssig lesbar. Personen und Szenen werden anschaulich und ausreichend ausführlich beschrieben. Ich mag den Stil von Neal Shusterman (in der Übersetzung) sehr gerne. Fazit: Eine vielschichtige und detailreiche Geschichte kommt zu einem ungewöhnlichen Ende. Das gefällt nicht jedem. Ich war gefesselt und fand es für diese Geschichte mehr als passend.

Als Finale der Reihe definitiv die Lesezeit wert. Ich finde den letzten Teil auch besser als den zweiten…
von Stefanie Jani am 14.07.2020

Warum wollte ich dieses Buch lesen? Nach dem ich vom ersten Band mehr als nur ein wenig überwältigt war, habe ich natürlich auch den zweiten Band verschlungen. Leider war ich vom zweiten Band nicht so überzeugt. Doch in der Zwischenzeit konnte ich auch „Dry“ lesen – was mich wiederum von Neal’s Schreibstil überzeugen konnte. ... Warum wollte ich dieses Buch lesen? Nach dem ich vom ersten Band mehr als nur ein wenig überwältigt war, habe ich natürlich auch den zweiten Band verschlungen. Leider war ich vom zweiten Band nicht so überzeugt. Doch in der Zwischenzeit konnte ich auch „Dry“ lesen – was mich wiederum von Neal’s Schreibstil überzeugen konnte. Daher MUSSTE ich den dritten und finalen Teil der Scythe Trilogie natürlich auch lesen. Selbst wenn man darauf ewig hatte warten müssen. Mein Fazit: Das Buch nimmt einen mit auf eine Reise, die ein paar Jahre nach dem zweiten Teil beginnt. Die Inhaltsbeschreibung ist diesbezüglich etwas irreführend, da die Hauptperson in diesem Buch eher der Toll ist, welcher der einzige Mensch ist, mit dem der Thunderhead noch spricht. Die Geschichte ist gespickt mit Intrigen und Verwirrungen bzw. verwobenen Machenschaften. Der Eine hilft den Anderen, man taucht ab und wieder auf. Durch all diese Verstrickungen ist es nicht unbedingt einfach, das Buch zu lesen. Da war der erste Teil eindeutig besser. Hier musste man sich durchaus mehr konzentrieren und wirklich versuchen alle Verbindungen nachzuvollziehen. Nichtsdestotrotz hat mich der dritte Teil wieder in seinen Bann gezogen und ich wollte das Buch nicht weglegen. Auch die Sprünge zwischen den Charakteren, die ich sonst eigentlich nicht so super finde, waren hier vollkommen in Ordnung. Ich habe nie das Gefühl gehabt, den Anschluss bei Person A zu verlieren, sodass ich immer wusste, was gerade passiert war und wo man sich befindet. Das Ende war für mich zufriedenstellend, sodass ich sagen kann, dass diese Trilogie für mich wahrlich beendet ist. Vielleicht ist das ein gutes, vielleicht auch ein doofes Zeichen… Durch die „Schwierigkeiten“ beim Lesen möchte ich – auch wenn ich irgendwie gefesselt war – jedoch nur vier Sterne vergeben.


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