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Bram Stoker's Dracula - Comic zum Film

Roy Thomas, Roy Mignola

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Beschreibung

EIN MEISTERWERK DES HORRORS
Im Jahr 1897 reist der Londoner Makler Jonathan Harker in die Karpaten, um sich mit Graf Dracula auf dessen abgelegenem Schloss zu treffen. In einem Foto von Harkers Verlobter Mina glaubt Dracula die Reinkarnation seiner große Liebe zu erkennen. Daher lässt er Jonathan von drei lüsternen Vampirinnen angreifen, während er selbst blutdurstig und liebeshungrig nach England reist und die Stadt in all seinen monströsen Gestalten heimsucht …
Die Comic-Legenden Roy Thomas und Mike Mignola interpretieren Bram Stokers Horror-Klassiker nach der Verfilmung von Francis Ford Coppola als Glanzstück des grafischen Erzählens

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 140
Erscheinungsdatum 22.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7416-1434-7
Verlag Panini
Maße (L/B/H) 28,7/18,9/1,5 cm
Gewicht 676 g
Originaltitel Bram Stoker's Dracula
Auflage 1
Übersetzer Bernd Kronsbein
Verkaufsrang 177666

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Ein Comic, der dem Film in nichts nachsteht
von Anja L. von "books and phobia" am 04.12.2019

Zu Halloween war es für mich so weit und ich schaute das erste Mal den Film „Bram Stoker´s Dracula“, welcher von Francis Ford Coppola gedreht wurde. Zudem Zeitpunkt befand sich der Comic schon in meinem Besitz, weswegen ich ihn gleich, nachdem Film in die Hände nahm. Zuallererst muss ich die Schöpfer ganz stark loben, d... Zu Halloween war es für mich so weit und ich schaute das erste Mal den Film „Bram Stoker´s Dracula“, welcher von Francis Ford Coppola gedreht wurde. Zudem Zeitpunkt befand sich der Comic schon in meinem Besitz, weswegen ich ihn gleich, nachdem Film in die Hände nahm. Zuallererst muss ich die Schöpfer ganz stark loben, denn mit dem Stil der Hellboy-Comics hatte man genau die richtige Art gefunden, um diesen Film umzusetzen. Die stets düstere Welt mit ihren Schatten die das Licht förmlich verschluckten und die Verwendung von Farben, die trotz ihrer Leuchtkraft mystisch wirkten, bekräftigten die Wirkung des Comics nur noch. Besonders toll fand ich die Darstellung der Charaktere, welche mich faszinierten schon bevor ich den Film schaute. Als ich dann auch noch sah, welche Persönlichkeiten sie darstellen sollten, musste ich mich regelrecht an den Kopf fassen, da die Ähnlichkeiten kaum zu übersehen waren. Da ich aber beim ersten Durchblättern, so auf den Zeichenstil fixiert, fielen sie mir erst später auf. Nachdem ich nun beide Medien gesehen und gelesen hatte, kann ich sagen, das man mit beiden das Feeling des Films genießen kann. Er ist düster und unvorhersehbar, wobei ich es im Comic besser fand, da ich hier einzelne Bilder genau unter die Lupe nehmen konnte. Wer also Detail verliebt ist, kommt ganz auf seine Kosten. Das wohl einzigstee Problem, welches ich mit dem Film hatte, war, dass mich die Handlung nicht so stark packte, wie seine Atmosphäre. Daran änderte auch der Comic nichts, da hier ja dieselbe Geschichte erzählt wurde. Für mich ist das Geschehen einfach zu lückenhaft, als dass ich das ganze Ausmaß der Handlung verinnerlichen könnte. Stets und ständig wirbelte ein „Warum?“ vor meinem Kopf herum, da ich einiges einfach nicht verstand. Dafür kann aber der Comic nichts, weswegen ich hier auch keine Abzüge gebe. Wer allerdings den Film liebt, der dürfte mit diesem Comic einen Schatz in den Händen halten, der es ihm erlaubt, den Film in viel kürzerer Zeit noch einmal zu genießen und das finde ich wirklich sensationell. Von außen eine Sensation und von innen ein Highlight. Anders könnte ich es nicht zusammenfassen, denn dieser Comic hatte alles und noch viel mehr, als sein Film-Gegenstück. Die Zeichnungen mit ihren düsteren Farben sorgen für Gänsehaut-Feeling und schaffen es dem über 20-Jahre alten Film neues Leben einzuhauchen.


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