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Stranger Things

Bd. 1: Die andere Seite

ES IST STILL. ES IST DUNKEL. ES IST KALT.
ALLEIN AUF DER ANDEREN, DUNKLEN SEITE …
Auf der Flucht vor einer monströsen Kreatur verschlägt es den jungen Will Byers im November 1983 aus der beschaulichen amerikanischen Kleinstadt Hawkins in die düstere Schattenwelt. Diese fremde Dimension des Zerfalls ist eine karge und horrende Version der Wirklichkeit, in der Einsamkeit und Furcht die einzigen Begleiter des Teenagers sind. Während der bestialische Demogorgon ihn weiter verfolgt, tut Will in seiner Verzweiflung alles, um seine Mutter oder seine Freunde auf der anderen Seite der Realität zu erreichen …
Der erste offizielle Comic zur nostalgischen, packenden Mystery-Hitserie Stranger Things auf Netflix, geschrieben von Jody Houser (STAR WARS: ROGUE ONE) und gezeichnet von Stefano Martino (George R. R. Martin’s Doorways).
Portrait
JODY HOUSER wusste schon mit acht Jahren, dass sie Autorin werden wollte. Am Emerson College in Boston machte sie später ihren Abschluss in kreativem Schreiben, wobei ihr Schwerpunkt auf Drehbüchern lag. 2006 begann sie als Autorin und Zeichnerin mit Webcomics zu experimentieren, was 2009 u. a. zur digitalen Publikation von Cupcake POW! führte. Inzwischen hat die Amerikanerin für alle großen US-Verlage geschrieben, ob Dark Horse, Marvel, DC, IDW oder Valiant. Zu ihren wichtigsten Arbeiten zählen die offiziellen Comics zur TV-Serie Orphan Black, Mother Panic für Gerard Ways Young Animal-Label bei DC, neue Panel-Storys zur erfolgreichen Maximum Ride-Romanserie, der Band JUSTICE LEAGUE OF AMERICA: REBIRTH SPECIAL, diverse Comic-Geschichten zur legendären Mystery-Serie Akte X und die Abenteuer der Heldin Faith. Dazu kommen die Panel-Adaption zu Star Wars: Rogue One, die Miniserie STAR WARS: THRAWN mit dem bekannten Roman-Autor Timothy Zahn, DOCTOR WHO: IM ANGESICHT DES DREIZEHNTEN DOCTORS, StarCraft: Scavengers sowie Spider-Girls und Amazing Spider-Man: Renew Your Vows aus dem Kosmos von Marvels Netzschwinger. Laut eigenen Angaben ist Jody Houser süchtig nach RPGs und Karaoke. Sie twittert unter @Jody_Houser.

STEFANO MARTINO veröffentlichte zunächst Comics in seiner italienischen Heimat, u. a. von ihm gezeichnete Geschichten mit Legs Weaver, Nathan Never, Jonathan Steele und dem Team von Agenzia Alfa. Für den amerikanischen und in der Folge internationalen Comic-Markt zeichnete er 2008 erste Comic-Storys zur britischen Kult-Science-Fiction-Serie DOCTOR WHO. Es folgten die Panel-Adaption George R. R. Martin’s Doorways, Warlord of Mars nach Edgar Rice Burroughs sowie Artwork zur CATWOMAN-Saga von Ann Nocenti und zum Band SUPERBOY: KLONKRIEGER von Scott Lobdell, Tom DeFalco und anderen bei DC. Für die europäischen Verlage gestaltete Martino in den letzten Jahren dagegen noch Die Legende der Drachenritter, Die Meister der Inquisition, Orakel, Nosferatu und Ghost War, die allesamt im Albumformat herauskamen. Er twittert unter @sanchez00253.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 116
Erscheinungsdatum 25.06.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7416-1430-9
Verlag Panini
Maße (L/B/H) 26/17,3/1 cm
Gewicht 367 g
Originaltitel Stranger Things: The Other Side #1-4
Auflage 1
Übersetzer Josef Rother
Verkaufsrang 47516
Buch (Taschenbuch)
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15,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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eine tolle Ergänzung zur Serie
von meggie aus Mertesheim am 23.12.2019

