Nichts davon ist wahr

Roman

Michelle Painchaud

(21)
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Beschreibung


Es ist der perfekte Betrug, bis sich ihr Gewissen meldet...

Mit vier Jahren wurde Erica Silverman entführt. Jetzt, 13 Jahre später, ist sie wieder da. So scheint es zumindest …

Denn das Mädchen, das auftaucht, heißt eigentlich Violet. Sie wurde ihr ganzes Leben darauf vorbereitet, Erica zu sein: Violets Vater ist ein hochprofessioneller Betrüger, der vor nichts zurückschreckt, um diesen Identitätsschwindel durchzuziehen.

Doch je länger Violet sich als Erica ausgibt, desto schwerer fällt es ihr, dieses skrupellose Spiel weiterzuspielen.

Michelle Painchaud wurde in Seattle geboren, wuchs aber auf Hawaii auf, wo sie sich heimlich zu Partys auf den Zuckerrohrfeldern schlich. Der kleine Teil ihres Gehirns, der nicht von Geschichten über beeindruckende Teenager heimgesucht wird, ist für Katzen und Animes reserviert. Sie lebt in San Diego, Kalifornien..
Dr. Stephanie Singh studierte in Tübingen, Straßburg und München Literaturwissenschaften und Philosophie und absolvierte nach der Promotion ein Volontariat zur Verlagsredakteurin. Heute ist sie freie Übersetzerin für Englisch und Französisch und lebt mit ihrer Familie in München.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 23.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-71834-9
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/13,7/2,5 cm
Gewicht 290 g
Originaltitel Pretending to be Erica
Übersetzer Stephanie Singh

Buchhändler-Empfehlungen

Risikofaktor Mensch

Anja Hofmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Es kommt nicht so oft vor, dass man einen Krimi liest bei dem man von vornherein weiß welches Verbrechen von wem und wie begangen werden soll. Dies ist das Besondere an diesem Roman. Hier wird aus der Sicht von Violet erzählt, die ausführen soll, was von ihrem Vater bis ins Detail vorbereitet und geplant wurde. Es ist faszinierend zu lesen wie sich im Laufe der Geschichte die Gefühle und Reaktionen von Violet ändern. So ist das Ende dann ein überraschendes. Mich hat das Buch so richtig gepackt. Es hat mir unglaublich gut gefallen.

Heike Mechler, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Es ist ein perfekter Betrug, bis sich ihr Gewissen meldet.Violet ist Erica, die ein aufregendes Doppelleben spielt. Hochspannung pur mit gestohlener Identität und Loyalität. Packend und voller Überraschungen, Enpfehlenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Begeisterndes Buch
von Delice am 06.04.2021

Ich bin begeistert von dem Buch, die Autorin hat einen sehr tollen und angenehmen Schreibstil. Das Buch hat mich ab der Mitte komplett gefesselt. Dieser Mix zwischen Thriller, Liebesroman, Realität sowie der Aufbau ist der Autorin sehr gelungen. Es ist perfekt für die Jugend-Generation geeignet, es ist ein auf und ab und man fie... Ich bin begeistert von dem Buch, die Autorin hat einen sehr tollen und angenehmen Schreibstil. Das Buch hat mich ab der Mitte komplett gefesselt. Dieser Mix zwischen Thriller, Liebesroman, Realität sowie der Aufbau ist der Autorin sehr gelungen. Es ist perfekt für die Jugend-Generation geeignet, es ist ein auf und ab und man fiebert einfach Kapitel für Kapitel mit. Dieses Buch ist nur zu empfehlen.

