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Hundert Jahre Einsamkeit

Roman. Neu übersetzt von Dagmar Ploetz

Fischer TaschenBibliothek Band 50981

Gabriel García Márquez

(8)
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Beschreibung

Gabriel García Márquez gelingt mit seinem Roman über den Aufstieg und Niedergang der Familie Buendía und des von ihr gegründeten Dorfes Macondo 1967 der internationale Durchbruch. 1982 erhält er den Nobelpreis für Literatur.

Die Neuübersetzung von Dagmar Ploetz lässt den stilistischen Reichtum des Originals frisch aufleuchten und bietet eine wunderbare Gelegenheit, diesen Klassiker der Weltliteratur neu zu entdecken.

Trotz der eigentlich tragischen Umstände [...] bringt Gabriel García Márquez eine gewisse Leichtigkeit und Humor in seine Familiensaga hinein.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 23.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-90705-2
Reihe Fischer Klassik
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,7 cm
Gewicht 401 g
Originaltitel Cien años de solidad
Auflage 4. Auflage 2020
Übersetzer Dagmar Ploetz
Verkaufsrang 4188

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Buchhändler-Empfehlungen

Hypnotisch

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ein hochliterarischer Roman über sechs Generationen einer Familie, in der sich die gleichen Namen immer wieder weitergeben - lohnt sich da die Lektüre, oder sollte man es abhaken unter "Titel, von denen man weiß, dass es sie gibt"? Es wäre albern, "Hundert Jahre Einsamkeit" als kolumbianische Antwort auf "Buddenbrooks" zu postulieren, aber bei allen Unterschieden sind beides Familienchroniken, die sehr starke Charaktere portraitieren und gern zur Pflichlektüre gezählt werden sollten. Stilistisch ist Gabriel García Márquez sehr anders als Thomas Mann - aber wer Freude an Toni Morrison oder Salman Rushdie hat, wird auch hier viel für sich finden - Poesie und Brutalität geben sich die Klinke in die Hand, ohne aber je eine gewisse Schaffenshöhe zu unterschreiten. Eins der besten Beispiele dafür, dass Klassiker häufig zurecht ihren Platz in der Kulturgeschichte haben.

Andreas Koch, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Garcia Marquez war ein guter Beobachter und ein grandioser Erzähler. Viele seiner Geschichten stammen aus seiner Heimat und zeigen uns die Vielfältigkeit der menschlichen Seele.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Hundert Jahre Einsamkeit
von Io am 15.08.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Mann ist sehr begabt und man hat ein tolles Gefühl beim durchblättern. Für mich war es gut, unterhaltsam, einzigartig. Dennoch hat mir was gefehlt. Vielleicht hab ich es nicht verstanden.

Wunderschönes Buch, interessant gebunden
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 12.02.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Hundert Jahre Einsamkeit schafft es wie kein anderes Buch, den Leser/die Leserin in eine vollkommen fremde und exotische Welt eintauchen zu lassen und zugleich Gefühle in einem zu wecken die persönlicher nicht sein könnten. Dieses Meisterwerk darf meiner Meinung nach in keiner Sammlung fehlen, zudem ist diese Version sehr schö... Hundert Jahre Einsamkeit schafft es wie kein anderes Buch, den Leser/die Leserin in eine vollkommen fremde und exotische Welt eintauchen zu lassen und zugleich Gefühle in einem zu wecken die persönlicher nicht sein könnten. Dieses Meisterwerk darf meiner Meinung nach in keiner Sammlung fehlen, zudem ist diese Version sehr schön gebunden und interessant gestaltet.

Muss Kunst sein - man versteht es, oder eben nicht.
von Fugu am 29.12.2009
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich gebe es zu: Ich verstehe den Rummel um dieses Buch nicht. Es ist zwar in einer schönen Sprache geschrieben und hat in sich schöne Geschichten, aber die Mehrheit der Seiten hat mich nicht angesprochen. Das Buch ist zu überdreht und zu übertrieben bunt. Die Männer der Familie Buendia heissen praktisch gleich und da es unzählig... Ich gebe es zu: Ich verstehe den Rummel um dieses Buch nicht. Es ist zwar in einer schönen Sprache geschrieben und hat in sich schöne Geschichten, aber die Mehrheit der Seiten hat mich nicht angesprochen. Das Buch ist zu überdreht und zu übertrieben bunt. Die Männer der Familie Buendia heissen praktisch gleich und da es unzählige dieser Spezies gibt, hatte ich teilweise den Durchblick verloren. Zu oft war mir die Geschichte zu überspitzt und schlussendlich sagt es über Südamerika nicht viel aus. Dafür aber eben punktuell über das Leben allgemein. Es sind immer wieder kleine Weisheiten zu finden. Mein Fazit: Mir war das Buch zu anstrengend und zu überdreht, um ein paar Weisheiten und Schönheiten zu finden. So ist das mit der Kunst. Man muss sie selbst für sich erfahren und für jeden ist es etwas anderes.


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