"Es ist still. Es ist dunkel. Es ist kalt: Allein auf der anderen, dunklen Seite..." Will Byers lebt in der Kleinstadt Hawkins, als es ihn im November 1983 in die Schattenwelt verschlägt. Eine fremde Dimension, düster, grausam und voller furchteinflössender Wesen, allen voran dem Demogorgon, eine Kreatur, die ungeheuer sta... "Es ist still. Es ist dunkel. Es ist kalt: Allein auf der anderen, dunklen Seite..." Will Byers lebt in der Kleinstadt Hawkins, als es ihn im November 1983 in die Schattenwelt verschlägt. Eine fremde Dimension, düster, grausam und voller furchteinflössender Wesen, allen voran dem Demogorgon, eine Kreatur, die ungeheuer stark und ausdauernd ist und nur eins im Sinn hat: Will zu töten. Während Will sich in der Schattenwelt verstecken muss, um dem Demogorgon zu entgehen, schmiedet er einen Plan, wie er mit seiner Familie und seinen Freunden in der realen Welt in Kontakt treten kann. Ein Unterfangen, welches gar nicht so einfach ist, denn in der Schattenwelt sind die einzigen Begleiter Wills Einsamkeit und Furcht. Seit ich die Serie "Stranger Things" auf Netflix gesehen habe, verfolgt sie mich in meinem Alltag. Sei es durch Bücher, Merchendise oder einfach dem Gedanken daran, wie wohl die vierte Staffel weitergehen wird, die wahrscheinlich im Herbst nächsten Jahres (2020) erscheinen wird. Um mir die Wartezeit zu vertreiben, habe ich nun zum ersten Comic gegriffen, der sich der Geschichte von Will Byers annimmt. Will ist ein normaler Junge, der seine Freunde und Familie liebt, gerne Dungeons & Dragons spielt und sich auch gerne in Fantasy-Welten flüchtet. Als er nun tatsächlich ein eine fremde Dimension gezogen wird, will er nur sein: zurück in die Realität. Aber wie? In der ersten Staffel der TV-Serie wird genau dies thematisiert. Nur das wir uns dort mehr in der Realität aufhalten und Will Freunde und Familie begleiten, die alles daran setzen, Will wieder zu sich zu holen. Im Comic dagegen erfahren wir alles aus Sicht von Will in der Schattenwelt. Nur kurze Szenen (Rückblicke) spielen im realen Hawkins. Aufgrund dessen ist das Comic natürlich sehr düster. Die Schattenwelt ist finster, grausam und eine karge Landschaft. Kaum Versteckmöglichkeiten, wenn man sich außerhalb der Hütten oder Häuser bewegt. Doch Will ist ein Überlebenskünstler, auch gestärkt durch die Gabe der Fantasie, die ihm innewohnt. So kann er sich seine Dungeons & Dragons-Fähigkeiten zu Nutze machen und sich gegen den Demogorgon behaupten, der ihm ständig auf den Fersen ist. Die Zeichnungen sind sehr dunkel, Farbe sucht man meist vergebens. Einzig Wills rote Jacke ist ein präsenter Teil, der jedoch auch immer mehr verblasst. Gerade dieses Düstere verstärkt dann auch den Eindruck von Wills auswegloser Situation. Die Zeichnungen jedoch fand ich einfach gelungen, denn sie präsentieren genau das, was Stranger Things ausmacht. Die kuriosen Abenteuer, die die Freunde aus Hawkins erleben, sind eben nicht von dieser Welt. Und der erste Comic der Reihe zeigt genau dies auf. Das Böse lauert überall. Und die Schattenwelt ist eben nicht so weit entfernt, wie wohl jeder denkt. Mir persönlich hat es eine neue Seite der Serie gezeigt, denn so hat man parallel zur ersten Staffel der TV-Serie eben nun Wills Geschichte, seine Angst, sein Wille zu Überleben und seine Bemühungen, sich verständlich zu machen und Hilfe zu erhalten. Alles eben nur aus seiner Sicht. Allerdings muss ich zugeben, falls man die erste Staffel nicht kennt, wird man wahrscheinlich sehr verwirrt sein, wenn man das Comic gelesen hat, weil eben doch sehr viele Hintergrundinfos fehlen, die in der Serie angesprochen werden. Deswegen würde ich sagen, dass es Voraussetzung ist, die Serie gesehen zu haben oder sie gleich im Anschluss an das Comic zu schauen. Jody Houser, die für den Text des Comics verantwortlich ist, hat sehr gute Arbeit geleistet, ebenso Stefano Martino, der sich für die Bilder verantwortlich zeigt. Seine Zeichnungen drücken genau das aus, was Stranger Things aussagen will. Im Comic finden sich am Ende auch noch weitere Cover-Zeichnungen zu der Serie. Meggies Fussnote: Eine wunderbare Ergänzung zur Serie aus Sicht des Will Byers.