Gänsehaut
von Nicole aus Nürnberg am 09.02.2020

Meine Meinung zum Jugendthriller: Nichts davon ist wahr Inhalt in meinen Worten: Darf ich mich vorstellen? Ich heiße Violet, eigentlich stimmt das nicht, denn an dem Ort an dem ich mich jetzt befinde, muss ich Erica heißen. Denn vor 13 Jahren ist diese verschwunden und ich wurde mein Leben lang darauf gedrillt, das ich ... Meine Meinung zum Jugendthriller: Nichts davon ist wahr Inhalt in meinen Worten: Darf ich mich vorstellen? Ich heiße Violet, eigentlich stimmt das nicht, denn an dem Ort an dem ich mich jetzt befinde, muss ich Erica heißen. Denn vor 13 Jahren ist diese verschwunden und ich wurde mein Leben lang darauf gedrillt, das ich sie bin. Warum? Nun das versuche ich euch in meiner Geschichte zu erzählen. Ich bin bei Sal groß geworden, der mir zeigte wie ich eine Rolle spielen kann, und sei sie noch so makaber. Das ich jedoch in diesem speziellen Fall eingesetzt werde, das muss euch meine Geschichte zeigen? Seid ihr dazu bereit, aber Achtung, es kann sein, das ich erkennt, das manches Schicksal mehr als grausam ist. Wie ich die Geschichte empfand: Wow! Wow! Wow! Diese Geschichte hat mich geplättet, entführt und nicht mehr los gelassen, was wohl daran liegt das ich mich in das Mädchen, das zwei Mädchen zeitgleich spielen muss, extrem gut hinein versetzen konnte, dank dem sprachlichen Aufbau und durch die Geschichte die sie erlebt. Eine Art Oliver Twist doch viel makaber und viel grausamer. Thema: Neben dem was Violet erlebt und durchzieht geht es um ein Kind das verschwunden ist, und das unter ziemlich harten Bedingungen. Was macht das mit einer Familie, mit einem Menschen, wenn das eigene Kind verschwindet, wenn man nicht weiß wo es ist und wenn zwei falsche Mädchen auftauchen, die behaupten Erica zu sein und man dahinter kommt das dies einfach nicht die Wahrheit ist? Was ist, wenn dann ein drittes Mädchen auftaucht, das genau das gleiche Spiel durchzieht, nur viel makaberer und realistischer als bisher? Nun das möchte ich mir persönlich nicht ausmalen, weil es abgrundtief böse ist. Doch in dieser Geschichte wird es wirklich gut aufgefangen und ich sehe, das aus Täter Opfer und aus Opfer Täter schneller werden kann, als man Atmet. Wie dann Violet sich entscheidet und wie das Buch endet, machte mich traurig und hoffnungsvoll zugleich und ich hoffe irgendwie auf eine Buchverfilmung, denn Potenzial ist vorhanden dafür. Spannung: Ich werde in diese Geschichte förmlich hinein gesaugt und nicht mehr los gelassen, und genau das ist auch das genialste an dieser Geschichte, das ich so mitfühlen und auch mit erleben darf. Charaktere: Ich habe mit einer Klasse zu tun, mit einem Papa in der Psychiatrie – kein Wunder, denn was dieser Mann erleben musste ich grausam, einer Mutter die sich an jeden Strohhalm klammern möchte und sei es das ein falsches Mädchen als Tochter herhalten darf und vielen vielen weiteren vielschichtigen und tiefen Charakteren. Doch vor allem habe ich mit Erica und Violet zu tun. Die in dieser Geschichte einen Wandel danieder legt, das ich teilweise nur Atemlos da sitze und sofort weiter lesen möchte, deswegen finde ich gerade auch das was sie am Ende macht so genial, wenn auch irgendwie traurig. Sie ist deutlich gewachsen, hat erkannt was Wahrheit und Lüge ist, wie man damit umgehen kann und sollte vor allem wenn man dabei sein eigenes Gesicht verlieren könnte, ich weiß nicht, ob ich den Mut hätte den sie an den Tag legte. Zitat aus dem Buch: Auf Seite 211 fand ich folgendes Zitat, das mir sehr gut gefallen hat. „Es ist doch so, man weiß nie wirklich, wer man ist oder wozu man fähig ist, bis man die richtigen Menschen trifft. Solche, die diese Dinge in einem hervorbringen. Manche setzen sich vielleicht mit den Ellenbogen durch, aber letztlich reagieren wir alle auf andere Menschen. Wir wissen es bloß nicht, ehe wir dem richtigen Katalysator begegnen. Das ist dann Chemie und der ganze Mist.“ Empfehlung: Ich mag euch dieses Buch empfehlen. Gerade weil es vielschichtig ist, auch wenn es das auf den ersten Blick nicht verraten möchte. Zudem ist es eine spannende Lektüre und zeigt auf, wie man sich selbst ändern und verändern kann, gerade auch in den Gedanken, wie man aus alten Mustern ausbrechen kann, selbst wenn es vielleicht alles kostet, vielleicht sogar, sich selbst aufzugeben. Deswegen klare Empfehlung. Bewertung: Mir hat diese Geschichte irre gut gefallen, sie nahm mich mit, lies mich erst am Ende los, selbst das nicht einmal richtig, weil das Gelesene in mir weiter nachgearbeitet hat und genau deswegen gibt es fünf Sterne.

