Schiefer die Socken nie hingen

Roman

Ulrike Herwig

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Beschreibung


Die schönste Bescherung, seit es Weihnachten gibt!

So haben sich die Bachmanns das Weihnachtsfest nicht vorgestellt: Keine ihrer erwachsenen Töchter, die über den Erdball verstreut leben, kommt dieses Jahr zu Besuch. Weihnachten allein zu Haus? Julia Bachmann könnte heulen – trotzdem backt sie kiloweise Kekse und besorgt einen Gänsebraten. Doch dann kommt alles anders als gedacht: Völlig unverhofft bricht das Ehepaar Bachmann zu einer abenteuerlichen Weihnachtsreise rund um den Globus auf. Mit Oma Elisabeth im Schlepptau und der noch rohen Weihnachtsgans im Gepäck besuchen sie nacheinander die Töchter in Berlin, London und den USA, um gleich dreimal in Folge das Fest der Feste zu feiern. Heiligabend im XXL-Format!

Ulrike Herwig wurde 1968 geboren und wuchs in Jena auf. Sie studierte Englisch und Deutsch und lebte fast zehn Jahre lang in London. 2001 zog sie mit ihrer Familie nach Seattle, USA, wo sie auch heute noch wohnt. Seit vielen Jahren schreibt sie unter verschiedenen Pseudonymen für Kinder und Erwachsene.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 20.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-28200-0
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,9/13/2,5 cm
Gewicht 351 g

Kundenbewertungen

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Mit Humor und in Weihnachtsstimmung rund um die Welt
von einer Kundin/einem Kunden am 04.12.2020

Julia Bachmann schlendert versonnen über den Weihnachtsmarkt und denkt dabei wehmütig an ihre drei erwachsenen Töchter, die alle nicht mehr bei ihnen in Weimar wohnen und das diesjährige Weihnachtsfest ohne ihre Eltern feiern werden. Die älteste Tochter Charlotte lebt in Seattle mit ihrem neugeborenen Söhnchen, Anne wohnt in ein... Julia Bachmann schlendert versonnen über den Weihnachtsmarkt und denkt dabei wehmütig an ihre drei erwachsenen Töchter, die alle nicht mehr bei ihnen in Weimar wohnen und das diesjährige Weihnachtsfest ohne ihre Eltern feiern werden. Die älteste Tochter Charlotte lebt in Seattle mit ihrem neugeborenen Söhnchen, Anne wohnt in einer Wohnung in London und ihre jüngste Tochter Emily hat es nach Berlin verschlagen. Julias Ehemann Frank, der eine ausgeprägte Flugphobie hat, und seine 80jährige Mutter Elisabeth werden aber wieder dazu beitragen, dass das Weihnachtsfest auch ohne die geliebten Töchter harmonisch ablaufen wird. Frank liebt Weihnachten und freut sich schon besonders, auf den von ihm persönlich zubereiteten Gänsebraten. Es muss wie immer die fette Gans am Esstisch thronen! Doch wenige Tage vor dem Weihnachtsabend überschlagen sich die Ereignisse und - Ehepaar Bachmann packt Geschenke, Gänsebraten und die Großmutter ein und bricht zu einer ziemlich verrückten Weltreise rund um die Welt auf. Das schöne Hartcover, der lustige Buchtitel und der ansprechende Klappentext ließen mich sofort zu diesem Buch greifen. Ich bin ganz begeistert vom flüssigen und dabei so amüsanten Schreibstil der Autorin. Jeder Charakter ist auf seine Art einzigartig. Ob es Oma Elisabeth oder ein amerikanischer Verwandter ist - man lacht über ihre Aussagen und Handlungen. Aber den Vogel schießt Papa Frank mit seiner Flugangst und den sich daraus ergebenen Aktionen sowie seiner Liebe zur Weihnachtsgans ab. Die Autorin Ulrike Herwig beschreibt die jeweiligen Handlungsorte so genau und vorstellbar, als wäre man selbst mittendrin im Geschehen. Ich finde es sehr harmonisch, dass jedes von den 28 Kapitel als Überschrift, den Titel eines Weihnachtsliedes hat. Weiters steht etwas unterhalb das entsprechende Datum und der Ort des Geschehens. Das macht es dem Leser sehr leicht sich an den Schauplätzen zu orientieren. Im Anhang kann man sich noch über Weihnachtsrezepte aus Deutschland, England und Amerika freuen. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der für kurze Zeit ein wenig abschalten möchte, eine Portion Humor besitzt und sich in Weihnachtsstimmung versetzen möchte. Unbedingte Weihnachtsempfehlung!