Strange!!!!!
von Angel1607 aus Peisching am 28.09.2019

Worum gehts? Was passierte mit Will in der Schattenwelt? Diese Frage wird mit diesem Comic für alle „Stranger Things“-Fans endlich beantwortet! Erlebt Will im ewigen Wettlauf gegen den Demogorgon und auf der aussichtlosen Suche nach einem Weg zurück nach Hause….. Wie ergings mir? November 1983 – eine kleine beschauliche... Worum gehts? Was passierte mit Will in der Schattenwelt? Diese Frage wird mit diesem Comic für alle „Stranger Things“-Fans endlich beantwortet! Erlebt Will im ewigen Wettlauf gegen den Demogorgon und auf der aussichtlosen Suche nach einem Weg zurück nach Hause….. Wie ergings mir? November 1983 – eine kleine beschauliche Stadt in den USA – Hawkins. Wir Serien-Fans kennen diese Stadt aus der Netflix-Serie rund um Will und seine Freunde. Vor kurzem ist bereits die dritte Staffel angelaufen und bereits seit der ersten Staffel fragt sich vielleicht der ein oder andere Fan, wie es für Will in der Schattenwelt war. Was er dort mitmachen musste und was in ihm diese Traurigkeit, die er jetzt vermittelt, verursacht hat. Der Comic ist die Antwort! Ich muss sagen, dass ich bereits ab der ersten Seite begeistert war, weil – trotz dem man die Serie kennt – eine unheimliche Spannung erzeugt wurde. Der Wettlauf um sein Leben kostet Will viel Kraft und man leidet förmlich mit ihm. Die Zeichnungen sind echt toll gemacht, wirken lebendig und haben jeden einzelnen Charakter sehr gut getroffen. Auch für Serien-Nichtkenner ist es gut zu lesen, und macht vielleicht dem ein oder anderen Lust drauf! Auf jeden Fall ist es meiner Meinung nach eine absolute Leseempfehlung auf ganzer Linie. Meine Erwartungen wurden zur Gänze erfüllt. Man hat einige spannende Momente, die einen an die Geschehnisse auf der anderen Seite erinnern und verschiedenste Puzzleteile zusammenfügen lassen. Außerdem sind die Dialoge und die Zeichnungen gut aufeinander abgestimmt und ziehen vom ersten Moment an direkt die Geschichte. Was mir bereits in der Serie und auch hier im Comic besonders gefällt, ist einfach dieser 80er Charme, den es ausstrahlt. Die Zeiten waren damals noch ganz anders. Ohne, dass alles mit Elektronik vollgestopft war. Kinder hatten noch mehr Fantasie und konnten sich mit den einfachsten Dingen beschäftigen. Ich liebe diese Einzigartigkeit der Zeit, die der Zeichner auch im Comic perfekt transportiert hat. Zusammenfassend: Ein Comic, der sowohl für Neulinge als auch für Fans ein Highlight sein kann!

Dieser Comic gehört definitiv zu meinen Jahres Highlights dieses Jahr
von einer Kundin/einem Kunden aus Wolfsburg am 21.09.2019

Cover: Ich finde dieses Cover ist wirklich toll gelungen, die Farben und der Retrostil sind so typisch für Stranger Things. Oben kämpft Will Byers auf der anderen Seite um sein überleben und unten in der echten Welt versuchen seine Freunde ihm mit Elfi zu helfen. Meine Meinung: Vorab muss ich sagen ich bin ein riesiger ... Cover: Ich finde dieses Cover ist wirklich toll gelungen, die Farben und der Retrostil sind so typisch für Stranger Things. Oben kämpft Will Byers auf der anderen Seite um sein überleben und unten in der echten Welt versuchen seine Freunde ihm mit Elfi zu helfen. Meine Meinung: Vorab muss ich sagen ich bin ein riesiger Fan dieser Netflix-Serie und habe diese geschaut bevor ich diesen Comic las. Daher empfehle ich auf jeden Fall die Serie dazu zu schauen, damit ihr mehr Hintergrund wissen zum Comic habt. Ich denke ohne das man die Serie geschaut hat kommt man schwer in die Geschichte hinein. Es geht nämlich um Will der auf der anderen Seite festsitzt und man erfährt viel über seine Zeit dort. Alles ist mit großartigen Zeichnungen versehen, die Charaktere sind wirklich sehr gut getroffen und bieten eine tolle Unterhaltung. Im ganzen fand ich es sehr interessant diesen Abschnitt der Serie mal aus Wills Seite zu sehen, es gab da echt einige Dinge die ich jetzt noch viel besser verstehe, daher sollte dieser Comic wirklich bei jedem Stranger Things Fan zuhause im Regal stehen! Fazit: Für Stranger Things Fans ein Must Have! Wer diesen Comic nicht besitzt sollte ihn sich schleunigst zulegen, ihr verpasst sonst was Leute! Dieser Comic gehört definitiv zu meinen Jahres Highlights dieses Jahr.