Batman/Joker: Der Mann, der lacht

Ed Brubaker, Doug Mahnke, Patrick Zircher

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Beschreibung

BATMANS ERSTES DUELL MIT DEM JOKER
Erst vor kurzer Zeit tauchte der maskierte Verbrecherjäger Batman in der düsteren Metropole Gotham City auf und sagte dem Verbrechen den Krieg an. Jetzt erscheint dort wie aus dem Nichts ein kriminelles Genie, das offenbar vom reinen Irrsinn geleitet wird, ein verrückter Mörder, wie ihn die Welt noch nie erlebt hat – der Joker!
Er zaubert seinen Opfern ein tödliches Grinsen aufs grausam verzerrte Gesicht, und mit hämischem Lachen hinterlässt er eine Spur aus Leichen. Nur Batman scheint ihn aufhalten zu können, doch auf der Todesliste des wahnsinnigen Killerclowns steht auch der Multimilliardär Bruce Wayne – Batman selbst!
Und damit beginnt der ewige Kampf zwischen dem Dunklen Ritter und dem Clownprinzen des Verbrechens!
Eine großartige Neuinterpretation von Batmans erstem Aufeinandertreffen mit dem Joker, inszeniert von Ed Brubaker (GOTHAM CENTRAL), Doug Mahnke (DETECTIVE COMICS) und Patrick Zircher (NIGHTWING).

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 148
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 10.09.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7416-1502-3
Verlag Panini
Maße (L/B/H) 25,9/16,9/1,2 cm
Gewicht 449 g
Originaltitel Batman: The Man who laughs; Detecive Comics #784-786
Auflage 1
Übersetzer Ralph Kruhm
Verkaufsrang 141195

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Die moderne Nacherzählung des ersten Zusammentreffens der beiden.
von einer Kundin/einem Kunden aus Herborn am 26.09.2019

Ed Brubaker setzt mit seiner Erzählung um das erste Auftauchen des Jokers direkt nach „Das Erste Jahr“ von Frank Miller an. Red Hood ist besiegt und da taucht dieser neue Verbrecher auf der so anders ist als das womit Batman gerechnet hatte. Batman und Jim Gordon, der zu dieser Zeit noch Captain ist, müssen sich zusammen raufen ... Ed Brubaker setzt mit seiner Erzählung um das erste Auftauchen des Jokers direkt nach „Das Erste Jahr“ von Frank Miller an. Red Hood ist besiegt und da taucht dieser neue Verbrecher auf der so anders ist als das womit Batman gerechnet hatte. Batman und Jim Gordon, der zu dieser Zeit noch Captain ist, müssen sich zusammen raufen um die Methoden eines Schreckens zu erkennen der zuvor noch nicht mal gedacht worden war. Auf jeder Seite merkt man das die Polizei vollkommen überfordert ist und selbst Batman lange Zeit nicht weiß wie er damit umgehen soll. Aber auch der Joker selbst, der sich zu Beginn eben nicht so nennt, braucht einen Moment um zu erkennen was er denn nun will. Ist es Rache? Ist es Chaos? Vielleicht ist das hier noch der größte Kritikpunkt, das der Joker hier ein Motiv hat das man nachvollziehen kann, das er nicht so unberechenbar ist wie man es aus anderen Erzählungen kennt. Doch schließlich ist er gerade erst seiner „Taufe“ entsprungen, der Wahnsinn muss sich erst noch bilden. Das Mahnke ein toller Zeichner ist steht außer Frage, das er das grausige Grinsen des Jokers hier auf die Spitze treibt zeugt von seinem Können. Es ist aber nicht nur der Joker selbst, sondern vor allem seine Opfer die wirklich furchteinflössend aussehen. Nur sein Batman ist nicht ganz so elegant wie er das in späteren Heften der Fall ist. Die zweite Geschichte bringt den Dunklen Ritter mit Alan Scott, der ursprünglichen Green Lantern zusammen und einem Fall den der Held aus den 40ern nicht lösen konnte. Das ganze spielt zu einer Zeit als Jim Gordon im Ruhestand ist und seine Tochter Barbara als Oracle die Batfamilie unterstützt. Hier passt Motiv und Aussage sehr viel besser. Der strahlende Held Scott der sich mit den doch recht brutalen Methoden von Batman auseinander setzen muss, die Idee das manchmal alles zu geben nicht aus reicht und das man trotzdem weiter für das Gute kämpfen kann. Es ist eine gelungene Verbindung zwischen einem Kriminalfall und einer wahren Heldengeschichte. Zeichnerisch lehnt Zircher sich eher an klassische Zeichner an. was gerade Green Lantern gekonnt in Szene setzt. Sein Batman wirkt dagegen stellenweise Fehl am Platz, was aber auch an der wechselnden Kolorierung liegen kann, die ihn einmal verhältnismäßig farbenfroh zeigt und an anderer Stelle eher grau. Trotzdem funktioniert dieser Teil auf seine Weise ebenso wie der erste von Mahnke.


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