Lustiger und chaotischer Weihnachtsroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Vöcklabruck am 12.12.2019

In dem Weihnachtsroman „Schiefer die Socken nie hingen“ von Ulrike Herwig geht es um die Familie Bachmann. Frank ist ein Weihnachtsfan und feiert am liebsten, bzw. bis jetzt immer zu Hause Weihnachten mit Gans, Stollen, Weihnachtsbaum, seiner Familie und allem was sonst noch so dazugehört. Aber dieses Jahr wird alles anders, den... In dem Weihnachtsroman „Schiefer die Socken nie hingen“ von Ulrike Herwig geht es um die Familie Bachmann. Frank ist ein Weihnachtsfan und feiert am liebsten, bzw. bis jetzt immer zu Hause Weihnachten mit Gans, Stollen, Weihnachtsbaum, seiner Familie und allem was sonst noch so dazugehört. Aber dieses Jahr wird alles anders, denn die Kinder der Bachmanns leben in Berlin, London und Seattle. Die Bachmanns fassen einen spontanen Entschluss, packen Oma Elisabeth, die Weihnachtsgans und sonstiges ein und reisen zur Tochter nach Berlin, dann geht es weiter nach London und in die USA. Für die Familie wird es alles andere als ein alltägliches Weihnachten. Ein richtiges Abenteuer beginnt. Mir hat dieser Weihnachtsroman richtig gut gefallen, denn die Familie Bachmann muss man einfach lieben. Der Schreibstil von Frau Herwig ist sehr flüssig, spannend und amüsant. Die Familie Bachmann habe ich sofort in mein Herz geschlossen und es war toll sie auf ihrer chaotischen Weihnachtsreise zu begleiten. Die Autorin hat es geschafft, dass man beim Lesen immer wieder lachen oder schmunzeln musste. Natürlich ging nicht alles glatt, denn wer fliegt schon mit Weihnachtsgans? Franks Flugangst kommt auch noch dazu und einiges andere geht auch schief. Ich habe mich einfach in die Geschichte fallen lassen und es richtig genossen mit den Bachmanns gemeinsam Weihnachten zu feiern. Irgendwie hatte ich bei den Beschreibungen der Autorin selber das Gefühl mitten drinnen zu sein in der Geschichte. Ich fand es einfach toll dieses chaotische und andere Weihnachten mitzuerleben. Man muss ja nicht immer zu Hause feiern. Ich hatte auf alle Fälle wunderbare amüsante Lesestunden und vergebe für diesen Weihnachtsroman 5 Sterne.