Thriller ohne Nervenkitzel
von Lovelyceska am 13.10.2019

»Ich bin nicht echt. Ich bin der Schatten eines toten Mädchens. Ein Schatten hat keine Freunde. Und ein totes Mädchen hat kein schlechtes Gewissen.« **Rezensionsexemplar Nach all den New Adult- und Fantasy-Büchern wurde es mal wieder Zeit für einen Thriller. Nichts davon ist wahr hat zwar Züge eines Thrillers, ist aber kei... »Ich bin nicht echt. Ich bin der Schatten eines toten Mädchens. Ein Schatten hat keine Freunde. Und ein totes Mädchen hat kein schlechtes Gewissen.« **Rezensionsexemplar Nach all den New Adult- und Fantasy-Büchern wurde es mal wieder Zeit für einen Thriller. Nichts davon ist wahr hat zwar Züge eines Thrillers, ist aber keineswegs mitreißend oder erschreckend. Das Buch ähnelt eher vom Stil her Pretty Little Liars, also Teenager-Kram mit einer kleinen Portion Kriminalität und Intrigen. Die Protagonistin Violet ist nämlich eine Trickbetrügerin. Eher aus heruntergekommenen Verhältnissen stammend wird sie in das Leben der Reichen und Schönen aufgenommen, da sie sich als die verschwundene Erica Silverman ausgibt. Sie wurde jahrelang auf diesen Rollentausch vorbereitet, aber beim reinen Identitätstausch soll es gar nicht bleiben. Schließlich gibt es immer noch mehr, dass man bei so einem Unterfangen rausholen kann… Im Mittelpunkt des Geschehens steht also die zwiegespaltene Persönlichkeit von Violet bzw. Erica. Während der Geschichte bekommt man in den einzelnen Situationen stets Einblicke in beide Charaktere, was der Protagonistin mehr Tiefgang verleiht. Was würde Violet machen und wie müsste Erica jetzt handeln? Psychologisch gesehen ist es auch spannend, wie sich jemand verändern kann, wenn vorgegeben wird, jemand anders zu sein. Wird man vielleicht irgendwann wie die zweite Person? Schließlich kann man sich ja selbst auch einiges einreden… Dieses Spannungsverhältnis zwischen Violet und Erica ist wohl das spannendste in diesem Buch, da man bis zum Ende ein klein wenig mitfiebert, welche der Persönlichkeiten die Führung übernehmen wird und wie sich die Geschehnisse entwickeln werden. Doch ansonsten bin ich nicht wirklich von dem Buch begeistert. Die Charaktere sind ansonsten alle ziemlich flach. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, teilweise auch stumpf. Es hätte ruhig etwas ausgeschmückter sein können, mir haben einfach mehr Beschreibungen gefehlt. Den typischen Nervenkitzels eines Thrillers habe ich hier an keiner Stelle gespürt. Nichts davon ist wahr ist jetzt nicht unbedingt schlecht, aber begeistern konnte es mich eben auch nicht. Für einen fesselnden Thriller fehlt einfach einiges. An dieser Stelle gibt es also keine Leseempfehlung von mir. Schade. **An dieser Stelle möchte ich mich beim Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken! Meine Meinung bleibt dennoch stets ehrlich und unverfälscht, versprochen.


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