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Hundert Jahre Einsamkeit

Roman. Neu übersetzt von Dagmar Ploetz

Die Neuübersetzung von Gabriel García Márquez' wichtigstem Roman »Hundert Jahre Einsamkeit« - erstmals im Taschenbuch.

Gabriel García Márquez' bedeutendster Roman und einer der schönsten der Weltliteratur: Bildhaft und anekdotenreich erzählt der Literaturnobelpreisträger García Márquez die hundertjährige Familiengeschichte der Buendías - eine Geschichte von Siegen und Niederlagen, hochmütigem Stolz und blinder Zerstörungswut, unbändiger Vitalität und ihrem endgültigem Untergang. Die ganze Tragödie Lateinamerikas spiegelt sich in der phantastischen Welt von Macondo.

Die Neuübersetzung von Dagmar Ploetz lässt den stilistischen Reichtum des Originals aufleuchten und bietet eine wunderbare Gelegenheit, diesen Jahrhundertroman neu zu entdecken.

»Ein Klassiker in bestechender Neuübersetzung.« NDR Kultur
Portrait
Gabriel García Márquez, geboren 1927 in Aracataca, Kolumbien, gilt als einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Schriftsteller der Welt. 1982 erhielt er den Nobelpreis für Literatur für seine Werke, »in denen sich das Phantastische und das Realistische […] vereinen, die Leben und Konflikt eines Kontinents widerspiegeln«. Gabriel García Márquez hat ein umfangreiches erzählerisches und journalistisches Werk vorgelegt. Er starb am 17. April 2014 in Mexiko City. Das Werk von Gabriel García Márquez ist bei Kiepenheuer & Witsch und im Fischer Taschenbuch lieferbar.Literaturpreise:Nobelpreis für Literatur (1982)
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 23.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-90705-2
Reihe Fischer Klassik
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/3,2 cm
Gewicht 397 g
Originaltitel Cien años de solidad
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Dagmar Ploetz
Verkaufsrang 19151
Buch (Taschenbuch)
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13,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Wunderschönes Buch, interessant gebunden
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 12.02.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Hundert Jahre Einsamkeit schafft es wie kein anderes Buch, den Leser/die Leserin in eine vollkommen fremde und exotische Welt eintauchen zu lassen und zugleich Gefühle in einem zu wecken die persönlicher nicht sein könnten. Dieses Meisterwerk darf meiner Meinung nach in keiner Sammlung fehlen, zudem ist diese Version sehr schö... Hundert Jahre Einsamkeit schafft es wie kein anderes Buch, den Leser/die Leserin in eine vollkommen fremde und exotische Welt eintauchen zu lassen und zugleich Gefühle in einem zu wecken die persönlicher nicht sein könnten. Dieses Meisterwerk darf meiner Meinung nach in keiner Sammlung fehlen, zudem ist diese Version sehr schön gebunden und interessant gestaltet.

Muss Kunst sein - man versteht es, oder eben nicht.
von Fugu am 29.12.2009
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich gebe es zu: Ich verstehe den Rummel um dieses Buch nicht. Es ist zwar in einer schönen Sprache geschrieben und hat in sich schöne Geschichten, aber die Mehrheit der Seiten hat mich nicht angesprochen. Das Buch ist zu überdreht und zu übertrieben bunt. Die Männer der Familie Buendia heissen praktisch gleich und da es unzählig... Ich gebe es zu: Ich verstehe den Rummel um dieses Buch nicht. Es ist zwar in einer schönen Sprache geschrieben und hat in sich schöne Geschichten, aber die Mehrheit der Seiten hat mich nicht angesprochen. Das Buch ist zu überdreht und zu übertrieben bunt. Die Männer der Familie Buendia heissen praktisch gleich und da es unzählige dieser Spezies gibt, hatte ich teilweise den Durchblick verloren. Zu oft war mir die Geschichte zu überspitzt und schlussendlich sagt es über Südamerika nicht viel aus. Dafür aber eben punktuell über das Leben allgemein. Es sind immer wieder kleine Weisheiten zu finden. Mein Fazit: Mir war das Buch zu anstrengend und zu überdreht, um ein paar Weisheiten und Schönheiten zu finden. So ist das mit der Kunst. Man muss sie selbst für sich erfahren und für jeden ist es etwas anderes.

Unbändig
von Polar aus Aachen am 26.06.2007
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es gibt Romane, die liest man nach einigen Jahren ein zweites Mal und ist erstaunt darüber, daß sie nichts von ihrer Kraft verloren haben. Das Etikett "Magischer Realismus" ist Márquez angeheftet worden und ihm sind viele südamerikanische Autoren gefolgt, für die er in Europa den Türöffner lange vor dem Nobelpreis gespielt hat. ... Es gibt Romane, die liest man nach einigen Jahren ein zweites Mal und ist erstaunt darüber, daß sie nichts von ihrer Kraft verloren haben. Das Etikett "Magischer Realismus" ist Márquez angeheftet worden und ihm sind viele südamerikanische Autoren gefolgt, für die er in Europa den Türöffner lange vor dem Nobelpreis gespielt hat. Der Aufstieg und Fall der Familie Buendía, das Dorf Macondo gehören zum Besten, was Literatur einem Leser bieten kann. Sprache, Poesie, eine aberwitzige Handlung, ein Gefühl für die Zeiten und Menschen eines Landstrichs. Man sucht sich selbst darin, taucht auf und verschwindet wieder. Das Leben stellt sich in Träumen wie Alpträumen dar, sieht sich den Wirren der Politik ausgesetzt, den eigenen Schwächen, den Versuchungen, den Sünden, schildert das Sterben, als gehöre es zum Fest des Leben. Aus allem erwächst ein Mythos, die Tragödie an sich und zwischendurch hört man ein verstohlenes Lachen. Schwach, sich selbst verzeihend, vorwärtsdrängend. So ist das halt mit den Menschen. Nicht nur in Südamerika. Selbst schuld, wer dieses Buch noch nicht gelesen hat.