Amüsante Weihnachtsreise um die Welt
von Furbaby_Mom am 06.12.2019

Für mich war es das erste Werk, welches ich von Autorin Ulrike Herwig lesen durfte. Bereits der witzige Buchtitel ist so kreativ, dass er sofort im Gedächtnis bleibt und meine Hoffnung auf eine spaßige Weihnachtsstory wurde nicht enttäuscht! Dem Ehepaar Bachmann steht ein ungewöhnliches Weihnachtsfest bevor: zum ersten Mal we... Für mich war es das erste Werk, welches ich von Autorin Ulrike Herwig lesen durfte. Bereits der witzige Buchtitel ist so kreativ, dass er sofort im Gedächtnis bleibt und meine Hoffnung auf eine spaßige Weihnachtsstory wurde nicht enttäuscht! Dem Ehepaar Bachmann steht ein ungewöhnliches Weihnachtsfest bevor: zum ersten Mal werden sie ohne ihre drei Töchter feiern, denn diese sind mittlerweile rund um den Globus verstreut. Wenigstens Oma Elisabeth kommt zu Besuch. Dennoch will sich keine rechte Festtagsstimmung einstellen, da helfen auch weder Stollen noch Gänsebraten. Nie hätte Julia Bachmann es für möglich gehalten, aber ihr ansonsten so auf Traditionen beharrender, reisescheuer Gatte, lässt sich erweichen für eine Hauruck-Aktion…schließlich kann er die Behauptung, ein gemütlich-langweiliger Spießer geworden zu sein, nicht auf sich sitzen lassen. Spontan brechen sie alle gemeinsam zu einer Weihnachts-Weltreise auf – besuchen Tochter Emily in Berlin, genießen ein Christmas Dinner mit Tochter Anne in London und überraschen schließlich Tochter Charlotte in Seattle. Natürlich stolpern sie unterwegs von einer Katastrophe in die andere… Erzählt wird aus mehreren Perspektiven, wobei jene vom Mama Bachmann den größten Anteil ausmacht. Jedes Kapitel ist mit einem passenden Weihnachtslied als Überschrift sowie mit einer Angabe von Datum, Uhrzeit und Ort versehen; dies macht es leicht, den Überblick zu behalten. Der herrlich humorvolle Schreibstil hat mich während der Lektüre des Öfteren zum Lachen gebracht, doch die Autorin schlägt hier und da auch leisere Töne an. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir beispielsweise eine Nebenfigur der Geschichte, die nur ganz kurz erwähnt, dafür allerdings umso eindringlicher beschrieben wird: die im Seniorenheim lebende Frau Kahnert. - Sie ist fest davon überzeugt, dass ihre Kinder sie zum Weihnachtsfest abholen werden…und wartet Jahr um Jahr vergeblich. Das hat mir das Herz gebrochen; am liebsten möchte man die Dame in den Arm nehmen und trösten. Ich gebe zu, an dieser Stelle sind mir beim Lesen die Tränen in die Augen geschossen. Fakt ist aber, dass es vielen älteren Menschen tatsächlich so ergeht. Die Autorin hat kein Schmuse-Kuschel-Wir-Haben-Uns-Alle-Lieb-Buch geschrieben, sondern die Realität in so viel Witz wie möglich verpackt und mit sympathischen Protagonisten ausgestattet. Als zusätzliches Schmankerl sind im Anhang des Romans allerlei Weihnachtsrezepte aus Deutschland, England und den USA enthalten. Ursprünglich war ich versucht, ein kleines Sternchen abzuziehen, da in der Story mehrmals eine Pointe über den aktuellen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, eingeflochten worden ist. 'Nicht schon wieder Politik – noch dazu in einem Weihnachtsbuch', dachte ich ermattet und las weiter. Im Nachhinein erschien es mir allerdings unfair, einem ansonsten durchaus witzigen Werk etwas negativ anzukreiden, nur weil ich persönlich den in der Presse veranstalteten Zirkus um politische Angelegenheiten nicht mehr aushalte. Dank der Autorin habe ich, die ich mich doch 'Weihnachtsfan' nenne, sogar noch etwas über internationale Bräuche dazugelernt: in England werden Papierkrönchen zum Fest getragen und in den USA glaubt man scheinbar unerschütterlich an den angeblich deutschen Brauch der "Weihnachtsgurke". Ich fand diese Idee so köstlich, dass mein Mann und ich gleich losgezogen sind und unsere eigene 'Christmas Pickle' für den diesjährigen Weihnachtsbaum geholt haben – sowie ein paar zusätzliche Exemplare, die wir nun an Freunde in den USA verschickt haben. Fazit: Eine humorvolle Familiengeschichte über die schönste Zeit des Jahres, gespickt mit internationalem Weihnachtsflair!


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